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(CMS 351), Seite 96 unter Jakobsweiler.</ref>) gehörte zu den [[Edelfreie Ritter|edelfreien Rittern]]. Heinrich war verheiratet mit [[Walpurga von Schweinheim]], Heiratsdatum 1497<ref>Humbracht, Johann Maximilian (1707), ’Die höchste Zierde Teutsch-Landes, Und Vortrefflichkeit des Teutschen Adels, Vorgestellt in der Reichs-Freyen Rheinischen Ritterschafft, Auch auß derselben entsprossenen und angränzenden Geschlechten, so auff hohen Stifftern auffgeschworen, oder vor 150. Jahren Löblicher Ritterschafft einverleibt gewesen, Stamm-Taffeln und Wapen.’, Franckfurt am Main (Friedrich Knoch, Franckfurt am Main, Band/Ausgabe:) Seiten. (CMS 740), Tafel 60</ref>. Aus der Ehe gingen die Kinder: [[Viax von Oberstein]] und [[Christoph von Oberstein]] hervor<ref>abweichend davon Humbracht, Seite 60. Dort ist nur ein Kind angegeben, nämlich Viax. Humbracht, Johann Maximilian (1707), ’Die höchste Zierde Teutsch-Landes, Und Vortrefflichkeit des Teutschen Adels, Vorgestellt in der Reichs-Freyen Rheinischen Ritterschafft, Auch auß derselben entsprossenen und angränzenden Geschlechten, so auff hohen Stifftern auffgeschworen, oder vor 150. Jahren Löblicher Ritterschafft einverleibt gewesen, Stamm-Taffeln und Wapen.’, Franckfurt am Main (Friedrich Knoch, Franckfurt am Main, Band/Ausgabe:) Seiten. (CMS 740).</ref>. {{PAGENAME}} war der Sohn von [[Friedrich von Oberstein]] und [[Gertrud von Dillingen]] (auch: Gertraud von Düllingen)<ref>Humbracht, Johann Maximilian (1707), ’Die höchste Zierde Teutsch-Landes, Und Vortrefflichkeit des Teutschen Adels, Vorgestellt in der Reichs-Freyen Rheinischen Ritterschafft, Auch auß derselben entsprossenen und angränzenden Geschlechten, so auff hohen Stifftern auffgeschworen, oder vor 150. Jahren Löblicher Ritterschafft einverleibt gewesen, Stamm-Taffeln und Wapen.’, Franckfurt am Main (Friedrich Knoch, Franckfurt am Main, Band/Ausgabe:) Seiten. (CMS 740), Tafel 60</ref>. |
"Johann von Oberstein hatte also seine Rechte an Oberbörrstadt an seinen Bruder Heinrich zwischen 1486 und 1500 abgetreten und dieser war gemeinsam mit dem Grafen von Falkenstein Herr in Oberbörrstadt. Johann und Heinrich von Oberstein gehörten zur Kredenburger Linie der Familie Oberstein. Die Söhne des Johann von Oberstein, Christoph und Johann (gestorben 1545) waren Callotoren der Pfarrei Sippersfeld bis 1511 (Glasschröder I/674). Nach deren Tode fielen die Rechte in Sippersfeld an die Nachkommen des Heinrich von Oberstein." aus: Hoffmann, Alfons (1952 August), ’Geschichte von Börrstadt/Pfalz’, Selbstverl., Ruppertsecken, (Band/Ausgabe:, 141 Seiten),(CMS 688). | "Johann von Oberstein hatte also seine Rechte an Oberbörrstadt an seinen Bruder Heinrich zwischen 1486 und 1500 abgetreten und dieser war gemeinsam mit dem Grafen von Falkenstein Herr in Oberbörrstadt. Johann und Heinrich von Oberstein gehörten zur Kredenburger Linie der Familie Oberstein. Die Söhne des Johann von Oberstein, Christoph und Johann (gestorben 1545) waren Callotoren der Pfarrei Sippersfeld bis 1511 (Glasschröder I/674). Nach deren Tode fielen die Rechte in Sippersfeld an die Nachkommen des Heinrich von Oberstein." aus: Hoffmann, Alfons (1952 August), ’Geschichte von Börrstadt/Pfalz’, Selbstverl., Ruppertsecken, (Band/Ausgabe:, 141 Seiten),(CMS 688). | ||
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Aktuelle Version vom 23. Februar 2020, 13:39 Uhr
Heinrich von Oberstein (*unbekannt in Unbekannt, †1518 (nach[1]) eventuell vor 1523[2]) in Unbekannt (vielleicht in Börrstadt[3]) gehörte zu den edelfreien Rittern. Heinrich war verheiratet mit Walpurga von Schweinheim, Heiratsdatum 1497[4]. Aus der Ehe gingen die Kinder: Viax von Oberstein und Christoph von Oberstein hervor[5]. Heinrich von Oberstein war der Sohn von Friedrich von Oberstein und Gertrud von Dillingen (auch: Gertraud von Düllingen)[6].
"Johann von Oberstein hatte also seine Rechte an Oberbörrstadt an seinen Bruder Heinrich zwischen 1486 und 1500 abgetreten und dieser war gemeinsam mit dem Grafen von Falkenstein Herr in Oberbörrstadt. Johann und Heinrich von Oberstein gehörten zur Kredenburger Linie der Familie Oberstein. Die Söhne des Johann von Oberstein, Christoph und Johann (gestorben 1545) waren Callotoren der Pfarrei Sippersfeld bis 1511 (Glasschröder I/674). Nach deren Tode fielen die Rechte in Sippersfeld an die Nachkommen des Heinrich von Oberstein." aus: Hoffmann, Alfons (1952 August), ’Geschichte von Börrstadt/Pfalz’, Selbstverl., Ruppertsecken, (Band/Ausgabe:, 141 Seiten),(CMS 688).
- Heinrich von Oberstein ist in der Urkunde GHA OAN 200 erwähnt, der das Dorf zu Duttweiler zu Lehen hatte[zit 1]. Er hat dort sein eigen Siegel angebracht am 24. Dezember 1518 und wird bezeichnet als Vater von Viax von Oberstein.
- Im Lehnbuch des Kurfürst Ludwig des V.[zit 2]. wird Heinrich von Oberstein als Vater von Viax von Oberstein bezeichnet "Welche lehenstuckh, derselb Heinrich, mein vatter,..." Lehnbuch Ludwig V.
Stammbaum
Ersteller des Stammbaumes ist: Matzinger. Die Letzte Überarbeitung des Stammbaumes erfolgte am: 23.02.2020 ↑...Seitenanfang
Weblinks
Literatur
Einzelnachweise
- ↑ siehe dazu GHA OAN 200. Dort siegelt Heinrich von Oberstein als Vater von Viax von Oberstein mit seinem eigenen Siegel, hat also noch gelebt.
- ↑ Übertragung des Lehen Kerzenheim an seinen Sohn Viax, ev. nach seinem Tod
- ↑ In Börrstadt lebte er mit seinem Sohn Viax von Oberstein. Siehe dazu: Mayerhofer, J. und F. Glasschröder (1892), ‹Die Weistümer der Rheinpfalz: Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz Band XVI›, (Hg. Pfalz, Historischer Verein der, (1 Hg., Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz, XVI(XVI); Speier: Gilardone’schen Buchdruckerei) 252 Seiten. (CMS 351), Seite 96 unter Jakobsweiler.
- ↑ Humbracht, Johann Maximilian (1707), ’Die höchste Zierde Teutsch-Landes, Und Vortrefflichkeit des Teutschen Adels, Vorgestellt in der Reichs-Freyen Rheinischen Ritterschafft, Auch auß derselben entsprossenen und angränzenden Geschlechten, so auff hohen Stifftern auffgeschworen, oder vor 150. Jahren Löblicher Ritterschafft einverleibt gewesen, Stamm-Taffeln und Wapen.’, Franckfurt am Main (Friedrich Knoch, Franckfurt am Main, Band/Ausgabe:) Seiten. (CMS 740), Tafel 60
- ↑ abweichend davon Humbracht, Seite 60. Dort ist nur ein Kind angegeben, nämlich Viax. Humbracht, Johann Maximilian (1707), ’Die höchste Zierde Teutsch-Landes, Und Vortrefflichkeit des Teutschen Adels, Vorgestellt in der Reichs-Freyen Rheinischen Ritterschafft, Auch auß derselben entsprossenen und angränzenden Geschlechten, so auff hohen Stifftern auffgeschworen, oder vor 150. Jahren Löblicher Ritterschafft einverleibt gewesen, Stamm-Taffeln und Wapen.’, Franckfurt am Main (Friedrich Knoch, Franckfurt am Main, Band/Ausgabe:) Seiten. (CMS 740).
- ↑ Humbracht, Johann Maximilian (1707), ’Die höchste Zierde Teutsch-Landes, Und Vortrefflichkeit des Teutschen Adels, Vorgestellt in der Reichs-Freyen Rheinischen Ritterschafft, Auch auß derselben entsprossenen und angränzenden Geschlechten, so auff hohen Stifftern auffgeschworen, oder vor 150. Jahren Löblicher Ritterschafft einverleibt gewesen, Stamm-Taffeln und Wapen.’, Franckfurt am Main (Friedrich Knoch, Franckfurt am Main, Band/Ausgabe:) Seiten. (CMS 740), Tafel 60
Anmerkungen
Zitate
- ↑ "vor mir meyn lieber vatter Heynrich vom Obersteyn das benant dorff Dudwyler ingehabt herbracht besessen und genossen hat" GHA OAN 200
- ↑ "Welche lehenstuckh, derselb Heinrich, mein vatter"... Lehnbuch Ludwig V., siehe dazu: GLA Ka 67 Nr.1058 fol149.
Urkunden
Begriffe
Kategorien
Heinrich von Oberstein gehört den Kategorien an: Oberstein, Kredenburger Zweig, Heinrich von Oberstein
Matzinger sagt: "letzte Überarbeitung der Seite 23.02.2020". Alle Rechte der Seite bei ©Matthias C.S. Dreyer. Der Name dieser Seite lautet: Heinrich von Oberstein. Nutzen Sie zur Zitierung für Ihr Werk folgende vollständige Angabe: https://www.alsterweiler.net/wiki/Heinrich von Oberstein ©Matthias C.S. Dreyer /abgerufen am 18.04.2026 ↑... Seitenanfang