Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.

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[[Alsterweiler]], ein Ort der seit seiner Entstehung immer nur einige Hundert Einwohner zählte, ist nicht Gegenstand umfangreicher monographischer Darstellungen. Dies gilt im Vergleich zu anderen kleinen Gemeinden umso mehr, als [[Alsterweiler]] meist im Zusammenhang mit [[Maikammer]] bzw. in der Kombination [[Maikammer]]-[[Alsterweiler]] zu finden ist.  
  
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Version vom 1. Oktober 2017, 13:33 Uhr

Alsterweiler, ein Ort der seit seiner Entstehung immer nur einige Hundert Einwohner zählte, ist nicht Gegenstand umfangreicher monographischer Darstellungen. Dies gilt im Vergleich zu anderen kleinen Gemeinden umso mehr, als Alsterweiler meist im Zusammenhang mit Maikammer bzw. in der Kombination Maikammer-Alsterweiler zu finden ist.

Dennoch lässt sich mehr an ortsgeschichtlicher Literatur zusammentragen, als vor einer näheren Beschäftigung mit der Materie zu erwarten war. Im folgenden werden die zum großen Teil unselbständigen Publikationen erschlossen. Dies ist der Zweck der Bibliographie Alsterweiler.

Es werden solche Veröffentlichungen erwähnt, in denen der Ortsname zumindest erwähnt ist. Nur selten ist Alsterweiler unmittelbar im Titel einer Veröffentlichung benannt. Für die anderen Fälle werden die jeweiligen Nachweise in der Veröffentlichung gelistet (Seitenzahl bzw. Fußnote). Insofern geht diese Zusammenstellung deutlich über die Bibliographie des Landesbibliothekzentrums Speyer hinaus[1].

Zur Erleichterung des Auffindens in Bibliotheken werden die jeweiligen Archive und Bestandsbezeichnungen angegeben. Die Abkürzungen lauten - sofern nicht erkennbar angegeben - wie folgt:

LA Sp - Landesarchiv Speyer
PLB Sp - Pfälzische Landesbibliothek Speyer (heute Landesbibliothekszentrum / LBZ SP)
GLA Ka - Generallandesarchiv Karlsruhe
HSt M - Bayerisches Hauptstaatsarchiv München

Alsterweiler

Weinsweiler

Literatur auf dem wiki Alsterweiler - vollständig referenziert

ReferenzierungskennungReferenzierungstextHat Autor
Cäcilienverein (1970)Cäcilienverein, Ziegler et al. (1970), 100-Jahr-Feier des katholischen Kirchenchors Maikammer. In: Kein Sammelwerk.Katholische Kirche Maikammer (Hg.) ,

Ort: Maikammer,
Band: 1 Heft ( ),
Seite: 90.
Schlüssel: Cäcilienverein (1970).
Zitat: Kein Zitat angegeben.
Keine Übertragung vorhanden.
Keine Anmerkung vorhanden.
Schlagwort: Katholische Kirche · Maikammer · Alsterweiler · Wappen · Geschichte · Tafelbild · Alsterweilerer Altar
Keine Quelle vorhanden.
Erscheinungsjahr: 1970
Stufe: 6.
Sammlung: Festschrift
Link: Kein Link
PDF: Kein PDF

WIKI: Es besteht noch keine Wikiseite.
Ziegler (1970a)Ziegler, Urban (1970).

Titel: Aus der Geschichte unserer Pfarrei.
In: 100-Jahr-Feier des katholischen Kirchenchors Maikammer, Kirche Maikammer Katholische (Hg.),, Maikammer,, Seite: Seite_22.
Schlüssel: 100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Aus der Geschichte unserer Pfarrei#Seite_22
Kein Zitat angegeben.
Übertragung: Ziegler (1970a)
Anmerkung: Seiten 22-33
Schlagwort: Alsterweiler · Klause · Klausental · Altarbild · Reinhard von Hohenecken · von Leiningen · Einsiedlerhof · Kloster Heilsbruck · Beneficium ad altare St. Katharinae · Kirchweihe
Quelle: 100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Aus der Geschichte unserer Pfarrei
Erscheinungsjahr: 1970
Erscheinungstag: Eine Tagesangabe (Erscheinungstag) fehlt.
Stufe: 6
Sammlung: Alsterweiler
Ein Link fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: Kirchweihe
Ziegler (1970b)Ziegler, Urban (1970).

Titel: Das Maikammerer Altarbild.
In: 100-Jahr-Feier des katholischen Kirchenchors Maikammer, Katholische Kirche Maikammer (Hg.), Maikammer .
Seite: Seite_37
Schlüssel: 100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Das Maikammerer Altarbild#Seite_37
Kein Zitat angegeben.
Übertragung: Ziegler (1970b)
Anmerkung: Seiten 37-40
Schlagwort: Altar · Kapelle · Maikammer · Alsterweiler · Maikammerer Altarbild
Quelle: 100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Das Maikammerer Altarbild
Erscheinungsjahr: 1970
Erscheinungstag: Eine Tagesangabe (Erscheinungstag) fehlt.
Die Einstufung fehlt noch.
Sammlung: Artikel
Ein Link fehlt.
PDF: [Original als PDF]
DOI: DOI nicht vorhanden.

WIKI: Passionsaltar_Maikammer
Ziegler (1970c)Urban Ziegler (1970).

Titel: Kleine Wappenkunde.
In: 100-Jahr-Feier des katholischen Kirchenchors Maikammer, Katholische Kirche Maikammer (Hg.),, Maikammer,, Band 1, Heft (1),Seite: Seite_41.
Schlüssel: 100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Kleine Wappenkunde#Seite_41
Zitat: Das Geschlecht der Dalheimer stammt aus dem Württembergischen (nicht mit den Dalberger auf der Kropsburg verwechseln!). Wahrscheinlich kam es über die Benediktinerklöster Zwiefalten, Hornbach oder Weißenburg in unsere Gegend. Besonders in Edesheim übten Angehörige dieses Geschlechts im 15. Jahrhundert verschiedene Funktionen aus. Die Dalheimischen Lehensgüter in vielen Gemeinden der Umgegend geben Zeugnis von dem Reichtum des Geschlechts vor der Reformation. In Maikammer findet sich ihr Wappen neben dem Wappen der Obersteiner sowohl an der Kredenburg, als auch am Grabmal neben der katholischen Kirche. Obersteinisches Wappen: heraldischer Löwe auf weißem Feld; Dalheimer Wappen (38). Besonders erwähnenswert ist ihre große Verehrung der heiligen Anna, vermutlich gehen die St. Anna-Wallfahrt und die St. Anna-Kapelle auf eine Stiftung dieses Geschlechts zurück..
Eine Übertragung fehlt.
Anmerkung: Seiten 41-49
Schlagwort: Alsterweiler · Maikammer · Wappen · Amtszeichen
Quelle: 100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Kleine Wappenkunde
Erscheinungsjahr: 1970
Erscheinungstag: Eine Tagesangabe (Erscheinungstag) fehlt.
Stufe: 6
Sammlung: Wappen · Alsterweiler
Ein Link fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: Wappen
Ziegler (1970c)/Fußnote3Titel: Wappen der Gemeinde Maikammer.

Schlüssel: Ziegler (1970c)/Fußnote3
Seite: 46
Zitat: Zu dieser Zeit versah ein Edesheimer Bürger in Maikammer und Alsterweiler den Eichdienst. Das Gesuch enthielt die Bitte, einen Maikammerer das Eichen ausführen zu lassen, wobei die Aufsicht darüber und das Eichen der Eichgefäße weiterhin bei Edesheim bleiben sollten. In dem Schreiben heißt es, man wolle ,aufbrennen das Maß, das Gemeintmaßzeichen und die Registrierungsnummer'. Ferner bat der Dorfmeister um die Erlaubnis, ein Registrierbuch anlegen zu dürfen.
Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
Anmerkung: Über das Eichamt in Alsterweiler / Es geht um das Jahr 1603 und den Dorfmeister Peter Hertel.
Es gibt keine Notes.
Schlagwort: Eichamt · Eichdienst · Edesheim · Alsterweiler · Dorfmeister · Eichmeister
Quelle:
Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
Stufe: 6
Sammlung: Alsterweiler
Ein Link fehlt.
Eine urn fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: Eichmeister
Ziegler (1970c)/Fußnote1Titel: Wappen der Gemeinde Maikammer.

Schlüssel: Ziegler (1970c)/Fußnote1
Seite: 45
Kein Zitat angegeben.
Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
Es gibt keine Anmerkung.
Es gibt keine Notes.
Schlagwort: Wappen
Quelle:
Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
Die Einstufung fehlt noch.
Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
Ein Link fehlt.
Eine urn fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.

Es ist keine Wikiseite vorhanden.
Ziegler (1970c)/Fußnote2Titel: Wappen der Gemeinde Maikammer.

Schlüssel: Ziegler (1970c)/Fußnote2
Seite: 46
Kein Zitat angegeben.
Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
Es gibt keine Anmerkung.
Es gibt keine Notes.
Schlagwort: Wappen
Quelle:
Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
Die Einstufung fehlt noch.
Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
Ein Link fehlt.
Eine urn fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.

Es ist keine Wikiseite vorhanden.
Ziegler (1970c)/Wappen17Titel: Wappen des ersten Dorfmeisters Peter Hertel.

Schlüssel: Ziegler (1970c)/Wappen17
Seite: 50
Zitat: Vorrangig hat bei uns der erste Dorfmeister das Gemeindezeichen verwendet. Ihm unterstand in der Gemeinde alles, was mit Zahlen zu tun hatte, also die Dorfrechnung, das Steuereinsammeln, das Vermessungsamt, das Eichamt usw. Soweit bekannt, zeichnete er individuell, z. B. Hans Barchen (16), (auch am Tor Marktstr. 17 aus dem Jahre 1592) oder Peter Hertel (17) (i. J. 1605). Von Hans Hertel dem Jüngeren ist aus dem Jahre 1633 unser Dorfzeichen in Verbindung mit dem Schultheißenzeichen erhalten (18)
Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
Es gibt keine Anmerkung.
Es gibt keine Notes.
Schlagwort: Wappen
Quelle:
Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
Stufe: 3
Sammlung: Wappen · Maikammer
Ein Link fehlt.
Eine urn fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: Wappen
Ziegler (1970c)/Wappen16Titel: Wappen des ersten Dorfmeisters Hans Barchen.

Schlüssel: Ziegler (1970c)/Wappen16
Seite: 50
Zitat: Vorrangig hat bei uns der erste Dorfmeister das Gemeindezeichen verwendet. Ihm unterstand in der Gemeinde alles, was mit Zahlen zu tun hatte, also die Dorfrechnung, das Steuereinsammeln, das Vermessungsamt, das Eichamt usw. Soweit bekannt, zeichnete er individuell, z. B. Hans Barchen (16), (auch am Tor Marktstr. 17 aus dem Jahre 1592) oder Peter Hertel (17) (i. J. 1605). Von Hans Hertel dem Jüngeren ist aus dem Jahre 1633 unser Dorfzeichen in Verbindung mit dem Schultheißenzeichen erhalten (18)
Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
Es gibt keine Anmerkung.
Es gibt keine Notes.
Schlagwort: Wappen
Quelle:
Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
Stufe: 3
Sammlung: Wappen · Maikammer
Ein Link fehlt.
Eine urn fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: Wappen
Ziegler (1970c)/Wappen1Titel: Wappen der Gemeinde Maikammer.

Schlüssel: Ziegler (1970c)/Wappen1
Seite: 55
Zitat: Das Maikammerer Wappen ist wohl einer Gruppe zuzuordnen, die als Dekanatszeichen zu bestimmen ist und vornehmlich in der Vorderpfalz vor- kommt. In unseren alten Urkunden wird es Maßzeichen, Gemeindezeichen, meist jedoch einfach „das Zeichen" genannt. Als ,Maßzeichen' symbolisiert es sicherlich die damaligen Maße: (la) das Lot = ca. 12 cm, (lb) den Fuß = ca. 30 cm, (lc) die Elle = ca. 60 cm 2). In Maikammer wird das ,Maßzeichen' im Jahre 1603 in einem das Eichamt betreffenden Gesuch des ersten Dorfmeisters Peter Hertel erwähnt 3)
Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
Es gibt keine Anmerkung.
Es gibt keine Notes.
Schlagwort: Wappen
Quelle:
Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
Stufe: 3
Sammlung: Wappen · Maikammer
Ein Link fehlt.
Eine urn fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: Wappen
Ziegler (1970c)/Wappen2Titel: Wappen der Gemeinde Maikammer.

Schlüssel: Ziegler (1970c)/Wappen2
Seite: 51
Zitat: In unserem Gebiet war, wie wir aus Verkaufs- und Tauschurkunden wissen, vor dem 15. Jahrhundert der Dekan mitsiegelberechtigt 4). Zu Beginn der Neuzeit (um 1450) wurde eine Differenzierung der Siegelung schon aus Gründen des Handels notwendig. Die Wappen — Abbilder der Siegel — sind in den einzelnen Orten und Dekanaten in der Symbolik gleich, in der Gestaltung jedoch verschieden; einige Zeichen aus unserem Dekanat: Maikammer (1), Roschbach (2), Venningen (3)
Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
Es gibt keine Anmerkung.
Es gibt keine Notes.
Schlagwort: Wappen
Quelle:
Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
Stufe: 3
Sammlung: Wappen · Maikammer · Roschbach · Venningen
Ein Link fehlt.
Eine urn fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: Wappen
Ziegler (1970c)/Wappen14Titel: Wappen des Amtsschöffen Hans Rösser.

Schlüssel: Ziegler (1970c)/Wappen14
Seite: 50
Zitat: Vom Zeichen her wäre es möglich, das Wappen von Maikammer auch so zu gestalten (10), wie es sich in der Tat zum Zeichen der Trauer, umgekehrt auf dem von der Gemeinde im Jahre 1727 errichteten Friedhofskreuz, heute auf der Totengedenkstätte, findet. Die Stellung des Lotsymbols (la) hat aber eine besondere Bedeutung: a) Daran ist zu erkennen, zu welchem Dekanat eine Gemeinde gehörte (Bildvergleich (1)—(9), und b) innerhalb unseres Dekanates (Weyher ab 1399 für ca. 300 Jahre) unterscheidet die dem Petruskreuz ähnliche Anbringung den Gemeindemandatsträger von sonstigen Amtsträgern. Deutlich zeigt dies der Vergleich verschiedener Amtsträgerzeichen: das Zeichen für unseren Gemeindewaldschützen (11), für einen Haingeraideschützen (12), für einen Amtshaagschützen (13) ) oder für einen Amtsschöffen (14) )
Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
Anmerkung: Es handelt sich um das Zeichen des Amtsschöffen Hans Rösser, wie es auch am Haus Marktstraße Nr. 5 zu sehen ist
Es gibt keine Notes.
Schlagwort: Wappen · Hans Rösser · Hans Roesser · Amtsschöffe
Quelle:
Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
Stufe: 3
Sammlung: Wappen · Maikammer
Ein Link fehlt.
Eine urn fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: Wappen
Ziegler (1970c)/Wappen3Titel: Wappen der Gemeinde Maikammer.

Schlüssel: Ziegler (1970c)/Wappen3
Seite: 51
Zitat: In unserem Gebiet war, wie wir aus Verkaufs- und Tauschurkunden wissen, vor dem 15. Jahrhundert der Dekan mitsiegelberechtigt 4). Zu Beginn der Neuzeit (um 1450) wurde eine Differenzierung der Siegelung schon aus Gründen des Handels notwendig. Die Wappen — Abbilder der Siegel — sind in den einzelnen Orten und Dekanaten in der Symbolik gleich, in der Gestaltung jedoch verschieden; einige Zeichen aus unserem Dekanat: Maikammer (1), Roschbach (2), Venningen (3)
Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
Es gibt keine Anmerkung.
Es gibt keine Notes.
Schlagwort: Wappen · Venningen
Quelle:
Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
Stufe: 3
Sammlung: Wappen · Maikammer · Roschbach · Venningen
Ein Link fehlt.
Eine urn fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: Wappen
Ziegler (1970c)/Wappen31Titel: Wappen der Gemeinde Maikammer (Alternativ).

Schlüssel: Ziegler (1970c)/Wappen31
Seite: 50
Zitat: Ein Ortszeichen, das auch für das Maikammerer Wappen Beweiswert hat, sei noch angeführt: das ursprüngliche Zeichen von Burrweiler (31). Es ist aus dem Jahre 1604 in Verbindung mit dem Schultheißenzeichen erhalten. Burrweiler war gleich Maikammer durch das Patronatslehen (Pfarrgeschichte Seite 26) mit dem Kloster Heilsbruck verbunden, jedoch hatte das Kloster dort schon ab 1265 das Präsentationsrecht inne. Die Pfarrei mußte jedoch wie auch die Pfarrei Winden mit Weltpriestern besetzt werden (Braun). Im Wappenzeichen steht über dem Fuß die kurpfälzische Raute. Da Burrweiler nie kurpfälzischer Ort war, kann die Raute nur im Zusammenhang mit dem Präsentationsrecht (= Recht zur Einsetzung eines Pfarrers in die Pfarrei) gesehen werden, das sich aus der kurpfälzischen Schirmherrschaft über das Kloster Heilsbruck ableitete. Damit ist diese Raute ein wichtiges Indiz für die Heraldik des Maikammerer Altarbildes. Aber noch in anderer Hinsicht ist das alte Burrweilerer Wappen beachtenswert: Am Zeichen sind noch Reste von Gold und im Feld von schwarzer Farbe zu erkennen. Die Farbgebung war demnach gleich der des Maikam- merer Ortswappens. Dazu die Erklärung: Die erste Siegelform eines Pfarrortes waren der Kirchenpatron oder wie in Maikammer die Patrone. St. Kosmas und St. Damian werden heute noch im Maikammerer Pfarrsiegel ver- wendet. Bei der Vergabe der beschriebenen Wappengruppe wurden die Farben desjenigen genommen, der zur damaligen Zeit das Patronatsrecht besaß, bei Burrweiler und Maikammer also des Klosters Heilsbruck, das wiederum unter den ,Farben', d. h. der Schirmherrschaft der Kurpfalz stand. Auch bei anderen Orten kann dies beobachtet werden. So hat Kirrweiler in seinem Ortswappen die Farben der Speyerer Bischöfe Raban und Reinhard aus dem Geschlechte derer von Helmstädt: schwarz-weiß (= silber). (Da Reinhard 1455 starb, kann das Wappen nur in der schon erwähnten Zeitspanne entstanden sein.) Die dominierenden Farben der Kurpfalz waren immer schwarz-gold, die Farbe Rot war untergeordnet. Schreibt doch schon Conrad von Mure i. J. 1250: „Ecce palatini Reni forma leonis, ex auro, nigrum tarnen hinc Campum fore ponis!" (frei übersetzt: Sieh, der pfälzisch-rheinische Löwe aus Gold auf schwarzem Feld). Das Burrweilerer Wappen wurde noch im 17. Jahrhundert in der Längsachse verdoppelt, sodaß daraus eine heraldische Lilie entstand. Die Farbgebung blau-weiß geschah wie in vielen anderen Gemeinden auf Vorschlag der königlich-bayrischen Wappenkommission i. d. J. 1830/31.
Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
Anmerkung: Urban Ziegler bezeichnet dieses Wappen als Alternative für Maikammer zum Wappen Nr.1
Es gibt keine Notes.
Schlagwort: Wappen · Maikammer · Burrweiler
Quelle:
Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
Stufe: 3
Sammlung: Wappen · Maikammer · Burrweiler
Ein Link fehlt.
Eine urn fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: Wappen
Ziegler (1970c)/Wappen18Titel: Wappen des ersten Dorfmeisters Hans Hertel dem Jüngeren.

Schlüssel: Ziegler (1970c)/Wappen18
Seite: 50
Zitat: Vorrangig hat bei uns der erste Dorfmeister das Gemeindezeichen verwendet. Ihm unterstand in der Gemeinde alles, was mit Zahlen zu tun hatte, also die Dorfrechnung, das Steuereinsammeln, das Vermessungsamt, das Eichamt usw. Soweit bekannt, zeichnete er individuell, z. B. Hans Barchen (16), (auch am Tor Marktstr. 17 aus dem Jahre 1592) oder Peter Hertel (17) (i. J. 1605). Von Hans Hertel dem Jüngeren ist aus dem Jahre 1633 unser Dorfzeichen in Verbindung mit dem Schultheißenzeichen erhalten (18)
Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
Es gibt keine Anmerkung.
Es gibt keine Notes.
Schlagwort: Wappen
Quelle:
Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
Stufe: 3
Sammlung: Wappen · Maikammer
Ein Link fehlt.
Eine urn fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: Wappen
Ziegler (1970d)Ziegler, Urban (1970).

Titel: Singt dem Herrn ein neues Lied!.
In: 100-Jahr-Feier des katholischen Kirchenchors Maikammer, Kirche Maikammer Katholische (Hg.),, Maikammer,, Seite: Seite_59.
Schlüssel: 100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Singt dem Herrn ein neues Lied#Seite_59
Kein Zitat angegeben.
Eine Übertragung fehlt.
Anmerkung: 59-64
Schlagwort: Maikammer · Alsterweiler
Quelle: 100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Singt dem Herrn ein neues Lied
Erscheinungsjahr: 1970
Erscheinungstag: Eine Tagesangabe (Erscheinungstag) fehlt.
Die Einstufung fehlt noch.
Sammlung: Artikel
Ein Link fehlt.
PDF: [Original als PDF]

WIKI: Te deum
Lamott (1995)/Folge2Alois Lamott. (1995), Titel: 150 Jahre Mariä-Schmerzen-Kapelle zu Alsterweiler.

In: Beilage zum Pfarrblatt Maikammer St. Kosmas und Damian, Pfarrgemeinde Maikammer (Hg.)
Maikammer,
Seite: Seite_1995_2
Schlüssel: 150 Jahre Mariä-Schmerzen-Kapelle zu Alsterweiler#Seite_1995_2
Zitat: Nullum hic existat sacellum.
Übertragung: vollständig
Anmerkung: Es handelt sich um eine Beilage zum Pfarrblatt in acht Folgen
Schlagwort: Alsterweiler · Alsterweiler Kapelle · Kapelle · Mariä-Schmerzen-Kapelle
Quelle: 150 Jahre Mariä-Schmerzen-Kapelle zu Alsterweiler
Erscheinungsjahr: 1995
Erscheinungstag: Ein Erscheinungstag fehlt.
Stufe: 6
Sammlung: Alsterweiler · Alsterweiler Kapelle · Kapelle · Mariä-Schmerzen-Kapelle
Ein Link fehlt.
Keine urn vorhanden.
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: Alsterweiler Kapelle
Lamott (1995)/Folge1/2Titel: 150 Jahre Mariä-Schmerzen-Kapelle zu Alsterweiler.

Schlüssel: Lamott (1995)/Folge1/2
Seite: 1
Zitat: Nullum hic habetur sacellum
Übertragung: Man hat hier keine Kapelle.
Anmerkung: Das Zitat stammt aus dem Jahre 1718/19. Verweis auf LA Sp D 2, 412/413, fol.2 und fol.3
Es gibt keine Notes.
Schlagwort: Kapelle · Alsterweiler Kapelle
Quelle:
Vorkommnis: 1718
Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
Stufe: 6
Sammlung: Alsterweiler · Kapelle · Alsterweiler Kapelle
Ein Link fehlt.
Eine urn fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: Alsterweiler · Alsterweiler Kapelle
Lamott (1995)/Folge1/1Titel: 150 Jahre Mariä-Schmerzen-Kapelle zu Alsterweiler.

Schlüssel: Lamott (1995)/Folge1/1
Seite: 1
Zitat: Nullum hic exstat sacellum
Übertragung: Es gibt hier keine Kapelle.
Anmerkung: existat statt exstat, wohl ein Schreibfehler, das Zitat stammt aus dem Jahre 1701. Verweis auf LA Sp D 2, 412/413, fol.2 und fol.3
Es gibt keine Notes.
Schlagwort: Kapelle · Alsterweiler Kapelle · Alsterweiler · Hausbuch
Quelle:
Vorkommnis: 1701
Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
Stufe: 6
Sammlung: Alsterweiler · Kapelle · Kunstdenkmäler · Alsterweiler Kapelle
Ein Link fehlt.
Eine urn fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: Alsterweiler · Alsterweiler Kapelle
Lamott (1995)/Folge1/3Titel: 150 Jahre Mariä-Schmerzen-Kapelle zu Alsterweiler.

Schlüssel: Lamott (1995)/Folge1/3
Seite: 1
Zitat: Sicher besaß Alsterweiler eine Kirche im 18. Jahrhundert als Filiale von Maikammer
Übertragung: Falsche Annahme
Anmerkung: Widerlegung dieser Aussage aus den Kunstdenkmälern der Pfalz
Es gibt keine Notes.
Schlagwort: Kapelle · Alsterweiler Kapelle
Quelle:
Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
Stufe: 6
Sammlung: Alsterweiler · Kapelle · Kunstdenkmäler · Alsterweiler Kapelle
Ein Link fehlt.
Eine urn fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: Alsterweiler · Alsterweiler Kapelle
Lamott (1995)/Folge2/1Titel: 150 Jahre Mariä-Schmerzen-Kapelle zu Alsterweiler.

Schlüssel: Lamott (1995)/Folge2/1
Seite: 1
Zitat: Im Jahr des Herrn 1845, am 29. Mai, unter dem Pontifikat Papst Gregors XVI., zur Zeit, da in der Rheinpfalz Ludwig I., der König von Bayern, regiert, und Doctor Nikolaus Weis den Bischofsstuhl von Speyer innehat, wurde von mir, dem unterzeichneten Johannes Nepomuk Weckesser aus Neustadt, gegegenwärtig katholischer Pfarrer in Maikammer und Alsterweiler, nach dem Ritus der heiligen Mutter Kirche der Grundstein (*) dieser Kapelle gesegnet. Sie ist erbaut auf einem Grundstück von Nikolaus Groß, Winzer in Alsterweiler, dank seiner und seiner Mitbürger Freigebigkeit, zur größeren Ehre und Verherrlichung Gottes, des Al- lerhöchsten, der Jungfrau und schmerzhaften Mutter Maria, sowie zur Erbauung und zum Nutzen der Gemeinde der Gläubigen. Dieser Feier wohnten als Zeugen mehrere bei: der hochwürdige Herr Johannes Adam Leys, Frühmesser in Maikammer; Nikolaus Groß, Sebastian Hauck, Andreas Wirth, die Hauptförderer des frommen Werkes; Franz Lederle, consiliarius provincialis (**) und Fabrikratspräsident mit den Kirchenverwaltern; Johannes Franz Kögel, Bürgermeister; Peter Pfoh und Andreas Platz, Adjunkte, mit den Gemeinderatsmitgliedern; Johannes Georg Schneider, Architekt, Antonius Schneider, Maurermeister, beide aus Edenkoben; und viele andere, die diese in den Grundstein eingefügte und mit dem Siegel der Pfarrei versehene Urkunde mit mir unterschrieben haben." (Nach der Kopie der lateinischen Urkunde, beglaubigt von Pfr. Weckesser,im Taufbuch der Pfarrei 1830 - 1845, Seite 283. Der Text der Urkunde ist vermutlich von Pfr. Weckesser selbst verfaßt.) (*) Der lateinische Text spricht nicht von "Grundstein" (lapis primarius oder fundamentalis), sondern von "lapis angularis" = "Eckstein", wohl in Anlehnung an 1 Petr 2,6. (**) Welche überörtliche Ratsfunktion mit "consiliarius provincialis" = "Provinz-Ratgeber" gemeint ist, läßt sich aus dem Zusammenhang nicht erkennen. Vielleicht gehörte Franz Lederle zu dieser Zeit zum Distriktsrat des Kantons Edenkoben.
Übertragung: Dies ist die Übertragung aus dem Lateinischen
Es gibt keine Anmerkung.
Es gibt keine Notes.
Schlagwort: Kapelle · Alsterweiler Kapelle · Grundsteinlegung · Text · Grundstein
Quelle:
Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
Stufe: 6
Sammlung: Alsterweiler · Kapelle · Alsterweiler Kapelle · Grundstein
LINK: Alsterweiler Kapelle
Eine urn fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: Alsterweiler · Alsterweiler Kapelle
Lamott (1995)/Folge2/2Titel: 150 Jahre Mariä-Schmerzen-Kapelle zu Alsterweiler.

Schlüssel: Lamott (1995)/Folge2/2
Seite: 2
Zitat: Der erstgenannte Nikolaus Groß erklärte: Er habe, unterstützt von mehreren frommen Gebern, deren Namen verschwiegen bleiben sollen, auf ein Stückchen Feld, welches seine verstorbene Frau von ihren Eltern ererbt habe, welches frei sei von Schulden, Güten und anderen Lasten und Dienstbarkeiten, dessen Flächenraum er jedoch aber nicht mit Bestimmtheit angeben könne, eine Kapelle erbaut, und wünsche, diese Kapelle zum öffentlichen Gebrauch zu überlassen. Die beiden Geschwistrige Lorenz Groß und Kath. Barbara Groß fügten dieser Erklärung wörtlich bei: Wir verschenken den Grund und Boden, auf welchem unser Vater die Kapelle erbaut hat, nicht nur zu dem frommen Zweck, zu welchem er ihn bestimmt hat, sondern treten auch den von diesem Felde beim Kapellenbau noch erübrigten freien Raum ab, und wollen, daß dieser freie Raum auf ewige Zeiten zu der Kapelle gehören soll.
Übertragung: Alois Lamott
Es gibt keine Anmerkung.
Es gibt keine Notes.
Schlagwort: Kapelle · Alsterweiler Kapelle · Übertragung · Text
Quelle:
Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
Stufe: 6
Sammlung: Alsterweiler · Kapelle · Alsterweiler Kapelle · Übertragung
LINK: Alsterweiler Kapelle
Eine urn fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: Alsterweiler · Alsterweiler Kapelle
Lamott (1995)/Folge8/1Titel: 150 Jahre Mariä-Schmerzen-Kapelle zu Alsterweiler.

Schlüssel: Lamott (1995)/Folge8/1
Seite: 1
Zitat: Überlegungen zu einer Erweiterung der Kapelle
Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
Es gibt keine Anmerkung.
Es gibt keine Notes.
Schlagwort: Kapelle · Alsterweiler Kapelle · Erweiterungsplan · Wetterkreuz am Wetterkreuz-Berg
Quelle:
Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
Stufe: 6
Sammlung: Alsterweiler · Kapelle · Alsterweiler Kapelle · Erweiterungsplan · 1934
LINK: Alsterweiler Kapelle
Eine urn fehlt.
PDF: https://alsterweiler.matthiasdreyer.de/images/2/2a/150_Jahre_Kapelle_Folge_7-8.pdf

WIKI: Alsterweiler · Alsterweiler Kapelle · 1934
200 Jahre Kanzelfelsen Jubiläumsschrift (2023)Ortsgemeinden Diedesfeld, Kirrweiler, Maikammer, St. Martin (Hg.) (2023) (2023)

Autoren sind Pflichtangabe, ggf. N.N.
Titel: 200 Jahre Kanzelfelsen Jubiläumsschrift (2023).
Schlüssel: 200 Jahre Kanzelfelsen Jubiläumsschrift#Seite_1
Seite: Seite_1 Seite_1
Kein Zitat angegeben.
Übertragung: nicht erforderlich
Anmerkung: Die gültige Referenz zum Kanzelfelsen.
Schlagwort: Alsterweiler · Geschichte · Grenzstein · Kanzelfelsen · Maikammer · Diedesfeld · St. Martin · Kirrweiler/Pfalz
Quelle: 200 Jahre Kanzelfelsen Jubiläumsschrift
Erscheinungsjahr: 2023
Stufe: 4
Sammlung: Buch · Kanzelfelsen
Ein Link fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: Matthias C.S. Dreyer
Gewerbeverein (1928)Gewerbeverein Maikammer-Alsterweiler ({{{erscheinungsjahr}}}), 25-jähriges Stiftungsfest Jubiläums-Ausstellung. In: Kein Sammelwerk.

Ort: Kein Ort angegeben.
Band: Band oder Heftnummer fehlen.
Seite: 48.
Schlüssel: Gewerbeverein (1928).
Zitat: Festschrift zum Jubiläum mit Beiträgen von Johannes Leonhardt.
Keine Übertragung vorhanden.
Anmerkung: Johannes Leonhardt zur Geschichte von Maikammer-Alsterweiler, erschienen im Juli 1928..
Schlagwort: Gewerbeverein · Maikammer · Alsterweiler · Johannes Leonhardt
Keine Quelle vorhanden.
Erscheinungsjahr: Ein Erscheinungsjahr fehlt.
Keine Stufe angegeben.
Sammlung: Gewerbeverein · Maikammer · Alsterweiler · Johannes Leonhardt
Link: Kein Link
PDF: Kein PDF

WIKI: Es besteht noch keine Wikiseite.
Friedel (1978)Friedel, Heinz (1978)

Autoren sind Pflichtangabe, ggf. N.N.
Titel: 800 Jahre Kirrweiler - Die Geschichte eines pfälzischen Weindorfes.
Kein Schlüssel angegeben.
Seite: 312 312
Kein Zitat angegeben.
Eine Übertragung fehlt.
Es gibt keine Anmerkung.
Schlagwort: Altenkirrweiler · Gerhart von Dalheim · Hofrat Kraus · Kapelle · Kirrweiler · Schaffner · Spangenberg
Quelle: 800 Jahre Kirrweiler
Erscheinungsjahr: 1978
Stufe: 2
Sammlung: Altenkirrweiler;Dalheim;Hofrat;Kraus;
LINK: Schaffner
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: Altenkirrweiler
Friedel (1978)/Seite16Titel: 800 Jahre Kirrweiler.

Schlüssel: Friedel (1978)/Seite16
Seite: 16
Zitat: Anastasius Spiel siegelt im Jahre 1550 eine Urkunde des Ritter Hans von Altdorf genannt von Kropsburg.
Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
Es gibt keine Anmerkung.
Es gibt keine Notes.
Schlagwort: Alsterweiler · Anastasius Spiel · Hans von Altdorf · Kropsburg
Quelle:
Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
Stufe: 4
Sammlung: Alsterweiler · Anastasius Spiel · Hans von Altdorf · Kropsburg
LINK: Alsterweiler
Eine urn fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: Alsterweiler
Friedel (1978)/Seite15Titel: 800 Jahre Kirrweiler.

Schlüssel: Friedel (1978)/Seite15
Seite: 15
Zitat: Die Siedlung Altenkirrweiler (um bei dieser Bezeichnung zu bleiben), heute Wüstung, lag südöstlich der zu ihr gehörenden Hammelmühle. Die örtliche Lage verzeichnet eine um das Jahr 1800 verfertigte Militärkarte (Quelle Stadtarchiv Kaiserslautern, Kartensammlung (Revol. Kriege). Die Verkaufsurkunde aus dem Jahre 1602 sagt etwa folgendes: Ein freies Schlößlein und Burg, gelegen im Hochstift Speyer. Das Schlößlein nebst Burg umzog ein Wassergraben. In dieser Anlage waren Nebengebäude und die Ägidiuskapelle zu finden. Ein gewisser Bereich um Altenkirrweiler umschloß den Burgfrieden. Zur Anlage gehörten folgender Besitz: sodann die Kaplaneigüter und das Patronatsrecht zur Ägidienkaplanei (Quelle Remling, neuere Urkunden). Altenkirrweiler war ein frei adeliger Sitz und Gut, keinem Herrn mit Mittel unterworfen (Quelle LA Sp Abteilung Hochstift Speyer D 1). Es war ein Freigut. Flüchtete sich ein Missetäter, so Leib und Leben verbrochen, in den Burgfrieden, so sollte er sechs Wochen und drei Tage frei sein (Quelle LA Sp Abteilung Hochstift Speyer D 1). In Altenkirrweiler stand eine Sankt Gilgenkapelle.
Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
Es gibt keine Anmerkung.
Es gibt keine Notes.
Schlagwort: Alsterweiler · Altenkirrweiler · Wüstung · Hammelmühle · Burg · Schloss · Hochstift Speyer · Ägidiuskapelle · Ägidienkaplanei · Freigut · Sankt Gilgenkapelle
Quelle:
Vorkommnis: 1602
Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
Stufe: 4
Sammlung: Alsterweiler · Altenkirrweiler · Ägidiuskapelle
LINK: Alsterweiler
Eine urn fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: Alsterweiler
Friedel (1978)/Seite158Titel: 800 Jahre Kirrweiler.

Schlüssel: 800 Jahre Kirrweiler/Eintrag#Seite158
Seite: 158
Zitat: Die Burg Spangenberg - Im Jahre 1392 wird ein Gerhart von Dalheim als Schaffner zu Kirrweiler und Spangenberg genannt. 1431 vertraute Bischof Raban die Burg dem Edelknecht Eberhart von Sickingen an. Anfang des 16. Jahrhunderts ließ der Bischof im Tal einen Stutengarten anlegen. Einer der Stutenmeister war ein Eberhart von Hattstein.
Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
Es gibt keine Anmerkung.
Es gibt keine Notes.
Schlagwort: Alsterweiler · Spangenberg · Kirrweiler · Gerhart von Dalheim · Schaffner · Eberhart von Sickingen · Stutengarten · Eberhart von Hattstein
Quelle:
Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
Stufe: 4
Sammlung: Alsterweiler · Spangenberg · Stutengarten
LINK: Alsterweiler
Eine urn fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: Alsterweiler
Friedel (1978)/Seite33Titel: 800 Jahre Kirrweiler.

Schlüssel: Friedel (1978)/Seite33
Seite: 33
Zitat: Ausfautheidirektor, Hofrat Kraus
Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
Es gibt keine Anmerkung.
Es gibt keine Notes.
Schlagwort: Alsterweiler · Hofrat · Kraus
Quelle:
Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
Stufe: 4
Sammlung: Alsterweiler · Hofrat · Kraus
LINK: Alsterweiler
Eine urn fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: Alsterweiler
Friedel (1978)/Seite98Titel: 800 Jahre Kirrweiler.

Schlüssel: Friedel (1978)/Seite98
Seite: 98
Zitat: Einspänner (ebenso Seite 100, der Einspänner namens Johann Georg Barthel).
Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
Es gibt keine Anmerkung.
Es gibt keine Notes.
Schlagwort: Alsterweiler · Einspänner · Einspänniger · Oberamt · Kirrweiler
Quelle:
Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
Stufe: 4
Sammlung: Alsterweiler · Einspänner · Einspänniger
LINK: Alsterweiler
Eine urn fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: Alsterweiler · Einspänniger
Allgemein Zeitung (1897)/17-12-1897Allgemeine Zeitung. (1897), Titel: Hartmann=Denkmal.

In: Allgemeine Zeitung, Cotta, Johann Friedrich von, 1764-1832 (Hg.), München, Band 1897 Jg. 100, Heft (10-12 ## 17.12.1897),
Die Zuordnung zu einer Seite fehlt.
Ein Schlüssel fehlt.
Zitat: mv. Hartman» Denkmal. Aus der letzten Sitzung des Denkmalausschusses in Maikammer ist zu entnehmen, daß bis jetzt 31,400 M. durch Sammlungen aufgebracht sind. Die Frage, ob eine Reiterstatue oder ein einfaches Standbild aus Erz in iVs- sacher Lebensgröße errichtet werden soll, wurde der hohen Kosten und der Raumverhältnisse wegen in letzterem Sinne entschieden. Als Standort wurde der Marktplatz ausersehen, der mitten im Ort liegt. Erzgießer und Bildhauer v. Miller in München soll um Einsichtnahme des Platzes ersucht und auch mit der Ausführung des Denkmals betraut werden..
Eine Übertragung fehlt.
Es gibt keine Anmerkung.
Schlagwort: Hartmann · Denkmal · Maikammer
Quelle: Allgemeine Zeitung
Erscheinungsjahr: 1897
Erscheinungstag: 17. Dezember
Die Einstufung fehlt noch.
Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
LINK: [[1]]
Eine urn fehlt.
PDF: [Original als PDF]

WIKI: [Hartmann Denkmal auf KuLaDig.de]
Allgemeine Zeitung (1927)/09-Mai-1927N.N. (Redaktion). (1927), Titel: Eine Wetterwarte auf dem zweithöchsten Berg der Pfalz. Rund 550 Meter über der Rheinebene..

In: Allgemeine Zeitung - AZ am Abend (Acht-Uhr-Abendblatt), Cotta, Johann Friedrich von, 1764-1832 (Hg.), München, Band 1927 / 130, Heft ( ),
Seite: 2
Ein Schlüssel fehlt.
Kein Zitat angegeben.
Übertragung: Eine Wetterwarte auf dem zweithöchsten Berg der Pfalz Rund 550 Meter über der Rheinebene Auf dem Gipfel der Kalmit, dem zweithöchsten Berg der Pfalz, wurde eine Wetterwarte errichtet. Mit einer Seehöhe von 675 Meter überragt sie die unmittelbar östlich gelegene Rheinebene um rund 550 Meter. Es ist die Errichtung dieser Beobachtungsstelle gerade hier im Zentrum des Pfälzer Weingebietes nicht nur vom wissenschaftlichen, sondern auch vom wirtschaftlichen Standpunkt aus sehr zu begrüßen. Schon während des Krieges, wo eine Fliegerwache oben untergebracht war, wurden meteorologische Beobachtungen angestellt. Dank dem Entgegenkommen des Pfälzer Waldvereins wurden im Kalmithaus für den Beobachter geeignete Räume geschaffen. Der Assistent der Bayerischen Landeswetterwarte Erich Eisfeld hat Ende April den Posten bereits bezogen. Seit Anfang Mai werden regelmäßige meteorologische Beobachtungen durchgeführt, die in der Wetterkarte und in der Tagespresse der Oeffentlichkeit mitgeteilt werden.
Anmerkung: Digitale Sammlungen / eingesehen am 01. Mai 2025 / in CITAVI vollständig.
Schlagwort: 1927 · Kalmit · Wetterwarte · Observatorium · Fliegerwache · Kalmithaus · Landeswetterwarte · Erich Eisfeld
Quelle: Allgemeine Zeitung
Erscheinungsjahr: 1927
Erscheinungstag: 9. Mai
Stufe: 6
Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
LINK: [[2]]
Eine urn fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: Kalmit#Wetterstation und Observatorium
Allgemeines Intelligenz- oder Wochenblatt (1785)/38Redaktion. (1785), Titel: Sachen so zu versteigern sind.

In: Allgemeines Intelligenz- oder Wochenblatt für sämtliche Hochfürstliche Badische Lande, (Hg.) (Herausgeber fehlt, bitte angeben.) , Band 38. Allgemeines Intelligenz-oder Wochenblatt für sämtliche Hochfürstliche Badische Lande, Heft ( ),
Seite: seite_38
Ein Schlüssel fehlt.
Zitat: alsterweiler. Mittwoch den 19ten künftigen Monats Oktober früh morgens um 9 Uhr werden in dem Hochfürstl. Speyerischen Ort Alsterweiler und zwar in der Behausung der von dem Hochfrüstl Speyerischen Hofrath und Dom Kapitularisten Syndikus Becker reückgelassenen Wittib Fr. Hofräthin Becker nachstehende Weine, alle von Alsterweiler eigenen Gewächs gegen baare Bezahlung freywillig versteigert: 73ger - - 3 Fuder - Ohm 75ger - - 9 Fuder - 4 Ohm 79ger - - 3 Fuder - 3 Ohm 80ger - - 6 Fuder - 9 Ohm 8 ger - - 1 Fuder - 5 Ohm 83ger - - 7 Fuder - Ohm 83er rothen - - 1 Fuder - Ohm Die hiezu Lusttragende Belieben an vorbemeldten Tag und Stunde isch an obbesagtem Fürstl. Speyerischen Ort Alsterweiler einzufinden wo ihnen die Proben bey der Versteigerung oder auch nach Belieben einige Tage vorher an den Fässern werden abgegeben werden..
Eine Übertragung fehlt.
Anmerkung: Mehrfacher Eintrag in der gleichen Zeitung, 15. und 22. September 1785
Schlagwort: Hofrat;Syndikus;Wittwe;Kapitularist;Becker;
Quelle: Allgemeines Intelligenz-oder Wochenblatt für sämtliche Hochfürstliche Badische Lande
Erscheinungsjahr: 1785
Erscheinungstag: 22. September
Stufe: 6
Sammlung: Hofrath Becker;Wittwe Becker;Versteigerung;Wein
LINK: [[3]]
Eine urn fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.

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Allmaras (1915)Allmaras, Franz (1915).

Titel: Das Verkehrswesen in den deutschen Kolonien..
In: Kriegshefte der süddeutschen Monatshefte April 1915 bis September 1915, (Hg.) (Herausgeber fehlt, bitte angeben.) München, Leipzig, Berlin , Band: , Heft: 1, .
Seite: 746
Schlüssel: Franz Gabriel Allmaras/Veröffentlichungen#746
Zitat: Eisenbahnen und Postverkehr in Ostafrika und den Kolonien mit Stand von 1913. Titel: Das Verkehrswesen in den deutschen Kolonien Person: Allmaras, Franz Verlag, Herausgeber: Süddeutsche Monatshefte Ort: Leipzig [u.a.] Jahr: 1915 In: Die deutschen Kolonien Bd. 12, H. 8 (Jg. 1915) S. 746-751 Art der Ressource: Artikel Besitznachweis: Besitznachweis: DE-547 [UFB Erfurt/Gotha] Verfasserangabe: von Franz Allmaras Bemerkung: Sprache: Deutsch DigiBib-Datenbank: GBV Das Verkehrswesen in den deutschen Kolonien Von Regierungs- und Baurat Franz Allmaras. Seite 746 Unsere Schutzgebiete in Afrika und in der Südsee waren zur zeit der Erwerbung wenig erforschte, fast unbekannte Gebiete. Handel und Verkehr nach Außen wie im Innern fehlten nahezu vollständig. Nur der Sklavenhandel blühte an vielen Küstenplätzen und verödete große Länderstriche Mittelafrikas. Seite 747 Die erworbenen Gebiete mußten durch Schaffung regelmäßiger Schiffsverbindungen dem Weltverkehr geöffnet werden. Um dies bei dem anfänlich geringen Verkehrs zu erreichen, gewährte das Reich den Schifffarthslinien, die den Verker nach der Südsee, nach Ostafrika und Süwestafrika vermittelten, jährliche Subventionen, wodurch es sich den im Interesse des Handels und Verkehrs wertvollen Einfluß auf die Festlegung der Fahrpläne und Höhe der Tarife, sowie auf die Beförderung der post sicherte. Es ist ein Zeichen der günstigen Entwicklung dieser Schiffahrtslinien, daß sie in den letzten Jahren ernstlich mit dem Gedanken umgingen, auf Staastsbeihilfen zu verzichten. Im Westen Afrikas verkehrt die Woermannlinie in Verbindung mit der Hamburg=Amerika=Linie und der Hamburg=Bremer Afrika=Linie. Sie erhalten keine Unterstützung des Reiches. Sämtliche Dampferlinien laufen icht nur die deutschen Plätze, sondern auch eine Reihe von Handelsplätzen fremder Kolonien, sowie die für diese unentbehrlichen, außerdeutschen Hafenplätze Europas an. Die der deutschen Ostafrika=Linie gehörige Bombaylinie war die erste Schiffahrtsgesellschaft, die den Personentransport und Warenaustausch zwischen der Ostküste Afrikas und Ostindien vermittelte. Sie hat sich bis zum Ausbruch des Krieges trotz scharfer Konkurrenz fremder Unternehmungen den Hauptanteil am Verkehr erhalten. Die Schiffahrtsgesellschaften haben in den ersten Jahrzehnten schwer kämpfen müssen, um durchzukommen. Mit der steigenden Entwicklung und Hebung des Wirtschaftslebens der erschlossenen Gebiete haben auch sie an Mitteln und Einfluß gewonnen. So fing z.B. die Woermann=Linie im Jahre 1885 mit einem Betriebspark von 5 Dampfern mit 12745 Tonnen Gesamtbruttoraumgehalt an, bei Ausbruch des gegenwärtigen Krieges verfügte sie über 29 Hauptdampfer mit einem Bruttogehalt von 145 000 Tonnen, ferner über 10 Küstendampfer, 9 Schlepper, 8 Barkassen, 152 leichter und kleine Fahrzeuge. Die Deutsche Ostafrika=Linie hatte zur Zeit ihrer Gründung im Jahre 1900: 7 Seedampfer mit 13 600 Tonnen Bruttogehalt; zu Anfang des Jahres 1914 dagegen 23 Seedampfer mit rund 110 000 Tonnen Bruttogehalt. Der Aufschwung dieser Schiffahrtslinien ist das Spiegelbild das sich entfaltenden Wirtschaftslebens in Mittel= und Südafrika. Und deutsche Reeder sind es, deren Tatkraft und Unternehmergeist diese Fortschritte in erste Linie zu danken sind. Der Anlage von Verkehrswegen im Innern, als notwendigem Korrelat der Verkerhsverbindungen mit der Außenwelt, mußte die Erforschung der Gebiete und damit Hand in Hand die Feststellung der vorhandenen Wirtschaftswerke vorausgehen. Mit Recht bezeichnete der frühere Gouverneur Graf v. Götzen die ersten zwei Jahrzehnte unserer Verkehrspolitik im Innern Afrikas als die Zeit des Prüfens und Experimentierens. Nur in Südwestafrika sind schon in dieser Zeit Bahnen von größerere Länge gebaut worden. Diese Bahnen und die in den tropischen Kolonien erbauten Stichbahnen zeigten, daß und wie man afrikanische Bahnen bauen muß. Nach Abschluß der Vorarbeiten begann im Jahre 1908 der Ausbau der großen Verkehrsstraßen auch in den tropischen Schutzgebieten. Der Seite 748 allgemeine Plan ist der, daß sich an die Hauptverkehrsadern der erstklassig ausgebauten Eisenbahnen als Zubringer Binnensee- und Flußschiffahrtswege, sowie Feldbahnen und Straßen für Kraftwagenverkehr oder Fuhrwerke anschließen sollen. Bei der Aufstellung der Verkehrspläne wird darauf Bedacht genommen, daß die wirtschaftlichen Gesichtspunkte mit der allgemeinen politischen Entwicklung der Schutzgebeite und ihrer Finanzmöglichkeit in Einklang sind. Da bei den Verkehrsanlagen in den Neuländern der Kolonien die allgemeinen Kulturzwecke überwiegen, werden sie füglich als Aufgaben des Staates angesehen. Während die gesamten Schienenwege der Kolonien am Ende des Jahres 1906 1 350 Kilometer Länge hatten, erreichten sie bis Ende 1913 4 179 Kilometer. nach Fertigstellung der zur Zeit im Bau befindlichen bzw. genehmigten Strecken wird das afrikanische Eisenbahnnetz 5 313 Kilometer Hauptbahen und 178,7 Kilometer Nebenbahnen umfassen. Über die Entwicklung der Bahnen in den deutsch-afrikanischen Schutzgebieten gibt die auf S. 743 stehende Tabelle ein übersichtliches Bild. Von den aus der ersten Periode stammenden Privatbahnen sind 881 Kilometer verstaatlicht oder doch durch Ankauf der Anteilscheine der Gesellschaften dem Einfluß des Staates unterworfen worden. ZurZeit bedifnet sich neben kleineren Bahnen lediglich die 160 Kilometer lange Kamerun=Nordbahn im Privatbesitz; sie genießt aber das orrecht der staatlichen Zinsesgarantie für 2/3 des Kapitals. Die Bahnen sind gut ausgebaut und mit einem leistungsfähigen Betriebsmittelpark ausgestattet; trotzdem sind die Bauosten verhältnismäßig niedrig, erheblich niedriger als die fremden Tropenbahnen, z.B. der Ugangdabahn und der Bahn am unteren Kongo. Rund 432 Millionen Mark sind für Bahnen bisher ausgegeben bzw. genehmigt. Die kilometrischen Baukosten betragen ungefähr 81 000 Mk. Der Ausdehnung des Verkehrs und der Fertigstellung des inneren Verkerhsnetzes entsprechend sind die Seehafenplätze ausgebaut oder im Ausbau begriffen. An die Eisenbahnen schließen sich die Zubringerwege an, auf den Binnenseen und den schiffbaren Flüssen der regelmläßige Schiffs= und Bootsverkehr, sonst Feldbahnen, Stkraßen und Fußgängerwege. Für die Gebiete der Südsee waren bisher Erschließungswege und Pflanzungsbahnen ausreichend. Das Baukapital der Verkehrsanlagen wird durch eine gemeinschaftliche Anleihe der Schutzgebiete aufgebracht. Die Zinsen und Tilgungsbeträge werden aus den ordenltichen Einnahmen der Schutzgebiete gedeckt. Das Reich haftet für die Schuldenlast der Schutzgebiete, für Verzingsung und geseztliche Tilgung. Die Bauten werden von weißen Ingenieuren geleitet. Als Arbeiter kommen durchgängig nur die im freien Wettbewerb und nach den Bestimmungen der für die einzelnen Schutzgebiete erlassenen Arbeiterverordnungen angweworbenen Eingeborenen in Frage. Frondienste und Zwangsarbeiten der Eingeborenen zu diesen öffentlichen Arbeiten gibt es nicht. Seite 749 Tabelle mit der Überschrift: Das Verkehrswesen in den deutschen Kolonien. Den Post= und Telegraphendienst hat die Reichspostverwaltung eingerichtet und ausgebaut. Anfang 1913 bestanden bereits 187 Postanstalten und 2027 Fernsprechstellen. Für den Depeschen= und Fernsprechverkehr standen rund 14 600 Kilometer Leitungen zur Verfügung. Da die Postverwaltung in den Schutzgebieten die Förderung des Wirtschafts- Seite 750 lebens als ihre vornehmste Aufgabe betrachtet und sich weniger von dem Streben, hohe Einnahmen zu erzielen, leiten läßt, so erfordert der Postbetrieb zur Zeit noch beträchtliche Zuschüsse des Reiches. Die Bewirtschaftung der Verkehrsanlagen erfolgt nach den vorher öffentlich bekannt gegebenen und für jedermann gültigen Tarifen. Bevorzugungen oder Ausnahmesätze für einzelen Gesellschaften oder Personen gibt es nicht. Wohl mit Recht wurde im Anfangsstadium unserer Bahnbetriebe von den Interessente über zu hohe Tarife geklagt. Es fehlten auch hierin zum Teil die nötigen Erfahrungen. Vielfach ist man auch dem Beispiele der fremden, unter gleichen klimatischen Verhältnissen betriebenen Bahnen gefolgt, die mit wenigen ausnahmen nur mit hohen Tarifen arbeiten. Auch war die Kolonialverwaltung bis vor wenigen Jahren gezwungen, hohe Tarife zu erheben, das sie auf Genehmigung neuer Bahnen nur rechnen konnte, wenn die bestehenden den Nachweis befriedigender Einnahmen brachten. Sie konnte diese Augenblickserfolge nur durch hohe Tarifsätze erreichen. Zeit und Erfahrung, sowie die forgeschrittene kolonialpolitische Erkenntnis haben auch hier allmählich die richtigen Wege gezeigt. So fand der Staatssekretär des Reichs=Kolonialamts allgemeine Zustimmung, als er sich im Jarhe 1913 in einer öffentlichen Ansprache über die Richtlinien für die Tarifgestaltung der Verkehrsanlagen in den Kolonien, wie folgt äußerte: «Eine gute Rente ist etwas sehr Schönes, und doch ist sie kein Maßstab dafür, ob die Bahn ihren Zweck erfüllt. Dafür ist die Größe des Verkehrs maßgebend. Der Verkehr ist er zuverlässigste Gradmesser für die Entwicklung des Wirtschaftslebens. Lebhafter Verkehr bedeutet blühende Wirtschaft, und der Wirtschaft zu dienen, ist die Aufgabe der Bahn. Was an unmittelbarer Rente eingebüßt wird, wird reichlich gewonnen an der zunehmenden Entwicklung der Gesamtwirschaft. Erst wenn die Bahnen in die Verkerhsreife kommen, sollen und müssen sie sich selbst tragen, müssen sie Zinsalst, Amortisation und Betrieb decken. Danach haben wir die Tarife zu stellen. Wir müssen sie zuschneiden nicht für den Betriebsetat der Gegenwart, sondern für den der Zukunft.» So ist bei der Bestimmung der Tarife der letzten Jahre vor allem darauf Rücksicht genommen, den Hauptwirtschaftswert der Tropenkolonien, nämlich die Arbeitskraft der Eingeborenen zu deren eigenem Vorteil, sowie im Interesse der Entwicklung der SChutzgebiete vorteilhaft zu verwerten und zu fördern. Den Eingeborenen wird jede mögliche Erleichterung geboten, um die Erzeugnisse ihres Eigenbaues auf den Markt zu bringen, oder um selbst auf den Pantagen und auf den Farmen Arbeit zu nehmen. Niedrige Personentarife für Eingeborene, Ausnahmetarife für Arbeiterbeförderungen, Stafeltarife ür den Vieh= und Güterverkehr, sowie Höchstsätze als Ausnahmetarife für alle Landesprodukte sollen dazu betiragen, das Wirtschaftsleben der Eingeborenen zu heben, sowie Farmbetrieb, Plantagen= und Eingeborenenkulturen zu fördern. Von den gleichen Gedanken läßt sich die Postverwaltung bei der Bemessung der Gebühren für die Beförderung von Briefen, Paketen und Depeschen, sowie für Ferngespräche leiten. so hält sie z.B. trotz der Seite 751 hohen Selbstkosten an dem 10.Pf.=Beförderungssatz für Briefe im Inlande und im Verkehr von und nach dem Mutterlande fest. Ein blick auf die Verkehrskarten der Schutzgebiete zeigt, daß sämtliche Verkerhsanlagen der firedlichen Erschlileßung des Landes dienen sollen. Woe die Verkerhseinrichtungen die Interessen der benachbarten fremdländischen Kolonien berühren, ist beabsichtigt, im friedlichen Wettbewerb mit den Nachbarn zu arbeiten. So wurde, um nur einige Beispiele zu nennen, bisher der Vekrerh auf dem Viktoriasee und nach seinen hochgentwickelten Uferländern neidlos den Engländern überlassen, weil sie als erste id enötigen Verkerhsanlagen geschaffen und zur Zufriedenheit der Interessesnten betrieben haben. Dagegen erreichte die deutsche Bahn zuerst den Tanganjikasee; deshalb wurde auch der Verkerh auf dem See von deutscher Seite erstrebt. Über die Ziele und Erfolge er deutschen Verkehrspolitik in den Kolonien kann zur Zeit, wo alles noch im Werden begriffen ist, ein abschließendes Urteil nicht abgegeben werden. Immerhin ist es sinteressant, zu hören, wie sich ein Ausländer, der Belgier U. J. Wauthers, über das bisher Erreichte ausspricht: In seinem Artikel «L’Allemagne, l›Angleterre et la Belgique au Tanganjika» der von ihm herausgegebenen Zeitschrift «Le Mouvement géographique» Nr. 27 vom Jahrgang 1913 vergleicht er die Bemühgungen der drei genannten Staaten, die zentralafrikanischen Gebiete am Tanganjikasee durch Eisenbahnen zu erschließen und beurteilt zum Schlusse Deutschlands Erfolg mit folgenden Worten: «Voilà les résultats magnifique auxquels aboutit une politique de chemin de fer bien comprise: la science du pays, la rapidité aportée dans les décisions et dans les réalistations, la haute compréhension de l›interêt national, sainement envisagé.».
Eine Übertragung fehlt.
Es gibt keine Anmerkung.
Schlagwort: Franz Allmaras · Verkehrswesen · Kolonien · Tanganjikasee · Viktoriasee · Dampfschiffahrt
Quelle: Franz Gabriel Allmaras/Veröffentlichungen
Erscheinungsjahr: 1915
Erscheinungstag: Eine Tagesangabe (Erscheinungstag) fehlt.
Die Einstufung fehlt noch.
Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
Ein Link fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.
DOI: DOI nicht vorhanden.

WIKI: Franz Allmaras
Imhoff (2012)Autor ist Pflichtangabe, ggf. N.N. Erscheinungsjahr ist Pflichtangabe, ggf.ohne Datum.

Kein Titel angegeben.
In: {{{zeitschrift}}}, (Hg.) (Herausgeber fehlt, bitte angeben.) ohne Ortsangabe .
Die Zuordnung zu einer Seite fehlt.
Schlüssel: Imhoff (2012)
Kein Zitat angegeben.
Eine Übertragung fehlt.
Es gibt keine Anmerkung.
Schlagwort: Ein Schlagwort fehlt.
Quelle: Franz Gabriel Allmaras/Veröffentlichungen
Erscheinungsjahr: Eine Jahresangabe (Erscheinungsjahr) fehlt.
Erscheinungstag: Eine Tagesangabe (Erscheinungstag) fehlt.
Die Einstufung fehlt noch.
Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
Ein Link fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.
DOI: DOI nicht vorhanden.

WIKI: Kalmitstraße
Ziegler-Schwaab (2014e)Autor ist Pflichtangabe, ggf. N.N. Erscheinungsjahr ist Pflichtangabe, ggf.ohne Datum.

Kein Titel angegeben.
In: {{{zeitschrift}}}, (Hg.) (Herausgeber fehlt, bitte angeben.) ohne Ortsangabe .
Die Zuordnung zu einer Seite fehlt.
Schlüssel: Ziegler-Schwaab (2014e)
Kein Zitat angegeben.
Eine Übertragung fehlt.
Es gibt keine Anmerkung.
Schlagwort: Ein Schlagwort fehlt.
Quelle: Franz Gabriel Allmaras/Veröffentlichungen
Erscheinungsjahr: Eine Jahresangabe (Erscheinungsjahr) fehlt.
Erscheinungstag: Eine Tagesangabe (Erscheinungstag) fehlt.
Die Einstufung fehlt noch.
Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
Ein Link fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.
DOI: DOI nicht vorhanden.

WIKI: Franz Allmaras
Verkehrstechnische Woche (1912)Autor ist Pflichtangabe, ggf. N.N. Erscheinungsjahr ist Pflichtangabe, ggf.ohne Datum.

Kein Titel angegeben.
In: {{{zeitschrift}}}, (Hg.) (Herausgeber fehlt, bitte angeben.) ohne Ortsangabe .
Die Zuordnung zu einer Seite fehlt.
Schlüssel: Verkehrstechnische Woche (1912)
Kein Zitat angegeben.
Eine Übertragung fehlt.
Es gibt keine Anmerkung.
Schlagwort: Ein Schlagwort fehlt.
Quelle: Franz Gabriel Allmaras/Veröffentlichungen
Erscheinungsjahr: Eine Jahresangabe (Erscheinungsjahr) fehlt.
Erscheinungstag: Eine Tagesangabe (Erscheinungstag) fehlt.
Die Einstufung fehlt noch.
Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
Ein Link fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.
DOI: DOI nicht vorhanden.

WIKI: Franz Allmaras
Allmaras (1927)Allmaras, Franz (1927).

Titel: Mussolini und Italiens Kolonialpolitik..
In: Koloniale Rundschau: Zeitschrift für koloniale Länder-, Völker- und Staatenkunde; Zeitschrift für das gesamte Eingeborenenwesen, (Hg.) (Herausgeber fehlt, bitte angeben.) ohne Ortsangabe , Band: , Heft: 6, Nummer: Heft 6.
Seite: Seite163
Schlüssel: Franz Gabriel Allmaras/Veröffentlichungen#Seite163
Zitat: Titel: Der Tropenpflanzer: Zeitschr. für tropische Landwirtschaft; Organ d. Kolonial-Wirtschaftlichen Komitees / Beihefte Körperschaft: Deutsche Kolonialgesellschaft / Kolonial-Wirtschaftliches Komitee Verlag, Herausgeber: Mittler [in Komm.] Ort: Berlin Jahr: 1900 Art der Ressource: Buch Besitznachweis: 12 [München] 1912 QK-Imagenr.: 49929007 Besitznachweis: 19 [München] 1900-1914. 28.1931,1 Besitznachweis: 210 [München] 2.1901,2-5; 3.1902,1-4; 4.1903,1,3-5; 5.1904 - 19.1919,3 Besitznachweis: 29 [Erlangen] 1. 1900 - 21. 1921,1 Besitznachweis: 355 [Regensburg] 10. 1909 Besitznachweis: 37 [Augsburg] 1.1900 - 25.1928 Besitznachweis: 91 [München] 12.1911-15.1915. 18.1918-24.1927 Bemerkung: 1.1900 - 28.1931; damit Ersch. eingest. Bemerkung: Sachl. Bennung 1.1900 - 25.1928: Wissenschaftliche und praktische Abhandlungen über tropische Landwirtschaft Bemerkung: BV022653412 Einzelne H. zugl. Bd. von: Deutsch-koloniale Baumwoll-Unternehmungen Bemerkung: BV013633606 Einzelne H. zugl. Bd. von: Deutsche Kolonialgesellschaft / Baumwollbau-Kommission: Verhandlungen der Baumwollbau-Kommission des Kolonial-Wirtschaftlichen Komitees, wirtschaftlicher Ausschuß der Deutschen Kolonialgesellschaft DigiBib-Datenbank: BVB In: Der Tropenpflanzer (1927) Band 30-31, Seite 262 Mussolini und Italiens Kolonialpolitik. Von Geh. Baurat Franz Allmaras Seite 163 Die am 4. Jahrestag des Marsches auf Rom von %Mussolini verkündete Botschaft über die Leistungen des Fascismus für die Zeit seiner Herrschaft gibt uns vor allem ein Bild von dem großen Wirtschaftsprogramm Mussolini, das man kurz zusammenfassend das Programm der Tat und Arbeit bezeichnen kann. Schaffung und Hebung der produktiven Arbeit für alle Schichten der Bevölkerung, Zusammenfassung aller produktiven Kräfte des Volkes für die produktive Arbeit und Aufbringung der der Wirtschaft nötigen Rohstoffe innerhalb der italienischen Grenzen, das sind die Ziele. Er fördert Banken und Industrien; aber im Gegensatz zu fast allen anderen Nationen sieht er in der Industriealisierung des Landes nicht das Allheilmittel für die Beheung der Arbeitsnot. Voran stellt er die Kolonisation und den Ausbau des heimischen Bodens sowie die Ansiedlung und kolonialwirtschaftliche Betätigung innerhalb der weiteren italienischen Grenzen. «Da dieAuswanderungsländer, die nach hergebrachter Sitte die italienischen Auswanderer aufnahmen, heute gesperrt sind, hat das fascistische Regime» so lautet die Botschaft, «einen Ausschuß eingesetzt, der das problem der Ansiedlung innerhalb der italienischen Grenzen studiert, und hat damit die Arbeit in den Kolonien gesteigert.» Das Problem der Ansiedlung ist aber, sokann man dem anfügen, das Bevölkerungsproblem, das bei den Staaten mit Überbevölkerung, wie Italien, das brennendste ist, und das als Weltproblem gelöst werden muß, wenn weitere Kriege verhindert werden sollen. Italiens Kolonialbesitz umfaßt Tripolis mit Cyrenaika in Nordafrika, sowie Erythräa und Somaliland in Ostafrika mit insgesamt rd. 2 Millionen qkm Fläche und rd. 1,6 Millionen Einwohner. Nur Tripois und Cyrenaika haben eine nennenswerte europäsiche Bevölkerung von rd. 30 000 Einwohner. Die italienischen Kolonien weisen nicht die großen Bevölkerungszahlen der tropischen Negerländer auf; es sind mehr Gebiete, die für Siedlung und Viehzucht geeignet sind, und das gibt ihnen für das übervölkerte Italien besonderden Wert. Sicherlich gibt es bessere Gebiete in Afrika, als es die italienischen Beseitzungen sind, sie beiten aber doch gute Handels- und Besiedlungsmöglichkeiten und stehen mit ihen natürlichen Wirtschaftswerten nicht unter dem Durchschnitt sonstiger afrikanischer Länder. Es würde im Rahmen dieser Ausführungen zu weit führen, auf die wirtschaftlichen Einzelheiten einzugehen. Ich will hier nur auf die neuerdings von der Bergbaukommission festgestellten großen abbaufähigen Phosphatlager in Tripolitanien und auf deren Wert für die italienische Landwirtschaft verweisen. Wenn sich trotzdem die Wirtschaft in den italienischen Kolonien nicht so entwickelt hat, wie man es erwarten sollte, so waren neben dem mangelnden Verständnis der früheren italienischen Regierungen für koloniale Wirtschaft vor allem politishe Hemmungen die Ursache. So hat die Besetzung von Erythräa 1889 zum Kriege mit Kaiser Menelik von Abessinien und zur Niederlage bei Adua geführt, und das hatte wiederum zur Folge, daß Italiens Kolonialtätigkeit gelähmt und darüber hinaus auch seine aktive Politik vom afrikanischen Kontinent mit verstärkter Kraft nach der Adria gegen Öserreich und zum Balkan gelenkt worden ist. Andererseits ist die Rivalität mit Frankreich und England um den Besitz, oder wie sich die Diplomaten offiziell ausdrücken, in der Abgrenzugn ihrer wirtschaftlichen Betätigungsfelder in den abessinischen Ländern, hauptsächlich schuld, daß alle diese Gebiete wirtschaftlich stagnieren. Auch um den Besitz von Tripolitanien und der Cyrenaika mußte Italien 1911 den langwierigen und unpopulären Krieg führen. Die Durchführung der Besetzung ist dort schwierig und wechselvoll gewesen. Unter diesen Verhältnissen ist es nicht zu verwundern, daß der Gesamthandel der italienischen Kolonien im Jahre 1922 nru rd. 186 Mill. Lire Einfuhr und 56 Mill. Lire Ausfuhr begragen hat. Es ist das großoe Verdienst Mussolinis, daß er die natürlichen Werte der Kolonien erkannt und das italienische Volk auf den gorßen Wirtschaftswert der Kolonien für die Gesamtwirtschaft Italiens verwiesen hat. Er bereist selbst die Kolonien und sucht so seine Landsleute für die koloniale Siedlung zu gewinnen. Vieles ist auf politischem Wege ereicht worden, um eine kolonialwirschaftliche Betätigung überhaupt zu ermöglichen. Umfangreich sind die Arbeiten, die insbesondere auf dem Gebiete des Verkehrs in Angriff genommen werden. So werden im Somaliland, wo vorher die italienische Herrschaft sich nicht weit über den Hauptort Mogadischu hinaus erstreckthat, und wegen der kriegerischen Haltung der Eingeborenen selbst eine Befeueuern gder Küste nicht möglich gewesen ist, die Sultane unterworfen. Auf diplomatischem Wege wird das Jalugebiet mit dem einzigen brauchbaren Hafen der dortigen Küstenstrecke gewonnen. Damit sind erst für dieses land die orbedingungen einer kolonialwirtschaftlichen Betätgiung geschaffen worden. Im vorigen Jahre kam mit England eine Einigung wegen der wirtschaftlichen Betätigung in Abessinien zustande und damit wäre auch der Weg für die Transversalbahn von Massaua über Asmara nach der Jalumündung frei geworden, wenn nicht Frankreich und Abessinien sich dem entgegengestellt hätten. Mit Ägypten ist ein Freundschafstsvertrag abgeschlossen, der vor allem die Ostgrenzen der Cyrenaika festlegt und damit auchdie friedliche Besetzung der Oase Dscharabut ermöglicht. Die Häfen in Tripolis, Bengasi und Massaua werden ausgebaut, sowie eine Reihe sonstsiger Verkerhsanlagen errichtet. Kommissionen für Untersuchungen und Forschungen auf dem landwirtschaftlichen und bergbaulichen Gebiet werden entsendet. Was bis heute schon in der kurzen Zeit getan und erreicht ist, ist sbemerkenswert. Arbeiten auf kolonisatorsichem Gebeite erfordern aber, das wird so oft übersehen, Nervenkraft, viel Arbeit und viel Geduld und großen Kapitalaufwand, vor allem sind es solche auf lange Sicht; ihre Erfolge lassen sich in voollem Umfange erst nach Jahren übersehen, wie auch Mussolini bei anderer Gelegenheit mit Recht eine Zeitspanne von 10 Jahren dafür fordert. Es ist die Tragik fast aller übervölkerten Nationen, daß ihnen bei der jüngsten Verteilung der Welt nicht entsprechend große Gebiete zur Unterbringung ihrer überschüssigen Bevölkerung zugefallen sind. Um so mehr ist es ein Hohn auf alles, was Menschenrechte heißt, daß England und Frankreich, die zwei Natioen mit dem größten Machtberich, der sich mit Ausschluß der Mandatsgebiete auf 49,1 Millionen qkm Fläche = 33% der gesamten Landoberfläche der Erde erstreckt, dem übervölkerten Deutschland durch den Raub seiner Kolonien jede freie überseeische Betätigung unmöglich machen, sowie dem übervölkerten Italien in seinen Bestrebungen, sich kolonialwirtschaftlich zu betätigen und auszudehnen, immer weider entgegen arbeiten. Die Bevölkerungsdichte von Italien steht der Deutschlands nahe. Sie beträgt in Deutschland 127 Köpfe auf eine qkm, in Italien 124, in der Provinz Neapel sogar 1646. Die Auswandererländer, in denen früher die überschüssige Bevölkerung Italiens dauernd oder vorübergehend unterkommen konnte, sind heute ganz oder teilweise gesperrt. Ob die in Frankreich zurzeit noch beschäftigten Italiener, deren Zahl eine Million sein soll, dauernd dort tätig sein können, ist zweifelhaft. Und so darf es nicht verwundern, daß Mussolini für die wachsende Bevölkerung über die jetzigen italienischen Grenzen hinaus weitere Gebiete zu gewinnen sucht. Der zurzeit sichabspielende Kampf um die Vormachtstellung in Albanien entspringt mehr imperalistischen, als kolonisatorischen Gründen. Die sogenannten Friedensverträge nach dem Großen Kriege haben, wi fast alle anderen strittigen Welstfragen, acuh die Adria-Frage nicht gelöst. Daß Mussolinis Pläne auf die Besetzung von Teilen der asiatischen Türkei hinauslaufen, wie man schon hören konnte, sit nicht warhscheinlich. es würde die Kriegsführung über See gegen eine starke Landmacht bedeuten, und eine starke Belstungsprobe für Italien und vor allem für den Fascismus bedeuten. Im ürgien zeigt das Beispiel Griechenland und ach der italienische Seite 164 Feldzug um Tripolitanien im Jahre 1911 die Schwierigkeiten und das Risiko eines solchen Unternehmens. Vor allem sind Tanger und Tunesion die Ziele der italienischen Kolonial-Politik. Mit Tanger werden mehr politische als wirtschaftliche Zwecke verfolgt. Im Geschäftsleben wäre Tanger eine Aktiengesellschaft, von deren Aktien Mussolini ein möglichst großes Paket sich verschaffen will, das ihn berechtigt, in den Generalversammlungen mitzusprechen, das er aber auch ganz oder zum Teil für bessere Geschäfte veräußern kann. Tunesien dagegen gilt den Italienern als der Brückenkopf nach Afrika. Dazu komt, daß von den im Jahre 1921 gezählten 156 100 Europäern des Landes 54 500 Franzosenund 84 800 Iatliener, sowie 13 500 Malteser mit italienischer Abstammung sind. Als am 12. Mai 1881 Tunesiendurch Vertrag mit dem Bey unter französische Schutzherrschaft gestellt wurde, - Tunifizierung nennt man seitdem allglemein diese Art der Besitzergreifung - bäumte sich ganz Italien dagegen auf. Daß gegenüber Sicilien Frankreichs Kriegshafen Nordafrikas, Biserta, liegt, ist für Italien ebenso bitter, wie die nahe genllische Seefestung Malta. Die politische lage wurde besonders scharf, als Im Jahre 1921 die französische Regierung für Tunesien ein GEsetz herausgab, demzufolge alle in Tunis wohnenden Europäer zu Franzosen erklärt werden sollten. Nur auf den Protest der italienischen Regierung ist für italienische Staatsangehörige das Gesetz vorläufig außer Kraft gesetzt. Tunesien ist verhältnismäßig klein, einschließlich der Südprovinz hat es 167 400 qkm Fläche und 2 095 000 Einwohner. Aber es ist ein emporblühendes Land. Neben Getreide, Früchten, Wein, datteln ist vor allem die Ausfuhr an Korkeiche und Phosphaten bedeutend. Daß Frankreich ohne Waffengewalt Tunesien mit seinem wichtigen Kriegshafen Biserta abtreten könnte, ist nicht anzunehemn. Ebenso ist Italiens Streben nach dem Besitz dieses Landes zu verstehen. Der durch den Fascismus gesteigerte nationale Aufschwung des italienischen Volkres kann die politische Lage wegen Tunis jederzeit verschärfen. Durch Kompensation, wie z.B. durch Austausch oder Überlassung anderer Gebiete wird es kaum möglich sein, Italiens Aspirationen auf Tunis dauernd zu beseitigen. So ist in jüngster zeit in der Öffentlichkeit der Plan erörter worden, daß Frankreich Italien durch Abtretung des Mandats auf Syrien entschädigen sollte. In beiden Ländern verhielt man sich ablehnend. Nur in Tunesien selbst müßte müste der Ausgleich, der den Interessen beider Nationen Rechnung trägt und dauernd beide befriedigen soll, gesucht werden. Ein Weg wäre, daß Tunesien ähnlich wie Ägypten eine wirkliche und unabhängige Selbstverwaltung bekäme, mit einer Gesetzgebung, die den dort wohnenden und zuwandernden Europäern gleiche Rechte und Pflichten sichert. Nicht weniger stark sind Italiens Interessen am Roten meer und an der Somaliküste. Es hätte dort im Zusammenhang mit den rückliegenden abessinischen Ländern ein großes koloniales Wirt Seite 165 schaftgebiet und ein weites und erfolgversprechendes Feld der Tätigkeit, wenn es ihm gelänge, freie Hand zu bekommen, d.h., wenn die alten Rivalen England dund Frankreich sich dazu entschließen könnten, in den langen Küstengebieten von Massaua bis zur Jalumündung und in dessen Hinterland abessinien sich zu desinteressieren. Die volle Souveränität Abessiniens ist allerdings heute eine Tatsache. Macht Italien sie zur Voraussetzung seiner Politik so ebnet es sich dei Wege, um mit diesem auf handelspolitischem und wirtschaftlichem Gebiet in ein gutes Einvernehmen zu kommen, die politischen Grenzen festzulegen, die nötigen Handelsverträge abzuschließen, sowie die Konzessionen für Verkerhsanlagen und Verkerhswege zu vereinbaren. Auch die Interessen Englands an den Westgrenzen von bessinien müßten gewahrt bleiben, es hat dort im Stromgebiet des Tanasees und des blauen Nils und seiner nebenflüsse die Interessen der unterhalb anliegenden sudanesischen und ägyptischen Bevölkerung auf wasserwirtschaftlichem Gebiete zu wahren. Auf dem übrigen großen Ländergebiet von Massaua bis Kismayu könnten Frankreich und vor allem England das übervölkerte Italien sich kolonialwirtschaftlich betätigen lassen, ohne daß sie selbst damit wirtschaftlich und auch politisch viel opfern. Mit zeitweiligen Abmachungen, Desinteressementserklärungen wäre es nicht geschehen. Solche sind schon dieer Länder wegen seit 1884 viele getroffen vowrden, ohne daß sie reale Bedeutung bekommen haben. Italien müßte auch über die Gebiete verfügen können; sein Gebiet müßte im Süden bessere Grenzen bekomme, und die Grenzen der englicschen und französsichen Enklave im Somalilande müßten fallen. Was das englische Somaliland mit Berbera und Zeila anbelangt, so ist es ein für England geringwertiger Besitz; regiert wird das Land von Aden aus. Nach dem englischen Jahrbuch von 1926 ist es nur besetzt worden, damit es nicht mehr in den Barbarismus zurückfällt. Wenn weiterhin in jüngster zeit in der Presse von einer Abtretung des kenyagebietes von England an Italien die Rede ist, so kann es sich meines Erachtens nur um Gebiete, die nördlich einer Grenzlinie liegen, die sich ungefhr vom englisch-italiensichen Grenzpunkt am Ocean über den Nordabhang des Kenya-Massivs zum Rudolfsee erstreckt. England hat übrigens im ersten Jahrzehnt dieses Jahrhunderts diese Gebiete wegen der durh die kriegerische Bevölkerung hervorgerufenen Schwierigkeiten räumen lassen und könnte sich also ohne wesentliche Beeinträchtigung seiner Interessen abtreten; währen dItalien durch deren Inbesitznahme außerordentlich gewinnen würde; es bekäme vor allem die Möglichkeit der freien Machtentfaltung den Somalistämmen gegenüber, könnte somit Frieden und Ordnung und damit die Voraussetzung für die wirtschaftliche Betätigung schaffen. das französische Somaliland hat nur 22 000 qkm Fläche mit 64 800 Einwohnern, darunter 340 Europäer. Der gute Hafen Djibuti, als Ausgangspunt der Bahn nach Addis-Adeba, der Hauptstradt Abessiniens, gibt dem schutzgebiet seine Bedeutung. Die Eisenbahn Seite 166 liegt mit 90 km Länge auf französischem Gebiete, 780 km liegen auf abessinischem Boden. Daß dieser Hafen ohne großes Hinterland marinetechnisch und militärisch große Bedeutung hat, wird vielfach bezweifelt. Tatsächlich ist er als solcher auch nicht ausgebaut. Auch die Wirtschaftslage des Schutzgebietes ist nicht sehr glänzend, wie aus seinen Handelszahlen, sowie aus denen von Abessinien zu ersehen ist. Soll Italien auch hier freie Entfaltung zugestanden werden, so wird es sich vornehmlich darum handeln, wieweit ihm ein Einfluß auf die Bahn zugestanden wird, sei es, daß ihm der Hafenplatz Djibuti mit der französischen Bahnstrecke abgetreten wird, und die französsischen Anteile an der abessinischen Strecke verkauft werden, sei es, daß ihm nur ein entsprechender finanzeller und wirtschaftlicher Einfluß auf die abessinische Bahnstrecke mit dem Rechte, von ihr aus Zweigbahenen, z.B. gemäß dem alten englischen Plane nach Zeila oder auch nach Massaua und zur Jalumündung zu bauen, eingeräumt wird. An England und Frankreich liegt es also, daß Italiens Kolonialbesitz ein wertvolles Wirtschaftsgebiet und ein entsprechndes Betätigungsfeld für seine überschüssige Bevölkerung werden kann. Die Leiter dieser Staatten müssen sich darüber klar sein, daß aufstrebende auf irher Scholle beengte Nationen, wie Deutschland und Italien, immer nach freier Betätigung in Übersee drängen werden. Noch heute ist es möglich, auf friedlichem Wege den übervölkerten Staaten Europas in Afrika - und nur da - eine entsprechende freie kolonisatorische Tätigkeit zu gewährleisten, und deren starke innere Kräfte für die wirtschaftliche Erschließung Afrikas bereitzustellen. England und Frankreich können so auf irhe für sie tragbare Weise viel zur Lösung des europäischen Bevölkerungsproblems und damit zur Befriedigung der Welt beitragen..
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Schlagwort: Franz Allmaras · Mussolini · Italien · Kolonialpolitik
Quelle: Franz Gabriel Allmaras/Veröffentlichungen
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Ziegler-Schwaab (1994a)Autor ist Pflichtangabe, ggf. N.N. Erscheinungsjahr ist Pflichtangabe, ggf.ohne Datum.

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Ministerium öffentliche Arbeiten (1906)Autor ist Pflichtangabe, ggf. N.N. Erscheinungsjahr ist Pflichtangabe, ggf.ohne Datum.

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Bundeszentrale für politische Bildung (2005)Titel: Deutschland in Afrika - Der Kolonialismus und seine Nachwirkungen..

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Anmerkung: Das Werk ist in einer Zeitschrift veröffentlicht und ebenso auf einer Online-Datenbank verfügbar. In dem Beitrag wird Franz Allmaras zitiert (Seite 7, Anmerkung 16.) - Laak, Dirk von
Schlagwort: Franz Allmaras · Kolonialpolitik
Quelle: Franz Gabriel Allmaras/Veröffentlichungen
Einrichtungsdatum: 2005-05-21
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Allmaras (1937-1-25)Allmaras, Franz (1937-1-25), ´Briefe an die Gemeindeverwaltung Maikammer (eigenhändig und Abschriften)´.

Gemeindeverwaltung Maikammer-Alsterweiler Empfänger: , Berlin, Charlottenburg,Band 657 und 3391Seiten: Seite1_5..
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Schlagwort: Allmaras · Kalmit · Naturschutz · Naturpark · Ausbau · Kalmitstraße · Wetterkreuz-Berg
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Anmerkung: Diverse Briefe mit Anweisungen zum Bau der Kalmitstraße sowie zum Naturschutzpark, Aufbewahrung: LA Sp U 103 (Landesarchiv Speyer) und H 13 (Gemeindearchiv Maikammer).
Erscheinungsjahr: 1937-1-25
Erscheinungstag: 25. Januar
Stufe: 6
Sammlung: Brief
Quelle: Franz Gabriel Allmaras/Veröffentlichungen
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Koloniales Handbuch (1926)N.N. Erscheinungsjahr ist Pflichtangabe, ggf.ohne Datum

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Titel: Koloniales Hand- und Adreßbuch 1926-1927.
Schlüssel: Koloniales Handbuch (1926)
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Technische Universität München (1895)Kein Titel angegeben.

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Imhoff (2005)Imhoff, Andreas (2005).

Titel: Franz Allmaras und der Bau der Kalmitstraße.
In: Heimat-Jahrbuch Landkreis Südliche Weinstraße, Kreisverwaltung Südliche Weinstraße (Hg.), Landau in der Pfalz , Band: , Heft: 1 (27), Nummer: 27.
Seite: 54-56
Schlüssel: Imhoff (2005)
Zitat: S.56 „Am 1. September 1952 ernannte der Gemeinderat von Maikammer Herrn Franz Allmaras in Anbetracht seiner Verdienste zum Ehrenbürger. Dazu heißt es in der Begründung: «Vollkommen ehrenamtlich und nur von der Liebe zu seiner Heimat beseelt, hat Geheimrat Allmaras für diese Höhenstraße die planerischen Unterlagen erarbeitet, den Straßenbau geleitetet und mit seinen reichen Erfahrungen und Kenntnissen sich in unserer Gemeinde ein sichtbares bleibendes Denkmal gesetzt, zum Wohl und Ansehen der Gemeinde.“.
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Schlagwort: Allmaras · Kalmitstraße · Alsterweiler · Geheimrat
Quelle: Franz Gabriel Allmaras/Veröffentlichungen
Erscheinungsjahr: 2005
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Sammlung: Allmaras · Kalmitstraße · Alsterweiler · Geheimrat
LINK: Franz Gabriel Allmaras
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WIKI: Kalmitstraße
Ziegler-Schwaab (2014d)Autor ist Pflichtangabe, ggf. N.N. (2014).

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In: {{{zeitschrift}}}, (Hg.) (Herausgeber fehlt, bitte angeben.) ohne Ortsangabe .
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Schlüssel: Ziegler-Schwaab (2014d)
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Erscheinungsjahr: 2014
Erscheinungstag: 2014-10-03
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Hafenbautechnische Gesellschaft (1939)Gesellschaft, Hafenbautechnische Erscheinungsjahr ist Pflichtangabe, ggf.ohne Datum

Autoren sind Pflichtangabe, ggf. N.N.
Titel: Die deutschen Kolonialhäfen: ihre technische und wirtschaftliche Entwicklung nebst ihren Bauten.
Schlüssel: Hafenbautechnische Gesellschaft (1939)
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Quelle: Franz Gabriel Allmaras/Veröffentlichungen
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Allmaras (1938-11-14)Allmaras, Franz (1938-11-14), ´An den Bürgermeister der Gemeinde Maikammer! Lieber Gustav!´.

Bürgermeister der Gemeinde Maikammer Empfänger: , Berlin, Charlottenburg,Heft (1),Seiten: Seite_1..
Schlüssel: Franz Gabriel Allmaras/Veröffentlichungen#Seite_1
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Schlagwort: Allmaras · Kalmitstraße · Totenkopfstraße · Forstzweckverband · Haingeraide · Fischer · Pucher · Speyer
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Anmerkung: Empfehlungen zum weiteren Verfahren mit der Straßenbaulast der Kalmitstraße und der Totenkopfstraße.
Erscheinungsjahr: 1938-11-14
Erscheinungstag: 14. November
Stufe: 6
Sammlung: Brief
Quelle: Franz Gabriel Allmaras/Veröffentlichungen
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Carl (1994)Carl, Viktor Erscheinungsjahr ist Pflichtangabe, ggf.ohne Datum

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Titel: Lexikon Pfälzer Persönlichkeiten.
Schlüssel: Franz Gabriel Allmaras/Veröffentlichungen#Seite14
Seite: Seite14 Seite14
Zitat: S.14 6, August 187 5 in Speyer 17. Januar 1953 in Maikammer. Nach dem Besuch des Humanistischen Gymnasiums In Landau studierte Franz Almaras an der Technischen Hochschule in München, schloß 1900 dort als Diplom-Ingenieur ab und war dann als Regierungsbaumeister bei der Eisenbahnsektion Miltenberg und beim Straßen- und Flußbauamt in Traunstein tatig. 1905 wurde er ins das Reichskolonialamt berufen. Franz Aimaras wurde von Kaiser Wilhelm II. zum Geheimen Baurat ernannt. 1906 machte er sich auf den Weg nach Ostafrika. Hier hatte er die Stelle eines Verkehrsreferenten beim Gouvernement inne und war Reichskommissar für die Eisenbahnen und Neubauten von Straßen und Hafenanlagen.“ Kommentar Franz Allmaras wird als bedeutender Sohn von Alsterweiler geführt. (matzinger) (S.413) “Johannes Leonhardt* 2. April 1878 in Maxdorf+ 21. März 1935 in Maikammer Die Gemeinde Maikammer benannte ihre Schule nach dem Lehrer und Heimatforscher Johannes Leonhardt. Er war über 30 Jahre Lehrer und Schulleiter und schied am 30. November 1933 aus dem Dienst. 1928 brachte Leonhardt die Ortsgeschichte Maikammers im Selbstverlag heraus. Theordor Zink (s.d.) bewertet diese «Geschichte von Maikammer-Alsterweiler» als «stattliche Ortsgeschichte», ansprechend und volkstümlich. Sie ist in er «Ortschronik Maikammer-Alsterweiler», die 1986 von der Ortsgemeinde herausgegeben wurde, als Verfasser Johannes Damm (s.d.) und Hans Treptow hat, als erster Teil enthalten. Johannes Leonhardt spielte über viele Jahre in der katholischen Kirche St. Kosmas und Damian die Orgel und dirigierte den Cäcilienverein. 1911 gründete der die Winzergenossenschaft Alsterweiler und war Rechner bei der Winzergenossenschaft Maikammer.“ Kommentar Johannes Leonhardt war Lehrer in Alsterweiler und Verfasser der «Geschichte von Maikammer=Alsterweiler». (matzinger), uebertragung.
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Anmerkung: 2. Auflage, Verlag Henning
Schlagwort: Franz Allmaras · Alsterweiler · Johannes Leonhardt
Quelle: Franz Gabriel Allmaras/Veröffentlichungen
Erscheinungsjahr: Eine Jahresangabe (Erscheinungsjahr) fehlt.
Stufe: 6
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Literatur

Einzelnachweise

  1. rlb.de/rpb04/not_o337.htm Bibliographie der Pfalz des Landesbibliothekszentrums Speyer

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