Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.
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Liste der Ergebnisse
- Geraidespruch der Vierten Mittelhaingeraide 1577/1628/Artikel + (Regelungen und Verantwortlichekeiten für d … Regelungen und Verantwortlichekeiten für den Brandfall. Zunächst sind die Förster verantwortlich, einen Brand aufzuspüren. Sollten sie nicht in der Lage sein, den Brand zu lösschen, sind die Centenmeister zu informieren. Wenn aber auch diese nicht in der Lage sind, den Brand zu beherrschen, soll zunächst Stankt Martin einstehen. Wenn auch das nicht genüge, sollen die anderen Schultheißen informiert werden und sind mit ihrer Gemeinde hinzuzuziehen.und sind mit ihrer Gemeinde hinzuzuziehen.)
- Dorfordnung 1549/Artikel + (Regelungen zur Maikammer Kirchweih. Verpflichtung zur Eichung des Geschirrs.)
- Die Rechnungen der Stadt Neustadt an der Haardt von den Anfängen bis zur Zeit nach dem Bauernkrieg + (Reisiger Knecht, Juncker.)
- Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten + (Renaissance-Turm)
- Datei:Hinweistafel Alsterweiler Felsenmeer.jpg + (Ritterstein Nr.)
- Datei:Ritterstein Nr.239 Huettenhohl.jpg + (Ritterstein in der Winterlandschaft.)
- Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte/Veröffentlichungen + (Rosina von Oberstein *2. Dezember 1544, To … Rosina von Oberstein *2. Dezember 1544, Tochter von Paul Schliederer von Lachen und Anna von Venningen. Sie heiratete am 30. August 1568 Rudolf von Oberstein aus der Linie Gundheim.</br>Vier Wappen sind erkennbar: - Schwiegerelten Johann Siegfried und Margarete von Oberstein, die am 15. März 1547 vom Mainzer Erzbischof Sebastian von Heusenstamm mit dem Ort Gundheim (Gundheimer Linie) belehnt wurden. - Ehemann Rudolf von Oberstein ?2. November 1610ann Rudolf von Oberstein ?2. November 1610)
- Verschönerungsverein + (S.289 Trotz aller historischen Unbilden ist Heimat für das deutsche Gemeinschaftsverständnis von essentieller Bedeutung. Der Begriff.verfügt über mehr Legitimität und Suggestivkraft als etwa Vaterland oder sogar Nation.)
- Bibliographie/Standardwerke + (Samstag nach Sonntag Oculi Vaasten 1540 entspricht dem 1540 März 06. Diese Angabe enhält die Auflösung für die Urkunde DHM Do 78 430, Agnetis v.m. Jan. 21., Agnetis secundo Jan. 28. enthält die Auflösung für LA Sp F 7 Nr.347)
- Dienerbücher des Bistums Speyer (1464-1768)/Eintrag + (Schaffner Kirrweiler)
- Dienerbücher des Bistums Speyer (1464-1768)/Eintrag + (Schaffner Kirrweiler)
- Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/126bis150 + (Scherer ist Eigentümer der Dietrichswiese, die bis Alsterweiler reichte.)
- Datei:Hinkelsteinpfad Schild.jpg + (Schild am Hinkelsteinpfad mit der Bezeichnung "Hinkelsteinpfad" / Zur Kalmit (673m) / über Taubenkopf (604m).)
- Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten + (Schulstelle im Jahre 1786 und Glöcknerdienst)
- Seelbuch Liebfrauenstift Neustadt/Einträge + (ober helten)
- Seelbuch Dominikanerinnenkloster St. Lambrecht/Einträge + (Seite , Eintrag Nr.)
- Intelligenz=Blatt des Königlich Baierischen Rheinkreises + (Seite 12, Ausgabe von 1829 Die V. Geraide - ausführliche Beschreibung.)
- Stiftung zur Förderung der Pfälzischen Geschichtsforschung/Veröffentlichungen + (Seite 131-131/Fußnote 1 zu 58:Wirich von O … Seite 131-131/Fußnote 1 zu 58:Wirich von Oberstein (Teil von ldar-Oberstein, Landkreis Birkenfeld, Rheinland-Pfalz). ?Wigerich?(Wikerus) ist eine Variante vun ?Wirich» (SOCIN, Namenbuch, 173f.). ?Wirich? war der Leitname der Herren von Daun zu Oberstein. Um die Mitte des 13. Jahrhunderts erscheint in deren Stammtafel Wirich von Daun. Dessen Sohn, der ebenfalls den Namen Wirich trug und sich vor 1271 mitder Raugräfin Kunigunde verehelichte, nannte sich Herr zu Oberstein (europäische Stammtafeln,Band XVII, Tafel 122). Hinweise auf Obersteiner Besitzungen in der Mitte des 13. Jahrhunderts imvorderäpfälzischen Bereich um Neuhofen finden sich nicht (vgl. DOLCH/STAMMNITZ, Oberstein).</br>s2 = {Keine Angaben zu Alsterweiler. Keine Angaben zu Maikammer. Alsterweiler. Keine Angaben zu Maikammer.)
- Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte/Veröffentlichungen + (Seite 135 Am 8. September 1773 firmte Seel … Seite 135</br>Am 8. September 1773 firmte Seelmann in Philippsburg. Im Jahr 1775 führte eine Firmreise den Weihbischof nach Hanhofen, Kirrweiler, Alsterweiler, Maikammer. Auf der ingesamt acht Wochen dauernden Firmfahrt - Seelmann benutzte selbstverständlich eine Kutsche - besuchter er auch.</br>S.180 (Seelmann fungierte auch als Dekan des Stifts St. German) Ein besonderes, aber für Seelmann typisches Kuriosum sei hier beispielhaft erwähnt: Dem Stift (St. German) gehörte in Alsterweiler die Hälfte eines Gutes, während die andere Hälfte der Mainzer Hofgerichtsrat Johann Theodor von Linden besaß. Ein Hof trennte die beiden Parteien. Der jahrelange Rechtsstreit entwickelt sich um einige vom Kollegiatstift angeblich widerrechtlich angebrachte Fensteröffnungen, durch die unangenehme Gerüche aus der Küche des stiftseigenen Hauses in den Hof von Lindens gelangten. Das Stiftskapitel legte im Juni 1777 eine 52-seitige Erörterung der Rechtsfrage vor, die wohl von Seelmann stammte. Später wurde sogar die juristische Fakultät der Universität in Tübingen um ein Gutachten bemüht. Erst 1783 kam es zu einem Vergleich. </br>(Quelle: StAW Aschaffenburger Archivreste, Fasz. 356/I: Nachlaß Johann Theodor von Linden, Nr. 2. - Vgl. BGLAK 61/11134 (Kapitelsprotokoll St. German 1770-1778), Sitzung v. 22.05.1777, § 2. Der Vergleichskontrakt wegen der Oberlichter in Alsterweiler ist dokumentiert in BGLAK 61/11137 (Kapitelsprotokoll St. German 1782/83), Sitzung v. 19.07.1783, §6, pag. 104f.)3), Sitzung v. 19.07.1783, §6, pag. 104f.))
- Intelligenz=Blatt des Königlich Baierischen Rheinkreises + (Seite 16 Ausgabe von 1829 {(pp.16-16) [Fuß … Seite 16 Ausgabe von 1829 {(pp.16-16) [Fußnote] 118 2)</br>In dem Antheil der Gemeinde Maikammer liegt die Calmit, nach dem Donnersberg der höchste Berg des Rheinkreises. Auf seinen Vorbergen sieht man vier Wetterkreutze, eines für jede der Geraide-Gemeinden. Dahin geschahen sonst Prozessionen. Man muß also von den Gewittern, die um die Calmit aufstiegen, Hagelschlag befürchtet haben. Daher möchte sich der Name des Bergs, und daß er gegen die sonstige Regel weiblichen Geschlechts ist, erklaären lassen, da calamitas zwar im Allgemeinen für jeden beträchtlichen Verlust gebraucht wird, im strengeren Sinne aber Wetterschaden bezeichnet.geren Sinne aber Wetterschaden bezeichnet.)
- Seelbuch Dominikanerinnenkloster St. Lambrecht/Einträge + (Seite 17, Eintrag Nr.92)
- Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins (ZGO)/Beiträge + (Seite 424-424 Eintrag um die Zeit 1220 bis … Seite 424-424</br>Eintrag um die Zeit 1220 bis 1250</br>21. März </br>Egeno miles de Kirwilre ob. qui legavit nobis 2 iugera vinee in Ageleisternwilre unde danda est ama vini in anniversario suis et uno in anniversario uxoris suo.</br>Seite 427-427</br>16. April.- </br>Beatrix uxor Egenonis de Kirwilre ob. que cum marito suo legavit nobis 2 iugera vinee in Ageleisterswilre unde dantur 2 ame vini. A.geleisterswilre unde dantur 2 ame vini. A.)
- Bede + (Seite 53)
- Pfälzisches Museum/Beiträge + (Seite 99.)
- Matthias Clemens Sigmund Dreyer/Veröffentlichungen + (Seite zum Namen DREYER. Ursprünglich aus der Schweiz stammend, nach Rülzheim kommend, ca. 1650. Dann über Jockgrim und Kaiserslautern nach Neustadt an der Weinstraße.)
- Franz Gabriel Allmaras/Veröffentlichungen + (Seite2 Herrn Geheimen Baurat Franz Allmaras.)
- Mitteilungen des Historischen Vereins der Pfalz/Beiträge + (Seiten 108-155: S.114,_Fußnote_5„Dasselbe … Seiten 108-155: S.114,_Fußnote_5„Dasselbe ist fast vollständig von einer Hand, wenn auch mit mehreren Nachträgen (so z.B. fol. 184a, von einer Hand u.a. fol. 336 a-b), wohl von dem bischöflichen Sekretär Johannes Hunschwirt geschrieben.“ (S.114) „Das Interesse des Bischofs für statistische Zusammenstellungen tritt besonders klar in dem auf sein Geheiß entstandenen sog. Liber secretorum zu Tage, der am 10. August 1470 vollendet wurde.“ (S.115)„Nach der Absicht des Bischofs sollten diese Aufnahmen auch künftig wiederkehren, um hierdurch festzustellen, ob das Hochstift «an Leuten sich vermehre oder abnehme.“ft «an Leuten sich vermehre oder abnehme.“)
- Mitteilungen des Historischen Vereins der Pfalz/Beiträge + (Seiten 121-137)
- Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte/Veröffentlichungen + (Seiten 133-180)
- Mitteilungen des Historischen Vereins der Pfalz/Beiträge + (Seiten 156-248)
- Urban Ziegler/Veröffentlichungen + (Seiten 16 bis 27)
- Zierformen an vorderpfälzischen Bauernhäusern + (Seiten 179-180)
- Mitteilungen des Historischen Vereins der Pfalz/Beiträge + (Seiten 183-193)
- Mitteilungen des Historischen Vereins der Pfalz/Beiträge + (Seiten 187-222: Hans von Altdorf Fußnote Seite 207 Nr.85:Elisabeth von Altdorf verheiratet mit Christoph von Oberstein Margarethe von Altdorf verheiratet mit Heinrich von Aach)
- Mitteilungen des Historischen Vereins der Pfalz/Beiträge + (Seiten 194-222)
- Mitteilungen des Historischen Vereins der Pfalz/Beiträge + (Seiten 215-262)
- 100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Aus der Geschichte unserer Pfarrei + (Seiten 22-33)
- Mitteilungen des Historischen Vereins der Pfalz/Beiträge + (Seiten 222-293: Kreuzwoche - Ganz ähnlich … Seiten 222-293: Kreuzwoche - Ganz ähnlich verhält es sich mit den schon in katholischer Zeit gebräuchlichen Flurumgängen in der Kreuzwoche. In Burrweiler ist der Umgang 1563 bezeugt, jedoch hat gerade die lutherische Kirche die Kreuzwoche nicht abgeshafft, vielmehr wird der Sonntag Rogate, der diese Woche einleitet, noch 1721 in Pfalz-Sponheim und noch 1752 in Leiningen-Heidesheim als ein Saatfest begangen, bei dem Gott um Fruchtbarkeit und Segen des Erbodens angefleht werden soll sowie um Abwendung von Hagel und Mißwachs.sowie um Abwendung von Hagel und Mißwachs.)
- Pfälzisch-Rheinische Familienkunde/Beiträge + (Seiten 238-242)
- Mitteilungen des Historischen Vereins der Pfalz/Beiträge + (Seiten 249l-304)
- Säkularisation und Mediatisierung in den vier rheinischen Departements 1803-1813: Teil IV Donnersberg-Departement + (Seiten 288-288: KANTON EDENKOBEN Lfd. Nr … Seiten 288-288: </br>KANTON EDENKOBEN Lfd. Nr.: 11571 Ort: '''Alsterweiler''' Datum: 30.03.1808 Objekt: 1 Schloß, 2 Hofe, 5 Gebaude, 1 Brük- ke ErI.: Alsterweilerschloß, ein Gebäude rechts; ein Gebäude links; ein großes Gebäude; ein kleines Gebäude; ein Gebäude mit 3 Wohnungen; Brücke über den Schloßgraben Prov.: Fürstbischof von Speyer Pachter: Müller, Peter Pacht: 65 Kaufer: Schwarzwälder, Franz / Maikamrner / (?); Lederle, Georg Bernhard / Haß- loch / Particulier; Lederle, Johann / Ham bach / Particulier SchatzPr: 4200 KaufPr: 10300 Besond.: Tilgungskasse Quelle: LAS Gil, Nr. 113 III; G7, Nr. 55 I</br>Ldf Nr. 11660</br>Seite 298</br>Ort: Maikammer</br>Datum: 06.12.1803</br>Objekt: 1 Haus mit 1 Keller, 1 Stall, Bering 2.21 Garten (1) und Weinberg (13)</br>Erl.: Sekt. D</br>Prov.: Stift Allerheiligen Speyer</br>Pächter: Hauck, Johann</br>Pacht: 235</br>Käufer: Schreieck, Georg / St. Martin /(?); Schneider, Valentin / St. Martin /(?); Fischer, Vlaentin /St. Martin /(?)</br>SchätzPr: 3000 KaufPr: 10000</br>Quelle: LAS G11, Nr. 113 1; G7, Nr. 65 II Quelle: LAS G11, Nr. 113 1; G7, Nr. 65 II)
- Pfälzisch-Rheinische Familienkunde/Beiträge + (Seiten 330–334, Wolfsjäger in Maikammer, aber auch in Alsterweiler tätig - siehe dazu [[Wolfsloch]].)
- Mitteilungen des Historischen Vereins der Pfalz/Beiträge + (Seiten 335-355)
- Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte/Veröffentlichungen + (Seiten 345-400)
- Mitteilungen des Historischen Vereins der Pfalz/Beiträge + (Seiten 36-65: Kommentar Liegt als Kopie vor.)
- 100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Das Maikammerer Altarbild + (Seiten 37-40)
- Mitteilungen des Historischen Vereins der Pfalz/Beiträge + (Seiten 4-121: (S.87) „Kredenburg, oder, wi … Seiten 4-121: (S.87)</br>„Kredenburg, oder, wiewohl unrichtig, Geraidenburg, war der Namen eines am westlichen Ende des Dorfes Maikammer gelegenen, völlig verschwundenen Schlösschens. Ein Zweig des adelichen Geschlechts von Oberstein nannte sich nach ihm. Nachem dasselbe 1525 im Bauernkriege «verwüst, zerrissen und zerbrochen» worden war, musste sich die Gemeinde Maikammer gegen den Junker Viax (Veit) von Oberstein verpflichten, «sein Haus und Wohnung, bei uns gelegen, genannt Kredenburg» auf ihre Kosten neu aufzubauen. Kr. A.“</br>@(S.117)„Weinsweiler, 1530 ein seitdem eingeganger Hof zwischen Maikammer und Edenkoben. Lehm. Burg. II 298“ikammer und Edenkoben. Lehm. Burg. II 298“)
- 100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Kleine Wappenkunde + (Seiten 41-49)
- Mitteilungen des Historischen Vereins der Pfalz/Beiträge + (Seiten 433-455: (SS.437-438) In einer am 2 … Seiten 433-455: (SS.437-438) In einer am 20. November 1815 von den Siegermächten österreich, Russland, Großbritannien und Preußen unterzeichneten Vereinbarung wurde die Südpfalz mit Landau (Landau in der Pfalz) zunächst der österreichischen Regierung zur Disposition gestellt, wobei jener schon ausdrücklich Folgevereinbarungen mit anderen deutschen Staaten, insbesondere mit Bayern gestattet wurden. Schon am 16. Juni 1814 war nämlich zur Verwaltung der Gebiete, die Deutschland nach dem Ersten Pariser Frieden (30. Mai 1814) zugefallen waren, eine gemeinsame österreichisch-bayerische «Landesadministrations-Commission» gebildet worden, die ihren Sitz bis Mai 1815 in (Bad) Kreuznach und anschließend in Worms hatte.</br>(S.438) Innerhalb der gemeinsamen Landesverwaltung (österreichisch-bayerisch) wurde die Pfalz allerdings zunehmend zu einem Spielball der territorialen Interessen österreichs und Bayerns: Bayern hatte ursprünglich keine Amibtionen, die Pfalz längerfristig zu erwerben; primär ging es der Münchner Regierung darum, bei den anstehenden Grenzverhandlungen mit österreich, in denen es vor allem um die Zukunft der salzburgischen Gebiete ging, ein Faustpfand zu besitzen.</br>(S.438) Im Münchener Vertrag vom 14. April 1816 musste Bayern das Innviertel und Salzburg österreich überlassen, behielt im Gegenzug aber die Pfalz, von welcher es mit Patent vom 30. April 1816 offiziell Besitz ergriff. Die Gebietsveränderungen wurden schließlich im Frankfurter Territorialrezess vom 20. Juli 1819 offiziell bestätigt.</br>(S.438) Im Münchener Vertrag vom 14. April 1816 musste Bayern das Innviertel und Salzburg österreich überlassen, behielt im Gegenzug aber die Pfalz, von welcher es mit Patent vom 30. April 1816 offiziell Besitz ergriff. Die Gebietsveränderungen wurden schließlich im Frankfurter Territorialrezess vom 20. Juli 1819 offiziell bestätigt.ess vom 20. Juli 1819 offiziell bestätigt.)
- Pfälzisch-Rheinische Familienkunde/Beiträge + (Seiten 497-502)
- Mitteilungen des Historischen Vereins der Pfalz/Beiträge + (Seiten 5-361: (S.279-279)„XIX. Item alle j … Seiten 5-361: (S.279-279)„XIX. Item alle jare soll man ein newen weinsticher ziehen, und so die schwoben oder andere fuerleut omen in das dorf und begerten wein zuw kaufen, so sol man sie zu dem weinsticher weysen. Wa aber der weinsticher im dorf oder gemarcken nit were, sol man sie zu dem dorfmeyster weysen, damit die fuerleut nit gehindert werden. Und so ein furman weyn kauft, sol derselbig kaufer 4 d und der verkaufer 2 d von eim fuder weins zuw geen schuldig sein.“ (S.279-279)„XX. Item wa ein gemeinßman wolt kaufleut umbfuren wein zu versuchen, on befehle deß schultheißen oder der dorfmeister, derselbigk soll der gemein fur ein halb pfund heller verfallen sein.“</br>(S.279-279)“XXI. Item so ein weinsticher oder gemeinsman fuerleut ausser dorf furen tett, derselbig ubertretter sol der gemein 1 lb d verfallen sein.“ter sol der gemein 1 lb d verfallen sein.“)