Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.

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Hier sind 26 Ergebnisse, beginnend mit Nummer 1.

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Liste der Ergebnisse

  • Dorfordnung 1549/Artikel  + (Regelung zum Gasstättenbetrieb.)
  • Dorfordnung 1549/Artikel  + (Regelung zum Weinausschank und zum Angebot von Stallunterkünften für das Vieh. Austecken eines Reifes, wie von alters her.)
  • Geraidespruch der Vierten Mittelhaingeraide 1577/1628/Artikel  + (Regelung zur Wahl der Centenmeister. Es werden zwei neue in einem Jahr gewählt. Allerdings bleiben die im Jahr zuvor gewählten (''zween alter'') noch im Amt. Sie werden auf die getreue Einhaltung der folgenden Ordnung vereidigt (''geloben und schweren'').)
  • Geraidespruch der Vierten Mittelhaingeraide 1577/1628/Artikel  + (Regelungen und Verantwortlichekeiten für dRegelungen und Verantwortlichekeiten für den Brandfall. Zunächst sind die Förster verantwortlich, einen Brand aufzuspüren. Sollten sie nicht in der Lage sein, den Brand zu lösschen, sind die Centenmeister zu informieren. Wenn aber auch diese nicht in der Lage sind, den Brand zu beherrschen, soll zunächst Stankt Martin einstehen. Wenn auch das nicht genüge, sollen die anderen Schultheißen informiert werden und sind mit ihrer Gemeinde hinzuzuziehen.und sind mit ihrer Gemeinde hinzuzuziehen.)
  • Dorfordnung 1549/Artikel  + (Regelungen zur Maikammer Kirchweih. Verpflichtung zur Eichung des Geschirrs.)
  • Die Rechnungen der Stadt Neustadt an der Haardt von den Anfängen bis zur Zeit nach dem Bauernkrieg  + (Reisiger Knecht, Juncker.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Renaissance-Turm)
  • Datei:Hinweistafel Alsterweiler Felsenmeer.jpg  + (Ritterstein Nr.)
  • Datei:Ritterstein Nr.239 Huettenhohl.jpg  + (Ritterstein in der Winterlandschaft.)
  • Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte/Veröffentlichungen  + (Rosina von Oberstein *2. Dezember 1544, ToRosina von Oberstein *2. Dezember 1544, Tochter von Paul Schliederer von Lachen und Anna von Venningen. Sie heiratete am 30. August 1568 Rudolf von Oberstein aus der Linie Gundheim.</br>Vier Wappen sind erkennbar: - Schwiegerelten Johann Siegfried und Margarete von Oberstein, die am 15. März 1547 vom Mainzer Erzbischof Sebastian von Heusenstamm mit dem Ort Gundheim (Gundheimer Linie) belehnt wurden. - Ehemann Rudolf von Oberstein ?2. November 1610ann Rudolf von Oberstein ?2. November 1610)
  • Verschönerungsverein  + (S.289 Trotz aller historischen Unbilden ist Heimat für das deutsche Gemeinschaftsverständnis von essentieller Bedeutung. Der Begriff.verfügt über mehr Legitimität und Suggestivkraft als etwa Vaterland oder sogar Nation.)
  • Bibliographie/Standardwerke  + (Samstag nach Sonntag Oculi Vaasten 1540 entspricht dem 1540 März 06. Diese Angabe enhält die Auflösung für die Urkunde DHM Do 78 430, Agnetis v.m. Jan. 21., Agnetis secundo Jan. 28. enthält die Auflösung für LA Sp F 7 Nr.347)
  • Dienerbücher des Bistums Speyer (1464-1768)/Eintrag  + (Schaffner Kirrweiler)
  • Dienerbücher des Bistums Speyer (1464-1768)/Eintrag  + (Schaffner Kirrweiler)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/126bis150  + (Scherer ist Eigentümer der Dietrichswiese, die bis Alsterweiler reichte.)
  • Datei:Hinkelsteinpfad Schild.jpg  + (Schild am Hinkelsteinpfad mit der Bezeichnung "Hinkelsteinpfad" / Zur Kalmit (673m) / über Taubenkopf (604m).)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Schulstelle im Jahre 1786 und Glöcknerdienst)
  • Seelbuch Liebfrauenstift Neustadt/Einträge  + (ober helten)
  • Seelbuch Dominikanerinnenkloster St. Lambrecht/Einträge  + (Seite , Eintrag Nr.)
  • Intelligenz=Blatt des Königlich Baierischen Rheinkreises  + (Seite 12, Ausgabe von 1829 Die V. Geraide - ausführliche Beschreibung.)
  • Stiftung zur Förderung der Pfälzischen Geschichtsforschung/Veröffentlichungen  + (Seite 131-131/Fußnote 1 zu 58:Wirich von OSeite 131-131/Fußnote 1 zu 58:Wirich von Oberstein (Teil von ldar-Oberstein, Landkreis Birkenfeld, Rheinland-Pfalz). ?Wigerich?(Wikerus) ist eine Variante vun ?Wirich» (SOCIN, Namenbuch, 173f.). ?Wirich? war der Leitname der Herren von Daun zu Oberstein. Um die Mitte des 13. Jahrhunderts erscheint in deren Stammtafel Wirich von Daun. Dessen Sohn, der ebenfalls den Namen Wirich trug und sich vor 1271 mitder Raugräfin Kunigunde verehelichte, nannte sich Herr zu Oberstein (europäische Stammtafeln,Band XVII, Tafel 122). Hinweise auf Obersteiner Besitzungen in der Mitte des 13. Jahrhunderts imvorderäpfälzischen Bereich um Neuhofen finden sich nicht (vgl. DOLCH/STAMMNITZ, Oberstein).</br>s2 = {Keine Angaben zu Alsterweiler. Keine Angaben zu Maikammer. Alsterweiler. Keine Angaben zu Maikammer.)
  • Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte/Veröffentlichungen  + (Seite 135 Am 8. September 1773 firmte SeelSeite 135</br>Am 8. September 1773 firmte Seelmann in Philippsburg. Im Jahr 1775 führte eine Firmreise den Weihbischof nach Hanhofen, Kirrweiler, Alsterweiler, Maikammer. Auf der ingesamt acht Wochen dauernden Firmfahrt - Seelmann benutzte selbstverständlich eine Kutsche - besuchter er auch.</br>S.180 (Seelmann fungierte auch als Dekan des Stifts St. German) Ein besonderes, aber für Seelmann typisches Kuriosum sei hier beispielhaft erwähnt: Dem Stift (St. German) gehörte in Alsterweiler die Hälfte eines Gutes, während die andere Hälfte der Mainzer Hofgerichtsrat Johann Theodor von Linden besaß. Ein Hof trennte die beiden Parteien. Der jahrelange Rechtsstreit entwickelt sich um einige vom Kollegiatstift angeblich widerrechtlich angebrachte Fensteröffnungen, durch die unangenehme Gerüche aus der Küche des stiftseigenen Hauses in den Hof von Lindens gelangten. Das Stiftskapitel legte im Juni 1777 eine 52-seitige Erörterung der Rechtsfrage vor, die wohl von Seelmann stammte. Später wurde sogar die juristische Fakultät der Universität in Tübingen um ein Gutachten bemüht. Erst 1783 kam es zu einem Vergleich. </br>(Quelle: StAW Aschaffenburger Archivreste, Fasz. 356/I: Nachlaß Johann Theodor von Linden, Nr. 2. - Vgl. BGLAK 61/11134 (Kapitelsprotokoll St. German 1770-1778), Sitzung v. 22.05.1777, § 2. Der Vergleichskontrakt wegen der Oberlichter in Alsterweiler ist dokumentiert in BGLAK 61/11137 (Kapitelsprotokoll St. German 1782/83), Sitzung v. 19.07.1783, §6, pag. 104f.)3), Sitzung v. 19.07.1783, §6, pag. 104f.))
  • Intelligenz=Blatt des Königlich Baierischen Rheinkreises  + (Seite 16 Ausgabe von 1829 {(pp.16-16) [FußSeite 16 Ausgabe von 1829 {(pp.16-16) [Fußnote] 118 2)</br>In dem Antheil der Gemeinde Maikammer liegt die Calmit, nach dem Donnersberg der höchste Berg des Rheinkreises. Auf seinen Vorbergen sieht man vier Wetterkreutze, eines für jede der Geraide-Gemeinden. Dahin geschahen sonst Prozessionen. Man muß also von den Gewittern, die um die Calmit aufstiegen, Hagelschlag befürchtet haben. Daher möchte sich der Name des Bergs, und daß er gegen die sonstige Regel weiblichen Geschlechts ist, erklaären lassen, da calamitas zwar im Allgemeinen für jeden beträchtlichen Verlust gebraucht wird, im strengeren Sinne aber Wetterschaden bezeichnet.geren Sinne aber Wetterschaden bezeichnet.)
  • Seelbuch Dominikanerinnenkloster St. Lambrecht/Einträge  + (Seite 17, Eintrag Nr.92)
  • Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins (ZGO)/Beiträge  + (Seite 424-424 Eintrag um die Zeit 1220 bisSeite 424-424</br>Eintrag um die Zeit 1220 bis 1250</br>21. März </br>Egeno miles de Kirwilre ob. qui legavit nobis 2 iugera vinee in Ageleisternwilre unde danda est ama vini in anniversario suis et uno in anniversario uxoris suo.</br>Seite 427-427</br>16. April.- </br>Beatrix uxor Egenonis de Kirwilre ob. que cum marito suo legavit nobis 2 iugera vinee in Ageleisterswilre unde dantur 2 ame vini. A.geleisterswilre unde dantur 2 ame vini. A.)