Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.
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Liste der Ergebnisse
- Die Flur von Maikammer-Alsterweiler/Flurnamen + ("MUTTER DER GÖTTLICHEN GNADE bitt für uns")
- Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/151bis180 + ("Verhängnisvolle Gemeinderatswahl")
- Pfälzer Zeitung + ('"`UNIQ--nowiki-00000030-QINU`"')
- Pfälzer Zeitung + ('"`UNIQ--nowiki-00000041-QINU`"')
- Pfälzer Zeitung + ('"`UNIQ--nowiki-00000053-QINU`"')
- Pfälzer Zeitung + ('"`UNIQ--nowiki-00000065-QINU`"')
- Pfälzer Zeitung + ('"`UNIQ--nowiki-00000077-QINU`"')
- Pfälzer Zeitung + ('"`UNIQ--nowiki-00000088-QINU`"')
- Pfälzer Zeitung + ('"`UNIQ--nowiki-000000AA-QINU`"')
- Pfälzer Zeitung + ('"`UNIQ--nowiki-000000BC-QINU`"')
- Pfälzer Zeitung + ('"`UNIQ--nowiki-000000CE-QINU`"')
- Pfälzer Zeitung + ('"`UNIQ--nowiki-000000E0-QINU`"')
- Pfälzer Zeitung + ('"`UNIQ--nowiki-00000103-QINU`"')
- Pfälzer Zeitung + ('"`UNIQ--nowiki-00000115-QINU`"')
- Pfälzer Zeitung + ('"`UNIQ--nowiki-00000127-QINU`"')
- Pfälzisches Klosterlexikon + ('''Kloster St. Klara, Speyer''')
- Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde/Veröffentlichungen + ('''S.289''' - ''Trotz aller historischen Unbilden ist Heimat für das deutsche Gemeinschaftsverständnis von essentieller Bedeutung. Der Begriff verfügt über mehr Legitimität und Suggestivkraft als etwa Vaterland oder sogar Nation.'')
- Pfälzisches Klosterlexikon + (Propst Andreas von Oberstein.)
- Pfälzisches Klosterlexikon + (Sekretsiegel 1535 und Sekretsiegel 1723 jeweils als Kreuz belegt mit Schwurhand.)
- Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins (ZGO)/Beiträge + ((S.47-47),Absatz 116, Abschnitt 2, Kapitel … (S.47-47),Absatz 116, Abschnitt 2, Kapitel Venyngen - K</br>116 Venyngen - K Johannes de Venyngen armiger tenet ab ecclesia Spirensi ratione feodi sui castrensis redditus supra bonis infrascriptis: Primo videlicet redditus 12 maldrorum siliginis de et super molendino ad Sanctum Martinum sub castro Kropsperg. Item redditus 17 unicarum h vel loco eorundem h duos porcos sibi in eodem molendino ut moris est depascendos. Item redditus 4 maldrorum siliginis super molendino Meynkemmer Kroners mule nuncupator. Item redditus unius carrate vini super beta vini in Agelesterwiilre et in Meynkemmer.</br>Passage Alsterweiler und Maikammer: Item redditus unius carrate vini super beta vini in Agelesterwiilre et in Meynkemmer. (1343/47 bzw. 1394/96)</br>(S.48-49),Absatz 118,Abschnitt 2,Kapitel Coquinarius - K - - - - -</br>Passage Weinsweiler: Item redditus 40 h in Winswilr super domo relicto quondam Wernheri notarii civitatis Spirensis.</br>(S.49-49),Absatz 120, Abschnitt 1, Kapitel Spiserius Item redditus 13 ß h super quibusdam certis vonis Wernheri de Venyngen in Wynswilr sitis.(120)</br>Unter den Einträgen 118 Coquinarius - K und 120 Spiserius - K.</br>(S.53-53),Kapitel anhang ii her Engelhart von Wynsperg (Winsperg).i her Engelhart von Wynsperg (Winsperg).)
- Datei:Maikammer217.jpg + (.)
- Datei:Kanzelfelsen teilung haingeraide.jpg + (.)
- Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten + (.)
- Theilungsakt der fünften Haimgeraide/Abschnitte + (.)
- Datei:Weg zur Kalmit.jpg + (.)
- Pfälzisches Wörterbuch/(woerterbuchnetz.de) + (1. Gerichtsvollzieher, Hußje (husjə) [(192 … 1. Gerichtsvollzieher, Hußje (husjə) [(1925) Hußche (husχə), Hißje (hisˈjē, ˈhisjə), Hiʳsjee [Ingb]. Syn.: PfWB Pännje, PfWB Perzepter, PfWB Pfändemännchen, PfWB Pfänder, PfWB Pfändeseppel, PfWB Pfetzbote, PfWB Pfetzer</br>2. 'Steuerbote', Hußjee; vgl. PfWB Akzisor. </br>3. 'Rechtskundiger', Husjee; vgl. PfWB Advokat. — Franz. huissier. Das Wort ist den Auslandpfälzern nicht bekannt; seine Verbreitung in der Pfalz fällt wohl vor allem in die Zeit der französischen Besatzung in der napoleonischen Zeit.chen Besatzung in der napoleonischen Zeit.)
- Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte/Veröffentlichungen + (109-143, Seite127: Matthias Ramung (Matthias von Rammung), der letzte, aber bedeutendste in dieser Reihe, stellt ebenfalls in vielerlei Hinsicht eine Ausnahme dar…)
- Deutsche Wein-Zeitung. + (13 Weinwagen in der Deckelgass)
- Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins (ZGO)/Beiträge + (1550 Januar 5. Hans Reuß von Almsheim und … 1550 Januar 5. Hans Reuß von Almsheim und Anna Neudeckerin, seine Hausfrau, verkaufen an Kurfürst Friedrich II. eine Behausung und Güter in Stadt und Gemarkung von Hilsbach um 800 Gulden. Geben uff sonntag nach dem neuen jars tag 1550. Perg. Or. Das Siegel des Hans Reuß ist abgefallen, das des Viax von Oberstein hängt an der Urkunde (471)</br>Siegel von Viax von Oberstein soll anhängen.egel von Viax von Oberstein soll anhängen.)
- Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten + (1600 gibt es die Deckelgass noch nicht.)
- Hauptstraße Nr.63#Sebastian Straub + (1792 von Sebastians Mutter (Maria Margareta Blumenstiel) geerbt, "oben im Dorf" (Q:SB) geht 1837 an Sohn Johann Nikolaus Straub, (Q:GK).)
- Franz Gabriel Allmaras/Veröffentlichungen + (1913-1914)
- Franz Gabriel Allmaras/Veröffentlichungen + (2. Auflage, Verlag Henning)
- Datei:Matthias Hoddedräscher Kieferberg 2015.jpg + (20. September 2015 / Matthias C.S. Dreyer als Hoddedräscher im Weinberg "Am Kieferberg" Edenkoben (Markus Hener) am 20. September 2015.)
- Datei:Kuladig symbol.png + (2019)
- Datei:Karte logo.png + (2019)
- Landauer Wochenblatt/Landauer Anzeiger + (21 Meter Höhe)
- Datei:Dreyer Matthias Wanderung 2018-08-23 at 15.48.31.jpeg + (23. August 2018 / Matthias C.S. Dreyer macht Pause bei einer Wanderung mit Markus Hener und einem deftigen Pfälzer Essen, 23. August 2018.)
- Datei:Fruehschoppen 9 brunnenkerwe 2023 matthias dreyer.jpg + (25. Juni 2023 / Matthias C.S. Dreyer, 9. Frühschoppen zur Brunnenkerwe mit dem Thema Auswanderer aus Alsterweiler, Matthias C.S. Dreyer.)
- Datei:Fruehschoppen 9 brunnenkerwe 2023 gruppenbild.jpg + (25. Juni 2023 / von links nach rechts: Matthias C.S. Dreyer, Markus Hener, Bernhard Wingerter, Renate Wingerter, 9. Frühschoppen zur Brunnenkerwe mit dem Thema Auswanderer aus Alsterweiler.)
- Datei:Achter fruehschoppen brunnenkerwe 2022.jpg + (26. Juni 2022 / Matthias C.S. Dreyer moderiert den Achten Frühschoppen anlässlich der Brunnenkerwe 2022 im Innenhof der Kredenburg, gemeinsam mit Klaus Burkhart am 26. Juni 2022, Thema: Grenzsteine.)
- Landkarten der Pfalz am Rhein 1513-1803 + (275 Seiten mit zahlreichen Karten.)
- Datei:Ortsrundgang 3 alsterweiler dreyer textor.jpg + (3. Historischer Ortsrundgang, Weinverkostung im Weingut Gerhard Hauck.)
- Alphabetisches Verzeichniss der Gemeinden des Rheinkreises + (56/57 und 2/3)
- 100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Singt dem Herrn ein neues Lied + (59-64)
- Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/181bis203 + (82 Kinder in Alsterweiler)
- Alphabetisches Verzeichnis der Auswanderer aus Maikammer-Alsterweiler + (835 Einträge aus drei Quellen, auf der Grundlage der Erhebungen von Pfarrer Weckesser. Erweitert durch Erkenntnissen aus den Kirchenbüchern und den Standesamtsakten sowie den Ausfauteiakten - Schäfer/Stöckl (2015).)
- Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde/Veröffentlichungen + (<br /> '''Seite 98, 3. Absatz''' - [[Margarete von Altdorf]] … <br /></br>'''Seite 98, 3. Absatz''' - [[Margarete von Altdorf]] war 1531 bereits volljährig. Vater war Reinhard von Altdorf gen. von Krobsberg (Sohn von Cuno von Altdorf gen. Kropsberg).<br /></br>'''Seite 140, 3. Absatz''' - ''1395 sind sie als Räte eines dort (Kestenburg) tagenden Mannengerichts verbürgt, das über die letzlich negativ beschiedene Forderungen der Brüder Reinhard und Reimund von Hohenecken wegen des Kestenburger Lehens zu befinden hat. Vorsitzender Richter ist Heinrich d.Ä. von Zeiskam; als weitere Beiräte werden Anton von Weingarten, Heinrich von Dalheim, Hermann von Handschuhsheim, Gerhard von Neipperg und Hans von Weingarten angegeben.''<br /></br>'''Seite 143, 1. Absatz''' - ''So wird z.B. im Jahre 1468 eine Beatrix von Altdorf, verheiratet mit Hans von Dalheim, als Tochter des verstorbenen Heinrich von Altdorf gen. Brötel und seiner Witwe Katharina von Winheim erwähnt. Das erstgenannte Paar verschreibt der gemeinsamen Tochter Margarte und deren Gemahl Hermann von Zeutern (Zutern) d. Ä. anstelle einer «Heimsteuer» von 500 Gulden einen Hof zu Deidesheim und einen weiteren halben Hof zu Kirrweiler. - Diese Besitzungen lassen nicht nur die bereits bekannte Verbindung der Brodel zu Deidesheim.'' siehe dazu auch die Urkunde unter CMS 334</br>'''Seite 141, 3. Absatz''' - ''1505 erfahren wir, daß das Kestenburger Burglehen, das einst Hans Brodel innehatte, an die von Dahlheim übergegangen war. Es bestand aus einem Ackergut bei Dammheim und einem kleinen Zehnten in Venningen. (Anmerkung: Nach Remling, Maxburg handelt es sich um [[Eberhard von Dalheim]], der es an [[Melchior von Dalheim]] weiterreichte, dessen Vormund [[Philipp von Bettendorf]] es übernahm, Seite 81, Anmerkung 187, Datum MDV Samstag nach Severini.) Junker Hans Brodel von Altdorf wird bereits 1456 als Amtmann zu Haßloch erwähnt.'' Altdorf wird bereits 1456 als Amtmann zu Haßloch erwähnt.'')
- Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde/Veröffentlichungen + (@(S.21) „Der kurpfälzische Hofgerichtsrat … @(S.21)</br>„Der kurpfälzische Hofgerichtsrat und Statistiker Theodor Traiteur, dem vor allem der Dichteunterschied zwischen Rheinebene und Westpfalz aufgefallen war, meinte: «So sieht man denn deutlich, wie wärmere Luft, und besseres Erdreich auch mehr Menschen erzeugen, ernähren und beschäftigen.»</br>@(S.63)</br>„Erst die Massenauswanderungen der frühen 1760er Jahre bewogen Franz Christoph von Hutten, den Nachfolger von Damian Hugos, der an sich den Auswanderungsbestrebungen seiner Untertanen aufgeshlossener gegenüberstand, einschneidende Verbotsmaßnahmen einzuführen. Mit den Verordnungen vom 2. März und vom 20. April 1765 wurden die Behörden angewiesen, sowohl allen «pro manumissione» als auch allen «pro venia emigrandi» Nachsunden ihre Auswanderungsgesuche abzuschlagen.“</br>@(S.91)</br>„Im 18. Jahrhundert hatte jeder Auswanderungswillige, wenn er das Land legal, d.h. mit Erlaubnis der Behörden verlassen wollte, ein unerhört umständliches und zeitaufwendiges Entlassungsverfahren zu durchlaufen. Der Verwaltungsaufwand erhöhte sich darüber hinaus noch dadurch, daß im Laufe der Zeit immer differnziertere und damit kompliziertere Methoden zur Vermögensfeststellung und Gebührenberechnung eingeführt wurden.“(…)</br>„In einigen Territorialstaaten, so z.B. in Pfalz-Zweibrücken und im Hochstift Speyer zur Regierungszeit Damian Hugos, verschlangen die Entlassungsgebühren, wenn alles zusammenkam, über 50% des Vermögens; in Ausnahmefällen wurden gar Werte von weit über 80% erreicht.“</br>@(S.141)</br>„Im Zusammenhang mit dem im Anschluß an die Französische Revolution ausbrechenden 1. Koalitionskrieg (1792-97) bildete die Pfalz wieder einmal den Schauplatz kriegerischer Auseinandersetzungen. Nach zunächst wechselvollen Kämpfen, in deren Verlauf es den verbündeten österreichischen und preußischen Truppen 1793 gelang, die französischen Armeen aus den ein Jahr zuvor besetzten Gebieten zu vertreiben, fiel die linksrheinische Pfalz imit der Jahreswende 1793/94 endgültig an die Franzosen. Dieser faktischen Inbesitznahme folge einige Jahre später im Frieden von Lunéville (1801) die völkerrechtliche Anerkennung durch Kaiser und Reich. </br>Noch vor Abschluß der Kampfhandlungen kam es im Winter 1793 zu zahlreichen Emigartionen. In einer Atmosphäre der Unsicherheit und Angst enschlossen sich Tausende, die Pfalz zu verlassen, um sich vor den herannahenden französischen Trupen in Sicherheit zu bringen. Neben vielen Adligen, herrschaftlichen Dienern und Beamten, die als Priviliegierte und Repräsentatnten der alten Ordnung einen Machtwechsel zu fürchten hatten, stellte di ekatholische Geistlichkeit einen überproportional großen Anteil der Emigranten. Das radikal-antiklerikale Gesicht der Französischen Revolution hat die überwiegende Mehrheit der Geistlichen in eine oppositionelle Haltung zum neuen Staat gegrieben. Die von den neuen Machthabern angebotene Tätigkeit als besoldete staatliche Religionsdiener lkam für ei meisten Priester nicht in Frage. Was bliebe, war die hiemliche Seelsorge oder die Emigration. Viele katholisch Geistliche haben aufgrund dieser Gegebenheiten versucht, ihre Gemeindemitglieder zur Emigration zu überreden, wohl weil sie glaubten, nur auf idese Weise ihren seelsorgerischen Pflichten weiterhin nachiommen zu können.</br>Die Mehrzahl der Emigranten zog es allerdings vor, nachdem die anfängliche Panik verflogen.“ nachdem die anfängliche Panik verflogen.“)
- Weistum + (@(S.6) „Ziehbrunnen sind stets Einzeleigen … @(S.6)</br>„Ziehbrunnen sind stets Einzeleigentum, während Pumpen Gemeineigentum sind.“ </br></br>@(S.9)</br>„Daher führt zum Wasser eine Brunnengasse, die alle benützen dürfen, daher auch der Bachweg, als weith, daß die Frauen mit zweyen Eimern auf und ab weg gehen.“ Flohnheimer Weistum 1590.“</br></br>@(S.18)</br>„Im Gewölbe der Felsenkirche von Oberstein quoll ein Brunnen, der tief im Gemüte der Obersteiner haftet.“</br></br>@(S.22)</br>„Da kam 1560 der Brunnenmeister S. Hertlein (…) und legte neue Deicheln.“</br></br>@(SS.31-32)</br>Verzeichnis der Brunnenorte.</br></br>@(S.BilderAnhangNr.14+16)</br>Brunnen in Maikammer, Alsterweiler, Schulgässl und Brunnengass/Heerstraßeler, Schulgässl und Brunnengass/Heerstraße)