Hartmannstraße Nr.59

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Auf dem Grundstück hatte der Pfennigmeister des kaiserlichen Kammergerichts, Gisbert de Maere, ein Haus und einen Hof in der Nähe der Weed (1659 wurde es als Sicherheit mit anderem Besitz bei seiner Amtsantretung verpfändet).

Vielleicht ist das Anwesen das heute noch stehende Haus. Dieses hat ein Walmdach und besaß ursprünglich Fenstergewänder, ist also zumindest älter, als der heutige Anschein vermuten lässt. Ausweislich des Katasterplans von 1839 gab es unterhalb der Hartmannstraße Nr.59 keinerlei Bebauung.[1]

Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

  1. Martina Stöckl schreibt zu den Grundstücksverhältnissen: "Ganz schlüssig sind die Angaben aber nicht, da zwischen Dattin und de Maere noch "Georg Zerren und Jacob Scheurichs Erben" Besitz hatten. Das könnte evtl. auch nur ein Wingert gewesen sein. Im Bedbuch gab es für Jacob Scheurich nur Wingertbesitz. Oder vielleicht hatten Zerr/Scheurig die Hartmannstraße Nr.59, und de Maere ein Haus, heute die Hartmannstraße Nr.57. Letzteres wurde zerstört und zumindest bis 1839 nicht wieder aufgebaut.

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