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Joseph Schlemmer

Aus Alsterweiler
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Joseph Schlemmer (auch Andreas Schlemmer1) (9. November 1767[1][2] abweichend davon 1762[anm 1], abweichend davon 17692 in Mainz, erwähnt 18111, †1830[anm 2] in Mainz) war Advokat1 am Tribunal zu Speyer1 (Kreisgericht). Joseph Schlemmer war mit Maria Sara Schwarz verheiratet[anm 3]. Aus der Ehe gingen acht Kinder hervor[anm 4]2.

Unterschrift von Joseph Schlemmer.

Joseph Schlemmer hatte in Alsterweiler, Hauptstraße Nr.8 einen "Landsitz" erworben1. Das Eigentum ging wohl aus einer Versteigerung hervor.

Joseph Schlemmer gehörte zu den Klubisten[3]. Schlemmer wurde aufgrund seiner Tätigkeiten bei den Clubisten als Geißel genommen. Am 5. April 1793 kam er nach Straßburg. "Unter den später nach Ehrenbreitstein und dann auf den Petersberg bei Erfurt gebrachten Clubisten waren namentlich auch Schlemmer, Becker, Caprano, Metternich, Georg Karl und Franz F. Sie hatten Vieles zu erdulden, bis sie, im Austausche gegen deutsche Gefangene in Frankreich, wieder freigegeben wurden."[zit 1] Einer seiner Schwiegersöhne war Philipp Hepp, der beim Hambacher Fest eine Rolle spielte[4].

Gemeinsam mit den Mainzer Jakobinern Matthias Metternich, Friedrich Lehne, Abraham Lembert war Joseph Schlemmer Mitherausgeber und Redakteur der Zeitung "Der Beobachter vom Donnersberg". Es handelt sich dabei um eine der führenden Zeitungen im "Département du Mont-Tonnerre". Sie erschien vom 20. Mai 1798 bis zum 20. Dezember 1801.

Joseph Schlemmer besorgte die ersten Unterlagen[zit 2] für das neue Kreisarchiv in Speyer, des heutigen Landesarchivs[lit 1].

Weitere Lebensdaten: Joseph Schlemmer (1767-1830), Schüler der Zeichnungsakademie, Vizedomamtspraktikant, Klubist, ab 1797 Friedensrichter, ab 1825 Obergerichtsrat[web 1][lit 2]. Bibliographie zu Schlemmer hier: https://lbssbb.gbv.de/DB=1/XMLPRS=N/PPN?PPN=393266605 Provinzialarchivdirektor in Speyer; 1825 Obergerichtsrat in Mainz; Mitglied des Jakobinerclubs Stadtarchivar

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Die Gesamtzahl der Personen, die mit Alsterweiler zu tun haben, beträgt 189 Personen. Die Gesamtzahl der Personen auf Alsterweiler beträgt: 250 Personen.
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Artikelserie in Palatina / Belletristisches Beiblatt zur Pfälzer Zeitung 1897

Übertragung: Hans-Ulrich Kroszewski / Club Sellemols (Historienfreunde Maikammer-Alsterweiler) https://www.clubsellemols.de .

Teil 1

"Advokat am Tribunal zu Speyer, auf seinem Landsitze in Alsterweiler vom Jahre 1811 an. (Von dem am 10. Januar 1891 in Speyer verlebten Schullehrer Franz Hauck von Mußbach in seinem 88. Lebensjahre in Familien- und Freundeskreisen erzählt und von seinem Tochtermann Heinrich Werner, Lehrer, von Speyer, aufgezeichnet). „Herr Schlemmer kam am 15. August des Jahres 1811 von Speyer nach Alsterweiler zu meinem Pathen, dem Adjunkten Franz Peter Schwarzwälder von da, und äußerte den Wunsch, seine Ferien alljährlich mit seiner Familie in einer schönen, freundlichen Gebirgsgegend mit reiner, gesunder Luft zuverbringen zu wollen; hiezu suchte er sich ein entsprechendes Haus mit etwas Gut dabei zu kaufen. Mein Pathe konnte ihm hiebei sogleich dienlich sein. In Alsterweiler waren gerade zwei zu solchem Zwecke passende Häuser zu veräußern. Das eine war das erste Haus in Alsterweiler, das dem Johannes Platz gehörte, und das andere war der spätere „Löwen“. „Nun müßte ich auch einen Mann bekommen, der rechnen, lesen und schreiben und das Haus und die Güter verwalten könnte,“ sagte Schlemmer. Da erwiderte mein Pathe: „Dafür ist niemand besser als mein Compere, der Andreas Hauck. Er und ich sind zwei verunglückte Studenten.“ „Wenn er ein für verunglückter Student ist,“ entgegnete Herr Schlemmer, „so kann er rechnen lesen und schreiben.“ Er ließ mein Vater rufen und wiederholte ihm sein Anliegen. Sie gingen nun, die zwei bezeichneten Häuser zu besehen. Als sie in die Nähe des ersteren kamen, sagte Schlemmer: „Das ist ein schönes Haus, hat große Zimmer, es wäre nun alles recht, wenn es nur ein paar Häuser weiter drin im Dorfe läge.“ (Daselbe wurde samt Garten 1899 von Bauunternehmer Massa um 56.000 Mark erworben). Sie betrachteten es nicht weiter und gingen zum anderen, zum späteren „Löwen“. Hier waren zwei große Keller und eine Keltereinrichtung. In dem Keller befanden sich lauter fünf- und zehnfüderige Fässer; da war ein geräumiger Hof, ein Pflanzengärtchen vor dem Hause und ein Wingertsgarten hinten dran, oben und unten im Hause geräumige Zimmer, kurz Herrschaftshaus auf dem Lande. „Und was für Güter sind dabei?“ fragte Herr Schlemmer. „Da sehen Sie am Wetterkreuz unten ausgebreitet, wie ein Zuckerhut, oben und unten an den Weinberg anstoßend, neunviertel, einen der schönsten Wingerte, angelegt mit Oesterreichern.“ Damals hatte man meist Gutedel, „Albig“ und „Malvasier“ gepflanzt. „Dieser Junge Wingert ist vor sechs oder acht Jahren angelegt worden und hängt so voll Trauben, daß er über zwölf Fuder Wein geben kann.“ Und wirklich hat er im ersten Jahr noch mehr gegeben. Herr Schlemmer beauftragte mein Vater, bei der Versteigerung das letzte Wort zu nehmen. Als mein Vater Haus und Gut ersteigert hatte, schrieb er Herrn Schlemmer die Summe von jedem Teil und die vom Ganzen zusammen. Herr Schlemmer antwortete, ob er mit seiner Frau und seinen drei ältesten Kindern herauskommen und bei uns acht Tage wohnen könnte, bis einige Veränderungen in dem neu ersteigerten Hause vorgenommen wären. Mein Vater schrieb zurück, daß ihm dies angenehm wäre, müßte aber darauf aufmerksam machen, dass bei ihm der Stubenboden nicht gewischt, auch nicht mit Teppichen belegt, die Wände nicht mit Tapeten geziert, daß alles rein und sauber wäre. Weiter möge Herr Schlemmer bestimmen, wie viele Bettstätten er aufschlagen solle. Statt einer Antwort kam auf einmal eine Chaise mit zwei Pferden nach Alsterweiler, eine seltene Erscheinung bei den Leuten damals; sie hielt vor unserem Hause. Wer stieg aus? Zuerst ein vornehmer Herr, dann eine große stattliche Dame; schöner habe ich seither keine mehr gesehen. Sie trug eine Krausehaube auf dem Kopfe und einen goldenen Ridiküle an der Hand, hernach drei Kinder, gerade so groß, wie wir auch waren. Andreas und Klara, Joseph so alt wie ich, Heinrich so alt wie mein Andreas und die Lisette so alt wie meine Klara. Wir bekamen zwölf Achatklicker geschenkt; damit glaubten wir den Himmel auf der Welt zu haben; in der Stube fingen wir gleich an damit zu spielen. Mein Vater wollte uns in den Hof jagen; man könnte ja kein Wort reden, wenn ihr uns immer unter den Füßen herumkriecht. „Vater“, sagte ich „mit denen kann man nicht im Hofe spielen; die werden sonst wüst.“ Alle Kinder vom ganzen Orte kamen in unserm Hause zusammen als sie von den schönen Klickern gehört hatten, und wollten sie sehen. Mittlerweile hatte sich Frau Schlemmer zu meiner Mutter in die Küche gemacht, wo das Mittagessen zubereitet wurde. Nach dem Mittagessen ging es in die Wingerte. Wir sind so gegangen: voraus Frau Schlemmer und meine Mutter, ihnen folgten wir sechs Kinder, hinterdrein kamen Herr Schlemmer und mein Vater. Frau Schlemmer verwunderte sich über die süßen Trauben und war erstaunt über das herrliche Obst; so voll hingen aber auch wie ich noch nie die Bäume. Niemals war ein Sturm zu befürchten1.

Teil 2

Im Jahre elf gab es gar kein starkes Gewitter. Des Nachts regnete es und weichte etwa einen halben Fußtief ein; bei Tag war es warm bei gedecktem Himmel; alles genug: Frucht und Heu, Obst und Wein, alles in Hülle und Fülle, überall Segen von oben. Es war ein prächtiger Herbst, eine Freude, wenn man so unter dem Balken die guten Trauben braun gefärbt und schon alle um die Zeit zeitig hängen sah! Wie schon gesagt sind Frau Schlemmer und meine Mutter vorausgegangen. Als Frau Schlemmer von den Trauben aß, sagte auf einmal mein kleiner Bruder Andreas ganz drollig: „Frau Schlemmer, man darf nicht picken; mein Vater hat uns verboten zu picken; entweder sollen wir Zinken oder den ganzen Trauben nehmen, nur nicht picken.“ Als das mein Vater und Herr Schlemmer gehört hatten, kamen sie herbei, und Herr Schlemmer war recht neugierig, zu hören, was der kleine Knirps wollte, und ließ es sich wiederholen, was er zur Frau Schlemmer gesagt. Das hatte nun Herrn Schlemmer viel Spaß gemacht, und oft, solange er in Alsterweiler war, rief er Andreas und fragte: „Was darf die Frau Schlemmer nicht?“ Da wiederholte er es jedesmal in seiner drolligen Weise und erhielt dafür immer einen Sechser geschenkt. An diesen acht Tagen hatte die Frau Schlemmer Alsterweiler so lieb gewonnen, dass sie gar nicht mehr daraus fortgehen wollte. „Schlemmer,“ sagte sie „ich gehe nicht mehr nach Speyer; du kannst allein dahingehen; ich und die Kinder bleiben hier. Die Milch bei der Frau Hauck ist so kräuterreich; ihr Rahm so süß, so schön und gut ihre Butter und ihre Handkäse so wohlschmekend.“ Kein Wunder! Meine Mutter hat die Handkäse mit rotem Weine gewaschen. „Frau Hauck, Sie wohnen im Paradiese. Die Viktualien in Speyer sind alle so fade dagegen. Zudem ist Ihr Haus so rein, Ihre Küche so sauber, die aus Sicht des Hauses so herrlich und die Leute alle sind so freundlich, wie nirgends. Ich bleibe also bei meiner Frau Hauck.“ In Speyer besaß Herr Schlemmer eine Chaise und ein Char-a-banc. Wenn er nun in der späteren Zeit nach Alsterweiler fahren wollte, so hatte er heraufgeschrieben, und dann bin ich gewöhnlich mit dem Gaul nach Speyer geritten. War es schönes Wetter, so nahmen wir den Char-a-banc und bei ungünstiger Witterung die Chaise. Herr Schlemmer war nun in seiner neuen Wohnung in Alsterweiler eingerichtet. Nur fehlte ihm noch eine Köchin; auch hierfür wurde gesorgt. In Speyer hatte ein Garth[anm 5] von Alsterweiler bei der Schiffahrt Beschäftigung gefunden. In der Stadt Speyer unterhielt derselbe mit der Köchin des Herrn Schlemmer ein Verhältnis. Beide Personen heirateten einander und kamen in die Parterrewohnung des Schlemmer´schen Hauses in Alsterweiler zu wohnen. (Einer ihrer Söhne wurde ein gelehrter Pfarrer[anm 6]. Der andere war erst Lehrer[anm 7] in Mechtersheim und dann in Ruppertsberg, wo er starb. Letzterer und seine Nachkommen schreiben sich „Gard.“) Frau Garth besorgte Küche und Tafel zur Zufriedenheit ihrer Herrschaft. Ihr Mann fand im Hause anderweitige Beschäftigung. Mein Vater war über alles, namentlich über den Keller, Obmann. Als solcher ließ er den Küfer kommen, damit derselbe die Fässer herrichte. Er sagte zu Herrn Schlemmer: „Sie haben Geld; es gibt einen reichen Herbst. Die Leute wissen nicht, wohin mit dem vielen Most. Nichts als Trauben und Trauben. Er wird nicht teuer. Wir legen die beiden Keller voll.“ „Meinen Sie,“ antwortete ordentlich erschrocken Herr Schlemmer. „Nun, thun Sie das. Ich will Ihr Wort respektieren.“ Als der Herbst herannahte, nahm mein Vater Leute, um zuerst seinen Herbst zu lesen, dann jenen des Herrn Schlemmer. Ich selbst habe dabei nach meinen Kräften schon geholfen. Es ging wie´s Wetter; in drei Wochen waren die beiden Keller voll elfer Wein. Das Wetter blieb bis zum Ende des Herbstes schön. Die Keller und Keltereinrichtungen waren so gut getroffen, daß der Wein von der Kelter durch Kanäle in die 5- und 16 füderigen Fässer gelaufen ist, und zwar bis sie eine Faust leer geblieben, um Raum zum Gähren zu behalten. Andere Leute waren nicht so gut für den Herbst eingerichtet. M. E[anm 8]. hatte einen Zuber hergeliehen gehabt; er glaubte nicht, daß er so viel Most mache, als er erhielt. Er kam deshalb nach ein paar Tagen zu P. und sagte: „Ich brauche meinen Zuber.“ Was ist da zu machen? P. ging hin und leerte den Most auf den Boden und gab den Zuber zurück. Mit dem Keltern selbst waren sie gleich fertig. Sie haben aufgeschüttet, ein paar mal gedrückt und dann abgeworfen und die Träber auf dem Mist oder auf die Gasse geworfen. Später ist das besser geworden. Jetzt wird auch besser gekeltert! Ja, gegenwärtig steht Maikammer-Alsterweiler am oberen Gebirge wohl auf der höchsten Stufe des Weinbaus. Die Wingerte, in denen früher Gras gepflanzt wurde, werden wie Gärten gebaut; der Ertrag lohnt reichlichst die Arbeit. Der Wein erfährt eine vortreffliche Behandlung, deshalb der reiche Absatz; Wohlhabenheit und Reichtum sind die natürlichen Folgen. Fabriken, viele neue Häuser, darunter villenähnliche Bauten und neue Straßen entstanden und erstehen. Ein neues, stattliches Schulhaus erhebt sich abseits der Prachtbauten, und die geräumige Kirche erfreut ihre Besucher mit ihren neuen, von Künstlerhand gemalten Bildern und Dekorationen. Maikammer-Alsterweiler darf jetzt wohl unter die wohlhabendsten Gemeinden der Pfalz gezählt werden3.

Teil 3

Wie das elfte Jahr das gesegnetste dieses Jahrhunderts war so das sechszehnte das unfruchtbarste dieses Zeitraumes. Im Jahr 1816 ist nichts geraten; alles ist im Wasser „versoffen“. Die Kartoffeln waren nicht genießbar. Die Frucht war sticksig; man konnte nichts ordentliches backen. Das Heu versporte auf den Wiesen; jeden Tag regnete es; nichts als Regen; nicht ein einzigesmal bekamen wir trockenes Futter für unsere Vieh, alles nur naß. Den „sechzehnten“ Wein hat man nicht brauchen können. Es waren lauter kleine Beerchen, wie Schrot. Man hat die Trauben heimgethan nicht wie einen Herbst, sondern wie die Kartoffeln, mit Körben und Säcken. Wenn man sich unterwegs zum Ruhen darauf gesetzt hat, sind die Hosen nicht einmal naß davon geworden. Es war eine grüne, wüste, saure Brühe. Unsere Tagelöhner haben die Trauben gestampft wie die Rüben. Für Herrn Schlemmer war das sechszehnte das beste Jahr. Im Herbste 1811 hatte er den Most um 100 Gulden - wohl viel Geld für jene Zeit - das Fuder gekauft, und später das Fuder um 500 Gulden verkauft. Vom Erlöse bezahlte Schlemmer Haus und Gut und behielt noch viele tausend Gulden übrig. „Was soll ich das Geld mit nach Speyer nehmen!“ sagte er. „Ich habe diesen Gewinn von den Leuten hier erhalten; ich will allen auch wieder einigermaßen etwas davon zukommen lassen.“ Er ließ nun durch die Schelle im Maikammer-Alsterweiler, St. Martin, Diedesfeld und Kirrweiler bekannt machen: Wer ein Anleihen machen will von 30, 40, 50, 60, 90, 100 Gulden auf einige Jahre, kann solches bei Schlemmer gegen eine Handschrift auf frei Papier erhalten. Da liehen nun viele Leute Geld, bezahlten dasselbe aber auch schon in den nächsten Jahren namentlich 1818 und 1819, wo sie selbst wieder viel Wein gemacht haben, nur aus einer Gemeinde blieben Gläubiger bis zum Jahre 1828 noch im Rückstande. Ich und mein Bruder Andreas hatten meistensteils das Geld nach Speyer getragen, 12, 13, 14 und 100 Gulden in Silber in dem Rückkorbe. Wir erhielten von unserem Vater das Geld, einen Brief, ein Stück Brot und einen Groschen. In Geinsheim, im Hirsch, beim Wesel, rasten wir und tranken einen Schoppen Bier zu unserem Brote. Dann ging es weiter nach Speyer. So 14 hundert Gulden ist eine schwere Last für vier Stunden Wegs. In Speyer angekommen, gaben wir Brief und Geld ab und wurden an der Tafel des Herrn Schlemmer bewirtet. Am anderen Tage ging es gewöhnlich wieder heim, es mag da schönes Wetter gewesen sei oder regnerisches, stürmisches oder kaltes. Die Köchin versorgte uns jedesmal mit Braten und Brot auf den Weg. Vierteljährlich erhält jeder Ortsarme von Herrn Schlemmer einen Kronenthaler. Es war eine Liste der Armen von Maikammer-Alsterweiler, Sankt Martin, Diedesfeld und Kirrweiler aufgestellt. Schlemmers Tochter Lenchen und ich besorgten die Armenpflege. Wir gingen von Haus zu Haus, ich hatte die Liste in der Hand und das Fräulein die Kronenthaler in der Tasche. Da sahen wir viel Elend, unsägliches Leiden der damaligen Zeit. Im Zehnten-Hause, einem einfachen Gebäude, dort, wo jetzt das große Haus, das Schaf in Maikammer steht, das erst von Eisele, dann von Jäger bewohnt und das im Jahr 1887 von Paul Hauck für 32.000 Mark ersteigert worden war, aber an den jetzigen Gasthaus-Besitzer, Herrn Adam Kleber, um 31.000 Mark abgetreten wurde, standen etwa fünf Zehntenkelter und befanden sich darin zwei Zimmer für die Kelterknechte. In diesen Räumen lagen außer der Herbstzeit die Ortsarmen auf Stroh, ein altes Weibchen lag ohne jede Kleidung im Stroh gewickelt, die Haare kraus, durcheinander, die Nägel lang und gekrümmt. In meinem Leben sah ich kein größeres, menschliches Ungemach, als da. So wurden damals die Ortsarmen behandelt. Das Fräulein reichte selbst jedem Kranken einen Kronenthaler aus ihrer Tasche. Heute ist es besser geworden. Maikammer-Alsterweiler besitzt seit 1889 ein von Wohltäterrinnen und Wohltätern in der neuen, die beiden Gemeinden verbindenden Straße gelegenes, freundliches, geräumiges, neu erbautes Haus für barmherzige Schwestern. Während nun die vermöglicheren und reichen Bürger sich ihrer Wohlhabenheit und ihres Besitztums erfreuen, steht im Falle des Bedürfnisses den Armen und Kranken, besonders den Fabrikarbeitern, die es da viel gibt, eine dankenswerte, unentgeltliche Hilfe zur Seite. Schlemmer, in Regierungsakten Andreas genannt, wird aber sowohl in den französischen, als auch in den deutschen Zivilstandsregister der Stadt Speyer mit dem Vornamen Joseph gerufen worden sein. Seine Geburt fällt in das Jahr 1769; Tag und der Ort seiner Geburt ist hier unbekannt. Schlemmer war Advokat am Tribunalgericht in Speyer, das seinen Sitz im jetzigen Archivgebäude hatte. Die rückwärts gelegenen Gebäude der kgl. Erziehungsanstalt für verwahrloste jugendliche Personen dienten als Gefängnis. An den Wänden eines Kellers sind noch Namen von dort ehedem eingekerkert gewesenen Verbrechern eingeritzt. Am 7. April 1816 wurde Schlemmer zum Justizrat und Advokat am Kreisgerichte (Tribunal) in Speyer ernannt. Von der bayerischen Regierung wurde er als bayerischer Bevollmächtigter nach Mainz gesandt, um mit den interessierten Mächten die das kgl. bayerische Gebiet betreffenden Akten aus dem dortigen Archive auszuscheiden und zu übernehmen. Die Verhandlungen dauerten von 9. April bis 17. Oktober desselben Jahres, und am 20. Oktober kehrte Justizrat Schlemmer mit 54 Kisten voll Akten nach Speyer zurück4.

Teil 4 / Schluß

Am 13. Januar 1817 wurde Schlemmer mit der Aufsicht über das Kreisarchiv in Speyer betraut. Sein letzter in dieser Eigenschaft verfaßter Bericht ist vom 3. März 1818 datiert. Als Schlemmer im Jahr 1811 ein Haus in Alsterweiler erwarb, hatte er zwei Söhne und drei Töchter. (Das Zivilstandsregister der Kreishauptstadt Speyer zählt aber acht Kinder der Eheleute Josef Schlemmer und Maria Sara Schwarz auf). Sein Sohn Peter studierte, und zwar mit meinem Bruder Ignaz, der in Speyer im König von Preußen logierte, gegenüber dem Schlemmer´schen Hause, das gegenwärtiger Herr Leder Händler David bewohnt. Beide, Ignaz und Peter, waren oft beisammen. Herr Schlemmer wollte seinen Töchtern selber Männer heranziehen. Mit Willich ist ihm dies geglückt. Willich Fried. Justus war ein fleißiger, talentvoller junger Mann. Geboren zu Hanau am 18. Mai 1789, wurde er später ein tüchtiger Advokat in Frankenthal, 1848 kgl. bay. Bundestagsgesandter, war als Mensch wie als Jurist gleich ausgezeichnet; den gab Schlemmer seine Lisette. Für meinen Bruder Andreas war Sara bestimmt. Da er aber für das Bureau nichts lernte, so kam auch die beabsichtigte Heirat nicht zustande. Sara, die zweite Tochter, hatte hinter dem Rücken ihrer Eltern mit einem Major von Speyer ein Verhältnis angeknüpft. Schlemmer war gewohnt, jeden Mittag nach dem Essen in seinen Garten hinaus, in den „Frohsinn“ zu gehen. Einmal vergaß er nun den Gartenthürschlüssel und kam wieder zurück, denselben zu holen. Da traf er den Major bei seiner Tochter Sara an. Obgleich erschrocken, fand der Offizier doch sofort eine Entschuldigung. Heute Abend, sagte er, sei Theater und er käme zu fragen, ob er nicht das Fräulein zu diesem schönen Stücke abholen dürfte. Abends beim Nachtessen fragte nun der Vater die Tochter etwas genauer darüber aus. Sie gestand dem Vater offen ihr Verhältnis zu dem Major und versicherte ihm aber auch zugleich, dass, wenn sie ihn nicht heiraten dürfte, sie sich auch sonst nicht verehelichen würde. Da nun ihr Bruder Heinrich wegen eines Liebesverhältnisses sich erschossen hatte, so war der Vater etwas milder gestimmt. Er sagte: „Du sollst ihn haben, wenn Du ihn willst; aber erst muss ich Dir doch voraussagen, wie es Dir und Deinem Vermögen einst ergehen werde.“ Er nahm das Salzfaß vom Tische und schüttete das Salz von einer Hand zur anderen, bis alle Salzkörner auf dem Tische lagen. „So wird es Dir und Deinem Vermögen ergehen. Heute in dieser, morgen in jener Stadt, ein Vierteljahr da, ein halb Jahr dort und nirgends daheim.“ Sie hatte ihn dessen ungeachtet geheiratet, und wie ihr Vater es vorausgesagt, so traf es auch ein. Ihr Mann machte Schulden auf Schulden und ist zuletzt aus den Schulden gar nicht mehr heraus gekommen. Das Lendchen, die dritte Tochter, das dauert mich heute noch; wie wir als im Jahre 1816 und 1817 herumgegangen sind und haben die Armen von Maikammer, Alsterweiler, Diedesfeld, St. Martin und Kirrweiler besucht; sie mit dem Ridiküle voll Kronenthaler, wovon sie jedem aufgezeichneten Armen einen spendete und ich mit der Armenliste! Wie ihr Vater tot war, und ihre Mutter mit ihr in Alsterweiler wohnte, kam Dr. Hepp aus Neustadt oben herüber. Wenn die Gartenthüre nicht offen stand, so stieg er über die Mauer und machte seine Besuche. Er hatte sich hinter meinem Vater gesteckt, daß derselbe ein gutes Wort bei der Frau Schlemmer für ihn vorbringen möchte. Das that mein Vater auch gerne. Die Hochzeit kam zustande. Lendchen kam als Frau Dr. Hepp nach Neustadt in das schöne, am Bach stehende Haus. Hat sich mein Dr. Hepp schon im Jahre 1832 an den politischen Wirren, an den Freiheitsideen, die sich hauptsächlich auf dem Hambacherschlosse und in Neustadt abspielten, stark beteiligt und verwickelt gehabt, so hat er sich im Jahre 48 und 49 von seiner Doktorei hinweg und zur provisorischen Regierung der Pfalz gewendet, die in Kaiserslautern ihren Sitz hatte. Die Herren von der provisorischen Regierung haben geglaubt, sie könnten die königliche Regierung und den König mit seiner mit seinem Anhange umwerfen; aber es ist ihnen nicht geglückt, Dr. Hepp mußte als Mitglied der provisorischen Regierung mit derselben flüchten. Wir wollten von Mußbach aus gerade im Omnibus nach Kaiserslautern fahren, um gegen das Vorgehen des Bauschaffners Jung aus Neustadt, der unsere schönen Wingerte in Mußbach in ein Kriegslager verwandeln wollte, zu protestieren. In Lambrecht begegneten wir uns. Aber als wir hörten, die Herren der provisorischen Regierung seien auf der Flucht, ließen wir sie unbehelligt fliehen. Wir fuhren hinter ihnen heim. Die provisorische Regierung floh in die Schweiz und Dr. Hepp mit seiner jungen Frau und Kindern mit. (Dr. Philipp Hepp, geboren in Kaiserslautern, bis 1848 praktischer Arzt und Vorstand der Pollichia, einer der bedeutendsten Lichenologen (Flechtenkenner) gestorben 1867 als Naturforscher in Zürich.) Nach dem Tode meines Vaters wurde sein Neffe, Michael Hauck, Obmann bei Schlemmer. Wie nachher die Schlemmerische Familie das Vermögen geteilt und Haus und Güter veräußert worden sind, hat Vetter Michael Hauck das Haus und die Gärten wohlfeil ersteigert; am Hause waren, wie oben gesagt, 3/2 Morgen Wingert, ein Gärtchen mit Bäumen vor dem Hause, einviertel Morgen groß. Mit dem Hause sind drei Stücke Land versteigert worden, der Bergwingert mit dem Kastanienberg bis ans Wetterkreuz hinauf, drei halbe Morgen groß, neunviertel Wingert im Holzweg oder Hammelsmühle und der Garten am Hause. Das Haus und ein Teil der Güter ging nach dem am 28. Mai 1868 erfolgten Tode des Vetters Michael Hauck an seinen Sohn gleichen Namens und jetzigen Besitzers über, der die seiner Zeit so beliebte Wirtschaft zum „Löwen“ eingehen ließ. Die ganze Schlemmerische Familie ging meines Wissens auseinander, bis auf Advokat Willich, der als angesehener Anwalt in Frankenthal in besseren Vermögens-Verhältnissen lebte und von dem noch Nachkommen vorhanden sind.2“"

Weblinks

Literatur

  1. Warmbrunn, Paul (2005): Spätblüte von Archivwesen und Rechtsgelehrsamkeit in einem historisch bedeutsamen Kleinterritorium. Das Wirken von Johann Heinrich und Georg August Bachmann in Pfalz-Zweibrücken in der Endphase des Ancien Régime und in der Übergangszeit. In: Rödel, Volker (Hg.): Umbruch und Aufbruch Das Archivwesen nach 1800 in Süddeutschland und im Rheinland. Tagung zum 200-jährigen Bestehen des Generallandesarchivs Karlsruhe am 18./19. September 2003 in Karlsruhe. Suttgart: Kohlhammer (Werkhefte der Staatlichen Archivverwaltung Baden-Württemberg, Serie A Heft 20), S. 77–101, Seiten 98, 99.
  2. LEXIKON der Maler, Bildhauer, Goldschmiede, Vergolder, Goldschläger, Goldsticker, Kupferstecher, Buchdrucker, Kartenmacher, Juweliere, Diamantenschleifer des 18. Jahrhunderts in Mainz Dritter Teil: Anhang mit Zeitdokumenten und anderen Texten sowie Abkürzungsverzeichnis, Künstlerlexika, Literaturverzeichnis von Ullrich Hellmann Mainz 2023.

Einzelnachweise

  1. Hellmann, Ullrich, Mainz 2023, Seite 8. Siehe: Lexikon der Maler, Bildhauer, Goldschmiede, Vergolder, Goldschläger, Goldsticker, Kupferstecher, Buchdrucker, Kartenmacher, Juweliere und Diamantenschleifer des 18. Jahrhunderts in Mainz.
  2. datenbank: https://lbssbb.gbv.de/DB=1/LNG=DU/SID=2a4bf67c-1/TTL=1/XMLPRS=N/MAT=/NOMAT=T/REL?PPN=703194763
  3. Remling, Franz Xaver (1865). Die Rheinpfalz in der Revolutionszeit von 1792 bis 1798: ein urkundlicher Beitrag zur vaterländischen Geschichte / 1. Passim.
  4. Rödel, Volker (Hrsg.) (1991). Die Französische Revolution und die Oberrheinlande: (1789 - 1798) - Oberrheinische Studien, Band 9: Sigmaringen: Thorbecke, 1991, Seite 216. Sehen Sie dazu: [1]

Anmerkungen

  1. Warmbrunn, Paul (2005) mit Bezug auf Volker Rödel.
  2. Warmbrunn, Paul (2005) mit Bezug auf Volker Rödel.
  3. Schäfer/Stöckl (2015), Seite 348 unter Eintrag <2340> wie folgt: <Haus> Hauptstr. 8 (1833 ersteigert, Vorbesitzer Dora Schwarz, Witwe des großherzoglichen Josef Schrummer(?) aus Mainz (Q:GK).
  4. Zivilstandsregister der Kreishauptstadt Speyer zählt aber acht Kinder der Eheleute Josef Schlemmer.
  5. Es handelt sich um Franz Peter Garth.
  6. Es handelt sich um Bernhard Garth.
  7. Es handelt sich um Georg Andreas Garth.
  8. M.E. = Meine Eltern.

Zitate

  1. Remling (1865), Die Rheinpfalz in der Revolutionszeit von 1792 bis 1798. Anmerkung 380.
  2. "Unter der Leitung des Justizrates Joseph Schlemmer wurden die Archivalien, die sich auf den neuen bayerischen Rheinkreis (seit 1838 Kreis Pfalz) bezogen, in 100 Kästen in das für diesen neu errichtete und zum 1. Januar 1817 eröffnete Kreisarchiv in Speyer gebracht." / Sehen Sie dazu: Warmbrunn, Paul (2005).

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Referenzierungen

  1. a b c d e f  Titel: Joseph Schlemmer.
    Schlüssel: Pfälzer Zeitung/Palatina#Seite_291
    Seite: Seite_291
    Zitat: Joseph Schlemmer
    Übertragung: Ja
    Anmerkung: Es handelt sich um den Teil 1 des Beitrages. Veröffentlicht in Nr.73. vom 19. Juni 1897.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Franz Hauck · Joseph Schlemmer · Johannes Platz · Hauptstraße · Oesterreicher · Gutedel · Albig · Malvasier
    Quelle:
    Vorkommnis: 1811
    Stufe: 6
    Sammlung: Alsterweiler · Franz Hauck · Joseph Schlemmer
    LINK: [[[1]]]
    PDF: Teile 1 bis 4
    WIKI: Franz Hauck
  2. a b c  Titel: Joseph Schlemmer.
    Schlüssel: Pfälzer Zeitung/Palatina#Seite_303
    Seite: Seite_303
    Zitat: Joseph Schlemmer
    Übertragung: Ja
    Anmerkung: Es handelt sich um den Teil 4 - Schluß - des Beitrages. Veröffentlicht in Nr.76. vom 26. Juni 1897.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Franz Hauck · Joseph Schlemmer
    Quelle:
    Vorkommnis: 1811
    Stufe: 6
    Sammlung: Alsterweiler · Franz Hauck · Joseph Schlemmer
    LINK: [[[1]]]
    PDF: Teile 1 bis 4
    WIKI: Franz Hauck
  3. ^  Titel: Joseph Schlemmer.
    Schlüssel: Pfälzer Zeitung/Palatina#Seite_295
    Seite: Seite_295
    Zitat: Joseph Schlemmer
    Übertragung: Ja
    Anmerkung: Es handelt sich um den Teil 2 des Beitrages. Veröffentlicht in Nr.74. vom 22. Juni 1897.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Joseph Schlemmer
    Quelle:
    Vorkommnis: 1811
    Stufe: 6
    Sammlung: Alsterweiler · Franz Hauck · Joseph Schlemmer
    LINK: [[[1]]]
    PDF: Teile 1 bis 4
    WIKI: Franz Hauck
  4. ^  Titel: Joseph Schlemmer.
    Schlüssel: Pfälzer Zeitung/Palatina#Seite_299
    Seite: Seite_299
    Zitat: Joseph Schlemmer
    Übertragung: Ja
    Anmerkung: Es handelt sich um den Teil 3 des Beitrages. Veröffentlicht in Nr.75. vom 24. Juni 1897.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Joseph Schlemmer
    Quelle:
    Vorkommnis: 1811
    Stufe: 6
    Sammlung: Alsterweiler · Franz Hauck · Joseph Schlemmer · Wetter
    LINK: [[[1]]]
    PDF: Teile 1 bis 4
    WIKI: Franz Hauck