Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.

Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/101bis125: Unterschied zwischen den Versionen

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|zitat=Die Gemarkung von Maikammer-'''Alsterweiler''' umfaßt mit der Dorffläche 605,67 Hektar, davon sind 521 Hektar Wingert, Äcker und Wiesen. Die letzte allgemeine Vermessung geschah im Jahre 1822, weshalb auch die Grenzsteine neben dem Zeichen des früheren Gerichtssiegels und den Buchstaben MK die Jahreszahl 1822 tragen. Es ergaben sich 7110 Parzellen.
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|zitat=Die Gemarkung von Maikammer-'''Alsterweiler''' umfaßt mit der Dorffläche 605,67 Hektar, davon sind 521 Hektar Wingert, Äcker und Wiesen. Die letzte allgemeine Vermessung geschah im Jahre 1822, weshalb auch die '''Grenzsteine''' neben dem Zeichen des früheren Gerichtssiegels und den Buchstaben MK die Jahreszahl 1822 tragen. Es ergaben sich 7110 Parzellen.
 
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|zitat=Nur das Spielfeld gehörte bis zum Jahre 1580 den Dörfern Maikammer und St. Martin gemeinsam. Es wurde bis zu diesem Jahre hauptsächlich als Weideplatz benutzt, woran die Namen Viehweg, Viehtrieb und Geißweide noch erinnern. Vielleicht fanden dort auch Feste statt, worauf der Teil „An der Schießmauer" hinweist. Die St. Martiner hatten angefangen, die ihnen am nächsten liegende Seite als Wingert und Äcker anzulegen, während die hiesigen Bewohner den ganzen Platz seinem bisherigen Zwecke erhalten haben wollten. Es entstand deswegen ein Streit, der erst beigelegt wurde, als am 3o. Juli 1580 das ganze Feld in der heute noch bestehenden Art und Neise geteilt wurde. Die Teilung fand auf dem Oberamt Kirrweiler statt. Der Speyerer Fürstbischof Marquard hatte dazu den Fauth von Marientraut, Jakob Hundt v. Salheim, den bischöflichen Rat Dr. Johann Konrad Breuning und den Domkostus zu Speyer und Domherrn zu Worms Christoph Nagel v. Dürmstein, beide letztere als Abgeordnete des Domkapitels, und den fürstbischöflichen Schaffner in Kirrweiler Philipp Dierolf abgeordnet. Im Beisein der Gemeindedeputierten wurde das Feld besichtigt und dann geteilt.
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|zitat=Nur das Spielfeld gehörte bis zum Jahre 1580 den Dörfern Maikammer und St. Martin gemeinsam. Es wurde bis zu diesem Jahre hauptsächlich als Weideplatz benutzt, woran die Namen Viehweg, Viehtrieb und Geißweide noch erinnern. Vielleicht fanden dort auch Feste statt, worauf der Teil „An der Schießmauer" hinweist. Die St. Martiner hatten angefangen, die ihnen am nächsten liegende Seite als Wingert und Äcker anzulegen, während die hiesigen Bewohner den ganzen Platz seinem bisherigen Zwecke erhalten haben wollten. Es entstand deswegen ein Streit, der erst beigelegt wurde, als am 3o. Juli 1580 das ganze Feld in der heute noch bestehenden Art und Weise geteilt wurde. Die Teilung fand auf dem Oberamt Kirrweiler statt. Der Speyerer Fürstbischof Marquard hatte dazu den Fauth von Marientraut, Jakob Hundt v. Salheim, den bischöflichen Rat Dr. Johann Konrad Breuning und den Domkostus zu Speyer und Domherrn zu Worms Christoph Nagel v. Dürmstein, beide letztere als Abgeordnete des Domkapitels, und den fürstbischöflichen Schaffner in Kirrweiler Philipp Dierolf abgeordnet. Im Beisein der Gemeindedeputierten wurde das Feld besichtigt und dann geteilt.
 
|anmerkung=Teilung des Spielfelds
 
|anmerkung=Teilung des Spielfelds
 
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|zitat=Der Bischof hatte das Recht, auf dem Spielfeld Kalksteine und Ziegelerde für seine am Eingang des Tälchens liegende Ziegelscheuer zu graben. Da nun der Teil, auf dem sich die Kalk- und Erdgruben befanden, an Maikammer fiel, so behielt sich der Bischof für St. Martin ein später zu bestimmendes Recht aus. Das Wingertsholz, das die St. Martiner zum Aufholzen der auf ihrem Teile neu
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anzulegenden Wingerten benötigten, mußte außerhalb der Geraide gemacht werden. Nur für abgegangene Balken usw. konnten sie Holz hernehmen, woher sie wollten.
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|anmerkung=Teilung des Spielfelds und Holzbeschaffung für die Weinberge - außerhalb der Haingeraide
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|zitat="Auf dem Weinsper lag bis ins 18. Jahrhundert der Weinsweiler Hof. Seine Lage wird in Urkunden als oberhalb des Schlangengäßchens angegeben. „Er stieß oben an den Maikammerer Weg, unten auf das „alte Wegell"." In der alten Beschreibung der Gemarkungsgrenze aus dem 17. Jahrhundert wird ein Bildstöckel erwähnt, „das obwendig der Weinsweiler Häuser steht" und zwar an dem Teil der Grenze, den der St. Martiner Forstweg durchschneidet. Aus vielen Angaben läßt sich schließen, daß der Hof auf der Fläche stand, wo heute das Häuschen von Herrn Ökonomierat A. Spies steht. Der Hof war der Rest des Dörfchens Weinsweiler. Bischof Godefried von Speyer überließ hier in den Jahren 957 und 960 an den Edlen Rudolph von Zeiskam tauschweise 20 Huben und 2000 Reben. 45) Am 14. Juni 1366 verschrieb Peter gen. Batschan, Bürger zu Speyer, eine Gult und stellte sein Haus und 4 Morgen Wingert zu Weinsweiler zum Unter pfand. 38) 1539 war Weinsweiler ein Hof, der zur v. Dalberg'schen Kropsburg als Lehen gehörte. Er bestand aus Haus, Hof, Garten und 11 Morgen Weinbergen, Äckern und Wiesen. In diesem Jahre gestattete Bischof Philipp II. seinem Vetter Wolf v. Dalberg, den Hof auf Erbpacht zu verleihen. 51) Der Hof soll nach Frey Ende der 18. Jahrhunderts verschwunden sein. Hier ist er in keiner Erinnerung. Doch tauchte schon öfters die Behauptung auf, Maikammer habe in früheren Zeiten auf dem Weinsper gelegen. In einer Pestzeit sei es ausgestorben. Der Rest der Bewohner habe dann das Dorf am heutigen Platze gegründet. Irreführend zu dieser Annahme ist die Bezeichnung
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der Feldwege als Gassen, wie Heiligengasse, Schlangengasse, im andern Teile der Gemarkung Berggasse und Heidgasse."
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|schlagwort=Weinsweiler;Weinsweiler Hof;Schlangengäßchen;Maikammerer Weg;alte Wegell;Bildstock;Weinsweiler Häuser;Gottfried von Speyer;Peter Batschan;Kropsburg;Lehen;Dalberg;Wolf von Dalberg;Weinsper;Heiligengasse;Schlangengasse;Berggasse;Heidgasse|+sep=;
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|zitat=Im Klausental stand im 16. Jahrhundert eine Kapelle mit Klause. Sie wurde von einem Waldbruder bedient. Zu ihr gehörten Acker, Wiesen und Wald, Wein- und Geldzinsen. Von dem alljährlich dort stattfindenden Klausenfeste gingen die Teilnehmer nach '''Alsterweiler''' und aßen und tranken. Daraus soll die '''Kirchweih''' entstanden sein. Im Jahre 1573 vertauschte der edle Stephan zum Jungen und seine Hausfrau Ursula v. Dalheim die Klause nebst Kirche und allem Zubehör, die sie von ihrem Vater ererbt hatte, an seinen Schwager Moriz von Morschheim. 53)
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|zitat=Im Klausental stand im 16. Jahrhundert eine Kapelle mit Klause. Sie wurde von einem Waldbruder bedient. Zu ihr gehörten Acker, Wiesen und Wald, Wein- und Geldzinsen. Von dem alljährlich dort stattfindenden Klausenfeste gingen die Teilnehmer nach '''Alsterweiler''' und aßen und tranken. Daraus soll die '''Kirchweih''' entstanden sein. Im Jahre 1573 vertauschte der edle Stephan zum Jungen und seine Hausfrau Ursula v. Dalheim die Klause nebst Kirche und allem Zubehör, die sie von ihrem Vater ererbt hatte, an seinen Schwager Moriz von Morschheim.
 
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|zitat=bb) Nach der Bodenform:
 
|zitat=bb) Nach der Bodenform:
Berg oder Eichelberg = Abhang des Wetterkreuzberges; Stotz = steiler Abfall eines Hügels;
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Berg oder '''Eichelberg''' = Abhang des Wetterkreuzberges; Stotz = steiler Abfall eines Hügels;
Held = Halde = Abhang mhd helde = Abhang;
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'''Held''' = Halde = Abhang mhd helde = Abhang;
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'''Grund''' = feuchte Senke;
Hohl = ausgehöhlter Weg, alte Hohl = jetzt ausgefüllt, im Loch und Lochhohl = Vertiefung;
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'''Hohl''' = ausgehöhlter Weg, alte Hohl = jetzt ausgefüllt, im Loch und Lochhohl = Vertiefung;
 
'''Vogelsang''', sang von senken, Senkung des Bodens, wo sich gern Vögel aufhielten;
 
'''Vogelsang''', sang von senken, Senkung des Bodens, wo sich gern Vögel aufhielten;
 
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|zitat=1767 3 1/2 Viertel Wingert in der Hohl 280 fl. - 1 Viertel Wingert in der Sau 60 fl.
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|zitat=Nun ging das Schelten an. Da er einen Knebelbart trug, nannten sie ihn „Gäsebart". Nun schallte es den Berg hinauf und herab, das Tälchen hinein und heraus, wie früher „Landmesser" jetzt „Gä—se—ba—rt". Aber der Förster behielt seinen Gleichmut. Als er einen der ''Alsterweiler'' Buben mit einem Kreuzer belohnte, weil er am lautesten „Gäsebart" schreien konnte, taten's die anderen nicht mehr, weil sie nichts bekommen hatten, und das „Gäsebart"-Geschrei nahm ab. (Palatina Jahrgang 1889 S. 403 f.)
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|zitat=Nun ging das Schelten an. Da er einen Knebelbart trug, nannten sie ihn „Gäsebart". Nun schallte es den Berg hinauf und herab, das Tälchen hinein und heraus, wie früher „Landmesser" jetzt „Gä—se—ba—rt". Aber der Förster behielt seinen Gleichmut. Als er einen der ''Alsterweiler'' Buben mit einem Kreuzer belohnte, weil er am lautesten „Gäsebart" schreien konnte, taten's die anderen nicht mehr, weil sie nichts bekommen hatten, und das „Gäsebart"-Geschrei nahm ab. (siehe dazu auch: Palatina Jahrgang 1889 S. 403 f. unter:  https://www.dilibri.de/rlb/periodical/pageview/1131207)
 
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|zitat=Am 1. September 1918 feierte man droben das goldene Jubiläum der Einweihung des Kalmitturmes. Der Turm war mit Kränzen und Fahnen geschmückt. Herr Direktor Ketterer von Ludwigshafen a. Nh . hielt eine Ansprache an die zahlreich erschienenen Festgäste, in welcher er die Geschichte des Turmes darlegte und seine Verwendung früher und jetzt besprach.
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|zitat=Die Bewohner von '''Alsterweiler''' sind infolge ihrer Abgelegenheit von Landstraße, Bahn, Post, Kirche und früher auch Schule, besonders aber durch die oft stiefmütterliche Behandlung durch die Muttergemeinde Maikammer etwas anders geartet wie in Maikammer.
 
|zitat=Die Bewohner von '''Alsterweiler''' sind infolge ihrer Abgelegenheit von Landstraße, Bahn, Post, Kirche und früher auch Schule, besonders aber durch die oft stiefmütterliche Behandlung durch die Muttergemeinde Maikammer etwas anders geartet wie in Maikammer.
 
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|zitat=Es änderte sich in '''Alsterweiler''' wenig an Straßen, Hausern und Bewohnern. Es zogen nur wenige zu. Man blieb also auch konservativ und hielt am alten fest.  
 
|zitat=Es änderte sich in '''Alsterweiler''' wenig an Straßen, Hausern und Bewohnern. Es zogen nur wenige zu. Man blieb also auch konservativ und hielt am alten fest.  
 
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Aktuelle Version vom 1. März 2026, 12:22 Uhr

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