Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.

Suche mittels Attribut

Zur Navigation springen Zur Suche springen

Diese Seite stellt eine einfache Suchoberfläche zum Finden von Objekten bereit, die ein Attribut mit einem bestimmten Datenwert enthalten. Andere verfügbare Suchoberflächen sind die Attributsuche sowie der Abfragengenerator.

Suche mittels Attribut

Eine Liste aller Seiten, die das Attribut „Hat Anmerkung“ mit dem Wert „Widerlegung dieser Aussage aus den Kunstdenkmälern der Pfalz“ haben. Weil nur wenige Ergebnisse gefunden wurden, werden auch ähnliche Werte aufgelistet.

Hier sind 26 Ergebnisse, beginnend mit Nummer 1.

Zeige (vorherige 50 | nächste 50) (20 | 50 | 100 | 250 | 500)


    

Liste der Ergebnisse

  • Geraidespruch der Vierten Mittelhaingeraide 1577/1628/Artikel  + (Wird Holz an Fremde abgegeben, soll dem Fremden alles abgenommen werden.)
  • Dorfordnung 1549/Artikel  + (Wirt)
  • Dorfordnung 1549/Artikel  + (Wirt)
  • Dorfordnung 1549/Artikel  + (Wirt)
  • Dorfordnung 1549/Artikel  + (Wirt)
  • Dorfordnung 1549/Artikel  + (Wirt, Gemeinsmann, Müller, Weber sollen als Eigentümer ihr Meßgeschirr und ihre Gewichte ein Mal im Jahr eichen und brennen (Kennzeichnen auf Holzgefäßen) lassen, das zum Kauf verwendet wird.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Wäschhütte, Heldenpfad, Römerstraße)
  • Stiftung zur Förderung der Pfälzischen Geschichtsforschung/Veröffentlichungen  + (Zinsen außerhalb von Speyer 1460 ohne Maikammer 1567 Maikammer 1660 Maikammer)
  • Hauptstraße Nr.14#Peter Adam Koch  + (Zu Dorf 319)
  • Matthias Clemens Sigmund Dreyer/Veröffentlichungen  + (Zu dem Thema liegt ein Manuskript von Armin Kiefer vor.)
  • Hauptstraße Nr.19/Eigentümer#Eva Margaretha Hauck  + (Zugang Sebastian Gerlach ab 1880)
  • Pfälzer Heimat/Beiträge  + (Zwei Bürger aus Alsterweiler werden erwähnt.)
  • Pfälzer Zeitung  + (Zweibrücken)
  • 150 Jahre Mariä-Schmerzen-Kapelle zu Alsterweiler/Folge 1  + (existat statt exstat, wohl ein Schreibfehler, das Zitat stammt aus dem Jahre 1701. Verweis auf LA Sp D 2, 412/413, fol.2 und fol.3)
  • Seelbuch Liebfrauenstift Neustadt/Einträge  + (ober helten)
  • Die Esthaler  + (ohne)
  • The Humm Family II  + (ohne)
  • Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde/Veröffentlichungen  + (s = {(pp.318-318) Dass es sich bei Burg Wis = {(pp.318-318) Dass es sich bei Burg Wildenstein nach wie vor um ein Lehen der Grafen von Leiningen-Hardenburg handelte, geht aus folgendem Sachverhalt hervor: Im Juli 1396 bekundete Andreas (Endris) von Oberstein, dass er mit Erlaubnis Graf Emichs (VI.) von Leiningen-Hardenburg einen Teil an Burg Wildenstein an Heinrich zur Huben zu Worms versetzt habe. Gleichzeitig versprach Andreas die Wiedereinlösung des verpfändeten Teils binnen fünf Jahren.</br>s_notes1 = {Es handelt sich möglicherweise um die Schlüsselstelle für das Auftauchen der Oberstein auf der Kredenburg bzw. in Alsterweiler. (matzinger)</br>@Seite 500</br>Johannes von Heydeck</br>Nachdem Friedrich der Ältere von Fleckenstein geisteskrank geworden und deshalb in „Sicherungsverwahrung“ genommen worden war, verkauften 1481 dessen Kinder‚ Friedrich der Jüngere und Anna (Ennel) und Heinrich von Fleckenstein anscheindend aus Geldnot die ihnen an Burg und Herrschaft Madenburg verbliebenen Teile für insgesamt 9.100 Goldgulden an Johannes von Heideck. Gleichzeitig veräußterte auch Reinhard von Sickingen, Bischof von Worms, dem Heidecker seinen Anteil für 6.300 Gulden (Hefele 1916/17, 1917,Nr.645, S. m44f). Damit war Johannes von Heideck zu dieser Zeit vermutlich Alleinbesitzer der Burg. Die Familie von Heideck stammte aus Franken und war mit Sickingen und Rosenberg verschwägert. Spätestens 1506 bot Ottillia Schenkin von Limburg, die Witwe des Johannes von Heideck, dem Speyerer Bischof Philipp von Rosenburg die Madenburg zum Kauf an (Protokolle Speyerer Domkapitel 1, Nr. 2284, S.221), wozu es jedoch nicht kam. Denn 1511 verkauften Ottilia, ihr Sohn Georg und dessen unmündige Geschwister mit Zustimmung von deren Vormündern an Herzog Ulrich von Württemberg die Madenburg samt den zugehörigen Dörfern für die Summe von 15.000 Gulden (vgl. Schöpflin 1751/61, Bd.2, 1761, §305, S. 174).</br>@Seite 224</br>Mit Sicherheit aber handelt es sich bei der 1492 erwähnten Burg zu Maikammer um die Kredenburg. Eindeutig zuordnen lässt sie sich anhand der als Zubehör aufgeührten Wiese. In dem genannten Jahr verkaufte Johannes von Heydeck dem „erbern und vesten Hanßen Schyblin“ (Scheibelin) die Dieterswise zu Maikammer samt dem Burgstadel daselbst für 600 rheinische Gulden. Der Verkäufer hatte nach er Zerstörung des Stammsitzes in Heideck während des Markgrafenkrieges (1449-1452) seine mittelfränkische Heimat verlassen und war in die Pfalz gezogen. 1481 erwarb er den fleckensteinischen Anteil an der Madenburg (s.d.) und komplettierte ihn durch den sickingischen, so dass er eine Zeitlang alleiniger Herr auf der mächtigen Fest war.</br>Gekauft hatte er ihn von seinem Mitgemeiner, dem zum Wormser Bischof aufgestiegenen Reinhard von Sickingen (†1482), der ihm - vielleicht zur selben Zeit - auch den Burgstadel in Maikammer angeboten hat. Der als frei und eigen Gut bezeichnete Komplex stammt wohl aus dem Privatbesitz der Sickinger und gehörte nicht der Wormser Kirche, womit sich auch das Fehlen urkundlicher Quellen erklären lässt. Warum Johannes von Heydeck den Burgstadel nach so kurzer Zeit bereits wieder abgestoßen hat, ist unbekannt.</br>Zwischen dem neuen Herrn der Kredenburg und der Gemeinde Maikammer kam es wegen Wasser- und Vietriebsrechten zu einem Streit, der 1507 durch Vermittlung Bischof Philipps gütlich beigelegt werden konnte (LA SP, D1, Nr. 917). Bei dieser Gelegenheit erfahrn wir, dass der oben erwähnte Hans Scheibel Bürgermeister von Speyer war und zu dieser Zeit noch den Burgstadel besaß. Zwischen 1507 und 1525 ist die Kredenburg dann in den Besitz des Junkers Viax von Oberstein übergegeangen. Junkers Viax von Oberstein übergegeangen.)
  • Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins (ZGO)/Beiträge  + (s_1 = {(pp.104-107) Officium.dicti Habersts_1 = {(pp.104-107) Officium.dicti Haberstro.</br>s_1_notes1 = {Zu dem Officio Haberstro zählt auch Alsterweiler. Bemerkenswert ist, dass der Eychelberg bei Alsterweiler als abgabepflichtige Stelle für «Census Martini» benannt wird. Es muss dort also Eigentümer gegeben haben oder gar einen Hof? (matzinger)</br>s_2 = {(pp.106-106) Census Martini: Hambach., Eychelberg iuxta Aglasterwilr 5 unc. h., molendium in Meikeimer 10 s. h.</br>s_2_notes1 = {Eychelberg bei Aglasterwilr. Es handelt sich um die Gewannebezeichnung «Eichelberg» - siehe dazu: http://alsterweiler.matthiasdreyer.de/index.php/Eichelberg (matzinger)</br>Mühle bei Maikammer.ichelberg (matzinger) Mühle bei Maikammer.)
  • Weistum  + (s_1 = {(pp.xvi-xvi) Fußnote 1: Fast auf jes_1 = {(pp.xvi-xvi) Fußnote 1:</br>Fast auf jeder beschriebenen Seite lautet der Kopfbetreff: «Weisthum»; da gibt es Alsterweiler-, Diedesfelder- u.s.w. - Weisthümer. kurz, auf den ersten Blick glaubt man auf eine wahre Fundgrube von Weistümern gestoßen zu sein. Was ist aber thatsächlich das Alsterweiler «Weistum»? Eine Giltverschreibung! Das Diedesfelder «Weistum» ist eine Pfandverschreibung.</br>s_2 = {(pp.96-96) Jakobsweiler (am Südfusse des Donnersberges, alter Name: Jaxweiler, Joxweiler):</br>1. Gerichtsweisthum über der Herrschaft Falkenstein Gerechtigkeiten sowie die von Viax (=Veit) von Oberstein i.J. 1539 in Anspruch genommene Heufrohn zu Jakobsweiler. (Aus dem gräfl. Falkenstein’schen «alten Sahlbuech» in beglaubigter Form abgeschrieben durch den gräfl. Falkenstein’schen Oberamts-Sekretär Christoph Ulrich Wagenmann am 23. April 1655. - Libell von 10 losen Papierblättern in Folie mit aufgedr. Siegel. Eine weitere Copie im Falkensteiner Codex IV. Fol. 21-25a.</br>2. Dasselbe Weisthum in älterer, wohl vor 1539 enstandener Abschrift, da der Passus über Viax von Oberstein darin fehlt.</br>Libell von 16 Papierfolien.</br>3. Extrakt aus demselben Weisthum vom 3. Juni 1558 speziell die Rechte und Ansprüche der von Oberstein betreffend.</br>2 Papierfolien </br>(Mayerhofer)</br>s_3 = {(pp.107-107) der Fürstl. Speier’sche Rath, Vogt und Oberamtmann zu Kirrweiler: Wolfgang Heinrich von und zu Weingarten erneuert den zuletzt 1577 erneuerten «Gereiden Spruch der vier Dörffer Maikammer, Kirrweiler, St. Martin und Diedesfeldt» nebst den späten Nachträgen dazu betr. den Anspruch der Gemeinden Lachen und Speierdorf auf den Steinbruch im Clausenthal vom 26. Juni 1618 (Fol. 6r. f), Eichelrecht (Fol. 10r) u.s.w. am «Montag vor dem Aschermittwoch» 1628.</br>gedr. bei Jakob Grimm VI, 415-419</br>NB!Maikammer war der Sitz des «Gereidenstuhls».</br>s_4 = {(pp.151-151) Schöffenweisthum zu Steinbach betr. das Gericht daselbst, so den Junkern Hans Sibertin umnd Hans von Oberstein zusteht. Entstanden im Anfang des 16. Jahrhunderts.</br>Renovation vorgenannten Weisthums geschehen am Montag nach Lätare 1566, als die Vettern Hans Friedrich und Diettrich von Oberstein Gerichtsherrn waren.</br>s_5 = {(pp.165-166) Wonsheim</br>4. Schöffenweisthum über die Rechte der Kurpfalz und der Herrschaft Falkenstein zu Wonsheim aufgerichtet auf Veranlassung Johanns von Morsheim, Burggrafen zu Alzei und Martins von Beymburck am Montag nach dem Sonntag Quasidodogeniti (7. April) 1494.m Sonntag Quasidodogeniti (7. April) 1494.)
  • Franz Gabriel Allmaras/Veröffentlichungen  + (seite 1-1, Deutsches Reich. Der Geheime Baurat Franz Allmaras ist zum ständigen Vertreter des Präsidenten der Reichsrücklieferungskommission ernannt worden.)
  • Franz Gabriel Allmaras/Veröffentlichungen  + (seite 5-5, Wohl jeder von Ihnen ist schon seite 5-5, Wohl jeder von Ihnen ist schon einmal die Kalmitstraße hochgefahren, sei es im Auto oder gar mit dem Fahrrad. ln diesem Jahr wurde die Straße hinauf auf den Gipfel des „Hausbergs» von Maikammer 75 Jahre alt. Dieses Jubiläum galt es gebührend zu feiern. Die Kalmitstraße ist dabei mit dem Namen eines Mannes verknüpft, der viel Gutes für seine Heimatgemeinde bewirkt hat und deshalb zur Recht ihr Ehrenbürger geworden ist - Geheimrat Franz Allmaras. ln den frühen 30er Jahren des letzten Jahrhunderts hat der weitgereiste Bauingenieur die Planung des ehrgeizigen Straßenprojekts ehrenamtlich übernommen. Er trug dadurch dazu bei, dass mehrere hundert Arbeitslose aus dem ehemaligen Emaillierwerk Ullrich durch den Straßenbau wieder zu Brot und Lohn kamen.</br>s_2 = (pp.6-6) lm Mai (2012) veranstaltete der AC Maikammer eine Gedächtnisfahrt hoch auf die Kalmit, um Franz Allmaras zu würdigen. Oben, auf dem Gipfel des Berges, konnte ich über 100 Gäste begrüßen, darunter auch Nachkommen des Geheimrates. lm Herbst dann wurde eine Gala im Waldhaus Wilhelm zu Ehren Allmaras› abgehalten.aus Wilhelm zu Ehren Allmaras› abgehalten.)
  • Franz Gabriel Allmaras/Veröffentlichungen  + (sowie die Bewilligung zur Annahme und zum Tragen zu erteilen und zwar dem Regierungs- und Baurat Gabriel Franz Allmaras, Referenten beim Kaiserlichen Gouvernement von Deutsch-Ostafrika in Daressalam, für den K. preussischen Roten Adler-Orden IV. Klasse.)
  • Der Deutsche Correspondent  + (vierte Spalte, untere H#lfte)
  • Matthias Clemens Sigmund Dreyer/Veröffentlichungen  + ({Nachnamen für Alsterweiler: Dammian (Jor{Nachnamen für Alsterweiler: </br>Dammian (Jorg),Eschbach (Peter), Gunter (Heinrich), Gunter (Peter), Sterren (Niclaus)</br>Diese Namen tauchen auch im 1530 wieder auf (siehe Ofer, Volkszählung, S. 123) (matzinger)</br>(pp.fol.1-fol.1) Meynckemmer</br>EinwohnervonMaikammerundAlsterweilernachdenListenzumGemeinenPfennigvon1495-Liste gemeiner Pfennig_24042012.pdf:http://literatur.matthias-dreyer.de/attachments/6190eb5a51a71ef7bc11ebf708a3dadb34004a16:pdf90eb5a51a71ef7bc11ebf708a3dadb34004a16:pdf)