Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.
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Bereits im Jahr 1908 bestand eine Schützhütte<ref>Anmerkung [[user:matzinger|Matzinger]]: weitere Angaben zur Entstehung unter [http://www.pwv-luma.de/wordpress/?page_id=166 Pfälzerwaldverein Ludwigshafen Mannheim - Kalmithaus]</ref> auf der Kalmit. Auf dem Bild aus dem Jahr 1921 sind auch der Kalmitturm und das Denkmal zu erkennen. | Bereits im Jahr 1908 bestand eine Schützhütte<ref>Anmerkung [[user:matzinger|Matzinger]]: weitere Angaben zur Entstehung unter [http://www.pwv-luma.de/wordpress/?page_id=166 Pfälzerwaldverein Ludwigshafen Mannheim - Kalmithaus]</ref> auf der Kalmit. Auf dem Bild aus dem Jahr 1921 sind auch der Kalmitturm und das Denkmal zu erkennen. | ||
Version vom 25. Oktober 2015, 17:36 Uhr
Der oder die Kalmit[lit 1] - auch Kallmitt[1] und Calmit[2]- ist der Hausberg von Alsterweiler. Er liegt 673 Meter hoch über dem Meeresspiegel (NN). "Mächtig und doch im Zauber der lieblichen und belebenden Eigenart der deutschen Mittelgebirge liegt der Kalmit am Rande des Ostabfalles des Haardtgebirges." [3] Zur Abgrenzung gegenüber der "Kleinen Kalmit" (bei Ilbesheim)[4][5]
wird die Kalmit auch als "Große Kalmit" bezeichnet[6].
Auf den Namen geht Karl Geib ein: "Man glaubt, daß die Benennung jenes Berges von dem römischen Worte calamitas (Schade, hier namentlich Wetterschade) hergeleitet sey."[7][8] Eine andere Ableitung stammt ebenfalls aus dem Lateinischen calvus mons[9] (Übersetzung: kahler Berg) oder calvus meta (Übersetzung: kahle Miete).
| "Wenn ich auf dem Kalmit stehe, will es mir er-
scheinen, daß hier Natur- und Menschenkräfte zu- |
"Oh, moi Kalmid, wo ich dich so see,
ich so klä, du Nadur, |
| Franz Gabriel Allmaras im Jahre 1931 in seiner Veröffentlichung zur Kalmitstraße.[10] |
Unbekannter Verfasser.[11] |
Die Kalmit ist über die Kalmitstraße zu erreichen. Die Kalmit ist auch für Sportler zu einer Herausforderung geworden[web 1].
Die Höhe des Kalmit und die freie Sicht gaben Anlass bereits zu früheren Zeiten den Berg als "Anlaufpunkt" zu nutzen. Im Jahre 1720 erfolgte die Anlage der Straße Schwetzingen-Heidelberg auf der geomantischen Achse Kalmit-Königstuhl ("Maulbeerallee") durch Kurfürst Karl Philipp.[12] [lit 2]
Geologie
Im Tertiär ist der Rheingraben zentral eingesunken. Das westliche Randgebirge ist durch Tangenitaldruck um 150-200 Meter nach oben gepresst worden. Dies erklärt die glazialen Erscheinungen auf dem Kesselberg und dem Querenberg. Auch die stark erhöhte Lage der Kalmit gegenüber der Höhe des westlich sich anschließenden Plateaus. Besonders deutlich wird diese Sichtweise bei einer Betrachtung von Westen, etwa vom Taubensuhl aus. Vom Queichtal bis zum Speyerbachtal zeigt sich über 16 Kilometer ein scharf nach oben aufragender Ostrand[13].
Kugelhorizont
Die Kugelbildungen sind Ergebnis von "chemischen-mechanischen Absonderungsprozessen"[14]. Die Kugeln entstehen unter Einwirkung von unfiltrierter Kieselsäure oder thermalem Kaltwasser. Der Horizont dieser vorderpfälzischen Kugelfelsregion reicht vom Kalmitgipfel auf 500 Meter Länge nach Osten, Südosten und Nordosten hinab und steigt von 550 Metern bis 673 Metern an.
Rippelmarken=Stein
Westlich vom (alten) Kalmithaus fand sich bei der "Steingewinnung eine braunrote Sandsteinplatte (Trippstadter Typ)"[15]. Die Ausmaße betragen 20x19x2 Zentimeter. Auf dem Rücken der Platte sind 8 Rippen von je 2 Zentimeter Durchmesser und 0,5 Zentimeter Höhe sichtbar. Derartige Platten werden Rippelmarken genannt oder auch Wellenfurchenstein. Weitere Fundstellen sind beim Hahnenschritt im oberen Kaltenbrunner Tal.[16]
Turm, Telegraph und Sendemast
Bereits im 19. Jahrhundert befand sich auf dem Kalmit eine Sendestation. "Kalmit bey Alsterweiler im Canton Edenkoben. Ein im Spätherbste 1819 von Steinen erbauter Turm. Höhe 20', im Geviert 10'. Kostenbetrage = 475 fl 40 Xr."[17].
Es darf davon ausgegangen werden, dass der Turm bereits in der französischen Zeit, vermutlich 1801 errichtet worden war. Vielleicht handelte es sich damals aber auch nur um eine Restaurierung. Der steinerne Turm ist ein Signal (Telegraph) im Sinne eines Trigonometrischen Punktes.[18]
Am Sendemast auf der Kalmit sind mehrere Sender und Empfangsanlagen untergebracht.[19]
Denkmal
Das Denkmal wurde anlässlich des 25. Kronjubiläums des bayerischen Königs Maximilian I. Joseph errichtet. Darauf weist der folgende Text hin, der auf der Vorderseite eingemeißelt ist:
Maximiliano Josepho Regi Bavariae Primo in annum XXV gloriosissimi eius regiminis hocce monumentum fides pietas et gratitudo civium pagi Maikammer et Alsterweiler erexerunt vivo anno MDCCC XXIV. "Die Treue, die Frömmigkeit und Dankbarkeit der Bürger des Dorfes Maikammer und Alsterweiler haben 1824 dieses Denkmal hier Maximilian Josef I., König von Bayern, im Jahre 25 seiner glorreichen Herrschaft errichtet."[20]. Oder etwas freier übersetzt: "Im Jahre 1824 haben die Bürger des Dorfes Maikammer und Alsterweiler in Treue, Frömmigkeit und Dankbarkeit dieses Denkmal hier für Maximilian Josef I., König von Bayern, im Jahre 25 seiner glorreichen Herrschaft errichtet." [21]
Das Denkmal steht auf einem Sockel, der mit Quadern aus Sandstein aufgebaut ist. Auf der Vorderseite, nach Osten ausgerichtet, ist die Inschrift zu Ehren von König Max I. eingelassen. Auf diesem Grundquader steht ein zweiter Sockel mit Inschriften an vier Seiten, die in stilisierten Schildern aufgebracht sind. Darauf sind wohl die Namen der Stifter aufgebracht, unter anderen Valentin Steyerer, Franz Ries. Abgeschlossen wird das Denkmal nach oben mit einer Säule aus vier Zylindern, auf denen eine Kugel gelagert ist.
Gedenkstätte
Der Eintrag auf der Plakettte lautet: "Schutzhaus und Anlage erstellt aus der reichen Spende des Herrn Hilgard-Villard in New-York hergestellt vom pfälz. Verschönerungs-Verein 1882". Sie ist unterhalb des Kalmithauses an einer künstlich errichteten Mauer angebracht.
Gasthaus
Franz Gabriel Allmaras hatte sich bereits in den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts dafür eingesetzt, ein Gasthaus auf der Kalmit zu errichten. Es sollte dort entstehen, wo heute der Parkplatz unterhalb des Gipfels liegt. Sein Argument gegen eine Behausung auf dem Gipfel lautete: Zu windig.
Bereits im Jahr 1908 bestand eine Schützhütte[22] auf der Kalmit. Auf dem Bild aus dem Jahr 1921 sind auch der Kalmitturm und das Denkmal zu erkennen.
Seit 1908 (mit Unterbrechungen) wird eine bewirtschaftete Hütte betrieben. Seit 1957 liegt die Bewirtung in den Händen des Pfälzerwaldvereins, Ortsgruppe Ludwigshafen-Mannheim.
Wege
Es führen viele Wege zum Kalmit; zu Fuß oder mit dem Fahrzeug über die Kalmitstraße. Der Wanderer kann den Kalmitgipfel "durch das Alsterweiler Tal auf gutem Fußpfad, allerdings streckenweise mit starker Steigung, dem blauen Strich folgend, erreichen."[23]
Erfreut wird er nach dieser Mühsal mit einem "unserer lohnendsten Aussichtspunkte".[24] Ein Wanderpfad (Markierung weiß-grüner Balken) führt von Alsterweiler aus in etwa 45 Minuten bergauf und überwindet dabei bis zum Gipfel der Kalmit etwa 500 Höhenmeter.
Weblinks
Literatur
- ↑ Bibliographie Alsterweiler: Schlagwort Kalmit
- ↑ Weiterführende Literatur zur Kalmit ohne unmittelbaren Bezug zu Alsterweiler:
Häberle, Daniel (1933), Von der Kalmit und ihrem Namen, Neustadt an der Haardt (Pfalz), Meininger, 1933, 20 S. : Ill., Kt. (LBZ Sp Signatur: G 33.790/Signatur: K 73 403)
Hartmann, J. (1915), Eine Kalmit-Wanderung, Ludwigshafen am Rhein, Pfälzerwald-Verein, 1915, 8 S. (LBZ Sp Signatur: Pf 2/324/Signatur: 27.878)
Sonntag, Karl (1931), Das Kalmitobservatorium bei Neustadt an der Haardt in der Pfalz, Speyer, Pfälz. Ges. zur Förderung der Wissenschaften, 1932, [8] Bl. : Ill. (LBZ Sp Signatur:G 32.491/Signatur: K 64 121)
Burckhardt, Hans (1934), Das Kalmit-Observatorium (673 m), s.l., 1934, IN: Jahresbericht des Sonnenblick-Vereines ; 43 (LBZ Sp Signatur: 1a 1779)
Burckhardt, Hans (1937), Auftreten ungewöhnlich tiefer Feuchtigkeitsgrade, IN: Mitteilung aus dem Observatorium Kalmit des Reichsamts für Wetterdienst, s.l., 1937, IN: Meteorologische Zeitschrift ; 54 (LBZ Sp Signatur: 1a 4867)
Burckhardt, Hans (1938), Messungen der Kernzahl auf der Kalmit, s.l., 1938, S. 190 - 198, IN: Beiträge zur Physik der freien Atmosphäre ; 24 (LBZ Sp Signatur: K 4542)
Einzelnachweise
- ↑ Katasterkarte ca. aus dem Jahr 1850 mit der Bezeichnung "Karte des Gemeinde Wald und Feldgewannes von Maikammer" Vorlage:Urlbibliographie
- ↑ Intelligenzblatt des königlich baierischen Rheinkreises: : 10. Jahrgang 1827, 11. Jahrgang 1828, 12. Jahrgang 1829., Seite 16/1829, 12. Jahrgang Vorlage:Urlbibliographie
- ↑ Die Kalmitstraße. Ein Sozial= und Wirtschaftsproblem. In: Der Rheinpfälzer vol. October 16 1931, 4.
- ↑ Die Kleine Kalmit. Kleine Kalmit auf wikipedia
- ↑ Franz Allmaras spricht aber auch von der Kleinen Kalmit, die der Kalmit vorgelagert ist. Bibliographie Alsterweiler: Die Kalmitstraße, Absatz 9
- ↑ Mehlis, C. Geologisches von der Großen Kalmit. In: Pfälzische Rundschau, Ausgabe: 29 (1928)/ Nr. 267, 28. September 1928.
- ↑ Die Kalmitstraße. Ein Sozial= und Wirtschaftsproblem. In: Der Rheinpfälzer vol. October 16 1931, 4.
- ↑ Ausführlicher dazu bei Karl Geib unter dem Ort Edenkoben: [1]
- ↑ Anmerkung Matzinger: Mehlis geht von einer urkundlichen Erwähnung dieser Deutung aus. siehe dazu: Mehlis, Christian: Geologisches von der Großen Kalmit. In: Pfälzische Rundschau, Ausgabe: 29 (1928)/ Nr. 267, 28. September 1928, Fußnotet 1. Bibliographie Alsterweiler
- ↑ Allmaras, Franz (1931): Die Kalmitstraße. Ein Sozial= und Wirtschaftsproblem. In: Der Rheinpfälzer (1931) Jahrgang 42, Nr. 241, Seite 4
- ↑ Unkannter Dichter (ohne Jahr): mündliche Überlieferung.
- ↑ Anmerkung Matzinger: siehe dazu: Heidelberger Geschichtsverein auch der in den 1740er Jahren angelegt Schlossplatz, er befindet sich in der Verlängerung der Achse des Schlossgartens, orientiert sich an der Linie, die sich deutlich sichtbar vom Königsstuhl bei Heidelberg zur Kalmit in der Pfalz zieht.
- ↑ Mehlis, Christian: Geologisches von der Großen Kalmit. In: Pfälzische Rundschau, Ausgabe: 29 (1928)/ Nr. 267, 28. September 1928. Bibliographie Alsterweiler
- ↑ Mehlis, Christian: Geologisches von der Großen Kalmit. In: Pfälzische Rundschau, Ausgabe: 29 (1928)/ Nr. 267, 28. September 1928. Bibliographie Alsterweiler
- ↑ Mehlis, Christian: Geologisches von der Großen Kalmit. In: Pfälzische Rundschau, Ausgabe: 29 (1928)/ Nr. 267, 28. September 1928. Bibliographie Alsterweiler
- ↑ Mehlis, Christian: Geologisches von der Großen Kalmit. In: Pfälzische Rundschau, Ausgabe: 29 (1928)/ Nr. 267, 28. September 1928. Bibliographie Alsterweiler
- ↑ Landesvermessungsamt Koblenz: Akte vom 8. September 1851 zu den Kosten für die Hauptsignale im Rheinkreis.
- ↑ Lang, Winfried (Hg.) (unbekannt): Der optische Telegraph im Pfälzerwald - ein kollektiver Irrtum? ohne Verlag, ohne Datum
- ↑ Anmerkung Matzinger: Aufstellung zu den Sendeanlagen am Sendemast Kalmit
- ↑ Die Übersetzung lieferte freundlicherweise Herr Dr. Bernhard Kissler am 12. November 2014. Er schreibt in einer Email dazu: Wegen der Verwitterung ist der Text stellenweise nicht ganz einfach zu entziffern. Ich habe zuerst auch "paci" (Dativ on pax, Frieden) gelesen, aber es muß wohl "Page" (Genetiv von Paus, Dorf, Gau) heißen. Dann heißt es auch nicht "eium", sondern "civium" (Genetiv Plural von cives, Bürger) und "fies Pietas et gratitudo", das "j" statt "i" ist eine nachklassische Variante.
- ↑ Die Übersetzung lieferte freundlicherweise Herr Dr. Bernhard Kissler am 12. November 2014
- ↑ Anmerkung Matzinger: weitere Angaben zur Entstehung unter Pfälzerwaldverein Ludwigshafen Mannheim - Kalmithaus
- ↑ Häberle, Daniel (1932): Die neue Kalmitstraße. In: Der Trifels 4: 1
- ↑ Häberle, Daniel (1932): Die neue Kalmitstraße. In: Der Trifels 4: 1
Anmerkungen
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Referenzierungen
- ^ Friedmann, Andreas Urban (2013)
Autoren sind Pflichtangabe, ggf. N.N.
Kein Titel angegeben.
Kein Schlüssel angegeben.
Seite: 494 494
Kein Zitat angegeben.
Eine Übertragung fehlt.
Es gibt keine Anmerkung.
Schlagwort: Haingeraide · Alsterweiler · Ordnung · Weistum
Quelle: Weistümer und Ordnungen pfälzischer Marknutzungsgenossenschaften und Großwaldungen
Erscheinungsjahr: 2013
Die Einstufung fehlt noch.
Sammlung: Weistum · Haingeraide
LINK: Haingeraide
Eine PDF-Angabe fehlt.
Es ist keine Wikiseite vorhanden. - ^ Titel: Geraidespruch der Vierten Mittelhaingeraide 1577/1628.
Schlüssel: Geraidespruch der Vierten Mittelhaingeraide 1577/1628/Artikel#Artikel_9
Seite: Artikel_9
Zitat: Item der Morschenberg, der Newbusch, Daubenberg undt Kallenth ist auch verbotten bey sechs lb hl.
Übertragung: Friedmann (2013)
Anmerkung: Am Morschenberg, Neubusch, Daubenberg und Kalmit ist es auch verboten (siehe Artikel 8).
Es gibt keine Notes.
Schlagwort: Morschenberg · Neubusch · Daubenberg · Kalmit · Kallenth
Quelle:
Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
Stufe: 2
Sammlung: Geraidespruch · Weistum · Maikammer · Alsterweiler · Ordnung
LINK: Alsterweiler · Maikammer
Eine urn fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.
WIKI: Vierte Mittelhaingeraide - ^ Hoffmann und Cerf (1823).
Titel: Plan über die Theilung der 5te HainGeraideWaldung unter die Gemeinden Didesfeld, Maykammer, Kirrweiler und St. Martin..
In: keine, Hoffmann und Cerf (Hg.),, Maikammer-Alsterweiler,, Band ,Heft Nummer: 1)
Seite: 1
Ein Schlüssel fehlt.
Eine Übertragung fehlt.
Anmerkung: Die gültige Kartenreferenz zur Teilung der Vierten Mittelhaingeraide.
Schlagwort: Plan · Plan · Haingeraide · Vierte Mittelhaingeraide · Teilung · Alsterweiler
Quelle: Plan über die Theilung der 5te HainGeraideWaldung
Erscheinungsjahr: 1823
Erscheinungstag: Eine Tagesangabe (Erscheinungstag) fehlt.
Stufe: 6
Sammlung: Alsterweiler · Plan · Teilung
Ein Link fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.
DOI: DOI nicht vorhanden.
Es ist keine Wikiseite vorhanden. - a b Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_122
Seite: Seite_122
Zitat: Auf der Kalmit, dem höchsten Berge der Geraide und des ganzen Haardtgebirges, hatte Napoleon I. einen Beobachtungsposten, darum wurde ein hölzerner Signalturm errichtet. Im Jahre 1824 wurde das Denkmal zur Erinnerung an das 25jährige Regierungsjubiläum des ersten Bayernkönigs aufgestellt. Der dabei gegebene Name "Maxhöhe" kam nicht in Gebrauch. Im Jahre 1868 wurde der heute noch stehende Turm gebaut. Bei der am 30. August stattgefundenen Einweihung nahm die Bevölkerung aus der ganzen Umgebung teil. Seit der Gründung des Pfälzerwald-Vereins und seiner Ortsgruppen ist die Kalmit das Ziel vieler Ausflügler. Darum baute schon bald nach seiner Gründung in den ersten Jahren dieses Jahrhunderts die Ortsgruppe Ludwigshafen a. Rh. ein Blockhaus auf dem Gipfel der Kalmit. Am 1. September 1918 feierte man droben das goldene Jubiläum der Einweihung des Kalmitturmes. Der Turm war mit Kränzen und Fahnen geschmückt. Herr Direktor Ketterer von Ludwigshafen a. Rh. hielt eine Ansprache an die zahlreich erschienenen Festgäste, in welcher er die Geschichte des Turmes darlegte und seine Verwendung früher und jetzt besprach.
Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
Es gibt keine Anmerkung.
Es gibt keine Notes.
Schlagwort: Alsterweiler · König Max I. · Kalmit · Denkmal · Einweihungsfeier
Quelle:
Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
Die Einstufung fehlt noch.
Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
LINK: Kalmit
Eine urn fehlt.
PDF: https://alsterweiler.matthiasdreyer.de/images/7/7d/Geschichte_von_Maikammer%3DAlsterweiler_Seite_122.pdf
WIKI: [[1]] - a b c Titel: Interessante Kalmitprojekte.
Schlüssel: General-Anzeiger für Neustadt a.Hdt. und die Vorderpfalz#Seite_4
Seite: Seite 4
Kein Zitat angegeben.
Übertragung: Ja
Anmerkung: Original im Stadtarchiv Neustadt / Signatur 87 bzw. 89.
Es gibt keine Notes.
Schlagwort: Kalmit · Drachenflieger-Station · Meteorologische Station · Erbeben-Warte · Optische Luftschiff-Signalstation · Straßburg · Spandauer Bahnhof · Ludwigshafener Hütte · Kalmithotel · Georg Neumayer · Kalmit-Feuerwarte · Telephon-Verbindung
Quelle:
Vorkommnis: 1910
Vorkommnistag: 15. April
Stufe: 6
Sammlung: Kalmit · Neumayer
Ein Link fehlt.
Eine urn fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.
WIKI: Kalmit - ^ General-Anzeiger (1920)/4
- ^ Redaktion N.N.. (1910), Titel: Pfalz, Hessen und Umgebung..
In: General-Anzeiger der Stadt Mannheim, (Hg.) (Herausgeber fehlt, bitte angeben.) Mannheim,
Seite: Seite_4
Schlüssel: General-Anzeiger der Stadt Mannheim#Seite_4
Zitat: Pfalz, Hessen und Umgebung. St. Martin, 27. Juli. Auf dem Gipfel der Kalmit wurde vor kurzem eine interessante Arbeit beendet. Es war schon seit längerer Zeit geplant, auf der Kalmit, dem höchsten Berge des Haardtgebirges, eine mächtige Fahnenstange zu errichten, um bei besonderen Gelegenheiten, eine weithin sichtbare Flagge hissen zu können. Zunächst versucht man es mit einer hölzernen Fahnenstange, die mit eisernen Klammern in den 10 Meter hohen Aussichtsturm befestigt wurde, und diesen noch ein gut Stück überragte. Diese Stange mußte aber wieder entfernt werden, da sie die Sicherheit des Turmes erheblich gefährdete. Bei jedem Windstoß erschütterte sie das Mauerwerk, auch riß sie den trigonometrischen Stein herab, der sich auf der Plattform des Turmes befand. Nun wurde ein eiserner Fahnenmast vor der Ludwigshafener Hütte errichtet und daran bereits die Kurpfälzische Fahne gehißt. Die Kosten trägt die Ortsgruppe Ludwigshafen des Pfälzerwaldvereins. Hoffentlich dauert es nun auch nicht mehr lange, bis die dringend nötige Fernsprechleitung auf die Kalmit gelegt wird..
Eine Übertragung fehlt.
Es gibt keine Anmerkung.
Schlagwort: Alsterweiler · Kalmit · Fahnenstange · Fernsprechleitung · Fahne · Trigonometrischer Stein
Quelle: General-Anzeiger der Stadt Mannheim
Erscheinungsjahr: 1910
Erscheinungstag: 30. Juli
Stufe: 6
Sammlung: Alsterweiler · Kalmit · Fahne
LINK: Kalmit#Fahne
URN: [[1]]
Eine PDF-Angabe fehlt.
WIKI: Kalmit - a b N.N. (Redaktion). (1916), Titel: Die Kalmit als meteorologische Beobachtungsstation. Aus der Rheinpfalz..
In: Pfälzischer Kurier / Die Pfalz, (Hg.) (Herausgeber fehlt, bitte angeben.) ,
Seite: Seite_1916-Oktober-04-Mi
Schlüssel: Pfälzischer Kurier#1916-Oktober-04-Mi
Kein Zitat angegeben.
Übertragung: Die Kalmit als meteorologische Beobachtungsstation. (P) Aus der Rheinpfalz, 4. Okt. Die Errichtung einer meteorologischen Beobachtungsstation auf der Kalmit wird nun zur Tatsache. Schon seit 12 Jahren war das Hauptvorstandsmitglied des Pfälzer Waldvereins, Herr Heinrich Kohl, bemüht, Gelehrte auf das Projekt hinzuweisen. Exzellenz Geh.=Rat v. Neumayer hat sich für diese Idee so sehr begeistert, daß er versprach, einen Seismographen zur Erdbebenbeobachtung zu stiften. Leider ist er an dem Tage, an welchem er die Kalmit zu diesem Zweck besuchen wollte, gestorben. Weiter hat Professor Rudolph von der Erdbebenzentralstation in Straßburg gelegentlich einer Besichtigung diesen Berg als für seismographische und meteorologische Beobachtungen vorzüglich geeignet befunden. Greifbare Gestalt hat die Sache angenommen mit dem umfangreichen Gutachten, welches kürzlich der Vertreter der meteorologischen Zentralstation in München, Herr Dr. E. Alt, über die Vorteiler einer ständigen meteorologischen Beobachtungsstation auf der Kalmit sowohl für die Wissenschaft, als auch für die Praxis, ausgearbeitet hat. Er sagt darin u.a.: Die Kalmit ist nicht nur die höchste Erhebung der Haardt, sondern nimmt durch den steilen Anstieg aus der Rheinebene eine für meteorologische Beobachtungen besonders günstige Lage ein. Die Kalmit verhält sich ähnlich wie die Zugspitze, die ja auch als höchste Erhebung in weiter Umgebung ziemlich unvermittelt vom Alpenvorland in die Höhe strebt und dadurch, wie nachgewiesen ist, viel mehr die meteorologischen Verhältnisse der freien Atmosphäre wiedergibt, als ein inmitten eines Gebirgslandes gelegener Gipfelpunkt. Dabei beträgt die relative Höhe des Kalmitgipfels, bezogen auf das mittlere Niveau der Rheinebene, mehr als 550 Meter Höhe, während beispielsweise die relative Höhe des als idealer Beobachtungspunkt bekannten Hohenpeißenberg gegen Weilheim nur etwa 400 Meter mißt. Vor allem wire es von höchstem Interesse sein, den Uebergang vom Klima der Westpfalz nach dem der fruchtbaren Rheinebene zu studieren. Das Klima der Westpfalz ist ja durch die vorherrschenden ozeanischen Westwinde bedingt, die dann dem topographischen Aufbau des Geländes folgend am Luv der Haardt emporsteigen, um schließlich in die Rheinebene herabzugelangen. Besonders die Dynamische Meteorologie wird eine Reihe höchst interessanter und sowohl für die Wetterkunde, wie für die Klimatologie hochwichtige Fragen des Pfälzer Landes beantworten können, wenn auf dem Gipfel der Kalmit systematische Beobachtungen über Windrichtung und Windstärke angestellt werden. Selbstverständlich sind die meteorologischen Daten des Kalmitgipfels auch für die Luftschiffahrt von hohem Interesse: insbesondere erwähne ich in dieser Hinsicht die geradezu ideale Lage der Kalmit als Gewitterbeobachtungs- und Warnungsstelle. Die Lage der Kalmit scheint mir auch besonders geeignet, aus meteorologischen Beobachtungen Schlüsse auf die typischen Eigenschaften des Klimas der Pfälzer Rheinebene, einer vorzüglichen Kulturgegenden ganz Deutschlandes, folgern zu lassen. nach dieser Richtung wird das Studium der vertikalen Temperaturverteilung zu den einzelnen Jahreszeiten zu den ersten Aufgaben der berufenen Fachkriese gehören. Wenn es noch gelingen sollte, im Laufe der Zeit auf etwa halber Höhe zwischen Maikammer und dem Kalmitgipfel einen Thermographen, der nur in bestimmten Zeitabschnitten zu bedienen wäre, aufzustellen, so könnte die Erforschung der vertikalen Temperaturverteilung mit einer nur sehr selten möglichen Gründlichkeit durchgeführt werden. Damit steht ja in engster Beziehung die Frage der Frostgefahr, die gerade für die an Hängen der Haardt in höchster Blüte stehende Weinkultur von größter Bedeutung ist. In gleichem Zusammenhang dürfen auch die auf dem Kalmitgipfel über Sonnenscheindauer, Bewölkung usw. anzustellenden Beobachtungen auf weitgehendes Interesse rechnen. Endlich ist noch auf die Wichtigkeit eines meteorologischen Observatoriums auf der Kalmit für die Wettervorhersage hingewiesen. Die Kalmit ist al ein nach Westen vorgeschobener Höhen-Posten zu betrachten, dessen Beobachtungen in den häufigen Fällen, in denen ein unser Wetter beeinflussendes Aktionszentrum von Westen gegen Zentraleuropa vordringt, von ausschlaggebender Bedeutung für die allgemeine, noch mehr aber für die lokale Wettervorhersage werden dürfte. Soweit das Gutachten einer maßgebenden Autorität. Der Pfälzerwaldverein betrachtet die Lösung dieser Aufgabe in der an wissenschaftlichen Stellen ohnedies armen Pfalz als eine nationale Tat und er setzt seinen Stolz darein, trotz der aus der Kriegszeit resultierenden finanziellen Schwierigkeiten sie gerade jetzt zu lösen. Das Projekt ist bereits so weit gediehen, daß die Station in nächster Zeit ihrer Bestimmung übergeben werden kann. Die Instrumentenhäuschen dürften bereits von München nach der Pfalz unterwegs sein.
Anmerkung: Landesbibliothek Speyer / Z 20, eingesehen am 29. April 2025 / vollständig in CITAVI
Schlagwort: Alsterweiler · Kalmit · Pflanzgarten · Wingert · Weinberg · Observatorium
Quelle: Pfälzischer Kurier
Erscheinungsjahr: 1916
Erscheinungstag: 4. Oktober
Stufe: 6
Sammlung: Kalmit
Ein Link fehlt.
Eine urn fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.
WIKI: Kalmit - ^ N.N. (Redaktion). (1927), Titel: Eine Wetterwarte auf dem zweithöchsten Berg der Pfalz. Rund 550 Meter über der Rheinebene..
In: Allgemeine Zeitung - AZ am Abend (Acht-Uhr-Abendblatt), Cotta, Johann Friedrich von, 1764-1832 (Hg.), München, Band 1927 / 130, Heft ( ),
Seite: 2
Ein Schlüssel fehlt.
Kein Zitat angegeben.
Übertragung: Eine Wetterwarte auf dem zweithöchsten Berg der Pfalz Rund 550 Meter über der Rheinebene Auf dem Gipfel der Kalmit, dem zweithöchsten Berg der Pfalz, wurde eine Wetterwarte errichtet. Mit einer Seehöhe von 675 Meter überragt sie die unmittelbar östlich gelegene Rheinebene um rund 550 Meter. Es ist die Errichtung dieser Beobachtungsstelle gerade hier im Zentrum des Pfälzer Weingebietes nicht nur vom wissenschaftlichen, sondern auch vom wirtschaftlichen Standpunkt aus sehr zu begrüßen. Schon während des Krieges, wo eine Fliegerwache oben untergebracht war, wurden meteorologische Beobachtungen angestellt. Dank dem Entgegenkommen des Pfälzer Waldvereins wurden im Kalmithaus für den Beobachter geeignete Räume geschaffen. Der Assistent der Bayerischen Landeswetterwarte Erich Eisfeld hat Ende April den Posten bereits bezogen. Seit Anfang Mai werden regelmäßige meteorologische Beobachtungen durchgeführt, die in der Wetterkarte und in der Tagespresse der Oeffentlichkeit mitgeteilt werden.
Anmerkung: Digitale Sammlungen / eingesehen am 01. Mai 2025 / in CITAVI vollständig.
Schlagwort: 1927 · Kalmit · Wetterwarte · Observatorium · Fliegerwache · Kalmithaus · Landeswetterwarte · Erich Eisfeld
Quelle: Allgemeine Zeitung
Erscheinungsjahr: 1927
Erscheinungstag: 9. Mai
Stufe: 6
Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
LINK: [[1]]
Eine urn fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.
WIKI: Kalmit#Wetterstation und Observatorium - ^ Tschirner, Adolf. (1935), Titel: Ein Wingert auf 670 m Höhe.
In: Pfälzischer Kurier / Die Pfalz, (Hg.) (Herausgeber fehlt, bitte angeben.) ,
Seite: Seite_1935-Juni-15-Sa
Schlüssel: Pfälzischer Kurier#1935-Juni-15-Sa
Kein Zitat angegeben.
Übertragung: Ein Wingert in 670 m Höhe Besuch im pflanzenklimatischen Versuchsgarten auf der Kalmit Interessante Beobachtungen Von Adolf Tschirner Einen Garten auf der Kalmit, in dem Blumen, Obst und Reben wachsen? Gibt es denn das? So wird wohl mancher fragen. Ja, es gibt auf dem höchsten Punkte der Kalmit einen Garten und auch einen Wingert. Diese Dinge sind aber nicht ihrer selbst wegen da, sondern stehen im Dienste der Wissenschaft. 1932 wurde der Garten auf der Kalmit angelegt. Man will hier, in Verbindung mit der Arbeit des Observatoriums, die Einwirkungen des Wetters und des Klimas in dieser Höhe auf die Pflanzen studieren. Es soll mit wissenschaftlicher Sicherheit und echt deutscher Gründlichkeit festgestellt werden, um wieviel später in dieser Höhe die Pflanzen grünen, blühen und gedeihen. Was man nun in den wenigen Jahren des Bestehens dieses seltsamen Gartens der Natur hier oben abgelauscht hat, gehört mit zu den interessantesten Forschungsergebnissen des Kalmitobservatoriums. Wir ließen uns vom Wetterwart, Assessor Burghardt, etwas über die Forschungsergebnisse erzählen. Die Beobachtungen haben ergeben, daß hier in 670 Meter Höhe der Wachstumsunterschied gegenüber den Pflanzen unten in der sonnigen Ebene sechs bis acht Wochen ausmacht. Vor etwa zwölf Tagen erschienen an den Weinstöcken auf der Kalmit schüchtern die ersten grünen Blättchen! Hier oben werden die Trauben niemals reif. Die Beeren bleiben hart und grün und erfrieren in den ersten kalten Nächten des Septembers. Selbst mit einer ganz späten Spätlese ists hier oben „Essig“! Aber diesen kleinen Wingert auf der Kalmit zu schauen, gehört mit zum Erleben dieses großen Berges. Im Garten selbst siehts nun freilich seltsam genug aus! Man erkennt – ohne vom Fach zu sein – sofort den wissenschaftlichen Charakter dieser kleinen Anlage. Und noch etwas hatte uns überrascht: Die vielen Vergißmeinnicht am Wegrande strahlen in einem Blau, das die bescheidene Pflanze in der Ebene nicht auszeichnet. Denn die ultraviolette Strahlung ist in dieser Höhe größer und macht die Farben der Pflanzen intensiver. Diese Strahlungswirkungen sind es, die man in diesen Garten genau untersucht. Da stehen Gladiolen vor einem schwarzen und einem weißen Halbzylinder. Die Pflanze vor dem schwarzen Hintergrund wächst langsamer als die Nachbarin vor der strahlend weißen Rückwand. Wetterharte Pflanzen, Gräser und Moose gedeihen prächtig. Im kleinen Alpinum des Gartens sind Edelweiß, Enzian und wie die würzigen Alpenblumen und Kräuter alle heißen, in dieser Höhe in ihrem Element. Dagegen siehts bei den Getreidearten traurig aus. Die anspruchsvollen Halmfrüchte des deutschen Landmannes kommen in dieser Höhe nicht recht vorwärts. Auch die Rosen, die in der Ebene in allen Farben duften und blühen, haben eben die ersten Knospen angesetzt. Das alles wird genau beobachtet und notiert, und die Ergebnisse werden dem Reichswetterdienst zugeleitet, der sie im Interesse der Landwirtschaft und der Gartenbaubetriebe verwertet. Die neuste Errungenschaft im pflanzenklimatischen Garten ist die Taumessung. Die Tauwaage aus Roßhaaren ist ein zierliches Instrument. Mit ihr kann festgestellt werden, wie der Tau mengenmäßig fällt. Diese Beobachtung soll dem Weinbau dienen und in höheren Lagen für die Erziehungsart der Rebenstöcke ausschlaggebend sein. Pflanzen, Bäume und Sträucher im Dienste der Wissenschaft beherbergt der Garten auf der Kalmit. Und beim Durchschreiten dieser Anlage, beim sinnenden Verweilen vor den interessanten Pflanzen, bekamen wir unbedingte Achtung vor der Gründlichkeit deutscher Wissenschaft, deren Ergebnisse aus ständigen Beobachtungen dem Volksganzen zugute kommen!
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Schlagwort: 1916 · Eugen Alt · Kalmit · Meteorologie · Neumayer · Observatorium · Wetterbeobachtung · Wetterwarte · Gutachten
Quelle: Pfälzischer Kurier
Erscheinungsjahr: 1935
Erscheinungstag: 15. Juni
Stufe: 6
Sammlung: Kalmit
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WIKI: Kalmit - ^ Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_51
Seite: Seite_51
Zitat: Am 16. Februar 1824 beschloß der Gemeinderat zur Erinnerung an das 25jährige Regierungsjubiläum des Königs Max I. der Kalmit den Namen „Maxhöhe" zu geben und daselbst ein Denkmal aufzustellen. Steinhauer Johann Martin Baumann schuf dasselbe um 1666 fl.
Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
Anmerkung: Gemeinderatsbeschluss vom 16. Februar 1824
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Schlagwort: Alsterweiler · König · Max I. · Gemeinderat · Johann Martin Baumann · Bildhauer
Quelle:
Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
Die Einstufung fehlt noch.
Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
LINK: Kalmit
Eine urn fehlt.
PDF: https://alsterweiler.matthiasdreyer.de/images/7/7d/Geschichte_von_Maikammer%3DAlsterweiler_Seite_151.pdf
WIKI: [[1]] - ^ Titel: Ortschronik Maikammer Alsterweiler.
Schlüssel: Ortschronik Maikammer Alsterweiler/Alsterweiler/301-400#Seite_363
Seite: Seite_363
Zitat: Eine großzügige Spende des Deutsch-Amerikaners Hilgard-Villard aus New York ermöglichte den Bau. Die Hütte hatte ein Blech-Hängedach, stand auf dem Gelände zwischen Gipfelweg und Plateau und wurde durch den Pfälzischen Verschönerungs-Verein errichtet. Letze Überreste sind noch vorhanden, wie unser Bild zeigt, das im Januar 1936 aufgenommen wurde. Es zeigt den späteren Pfarrer Emil Damm, Bruno Damm und Engelhardt Koch.
Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
Anmerkung: Fotografie
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Schlagwort: Alsterweiler · Fotografie · Hilgard-Villard · Gartenanlage · Pavillon · Emil Damm · Bruno Damm · Engelhardt Koch
Quelle:
Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
Stufe: 3
Sammlung: Alsterweiler · Hilgard-Villard · Gartenanlage
LINK: Kalmit
Eine urn fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.
WIKI: Gartenanlage Hilgard-Villard - ^ Redaktion N.N. (1894)
- ^ Titel: Ortschronik Maikammer Alsterweiler.
Schlüssel: Ortschronik Maikammer Alsterweiler/Alsterweiler/501-776#Seite_701
Seite: 701
Zitat: Am 13. Mai 1908 AusschußBeschlußfassung über einen Wirtschaftsvertrag zwischen dem Eigentümer der Schutzhütte auf der Kalmit, Ortsgruppe Ludwigshafen und der Wirtschaftspächterin der Ortsgruppe Maikamer des PWV. Wirtschaftsführer ist Karl Herrmann. Der Vertrag wurde von Ludwigshafen genehmigt und zur Unterschrift geschickt (Protokoll vom 25.6.1908).
Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
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Schlagwort: Alsterweiler · Kalmit · Karl Herrmann · Wirtschaftsführer
Quelle:
Vorkommnis: 1908-05-13
Vorkommnistag: 13. Mai
Stufe: 6
Sammlung: Alsterweiler · Kalmit
Ein Link fehlt.
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Eine PDF-Angabe fehlt.
WIKI: Fliegende Wirtschaft (Kalmit)