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| − | '''{{PAGENAME}}''' ist das Dokument zur Auflösung der Haingeraide. Es wird in einer Druckfassung im Landesarchiv Speyer verwahrt ([[LA Sp E 5 Nr.31]]). Daneben kursieren einige Exemplare, die aber unvollständig sind. Auch die Wiedergabe in der [[Ortschronik Maikammer Alsterweiler]] ist unvollständig. Es fehlt ein großer Teil des Abschnittes C) St. Martin und einige Angaben zu Maikammer und Alsterweiler. | + | {{Breadcrumb ParentTOChild|Unterseite=Abschnitte|Unterseite2=|}}'''{{PAGENAME}}''' ist das Dokument zur Auflösung der [[Haingeraide]]. Es wird in einer Druckfassung im Landesarchiv Speyer verwahrt ([[LA Sp E 5 Nr.31]]). Daneben kursieren einige Exemplare, die aber unvollständig sind. Auch die Wiedergabe in der [[Ortschronik Maikammer Alsterweiler]] ist unvollständig. Es fehlt ein großer Teil des Abschnittes C) St. Martin und einige Angaben zu Maikammer und Alsterweiler. |
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| | + | Neben der gedruckten Abschrift gibt es auch noch die handschriftliche Originalakte, die unter [[LA Sp K 11 Nr.163]] verwahrt wird. Bestandteil dieser Original-Notarsurkunde war auch der Lageplan, der nunmehr unter dem Bestand [[LA Sp W 1 Nr.3089]] verwahrt wird. Eine bisher völlig unbeachtete Karte findet sich unter [[LA Sp W 1 Nr.2967]]. Es ist ein Übersichtplan über die III., IV. und V. Mittleren Haingeraiden. |
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| | + | <div class="thumbcaption">Diese Datei enthält den vollständigen Text (24 Seiten). Abdrucke, u.a. in "[[Ortschronik Maikammer Alsterweiler]]" sind '''unvollständig!''' Erläuterungen von [[Leonhardt (1928)]] (Seite 114ff.) zur 5. Haingeraide. [https://alsterweiler.matthiasdreyer.de/images/0/03/Geschichte_von_Maikammer-Alsterweiler_Abschnitt_2_Kapitel_1_h_Seite_114_123_Haingeraide.pdf Zur Vollbildansicht] |
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| − | Neben der gedruckten Abschrift gibt es auch noch die handschriftliche Originalakte, die unter [[LA Sp K 11 Nr.163]] verwahrt wird. Bestandteil dieser Original-Notarsurkunde war auch der Lageplan, der nunmehr unter dem Bestand [[LA Sp W 1 Nr.3089]] verwahrt wird. Eine bisher völlig unbeachtete Karte findet sich unter [[LA Sp W 1 Nr.2967]]. Es ist ein Übersichtplan über die III., IV. und V. Mittleren Haingeraide.
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| | → Zu den [[Theilungsakt der fünften Haimgeraide/Abschnitte|Abschnitten des Teilungsaktes]]. | | → Zu den [[Theilungsakt der fünften Haimgeraide/Abschnitte|Abschnitten des Teilungsaktes]]. |
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| | ===Die Teilung der 5. Haingeraide=== | | ===Die Teilung der 5. Haingeraide=== |
| − | Die vier Bürgermeister einigten sich, die 5. Haingeraide zu teilen (zu den genauen Hintergründen [[Vierte Mittelhaingeraide]]). Am 16. Mai 1820 stellten die Bürgermeister auf dem [[Landeskommissariat Landau]] den Antrag auf Teilung. Die Genehmigung durch die königliche Regierung des [[Rheinkreis|Rheinkreises]] erfolgte bereits am 20. Mai 1820. Der Kreisforstmeister Dreßler leitete die Vermessung, Abschätzung, Ausgleichung und Heimweisung der einzelnen Anteile. Die Gesamtfläche des Waldgebietes der 5. Haingeraide betrug 3.023 Hektar, 81 Ar und 94 Quadratmeter. Davon erhielt [[Maikammer]] wegen seiner höheren Einwohnerzahl ein Zwanzigstel im voraus, der Rest sollte zu vier gleichen Teilen bemessen werden. Im Jahr 1822 wurden die [[Logstein|Log-]] oder [[Grenzstein|Grenzsteine]] gesetzt. | + | Die vier Bürgermeister einigten sich, die 5. Haingeraide zu teilen (zu den genauen [[Vierte Mittelhaingeraide#Teilung der Vierten Mittelhaingeraide|Hintergründen]]). Am 16. Mai 1820 stellten die Bürgermeister auf dem [[Landeskommissariat Landau]] den Antrag auf Teilung. Die Genehmigung durch die königliche Regierung des [[Rheinkreis|Rheinkreises]] erfolgte bereits am 20. Mai 1820. Der Kreisforstmeister Dreßler leitete die Vermessung, Abschätzung, Ausgleichung und Heimweisung der einzelnen Anteile. Die Gesamtfläche des Waldgebietes der 5. Haingeraide betrug 3.023 Hektar, 81 Ar und 94 Quadratmeter. Davon erhielt [[Maikammer]] wegen seiner höheren Einwohnerzahl ein Zwanzigstel im voraus, der Rest sollte zu vier gleichen Teilen bemessen werden. Im Jahr 1822 wurden die [[Logstein|Log-]] oder [[Grenzstein|Grenzsteine]] gesetzt. |
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| | Am 8. August 1823 erschienen vor dem Notar Karl Medicus in [[Edenkoben]] die vier Bürgermeister [[Georg Friedrich Seeber]] (St. Martin), [[Daniel Reinig]] (Maikammer), [[Jakob Gieß]] (Diedesfeld) und [[Caspar Becker]] (Kirrweiler), um die Teilungsurkunde zu unterzeichnen und im Empfang zu nehmen. | | Am 8. August 1823 erschienen vor dem Notar Karl Medicus in [[Edenkoben]] die vier Bürgermeister [[Georg Friedrich Seeber]] (St. Martin), [[Daniel Reinig]] (Maikammer), [[Jakob Gieß]] (Diedesfeld) und [[Caspar Becker]] (Kirrweiler), um die Teilungsurkunde zu unterzeichnen und im Empfang zu nehmen. |
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| | ====Karte zum Theilungsakt==== | | ====Karte zum Theilungsakt==== |
| − | Dem Theilungsakt war eine Plankarte beigefügt. In ihr sind die Grenzsteine und die Abteilungen der Gemeinden detailliert eingetragen [[LA Sp W 1 3089]]<ref>Die Plankarte war zunächst Teil des Bestandes LA Sp K 11 Nr.163 (Akte 5465) wurde dann aber aus dem Bestand gelöst und unter [[LA Sp W 1 3089]] abgelegt</ref>. Zudem gibt es eine Übersichtskarte der 3., 4. und 5. Haingeraide. Sie wird in [[LA Sp W 1 Nr.3090]] verwahrt. | + | Dem Theilungsakt war eine Plankarte beigefügt. In ihr sind die Grenzsteine und die Abteilungen der Gemeinden detailliert eingetragen [[LA Sp W 1 Nr.3089]]<ref>Die Plankarte war zunächst Teil des Bestandes LA Sp K 11 Nr.163 (Akte 5465) wurde dann aber aus dem Bestand gelöst und unter [[LA Sp W 1 3089]] abgelegt</ref>. |
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| | + | Zudem gibt es eine Übersichtskarte der 3., 4. und 5. Mittleren Haingeraide. Sie wird in [[LA Sp W 1 Nr.2967]] verwahrt. |
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| | ===Grenzsteine nach Abschnitten=== | | ===Grenzsteine nach Abschnitten=== |
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| | Hier nicht weiter behandelt. | | Hier nicht weiter behandelt. |
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| − | ====Aus Sicht der Gemeinde St. Martin stellt sich die Haingeraide wie folgt dar==== | + | ===Waldanteile nach Abschnitten=== |
| − | Zum Forstverband der V. Haingeraide zählen außer St. Martin die Ortschaften Maikammer, Kirrweiler und Diedesfeld. Letztere schied im Zuge der Eingemeindung (Neustadt) aus dem Verband aus.
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| − | In früher Zeit verwaltete jeweils eine Gruppe von Dörfern den von Abgaben freien, gemeinsamen Waldbezirk und stellte die Satzungen in Form von Weistümern auf. Jede Gemeinde hatte ihren Beitrag zur Geraideverwaltung zu leisten. Maikammer, als Sitz der V. Haingeraide, stellte den Schultheißen, Kirrweiler den Waldmeister, Diedesfeld die Weißaxt und St. Martin die an der Geraide Gerechtsame (Kontrollrecht). Die Geraide hatte ihr eigenes Gericht. Meist am Montag vor Aschermittwoch berief der Schultheiß die Geraide-Vollversammlung ein. Diese fand am Geraidestuhl (auf vier Säulen stehendes Häuschen in Maikammer, an der Kreuzung B 38, Bahnhofstraße) statt. Hier wurde die Geraideordnung verlesen und die Bauern über ihre Rechte und Pflichten informiert, außerdem wurde das Verzeichnis der bestraften Personen publiziert. Die Stürme der Französischen Revolution blieben nicht ohne Einfluß auf die bestehenden Rechtsverhältnisse. Durch einen Erlaß wurden am 10. März 1802 die Gemeindewälder unter staatliche Aufsicht gestellt.
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| − | Die Wiedergabe des Textes aus dem Theilungsakt hält sich in ihrer Schreibweise an die Vorgaben des Originals. Abweichend davon wird der Gebrauch des Buchstaben „ß“ an die heutige Schreibweise angepasst. Das Sonderzeichen a mit Überschreibung e wird als Buchstabe „ä“ wiedergegeben. Getrenntschreibungen werden als solche wiedergegeben, z.B. Kahlmitt = Kopf, es sei denn sie sind dem Zeilenumbruch geschuldet. Im folgenden Text wird mehrfach der Begriff Dreymärker verwendet. Es handelt sich um eine besondere Form des Grenzsteines „änhd. dreimärker 'Grenzstein, wo drei Gemarkungen zusammenstoßen'”. Die Darstellung der Gemarkungssteine (Wappen) erfolgte farbig zur besseren Wiedererkennung. Die Steine sind nicht bemalt.
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| | ====Waldanteil Maikammer und Alsterweiler==== | | ====Waldanteil Maikammer und Alsterweiler==== |
| | Im Abschnitt ist dazu folgendes ausgeführt. Zunächst werden die Waldabschnitte benannt danach die Begrenzungen: | | Im Abschnitt ist dazu folgendes ausgeführt. Zunächst werden die Waldabschnitte benannt danach die Begrenzungen: |
| − | # „Nro. 5. die Diedesfelder Winterseite, zum Theil mit Diedesfeld, Abtheilung C B sechs und zwanzig Hectares zwei und achtzig Ares vier und achtzig Metres, Abtheilung C A sechszehn Hextares sechs und zwanzig Ares drei und fünfzig Metres.“ Es folgen weitere 20 Abschnitte, die hier nicht im einzelnen aufgelistet werden. | + | # „Nro. 5. die Diedesfelder Winterseite, zum Theil mit Diedesfeld, Abtheilung C B sechs und zwanzig Hectares zwei und achtzig Ares vier und achtzig Metres, Abtheilung C A sechszehn Hextares sechs und zwanzig Ares drei und fünfzig Metres.“ Es folgen weitere 20 Abschnitte, die hier nicht im einzelnen aufgelistet werden...(unvollständig). |
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| − | Nach dem letzten Abschnitt fährt die Urkunde wie folgt fort:
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| − | „Die nähere Begrenzung dieses Waldanteils, ist folgende:
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| − | # „Nro. Eins ein Dreymärker, der die Baenne des Maikammerer und St. Martiner Feldes scheidet, stehet in dem Breitenberg, Angränzer St. Martiner Wald; von da den Hahnengipf aufwärts ein tausend zwanzig Metres fünf Decimetres zum Stein
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| − | #Nro. Vierzehn (ist Nro. Ein hundert drei und siebenzig auf der St. Martiner Seite) wo ein und ausspringender Winkel von ein hundert achtzehn Graden dreißig Minuten; von da über den Breitenberg, bis auf den kleinen Kahlmitten = Kopf, dreizehn hundert ein und vierzig Metres zum Stein
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| − | # Nro. Vier und zwanzig mit einem einspringenden Winkel von ein hundert fünf und zwanzig Graden fünfzig Minuten; von hier abwärts ins Thal Walsel, fünf hundert sechszig Metres acht Decimetres, zum Stein Nro. Neun und zwanzig ein ausspringender Winkel von ein hundert ein und sechszig Graden dreißig Minuten; weiter von hier /(hier fehlt Text)/ Minuten; hier die vierte Haimgeraide ab= und Kirrweiler Wald angränzend; weiter von hier Berg auf= und abwärtzs sieben hundert zwei und neunzig Metres sieben Decimetres zum Stein
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| − | # Nro. acht und zwanzig auf der Schnurr genannt, von da dem Weeg nach aufwärts sechszehn hundert ein und fünfzig Metres drey Decimetres zum Stein
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| − | # Nro. vierzig am Frohnbaum; von da weiter dem Weeg nach dreizehn hundert acht und zwanzig Metres neun Decimetres, zum Stein
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| − | # Nro. drei und fünfzig liens am Weeg; von hier Berg auf neun und vierzig Metres auf den Stein
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| − | # Nro. vier und fünfzig, ist ein Dreimärker, in einem ausspringenden Winkel von acht und vierzig Graden vier und fünfzig Minuten, hier Kirrweiler ab= und die vierte Haimgeraide angränzend; von hier weiter fort zwei tausend fünf hundert achtzig vier Metres acht Decimetres zum Stein
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| − | # Nro. achtzig, und von da dem Flüßchen nach zwei hundet Metres abwärts zum Stein
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| − | # Nro. ein und achtzig, der ein Dreymärker ist, hier die vierte Haimgeraide ab= und Maikammer angränzend; von da die Dölle hinauf zwei hundert siebenzehn Metres fünf Decimetres zum Stein
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| − | # Nro. vier und achtzig, oben am Neuweg, /(hier fehlt Text)/ ein hundert Metres zum Stein
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| − | # Nro. vier und neunzig oben im Döllchen; von hier aus von Stein zu Stein, auf= und abwärtzs zwölf hundert neun und vierzig Metres sieben Decimetres bis in das Kleyen = Thal zum Stein
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| − | # Nro. ein hundert zwplf (ist numero fünf und siebenzig auf der Maikammerer Seite) weiter im Thal abwärts ein hundert fünf und neunzig Metres fünf Decimetres, an einem Felsen
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| − | # Nro. ein hundert sechszehn bezeichnet; von hier den ersten Langen = Kopf hinaus über den Bergrücken achtzehn hundter ein und neunzig Metres sieben Decimetres, zum Stein
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| − | # ein hundert sechs und dreißig auf dem Schaafkopf wo ein ausspringender Winkel von ein hundert dreißig Graden ist; (ist Nro. ein und füngzig auf der Maikammer Seite); von hier durch den baubusch abwärts neun hundert ein und fünfzig Metres zwey Decimetres, zum Stein
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| − | # Nro. ein hundert fünf und vierzig, ein einspringender Winkel von acht und siebenzig Graden dreißig Minuten; von da im Thale aufwärts vier hundert und dreißig Metres vier Decimetres zum Stein
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| − | # Nro. ein hundert acht und vierzig, ist ein ausspringender Winkel von acht und achtzig Graden zehn Minuten; weiter von da den Hüttenberg hinaus, fünf hundert zwei und sechszig Metres drei Decimetres zum Stein
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| − | # Nro. ein hundert vier und fünfzig auf der Höhe; von diesem Berg abwärts ins Thal Walsel, drei hundert drei und achtzig Metres einen Decimetre zum Stein
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| − | # Nro. ein hundert acht und fünfzig, wo ein einspringender Winkel von ein hundert ein und sechszig Graden dreißig Minuten ist; von hier wieder den Berg aufwärtzs, fünf hundert sechszig Metres acht Decimetres, auf den kleinen Kahlmitt = Kopf zum Stein
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| − | # Nro. ein hundert drei und sechszig, mit einem ausspringenden Winkel von ein hundert fünf und zwanzig Graden fünfzehn Minuten; von da den Berg abwärts drei hundert drei und siebenzig, und ein einspringenderr Winkel von ein hundert achtzehn Graden dreißig Minuten; (Ist Nro. vierzehn auf der Maikammer Seite) weiter von hier den Berg abwärts ein tausend zwanzig Metres fünf Decimetres zu
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| − | # Nro. ein hundert sechs und achtzig, ist ein Dreymärker, der den maikammer Wald und Feld von dem St. Martiner Wald und Feld scheidet, der Winkel /(hier fehlt Text)/ Und ist auf der Maikammer Seite der Stein
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| − | # Nro. eins; hier Maikammer ab/(hier fehlt Text)/ Hier links zwei tausend zwei hundert zwälf Metres acht Decimetres, zum Stein im St. Martiner Thale,
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| − | # Nro. zwei hundert zwanzig, ist ein Dreymärker am Lichtholz, der die Kirrweiler Eigenthums = Güter von dem Walde in einem ausspringenden Winckel von achtzig Graden dreißig Minuten scheiet und hier Sanct Martin ab= und Kirrweiler angränzend; von da das Frauenthal hinaus und am Distrikt Lichtholz unter dem Wetterkreuz hin neunzehn hundert drei und achtzig Metres zum Stein
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| − | # Nro. eins, mit einem auspringenden Winkel von ein hundert achtzehn Graden."
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| − | ====Waldanteil Diedesfeld====
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| − | Zur genauen Bestimmung der Lage der Steine bietet sich auch der Text an, der den Waldanteil von Diedesfeld beschreibt:
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| − | # „Numero eins, ein Dreymärker, der die Bänne von Diedesfeld und Maikammer im Wald und Feld scheidet, stehet auf der Diedesfelder Winterseite, Angränzer Maikammerer Wald, geht von da in ein und ausspringenden Winkeln, zwei tausend ein hundert neun und zwanzig Metres neun Decimetre fort, bis
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| − | # Numero fünf und zwanzig an den Hinckelstein im Felsen eingehauen, wo ein ausspringender Winkel von ein hundert fünf und sechszig Graden zehn Minuten; von da weiter fort bis zum Stein
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| − | # Nro. ein und dreißig am Hahnen=Schritt, und vier hundert sechs und vierzig Metres, wo ein einspringender Winckel von ein hundert ein und vierzig Graden ist, von da weiter von Stein zu Stein an dem Huttenberger Weg hin, dreizehn hundet ein und siebenzig Metres sieben Decimetres, zu Stein
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| − | # Nro. sechs und vierzig an der Huttenhohl; - hat auf der Maikammerer Seite Nro. ein hundert fünf und siebenzig – von da denen Krümmungen des Wegs nach, vierzehn hundert siebenzig Metres, an den Stein/(hier fehlt Text)/ Steig hinunter sechszehn hundert vier und neunzig Metres vier Decimetres, bis zum Stein
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| − | # Nro. vier und siebenzig, von her das Finsterthal hinunter achtzig Metres vier Decimetres, bis zum Stein
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| − | # Nro. fünf und siebenzig, der auf der Maikammerer Seite, Nro. einhundert sechs und vierzig hat; - von da weiter die Archenbach abwärts vier hundert dreißig und einen halben Metres, an den Stein
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| − | # Nro. sechs und siebenzig; von hier den vordern Kanzelkopf aufwärts acht hundert neun und achtzig Metres, zu dem Dreymärker
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| − | # Nro. sieben und achtzig, am Kastanienbaumer=Eck, wo ein ausspringender Winckel von zwey und achtzig Graden fünfzig Minuten ist; hier Maikammerer ab= und Kirrweiler angränzend; von hier etwas aufwärts über den Bergrücken hin, das Apfelthälchen hinunter, schszehn hundert schszehn Metres sechs Decimetres an die Archenbach und an den Stein
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| − | # Nro. ein hundert sechs, ist ein Dreymärker, dern den Hambacher, Kirrweilerer und Diedesfelder Wald scheidet; /(weiterer Text für Maikammer nicht von Bedeutung)/"
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| − | ====Sortierung nach aufsteigender Nummer am Stein====
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| − | Stein Nr. 1 – Dreymärker
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| − | + Breitenberg bis Hahnengipf(el) +
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| − | „Nro. Eins ein Dreymärker, der die Bänne des Maikammerer und St. Martiner Feldes scheidet, stehet in dem Breitenberg, Angränzer St. Martiner Wald; von da den Hahnengipf aufwärts ein tausend zwanzig Metres fünf Decimetres zum Stein
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| − | | |
| − | Stein Nr. 14/Nr. 173St.Martin
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| − | + über Breitenberg bis kleiner Kahlmittenkopf +
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| − | Nro. Vierzehn (ist Nro. Ein hundert drei und siebenzig auf der St. Martiner Seite) wo ein und ausspringender Winkel von ein hundert achtzehn Graden dreißig Minuten; von da über den Breitenberg, bis auf den kleinen Kahlmitten = Kopf, dreizehn hundert ein und vierzig Metres zum Stein
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| − | | |
| − | Stein Nr. 24
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| − | + bis Tal Walsel +
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| − | Nro. Vier und zwanzig mit einem einspringenden Winkel von ein hundert fünf und zwanzig Graden fünfzig Minuten; von hier abwärts ins Thal Walsel, fünf hundert sechszig Metres acht Decimetres, zum Stein
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| − | | |
| − | Stein Nr. 29
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| − | + vierte Haimgeraide +
| |
| − | Nro. Neun und zwanzig ein ausspringender Winkel von ein hundert ein und sechszig Graden dreißig Minuten; weiter von hier /(hier fehlt Text)/
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| − | | |
| − | Minuten; hier die vierte Haimgeraide ab= und Kirrweiler Wald angränzend; weiter von hier Berg auf= und abwärts sieben hundert zwei und neunzig Metres sieben Decimetres zum Stein
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| − | | |
| − | Stein Nr. 28
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| − | + Auf der Schnurr dem Weeg nach +
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| − | Nro. acht und zwanzig auf der Schnurr genannt, von da dem Weeg nach aufwärts sechszehn hundert ein und fünfzig Metres drey Decimetres zum Stein
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| − | | |
| − | Stein Nr. 40
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| − | + Frohnbaum +
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| − | Nro. vierzig am Frohnbaum; von da weiter dem Weeg nach dreizehn hundert acht und zwanzig Metres neun Decimetres, zum Stein
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| − | | |
| − | Stein Nr. 53
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| − | Nro. drei und fünfzig links am Weeg; von hier Berg auf neun und vierzig Metres auf den Stein
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| − | | |
| − | Stein Nr. 54 - Dreymärker
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| − | Nro. vier und fünfzig, ist ein Dreymärker, in einem ausspringenden Winkel von acht und vierzig Graden vier und fünfzig Minuten, hier Kirrweiler ab= und die vierte Haimgeraide angränzend; von hier weiter fort zwei tausend fünf hundert achtzig vier Metres acht Decimetres zum Stein
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| − | | |
| − | Stein Nr. 80
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| − | + dem Flüßchen nach +
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| − | Nro. achtzig, und von da dem Flüßchen nach zwei hundet Metres abwärts zum Stein
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| − | | |
| − | Stein Nr. 81 - Dreymärker
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| − | + Dölle +
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| − | Nro. ein und achtzig, der ein Dreymärker ist, hier die vierte Haimgeraide ab= und Maikammer angränzend; von da die Dölle hinauf zwei hundert siebenzehn Metres fünf Decimetres zum Stein
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| − | | |
| − | Stein Nr. 84
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| − | + Neuweg über im Döllchen +
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| − | Nro. vier und achtzig, oben am Neuweg, /(hier fehlt Text)/
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| − | | |
| − | ein hundert Metres zum Stein Nro. vier und neunzig obe im Döllchen; von hier aus von Stein zu Stein
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| − | | |
| − | Steine ohne Nummernangabe
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| − | + Kleyenthal +
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| − | , auf= und abwärtzs zwölf hundert neun und vierzig Metres sieben Decimetres bis in das Kleyen = Thal zum Stein
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| − | | |
| − | Stein Nr. 112/75Maikammer
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| − | Nro. ein hundert zwölf (ist numero fünf und siebenzig auf der Maikammerer Seite) weiter im Thal abwärts ein hundert fünf und neunzig Metres fünf Decimetres, an einem Felsen
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| − | | |
| − | | |
| − | Felsen Nr. 116
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| − | + erster Langenkopf über Bergrücken +
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| − | Nro. ein hundert sechszehn bezeichnet; von hier den ersten Langen = Kopf hinaus über den Bergrücken achtzehn hundter ein und neunzig Metres sieben Decimetres, zum Stein
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| − | | |
| − | Stein Nr. 136/51Maikammer
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| − | + Schaafkopf über Baubusch +
| |
| − | ein hundert sechs und dreißig auf dem Schaafkopf wo ein ausspringender Winkel von ein hundert dreißig Graden ist; (ist Nro. ein und füngzig auf der Maikammer Seite); von hier durch den Baubusch abwärts neun hundert ein und fünfzig Metres zwey Decimetres, zum Stein
| |
| − | | |
| − | Stein Nr. 145
| |
| − | + im Thale +
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| − | Nro. ein hundert fünf und vierzig, ein einspringender Winkel von acht und siebenzig Graden dreißig Minuten; von da im Thale aufwärts vier hundert und dreißig Metres vier Decimetres zum Stein
| |
| − | | |
| − | Stein Nr. 148
| |
| − | + Hüttenberg +
| |
| − | Nro. ein hundert acht und vierzig, ist ein ausspringender Winkel von acht und achtzig Graden zehn Minuten; weiter von da den Hüttenberg hinaus, fünf hundert zwei und sechszig Metres drei Decimetres zum Stein
| |
| − | | |
| − | Stein Nr. 154
| |
| − | + Thal Walsel +
| |
| − | Nro. ein hundert vier und fünfzig auf der Höhe; von diesem Berg abwärts ins Thal Walsel, drei hundert drei und achtzig Metres einen Decimetre zum Stein
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| − | | |
| − | Stein Nr. 158
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| − | + kleiner Kahlmittkopf +
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| − | Nro. ein hundert acht und fünfzig, wo ein einspringender Winkel von ein hundert ein und sechszig Graden dreißig Minuten ist; von hier wieder den Berg aufwärts, fünf hundert sechszig Metres acht Decimetres, auf den kleinen Kahlmitt = Kopf zum Stein
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| − | | |
| − | Stein Nr. 163/14Maikammer
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| − | Nro. ein hundert drei und sechszig, mit einem ausspringenden Winkel von ein hundert fünf und zwanzig Graden fünfzehn Minuten; von da den Berg abwärts drei hundert drei und siebenzig, und ein einspringenderr Winkel von ein hundert achtzehn Graden dreißig Minuten; (Ist Nro. vierzehn auf der Maikammer Seite) weiter von hier den Berg abwärts ein tausend zwanzig Metres fünf Decimetres zu
| |
| − | | |
| − | Stein Nr. 186/1Maikammer - Dreymärker
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| − | + St. Martiner Thale +
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| − | Nro. ein hundert sechs und achtzig, ist ein Dreymärker, der den Maikammer Wald und Feld von dem St. Martiner Wald und Feld scheidet, der Winkel /(hier fehlt Text)/
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| − | | |
| − | Und ist auf der Maikammer Seite der Stein Nro. eins; hier Maikammer ab/(hier fehlt Text)/
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| − | Hier links zwei tausend zwei hundert zwälf Metres acht Decimetres, zum Stein im St. Martiner Thale,
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| − | | |
| − | Stein Nr. 220 - Dreymärker
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| − | + Am Lichtholz über Frauenthal am Distrikt Lichtholz unter dem Wetterkreuz +
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| − | Nro. zwei hundert zwanzig, ist ein Dreymärker am Lichtholz, der die Kirrweiler Eigenthums = Güter von dem Walde in einem ausspringenden Winckel von achtzig Graden dreißig Minuten scheidet und hier Sanct Martin ab= und Kirrweiler angränzend; von da das Frauenthal hinaus und am Distrikt Lichtholz unter dem Wetterkreuz hin neunzehn hundert drei und achtzig Metres zum Stein
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| − | Stein Nr. 1
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| − | Nro. eins, mit einem auspringenden Winkel von ein hundert achtzehn Graden.
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| − | ====Aufteilung Abschnitt Diedesfeld (mit angrenzend Maikammer)==== | + | ====Waldanteil Diedesfeld (mit angrenzend Maikammer)==== |
| | Stein Nr. 1 - Dreymärker | | Stein Nr. 1 - Dreymärker |
| | + Diedesfelder Winterseite + | | + Diedesfelder Winterseite + |
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| | ===Die Gewannen/Gemarkungsbezeichnungen=== | | ===Die Gewannen/Gemarkungsbezeichnungen=== |
| − | Die Diedesfelder Winterseite entspricht dem nach Norden abfallenden Hang des Wetterkreuzberges, der auf Maikammerer Gemarkung liegt. Der Wetterkreuzberg ist die Erhebung auf der die Anna-Kapelle steht und auf dem ein Teil der Kalmitstraße verläuft. | + | Die Diedesfelder Winterseite entspricht dem nach Norden abfallenden Hang des Wetterkreuzberges, der auf Maikammerer Gemarkung liegt. Der Wetterkreuzberg ist die Erhebung auf der die [[Schutzkapelle Alsterweiler|Mariä-Schutzkapelle]] steht und auf dem ein Teil der [[Kalmitstraße]] verläuft. |
| − | ==Abbildungen==
| |
| − | <div class="toccolours mw-collapsible" style="width:90%">
| |
| − | '''Die Grenzsteine in Maikammer und Alsterweiler'''<br />
| |
| − | Gebiet: Maikammer und Alsterweiler<br />
| |
| − | Zeitraum: Jahre 1822 bis 1832<br />
| |
| − | Grad: unvollständig<br />
| |
| − | <div class="mw-collapsible-content collapsed">
| |
| | | | |
| − | {|class="wikitable"
| + | [[Kategorie:Geraideordnung]] |
| − | |- style="font-size:85%;background-color:#f0f8ff"
| + | {{Nachweise}} |
| − | !'''Bild'''!!'''Nummer'''!!'''Bezeichnung'''!!'''Längengrad'''!!'''Breitengrad'''!!'''Typ'''!!'''Ausrichtung'''!!'''Text im Akt'''!!class="unsortable"|'''Link'''
| |
| − | |- style="font-size:85%"
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| − | |[[Datei:Grenzstein 1 Maikammer 186 SM ansicht.jpg|75x77px]]||01||''Breitenberg bis Hahnengipf(el)''||./.||./.||Dreymärker||./.||„Nro. Eins ein Dreymärker, der die Bänne des Maikammerer und St. Martiner Feldes scheidet, stehet in dem Breitenberg, Angränzer St. Martiner Wald; von da den Hahnengipf aufwärts ein tausend zwanzig Metres fünf Decimetres zum Stein"...||[[Grenzstein 1]]
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| − | |- style="font-size:85%"
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| − | |[[Datei:Grenzstein 14 maikammer2.jpg|75x77px]]||14||''über Breitenberg bis kleiner Kahlmittenkopf''||./.||./.||./.||./.||"Nro. Vierzehn (ist Nro. Ein hundert drei und siebenzig auf der St. Martiner Seite) wo ein und ausspringender Winkel von ein hundert achtzehn Graden dreißig Minuten; von da über den Breitenberg, bis auf den kleinen Kahlmitten = Kopf, dreizehn hundert ein und vierzig Metres zum Stein"...||[[Grenzstein 14]]
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| − | |- style="font-size:85%"
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| − | |[[Datei:Grenzstein 24 maikammer 163 martin umfeld.jpg|75x77px]]||24||bis Tal Walsel||./.||./.||./.||./.||./.||[[Grenzstein 24]]
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| − | |- style="font-size:85%"
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| − | |[[Datei:Grenzstein 29 maikammer.jpg|75x77px]]||29||vierte Haimgeraide||./.||./.||./.||./.||./.||[[Grenzstein 29]]
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| − | |- style="font-size:85%"
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| − | |[[Datei:Person.jpg|75x77px]]||28||Auf der Schnurr dem Weeg nach||./.||./.||./.||./.||./.||[[Grenzstein 28]]
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| − | |- style="font-size:85%"
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| − | |[[Datei:Person.jpg|75x77px]]||40||Frohnbaum||./.||./.||./.||./.||./.||[[Grenzstein 40]]
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| − | |- style="font-size:85%"
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| − | |[[Datei:Person.jpg|75x77px]]||53||./.||./.||./.||./.||./.||./.||[[Grenzstein 53]]
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| − | |- style="font-size:85%"
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| − | |[[Datei:Person.jpg|75x77px]]||54||./.||./.||./.||Dreymärker||./.||./.||[[Grenzstein 54]]
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| − | |- style="font-size:85%"
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| − | |[[Datei:Person.jpg|75x77px]]||80||dem Flüßchen nach||./.||./.||./.||./.||./.||[[Grenzstein 80]]
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| − | |- style="font-size:85%"
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| − | |[[Datei:Person.jpg|75x77px]]||81||Dölle||./.||./.||Dreymärker||./.||./.||[[Grenzstein 81]]
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| − | |- style="font-size:85%"
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| − | |[[Datei:Person.jpg|75x77px]]||84||Neuweg über im Döllchen||./.||./.||./.||./.||./.||[[Grenzstein 84]]
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| − | |- style="font-size:85%"
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| − | |[[Datei:Person.jpg|75x77px]]||ohne||Kleyenthal||./.||./.||./.||./.||./.||[[Grenzstein ohne Nr.]]
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| − | |- style="font-size:85%"
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| − | |[[Datei:Person.jpg|75x77px]]||112||./.||./.||./.||./.||ist Nr. 75 für Maikammer||./.||[[Grenzstein 112]]
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| − | |- style="font-size:85%"
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| − | |[[Datei:Person.jpg|75x77px]]||116||erster Langenkopf über Bergrücken||./.||./.||./.||Es ist ein Felsen.||./.||[[Grenzstein 116]]
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| − | |- style="font-size:85%"
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| − | |[[Datei:Person.jpg|75x77px]]||136||Schaafkopf über Baubusch||./.||./.||./.||Nr. 51 von Maikammer||./.||[[Grenzstein 136]]
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| − | |- style="font-size:85%"
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| − | |[[Datei:Person.jpg|75x77px]]||145||im Thale||./.||./.||./.||./.||./.||[[Grenzstein 145]]
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| − | |- style="font-size:85%"
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| − | |[[Datei:Person.jpg|75x77px]]||148||Hüttenberg||./.||./.||./.||./.||./.||[[Grenzstein 148]]
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| − | |- style="font-size:85%"
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| − | |[[Datei:Person.jpg|75x77px]]||154||Thal Walsel||./.||./.||./.||./.||./.||[[Grenzstein 154]]
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| − | |- style="font-size:85%"
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| − | |[[Datei:Person.jpg|75x77px]]||158||kleiner Kahlmittkopf||./.||./.||./.||./.||./.||[[Grenzstein 158]]
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| − | |- style="font-size:85%"
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| − | |[[Datei:Person.jpg|75x77px]]||163||./.||./.||./.||./.||Nr. 14 Maikammer||./.||[[Grenzstein 24]]
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| − | |- style="font-size:85%"
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| − | |[[Datei:Person.jpg|75x77px]]||186||St. Martiner Thale||./.||./.||Dreymärker||Nr. 1 Maikammer||./.||[[Grenzstein 186]]
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| − | |- style="font-size:85%"
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| − | |[[Datei:Person.jpg|75x77px]]||1 (Diedesfeld)||Diedesfelder Winterseite||./.||./.||Dreymärker||./.||./.||[[Grenzstein 1 (Diedesfeld)]]
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| − | |- style="font-size:85%"
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| − | |[[Datei:Person.jpg|75x77px]]||25 (Diedesfeld)||Hinkelstein||./.||./.||./.||./.||./.||[[Grenzstein 25 (Diedesfeld)]]
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| − | |- style="font-size:85%"
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| − | |[[Datei:Person.jpg|75x77px]]||31 (Diedesfeld)||Am Hahnenschritt||./.||./.||./.||./.||./.||[[Grenzstein 31 (Diedesfeld)]]
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| − | |- style="font-size:85%"
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| − | |[[Datei:Grenzstein 98 Maikammer Diedesfeld Taubenkopf.jpg|75x77px]]||198 (Maikammer)||Taubenkopf||./.||./.||./.||./.||./.||[[Grenzstein 198]]
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| − | |- style="font-size:85%"
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| − | |[[Datei:Person.jpg|75x77px]]||ohne Nummer (Diedesfeld)||Huttenberger Weg||./.||./.||./.||./.||./.||[[Grenzstein ohne Nummer (Diedesfeld)]]
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| − | |- style="font-size:85%"
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| − | |[[Datei:Person.jpg|75x77px]]||46 (Diedesfeld)||Huttenhohl||./.||./.||./.||Nr. 175 Maikammer ||./.||[[Grenzstein 46 (Diedesfeld)]]
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| − | |- style="font-size:85%"
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| − | |[[Datei:Person.jpg|75x77px]]||XX (Diedesfeld)|ohne||./.||./.||./.||./.||./.||./.||[[Grenzstein XX (Diedesfeld)]]
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| − | |- style="font-size:85%"
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| − | |[[Datei:Person.jpg|75x77px]]||74 (Diedesfeld)||Finsterthal||./.||./.||./.||./.||./.||[[Grenzstein 74 (Diedesfeld)]]
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| − | |- style="font-size:85%"
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| − | |[[Datei:Person.jpg|75x77px]]||146 (Maikammer)||Archenbach||./.||./.||./.||./.||./.||[[Grenzstein 146 (Maikammer)]]
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| − | |- style="font-size:85%"
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| − | |[[Datei:Person.jpg|75x77px]]||76 (Diedesfeld)||Kanzelkopf||./.||./.||./.||./.||./.||[[Grenzstein 76 (Diedesfeld)]]
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| − | |- style="font-size:85%"
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| − | |[[Datei:Person.jpg|75x77px]]||87 (Diedesfeld)||Kastanienbaumeck über Bergrücken, Apfelthälchen hinunter an die Archenbach||./.||Dreymärker||./.||./.||./.||[[Grenzstein 87 (Diedesfeld)]]
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| − | |- style="font-size:85%"
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| − | |[[Datei:Person.jpg|75x77px]]||106 (Diedesfeld)||Am Hahnenschritt||./.||Dreymärker||./.||./.||./.||[[Grenzstein 106 (Diedesfeld)]]
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| − | |- style="font-size:85%"
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| − | |[[Bild:Maikammer214nord.jpg|75x75px]]||214||./.||./.||./.||./.||./.||./.||[[Grenzstein 214]]
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| − | |- style="font-s|ize:85%"
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| − | |[[Bild:Maikammer215sud.jpg|75x75px]]||215||./.||./.||./.||./.||./.||./.||[[Grenzstein 215]]
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| − | |- style="font-size:85%"
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| − | |[[Bild:Maikammer216nord.jpg|75x75px]]||216||./.||./.||./.||./.||./.||Wappen Diedesfeld sehr gut zu erkennen. Grenzverlauf auf dem Stein deutlich sichtbar.||[[Grenzstein 216]]
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| − | |- style="font-size:85%"
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| − | |[[Bild:Maikammer_grenzstein_217_nord.jpg|75x75px]]||[[Grenzstein 217|217]]||Dreimärker||49||8||Sandstein||Norden||Mächtiger Stein wohl nicht im Originalzustand.||[[Grenzstein 217]]
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| − | |- style="font-size:85%"
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| − | |[[Bild:Maikammer218sud.jpg|75x75px]]||218||./.||./.||./.||./.||./.||./.||[[Grenzstein 218]]
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| − | |- style="font-size:85%"
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| − | |[[Bild:Maikammer219sud.jpg|75x75px]]||219||./.||./.||./.||./.||./.||./.||[[Grenzstein 219]]
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| − | |- style="font-size:85%"
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| − | |[[Bild:Maikammer220nord.jpg|75x75px]]||220||./.||./.||./.||Sandstein||Norden||Wappen Diedesfeld (Hufeisen) und Eintrag beidseits DF.||[[Grenzstein 220]]
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| − | |- style="font-size:85%"
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| − | |}
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| − | </div>
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| − | | |
| − | ====Maikammer====
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| − | Die Grenzsteine in Maikammer
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| − | • Steinbeschreibung
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| − |
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| − | Aufteilung nach den einzelnen Steinen und Abschnitten Maikammer
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| − | | |
| − | Stein Nr. 1 – Dreymärker
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| − | | |
| − | + Breitenberg bis Hahnengipf(el) +
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| − | | |
| − | „Nro. Eins ein Dreymärker, der die Bänne des Maikammerer und St. Martiner Feldes scheidet, stehet
| |
| − | | |
| − | in dem Breitenberg, Angränzer St. Martiner Wald; von da den Hahnengipf aufwärts ein tausend
| |
| − | | |
| − | zwanzig Metres fünf Decimetres zum Stein
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| − | | |
| − | Aufnahme vom 15. Mai 2005/MCSD
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| − | | |
| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
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| − | | |
| − | Stein Nr. 14/Nr. 173 St.Martin
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| − | | |
| − | + über Breitenberg bis kleiner Kahlmittenkopf +
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| − | | |
| − | Nro. Vierzehn (ist Nro. Ein hundert drei und siebenzig auf der St. Martiner Seite) wo ein und ausspringender Winkel von ein hundert
| |
| − | | |
| − | achtzehn Graden dreißig Minuten; von da über den Breitenberg, bis auf den kleinen Kahlmitten = Kopf, dreizehn hundert ein und
| |
| − | | |
| − | vierzig Metres zum Stein
| |
| − | | |
| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
| |
| − | | |
| − | Stein Nr. 24
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| − | | |
| − | + bis Tal Walsel +
| |
| − | | |
| − | Nro. Vier und zwanzig mit einem einspringenden Winkel von ein hundert fünf und zwanzig Graden fünfzig Minuten; von hier abwärts ins
| |
| − | | |
| − | Thal Walsel, fünf hundert sechszig Metres acht Decimetres, zum Stein
| |
| − | | |
| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
| |
| − | | |
| − | Stein Nr. 29
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| − | | |
| − | + vierte Haimgeraide +
| |
| − | | |
| − | Nro. Neun und zwanzig ein ausspringender Winkel von ein hundert ein und sechszig Graden dreißig Minuten; weiter von hier /(hier
| |
| − | | |
| − | fehlt Text)/
| |
| − | | |
| − | Minuten; hier die vierte Haimgeraide ab= und Kirrweiler Wald angränzend; weiter von hier Berg auf= und abwärts sieben hundert zwei
| |
| − | | |
| − | und neunzig Metres sieben Decimetres zum Stein
| |
| − | | |
| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
| |
| − | | |
| − | Stein Nr. 28
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| − | | |
| − | + Auf der Schnurr dem Weeg nach +
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| − | | |
| − | Nro. acht und zwanzig auf der Schnurr genannt, von da dem Weeg nach aufwärts sechszehn hundert ein und fünfzig Metres drey
| |
| − | | |
| − | Decimetres zum Stein
| |
| − | | |
| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
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| − | | |
| − | Stein Nr. 40
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| − | | |
| − | + Frohnbaum +
| |
| − | | |
| − | Nro. vierzig am Frohnbaum; von da weiter dem Weeg nach dreizehn hundert acht und zwanzig Metres neun Decimetres, zum Stein
| |
| − | | |
| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
| |
| − | | |
| − | Stein Nr. 53
| |
| − | | |
| − | Nro. drei und fünfzig links am Weeg; von hier Berg auf neun und vierzig Metres auf den Stein
| |
| − | | |
| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
| |
| − | | |
| − | Stein Nr. 54 - Dreymärker
| |
| − | | |
| − | Nro. vier und fünfzig, ist ein Dreymärker, in einem ausspringenden Winkel von acht und vierzig Graden vier und fünfzig Minuten, hier
| |
| − | | |
| − | Kirrweiler ab= und die vierte Haimgeraide angränzend; von hier weiter fort zwei tausend fünf hundert achtzig vier Metres acht
| |
| − | | |
| − | Decimetres zum Stein
| |
| − | | |
| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
| |
| − | | |
| − | Stein Nr. 80
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| − | | |
| − | + dem Flüßchen nach +
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| − | | |
| − | Nro. achtzig, und von da dem Flüßchen nach zwei hundet Metres abwärts zum Stein
| |
| − | | |
| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
| |
| − | | |
| − | Stein Nr. 81 - Dreymärker
| |
| − | | |
| − | + Dölle +
| |
| − | | |
| − | Nro. ein und achtzig, der ein Dreymärker ist, hier die vierte Haimgeraide ab= und Maikammer angränzend; von da die Dölle hinauf zwei
| |
| − | | |
| − | hundert siebenzehn Metres fünf Decimetres zum Stein
| |
| − | | |
| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
| |
| − | | |
| − | Stein Nr. 84
| |
| − | | |
| − | + Neuweg über im Döllchen +
| |
| − | | |
| − | Nro. vier und achtzig, oben am Neuweg, /(hier fehlt Text)/
| |
| | | | |
| − | ein hundert Metres zum Stein Nro. vier und neunzig obe im Döllchen; von hier aus von Stein zu Stein
| + | {{#set: |
| − | | + | Art:Dokument=Urkunde |
| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
| + | |ist erwähnt=1823-08-08|+sep=, |
| − | | + | |ist erwähnt in=LA Sp E 5 Nr.31, 200 Jahre Kanzelfelsen Jubiläumsschrift|+sep=, |
| − | Steine ohne Nummernangabe
| + | |Ereignis Datum=8. August 1823 |
| − | | + | |Erwähnungstag=8. August |
| − | + Kleyenthal +
| + | |ist Zitat=sich von der nehmlichen Wahrheit überzeugt hätten... |
| − | | + | |Hat Autor=Carl Medicus, Notar in Edenkoben|+sep=, |
| − | , auf= und abwärtzs zwölf hundert neun und vierzig Metres sieben Decimetres bis in das Kleyen = Thal zum Stein
| + | |ist Anzahl=500 |
| − | | + | |Ausstellung=1823-08-08 |
| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
| + | |Aussteller=Carl Medicus |
| − | | + | }} |
| − | Stein Nr. 112/75Maikammer
| |
| − | | |
| − | Nro. ein hundert zwölf (ist numero fünf und siebenzig auf der Maikammerer Seite) weiter im Thal abwärts ein hundert fünf und neunzig
| |
| − | | |
| − | Metres fünf Decimetres, an einem Felsen
| |
| − | | |
| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
| |
| − | | |
| − | Felsen Nr. 116
| |
| − | | |
| − | + erster Langenkopf über Bergrücken +
| |
| − | | |
| − | Nro. ein hundert sechszehn bezeichnet; von hier den ersten Langen = Kopf hinaus über den Bergrücken achtzehn hundter ein und
| |
| − | | |
| − | neunzig Metres sieben Decimetres, zum Stein
| |
| − | | |
| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
| |
| − | | |
| − | Stein Nr. 136/51Maikammer
| |
| − | | |
| − | + Schaafkopf über Baubusch +
| |
| − | | |
| − | ein hundert sechs und dreißig auf dem Schaafkopf wo ein ausspringender Winkel von ein hundert dreißig Graden ist; (ist Nro. ein und
| |
| − | | |
| − | füngzig auf der Maikammer Seite); von hier durch den Baubusch abwärts neun hundert ein und fünfzig Metres zwey Decimetres, zum
| |
| − | | |
| − | Stein
| |
| − | | |
| − | Stein Nr. 145
| |
| − | | |
| − | + im Thale +
| |
| − | | |
| − | Nro. ein hundert fünf und vierzig, ein einspringender Winkel von acht und siebenzig Graden dreißig Minuten; von da im Thale aufwärts
| |
| − | | |
| − | vier hundert und dreißig Metres vier Decimetres zum Stein
| |
| − | | |
| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
| |
| − | | |
| − | Stein Nr. 148
| |
| − | | |
| − | + Hüttenberg + | |
| − | | |
| − | Nro. ein hundert acht und vierzig, ist ein ausspringender Winkel von acht und achtzig Graden zehn Minuten; weiter von da den
| |
| − | | |
| − | Hüttenberg hinaus, fünf hundert zwei und sechszig Metres drei Decimetres zum Stein
| |
| − | | |
| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
| |
| − | | |
| − | Stein Nr. 154
| |
| − | | |
| − | + Thal Walsel +
| |
| − | | |
| − | Nro. ein hundert vier und fünfzig auf der Höhe; von diesem Berg abwärts ins Thal Walsel, drei hundert drei und achtzig Metres einen
| |
| − | | |
| − | Decimetre zum Stein
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| − | | |
| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
| |
| − | | |
| − | Stein Nr. 158
| |
| − | | |
| − | + kleiner Kahlmittkopf +
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| − | | |
| − | Nro. ein hundert acht und fünfzig, wo ein einspringender Winkel von ein hundert ein und sechszig Graden dreißig Minuten ist; von hier
| |
| − | | |
| − | wieder den Berg aufwärts, fünf hundert sechszig Metres acht Decimetres, auf den kleinen Kahlmitt = Kopf zum Stein
| |
| − | | |
| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
| |
| − | | |
| − | Stein Nr. 163/14Maikammer
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| − | | |
| − | Nro. ein hundert drei und sechszig, mit einem ausspringenden Winkel von ein hundert fünf und zwanzig Graden fünfzehn Minuten; von
| |
| − | | |
| − | da den Berg abwärts drei hundert drei und siebenzig, und ein einspringenderr Winkel von ein hundert achtzehn Graden dreißig
| |
| − | | |
| − | Minuten; (Ist Nro. vierzehn auf der Maikammer Seite) weiter von hier den Berg abwärts ein tausend zwanzig Metres fünf Decimetres zu
| |
| − | | |
| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
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| − | | |
| − | Stein Nr. 186/1Maikammer - Dreymärker
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| − | | |
| − | + St. Martiner Thale +
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| − | | |
| − | Nro. ein hundert sechs und achtzig, ist ein Dreymärker, der den Maikammer Wald und Feld von dem St. Martiner Wald und Feld
| |
| − | | |
| − | scheidet, der Winkel /(hier fehlt Text)/
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| − | | |
| − | Und ist auf der Maikammer Seite der Stein Nro. eins; hier Maikammer ab/(hier fehlt Text)/
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| − | | |
| − | Hier links zwei tausend zwei hundert zwälf Metres acht Decimetres, zum Stein im St. Martiner Thale,
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| − | | |
| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
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| − | | |
| − | Stein Nr. 220 - Dreymärker
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| − | | |
| − | + Am Lichtholz über Frauenthal am Distrikt Lichtholz unter dem Wetterkreuz +
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| − | | |
| − | Nro. zwei hundert zwanzig, ist ein Dreymärker am Lichtholz, der die Kirrweiler Eigenthums = Güter von dem Walde in einem
| |
| − | | |
| − | ausspringenden Winckel von achtzig Graden dreißig Minuten scheidet und hier Sanct Martin ab= und Kirrweiler angränzend; von da
| |
| − | | |
| − | das Frauenthal hinaus und am Distrikt Lichtholz unter dem Wetterkreuz hin neunzehn hundert drei und achtzig Metres zum Stein
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| − | | |
| − | Stein Nr. 1
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| − | | |
| − | Nro. eins, mit einem auspringenden Winkel von ein hundert achtzehn Graden.
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| − | | |
| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
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| − | | |
| − | Aufteilung nach den einzelnen Steinen und Abschnitten Diedesfeld (mit angrenzend Maikammer)
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| − | | |
| − | Stein Nr. 1 - Dreymärker
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| − | | |
| − | + Diedesfelder Winterseite +
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| − | | |
| − | „Numero eins, ein Dreymärker, der die Bänne von Diedesfeld und Maikammer im Wald und Feld scheidet, stehet auf der Diedesfelder
| |
| − | | |
| − | Winterseite, Angränzer Maikammerer Wald, geht von da in ein und ausspringenden Winkeln, zwei tausend ein hundert neun und
| |
| − | | |
| − | zwanzig Metres neun Decimetre fort, bis“…
| |
| − | | |
| − | Aufnahme vom 15. Mai 2005/MCSD
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| − | | |
| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
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| − | | |
| − | Felsen Nr. 25
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| − | | |
| − | + Hinckelstein +
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| − | | |
| − | „Numero fünf und zwanzig an den Hinckelstein im Felsen eingehauen, wo ein ausspringender Winkel von ein hundert fünf und
| |
| − | | |
| − | sechszig Graden zehn Minuten; von da weiter fort bis zum Stein“…
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| − | | |
| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
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| − | | |
| − | Stein Nr. 31
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| − | | |
| − | + Am Hahnenschritt + | |
| − | | |
| − | Nro. ein und dreißig am Hahnen=Schritt, und vier hundert sechs und vierzig Metres, wo ein einspringender Winckel von ein hundert ein
| |
| − | | |
| − | und vierzig Graden ist, von da weiter von Stein zu Stein
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| − | | |
| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
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| − | | |
| − | Steine ohne Nummernangabe
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| − | | |
| − | + Huttenberger Weg +
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| − | | |
| − | an dem Huttenberger Weg hin, dreizehn hundert ein und siebenzig Metres sieben Decimetres, zum Stein
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| − | | |
| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
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| − | | |
| − | Stein Nr. 46/175Maikammer
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| − | | |
| − | + Huttenhohl +
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| − | | |
| − | Nro. sechs und vierzig an der Huttenhohl; - hat auf der Maikammer Seite Nro. ein hundert fünf und siebenzig – von da denen
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| − | | |
| − | Krümmungen des Wegs nach, vierzehn hundert siebenzig Metres, an den Stein/(hier fehlt Text)/
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| − | | |
| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
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| − | | |
| − | Stein Nr.
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| − | | |
| − | + +
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| − | | |
| − | Steig hinunter sechszehn hundert vier und neunzig Metres vier Decimetres, bis zum Stein
| |
| − | | |
| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
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| − | | |
| − | Stein Nr. 74
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| − | | |
| − | + Finsterthal +
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| − | Nro. vier und siebenzig, von hier das Finsterthal hinunter achtzig Metres vier Decimetres, bis zum Stein
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| − | Stein Nr. 146Maikammer
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| − | + Archenbach +
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| − | Nro. fünf und siebenzig, der auf der Maikammerer Seite, Nro. einhundert sechs und vierzig hat; - von da weiter die Archenbach abwärts
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| − | vier hundert dreißig und einen halben Metres, an den Stein
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| − | Stein Nr. 76
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| − | + Vorderer Kanzelkopf +
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| − | Nro. sechs und siebenzig; von hier den vordern Kanzelkopf aufwärts acht hundert neun und achtzig Metres, zu dem Dreymärker
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| − | Stein Nr. 87 - Dreyermärker
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| − | + Kastanienbaumeck über Bergrücken, Apfelthälchen hinunter an die Archenbach +
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| − | Nro. sieben und achtzig, am Kastanienbaumer=Eck, wo ein ausspringender Winckel von zwey und achtzig Graden fünfzig Minuten ist;
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| − | hier Maikammerer ab= und Kirrweiler angränzend; von hier etwas aufwärts über den Bergrücken hin, das Apfelthälchen hinunter,
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| − | schszehn hundert schszehn Metres sechs Decimetres an die Archenbach und an den Stein
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| − | Stein Nr. 106 - Dreyermärker
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| − | + Am Hahnenschritt +
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| − | Nro. ein hundert sechs, ist ein Dreymärker, der den Hambacher, Kirrweilerer und Diedesfelder Wald scheidet; /(weiterer Text für
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| − | Maikammer nicht von Bedeutung)/
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| − | [[Kategorie:Verzeichnis]]
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| − | {{Nachweise}}
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Theilungsakt der fünften Haimgeraide ist das Dokument zur Auflösung der Haingeraide. Es wird in einer Druckfassung im Landesarchiv Speyer verwahrt (LA Sp E 5 Nr.31). Daneben kursieren einige Exemplare, die aber unvollständig sind. Auch die Wiedergabe in der Ortschronik Maikammer Alsterweiler ist unvollständig. Es fehlt ein großer Teil des Abschnittes C) St. Martin und einige Angaben zu Maikammer und Alsterweiler.
Neben der gedruckten Abschrift gibt es auch noch die handschriftliche Originalakte, die unter LA Sp K 11 Nr.163 verwahrt wird. Bestandteil dieser Original-Notarsurkunde war auch der Lageplan, der nunmehr unter dem Bestand LA Sp W 1 Nr.3089 verwahrt wird. Eine bisher völlig unbeachtete Karte findet sich unter LA Sp W 1 Nr.2967. Es ist ein Übersichtplan über die III., IV. und V. Mittleren Haingeraiden.
→ Zu den Abschnitten des Teilungsaktes.
Die Teilung der 5. Haingeraide
Die vier Bürgermeister einigten sich, die 5. Haingeraide zu teilen (zu den genauen Hintergründen). Am 16. Mai 1820 stellten die Bürgermeister auf dem Landeskommissariat Landau den Antrag auf Teilung. Die Genehmigung durch die königliche Regierung des Rheinkreises erfolgte bereits am 20. Mai 1820. Der Kreisforstmeister Dreßler leitete die Vermessung, Abschätzung, Ausgleichung und Heimweisung der einzelnen Anteile. Die Gesamtfläche des Waldgebietes der 5. Haingeraide betrug 3.023 Hektar, 81 Ar und 94 Quadratmeter. Davon erhielt Maikammer wegen seiner höheren Einwohnerzahl ein Zwanzigstel im voraus, der Rest sollte zu vier gleichen Teilen bemessen werden. Im Jahr 1822 wurden die Log- oder Grenzsteine gesetzt.
Am 8. August 1823 erschienen vor dem Notar Karl Medicus in Edenkoben die vier Bürgermeister Georg Friedrich Seeber (St. Martin), Daniel Reinig (Maikammer), Jakob Gieß (Diedesfeld) und Caspar Becker (Kirrweiler), um die Teilungsurkunde zu unterzeichnen und im Empfang zu nehmen.
Karte zum Theilungsakt
Dem Theilungsakt war eine Plankarte beigefügt. In ihr sind die Grenzsteine und die Abteilungen der Gemeinden detailliert eingetragen LA Sp W 1 Nr.3089[1].
Zudem gibt es eine Übersichtskarte der 3., 4. und 5. Mittleren Haingeraide. Sie wird in LA Sp W 1 Nr.2967 verwahrt.
Grenzsteine nach Abschnitten
Abschnitt A (Die Gemeinde Diedesfeld)
Hier nicht weiter behandelt.
Abschnitt B (Die Gemeinde Maikammer-Alsterweiler)
Im Abschnitt B des Teilungsaktes von 1823 sind insgesamt 3 Grenzsteine belegt.
| | Ist Steinnummer Maikammer | Typus | Erwähnung im Theilungsakt - Abschnitt B |
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| Grenzstein 39 | 39 | Eckstein | von diesem den Hüttenberg hinunter fünf hunter zwey und sechszig Metres drei Decimetres, zum Stein Nro. neun und dreisig der auf der Sanct Martiner Seite ein hundert acht und vierzig hat, mit einem einspringenden Winkel von acht und achtzig Graden zehn Minuten; |
| Grenzstein 42 | 42 | Eckstein | von da im Thale abwärts vier hundert ein und dreisig Metres vier Decimetres, bis an den Stein Nro. zwey und vierzig, wo ein ausspringender Winckel, von acht und siebenzig Graden dreisig Minuten; |
| Grenzstein 75 | 75 | Läuferstein | von hier das Kleien-Thal aufwärts ein hundert fünf und neunzig metres fünf Decimetres zum Stein Nro. fünf und siebenzig; |
| Grenzsteine Alsterweiler-Maikammer nach Angaben im Theilungsakt der fünften Haimgeraide/AbschnittB
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Der Stein trägt die Nummer 1 für Maikammer-Alsterweiler (i) und 186 für Sankt Martin.
Grenzstein 107 Maikammer, dem Schriftspiegel, MK und 1822.
Alsterweiler, Grenzstein 14, Nummer 173 Sankt Martin.
Der Stein trägt die laufende Nummer 165 für Maikammer-Alsterweiler und die Nummer 56 für Diedesfeld, Blick auf den Überrest des Steins.
Grenzstein 175 Maikammer, 46 Diedesfeld. Ansicht auf den Stein mit der Weisung.
Der Stein trägt die Nummer 190 für Maikammer (nicht zu erkennen, da eingebaut) und 31 auf der Seite für Diedesfeld (nicht zu erkennen, da eingebaut).
Der Stein trägt die Nummer 220 für Maikammer-Alsterweiler und die Nummer 1 für Diedesfeld. Es ist ein Dreimärker.
Alsterweiler, Grenzstein 24, Nummer 163 Sankt Martin, Detailansicht.
Alsterweiler, Grenzstein 29, Nummer 158 Sankt Martin.
Alsterweiler, Grenzstein 33, Sankt Martin Nummer 154 auf dem Grat des Felsenmeers.
… weitere Ergebnisse
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Abschnitt C (Die Gemeinde Sankt Martin)
Hier nicht weiter behandelt.
Abschnitt D (Die Gemeinde Kirrweiler)
Hier nicht weiter behandelt.
Waldanteile nach Abschnitten
Waldanteil Maikammer und Alsterweiler
Im Abschnitt ist dazu folgendes ausgeführt. Zunächst werden die Waldabschnitte benannt danach die Begrenzungen:
- „Nro. 5. die Diedesfelder Winterseite, zum Theil mit Diedesfeld, Abtheilung C B sechs und zwanzig Hectares zwei und achtzig Ares vier und achtzig Metres, Abtheilung C A sechszehn Hextares sechs und zwanzig Ares drei und fünfzig Metres.“ Es folgen weitere 20 Abschnitte, die hier nicht im einzelnen aufgelistet werden...(unvollständig).
Waldanteil Diedesfeld (mit angrenzend Maikammer)
Stein Nr. 1 - Dreymärker
+ Diedesfelder Winterseite +
„Numero eins, ein Dreymärker, der die Bänne von Diedesfeld und Maikammer im Wald und Feld scheidet, stehet auf der Diedesfelder Winterseite, Angränzer Maikammerer Wald, geht von da in ein und ausspringenden Winkeln, zwei tausend ein hundert neun und zwanzig Metres neun Decimetre fort, bis“…
Felsen Nr. 25
+ Hinckelstein +
„Numero fünf und zwanzig an den Hinckelstein im Felsen eingehauen, wo ein ausspringender Winkel von ein hundert fünf und sechszig Graden zehn Minuten; von da weiter fort bis zum Stein“…
Stein Nr. 31
+ Am Hahnenschritt +
Nro. ein und dreißig am Hahnen=Schritt, und vier hundert sechs und vierzig Metres, wo ein einspringender Winckel von ein hundert ein und vierzig Graden ist, von da weiter von Stein zu Stein
Steine ohne Nummernangabe
+ Huttenberger Weg +
an dem Huttenberger Weg hin, dreizehn hundert ein und siebenzig Metres sieben Decimetres, zum Stein
Stein Nr. 46/175Maikammer
+ Huttenhohl +
Nro. sechs und vierzig an der Huttenhohl; - hat auf der Maikammer Seite Nro. ein hundert fünf und siebenzig – von da denen Krümmungen des Wegs nach, vierzehn hundert siebenzig Metres, an den Stein/(hier fehlt Text)/
Stein Nr.
+ +
Steig hinunter sechszehn hundert vier und neunzig Metres vier Decimetres, bis zum Stein
Stein Nr. 74
+ Finsterthal +
Nro. vier und siebenzig, von hier das Finsterthal hinunter achtzig Metres vier Decimetres, bis zum Stein
Stein Nr. 146Maikammer
+ Archenbach +
Nro. fünf und siebenzig, der auf der Maikammerer Seite, Nro. einhundert sechs und vierzig hat; - von da weiter die Archenbach abwärts vier hundert dreißig und einen halben Metres, an den Stein
Stein Nr. 76
+ Vorderer Kanzelkopf +
Nro. sechs und siebenzig; von hier den vordern Kanzelkopf aufwärts acht hundert neun und achtzig Metres, zu dem Dreymärker
Stein Nr. 87 - Dreyermärker
+ Kastanienbaumeck über Bergrücken, Apfelthälchen hinunter an die Archenbach +
Nro. sieben und achtzig, am Kastanienbaumer=Eck, wo ein ausspringender Winckel von zwey und achtzig Graden fünfzig Minuten ist; hier Maikammerer ab= und Kirrweiler angränzend; von hier etwas aufwärts über den Bergrücken hin, das Apfelthälchen hinunter, schszehn hundert schszehn Metres sechs Decimetres an die Archenbach und an den Stein
Stein Nr. 106 - Dreyermärker
+ Am Hahnenschritt +
Nro. ein hundert sechs, ist ein Dreymärker, der den Hambacher, Kirrweilerer und Diedesfelder Wald scheidet; /(weiterer Text für Maikammer nicht von Bedeutung)/
Die Gewannen/Gemarkungsbezeichnungen
Die Diedesfelder Winterseite entspricht dem nach Norden abfallenden Hang des Wetterkreuzberges, der auf Maikammerer Gemarkung liegt. Der Wetterkreuzberg ist die Erhebung auf der die Mariä-Schutzkapelle steht und auf dem ein Teil der Kalmitstraße verläuft.
Weblinks
Literatur
Einzelnachweise
- ↑ Die Plankarte war zunächst Teil des Bestandes LA Sp K 11 Nr.163 (Akte 5465) wurde dann aber aus dem Bestand gelöst und unter LA Sp W 1 3089 abgelegt
Anmerkungen
Zitate
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