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Grenzstein 198: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Platte ist ein im Boden liegender Felsblock. Er besteht aus Sandstein. Vor den ersten katastermäßigen Vermessungen der bayerischen Zeit dienten derartige Grenzmarken bereits als Landmarken. Gerade im Bezug auf den Verlauf der [[Haingeraide]] waren sie wichtige Orientierungspunkte. Derartige [[Landmarken]] konnten auch Bachläufe, Hangkanten sein, die nur einer geringen Veränderung über die Jahre hinweg unterliegen. So eben auch kaum zu bewegende Felsblöcke, die "zufällig" auf dem Grenzverlauf lagen. Die Errichtung spezieller [[Grenzstein|Grenzsteine]] ist eine Errungenschaft der neueren Zeit. Für [[Alsterweiler]] stammen die ersten aus dem 16. Jahrhundert.
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Aktuelle Version vom 16. Februar 2026, 13:30 Uhr

Grenzstein 198

Gebiet: Taubenkopf
Abschnitt: Strecke Taubenkopf - Klausental
Grenzstein davor: Grenzstein 197
Grenzstein danach: Grenzstein 199
Bauwerk: Grenzstein
/ hier zum Katasterplan: 182118231839
Errichtung: 1822
Baustil:
Geo: 49° 19' 16.10" N, 8° 5' 16.84" E
Höhenlage (NHN)Angabe als "Meter NHN": 576 Meter NHN
StreckenmeterAngabe vom letzten Stein bis hierher: 80/197
StreckensummeAngabe Summe in Metern: 7760/134 bis 198
3 Bildeindrücke Grenzstein 198

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Merkmal Eintrag
Erbauer Gemeinde Maikammer-Alsterweiler
Besitzer Gemeinde Maikammer
Anderer Name Alsterweiler
Errichtung 1822
Inschriften MK für Maikammer und DF für Diedesfeld
Sigle MK, DF
Bauwerksart Erdverbundener Felsen
Eigentümer Gemeinde Maikammer
Eigentümer (ehemalig) Gemeinde Maikammer-Alsterweiler
Ersterwähnung 1822
Erwähnungen (Datum) 1822
Erwähnungen (Belege) Kimmel (2002)1
Höhe
Breite
Tiefe
SteinnummerHier steht die Steinnummer für Maikammer 198
Steinnr. DF 23
Steinnr. KW Keine Nummer Kirrweiler.
Steinnr. SM Keine Nummer St. Martin.
Steinnr. And. Keine sonstige Nummer.
Liegt in Sattel unterhalb Taubenkopf
Abschnitt Strecke Taubenkopf - Klausental
Material Sandstein
AusrichtungErst die Richtung aus Maikammerer Sicht Südwest-Nordost
Denkmalliste Nr. Nicht eingetragen.
Nutzungen Grenzsteine (Alsterweiler-Maikammer)
Nutzungen ehemalig Grenzstein
Kataster Nr.
Anschrift 2026 Grenzstein 198
Die Vorlage hat ausgefüllt: Matthias C.S. Dreyer / 2026-02-16


Grenzstein 198 ist ein Grenzstein. Er zeigt für Maikammer die Nummer 198 und für Diedesfeld die Nummer 23.

Lage

Der Grenzstein ist eine im Boden liegende Felsplatte. Vermutlich diente sie schon vor der ersten offiziellen Grenzvermessung des Jahres 1822 als Grenzstein. Die beiden Steine mit den Nummern 199 und 197 liegen sehr nahe dieser Platte.

Beschreibung

Die Platte ist ein im Boden liegender Felsblock. Er besteht aus Sandstein. Vor den ersten katastermäßigen Vermessungen der bayerischen Zeit dienten derartige Grenzmarken bereits als Landmarken. Gerade im Bezug auf den Verlauf der Haingeraide waren sie wichtige Orientierungspunkte. Derartige Landmarken konnten auch Bachläufe, Hangkanten sein, die nur einer geringen Veränderung über die Jahre hinweg unterliegen. So eben auch kaum zu bewegende Felsblöcke, die "zufällig" auf dem Grenzverlauf lagen. Die Errichtung spezieller Grenzsteine ist eine Errungenschaft der neueren Zeit. Für Alsterweiler stammen die ersten aus dem 16. Jahrhundert.

Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

Anmerkungen

Zitate

Urkunden

Begriffe

Kategorien

Grenzstein 198 gehört den Kategorien an: Grenzstein

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Referenzierungen

  1. ^  Ernst Kimmel (2002).
    Titel: Der Neustadter Gebirgswald und seine steinernen Geschichtsblätter.
    Schlüssel: Der Neustadter Gebirgswald und seine steinernen Geschichtsblätter#Neustadt
    Seite: Neustadt Neustadt
    Kein Zitat angegeben.
    Eine Übertragung fehlt.
    Anmerkung: Seiten 55 bis 58.
    Schlagwort: Grenzstein · Neustadt an der Weinstraße
    Quelle: Der Neustadter Gebirgswald und seine steinernen Geschichtsblätter
    Erscheinungsjahr: 2002
    Erscheinungstag: Eine Angabe (Erscheinungstag) fehlt.
    Stufe: 3
    Sammlung: Grenzstein · Diedesfeld · Maikammer-Alsterweiler
    Ein Link fehlt.
    PDF: https://alsterweiler.matthiasdreyer.de/images/e/ec/Neustadter_Gebirgswald_Seite_55_58_Kimmel_2002.pdf
    WIKI: Grenzstein