Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.

Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/151bis180: Unterschied zwischen den Versionen

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|zitat=Die Gemeinderatswahl am 3. Dezember 1884 war für die Wähler '''Alsterweilers''' verhängnisvoll. Sie brachten ihre eigens aufgestellten Kandidaten nur zu Ersatzmännern. Sebastian Frantz blieb Bürgermeister, Seb. Bachtler Adjunkt; Nikolaus Reif, Karl Reinig, Andreas Heilweck, Friedrich Schwarzwälder (trat gleich zurück), Karl Lederle und Christian Rech wurden wiedergewählt. Peter Schmitt, Balthasar Gerlach, Otto Ziegler, Peter Breiling, Franz Ziegler, Franz Ullrich, Karl Platz I., Adam Ullrich und Rochus Gerlach (+ 1888) wurden neu gewählt. Von '''Alsterweiler''' wurden dazu genommen, nachdem zwei Gemeinderäte zurückgetreten waren, Seb. Christmann als Polizeiadjunkt und Andreas Platz, denen 1888 noch Jak. Garth folgte.
 
|zitat=Die Gemeinderatswahl am 3. Dezember 1884 war für die Wähler '''Alsterweilers''' verhängnisvoll. Sie brachten ihre eigens aufgestellten Kandidaten nur zu Ersatzmännern. Sebastian Frantz blieb Bürgermeister, Seb. Bachtler Adjunkt; Nikolaus Reif, Karl Reinig, Andreas Heilweck, Friedrich Schwarzwälder (trat gleich zurück), Karl Lederle und Christian Rech wurden wiedergewählt. Peter Schmitt, Balthasar Gerlach, Otto Ziegler, Peter Breiling, Franz Ziegler, Franz Ullrich, Karl Platz I., Adam Ullrich und Rochus Gerlach (+ 1888) wurden neu gewählt. Von '''Alsterweiler''' wurden dazu genommen, nachdem zwei Gemeinderäte zurückgetreten waren, Seb. Christmann als Polizeiadjunkt und Andreas Platz, denen 1888 noch Jak. Garth folgte.
 
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|zitat=Im Jahre 1874 war am 10. November die Wahl für die neue Periode 1875—1880. Als Polizeiadjunkt für '''Alsterweiler''' wurde Georg Schlosser gewählt.
 
|zitat=Im Jahre 1874 war am 10. November die Wahl für die neue Periode 1875—1880. Als Polizeiadjunkt für '''Alsterweiler''' wurde Georg Schlosser gewählt.
 
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|zitat=Die Gemeinderatswahl am 7. Dezember 1884 war für die Wähler '''Alsterweilers''' verhängnisvoll. Sie brachten ihre eigens aufgestellten Kandidaten nur zu Ersatzmännern. Sebastian Frantz blieb Bürgermeister, Seb. Bachtler Adjunkt; Nikolaus Reif, Karl Reinig, Andreas Heilweck
 
|zitat=Die Gemeinderatswahl am 7. Dezember 1884 war für die Wähler '''Alsterweilers''' verhängnisvoll. Sie brachten ihre eigens aufgestellten Kandidaten nur zu Ersatzmännern. Sebastian Frantz blieb Bürgermeister, Seb. Bachtler Adjunkt; Nikolaus Reif, Karl Reinig, Andreas Heilweck
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Wie aus dem letzten Kapitel hervorgeht, gab es in der alten Gemeinde ein Gericht und eine Verwaltung. Es war ein Gerichtsbuch zu führen und die Gemeinderechnungen aufzustellen. Letztere Arbeiten hatten, wie schon erwähnt, die jedes Jahr neu gewählten 2 Bürgermeister. Das Gerichtsbuch führten besondere Gerichtsschreiber. Vor dem 30jährigen Kriege hatten die Lehrer dieses Amt inne, nach dem 30jährigen Kriege waren wohl eigene Schreiber
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angestellt. Als letzter ist bekannt Lambert Flormann, der in der französischen Zeit Greffier blieb. Ihm folgte 1814 Johannes Hartmann und diesem Andreas Hauck, der 1833 starb.
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|zitat=1535 schließt er einen Vertrag mit den Gemeinden '''Alsterweiler''' und Maikammer wegen des Wasserlaufs von der Spring durch das Alsterweiler Tälchen. (gemeint ist Viax von Oberstein)
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|zitat=1535 schließt er einen Vertrag mit den Gemeinden '''Alsterweiler''' und Maikammer wegen des Wasserlaufs von der Spring durch das Alsterweiler Tälchen.
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|zitat=Man war aber in '''Alsterweiler''' immer frommgläubig und hielt streng am Althergebrachten. Darum war es schon lange ihr Streben, eine Schule und ein Gotteshaus zu bekommen. 1829 wurde die Schule eingerichtet.
 
|zitat=Man war aber in '''Alsterweiler''' immer frommgläubig und hielt streng am Althergebrachten. Darum war es schon lange ihr Streben, eine Schule und ein Gotteshaus zu bekommen. 1829 wurde die Schule eingerichtet.
 
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|zitat=Der kleine Zehnt brachte 1723 für den Pfarrer ein: 1 Nagen Heu, 2 kleine Gruben Rüben. 7 Simmern Erbsen, i!4 Simmern Welschkorn, V, Bund Hanf und ein Achtel Bohnen.
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|anmerkung=Der kleine Zehnt war eine Abgabe.
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|zitat=1772 stiftete die Registratorswitwe Vitterine von Mannheim, die in Alsterweiler Haus, Hof und Güter hatte, 50 Gulden für eine ewige Ampel, welche Samstag morgens beim Betglockläuten angezündet und abends beim Betglockläuten ausgelöscht werden sollte. 10)
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|zitat=1772 stiftete die Registratorswitwe Vitterine von Mannheim, die in Alsterweiler Haus, Hof und Güter hatte, 50 Gulden für eine ewige Ampel, welche Samstag morgens beim Betglockläuten angezündet und abends beim Betglockläuten ausgelöscht werden sollte.
 
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|schlagwort=Vitterine von Mannheim;Alsterweiler;ewige Ampel;Betglocke;Registrator;Witwe;|+sep=;
 
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Aktuelle Version vom 22. Dezember 2024, 17:21 Uhr

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