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Burg Wildenstein: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Siegfried von St. Alban]] hatte einen Sohn, der ebenfalls [[Siegfried von St. Alban]] hieß, sich aber 1346 nach [[Wildenstein (Familienname)|Wildenstein]] benannte. [[Siegfried von St. Alban]] (von Wildenstein) vereinbarte mit seinem Schwager [[Johann von Oberstein]] eine Hausordnung für {{PAGENAME}}<ref>Keddigkeit, Jürgen, Burkhart, Ulrich, Übel, Rolf: Pfälzisches Burgenlexikon III, Kaiserslautern: Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde 2005 (Beiträge zur pfälzischen Geschichte, Band IV.2), Seite 314ff.</ref>. Dies geschah im März 1350<ref>Keddigkeit, Jürgen, Burkhart, Ulrich, Übel, Rolf: Pfälzisches Burgenlexikon III, Kaiserslautern: Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde 2005 (Beiträge zur pfälzischen Geschichte, Band IV.2), Seite 314ff.</ref>.
 
[[Siegfried von St. Alban]] hatte einen Sohn, der ebenfalls [[Siegfried von St. Alban]] hieß, sich aber 1346 nach [[Wildenstein (Familienname)|Wildenstein]] benannte. [[Siegfried von St. Alban]] (von Wildenstein) vereinbarte mit seinem Schwager [[Johann von Oberstein]] eine Hausordnung für {{PAGENAME}}<ref>Keddigkeit, Jürgen, Burkhart, Ulrich, Übel, Rolf: Pfälzisches Burgenlexikon III, Kaiserslautern: Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde 2005 (Beiträge zur pfälzischen Geschichte, Band IV.2), Seite 314ff.</ref>. Dies geschah im März 1350<ref>Keddigkeit, Jürgen, Burkhart, Ulrich, Übel, Rolf: Pfälzisches Burgenlexikon III, Kaiserslautern: Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde 2005 (Beiträge zur pfälzischen Geschichte, Band IV.2), Seite 314ff.</ref>.
  
Im Jahre 1364 nahmen die Söhne von [[Johann von Oberstein]], nämlich [[Siegfried von Oberstein]] und [[Andreas von Oberstein]] eine Teilung des gesamten Familienbesitzes vor. [[Andreas von Oberstein]] erhielt den Anteil der Burg Wildenstein<ref>Keddigkeit, Jürgen, Burkhart, Ulrich, Übel, Rolf: Pfälzisches Burgenlexikon III, Kaiserslautern: Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde 2005 (Beiträge zur pfälzischen Geschichte, Band IV.2), Seite 314.</ref>. Eine Belehnung der gesamten Burg Wildenstein an die [[Oberstein (Familienname)|Oberstein]] ist für einen Zeitraum von 1428 bis 1589 nachgewiesen<ref>Keddigkeit, Jürgen, Burkhart, Ulrich, Übel, Rolf: Pfälzisches Burgenlexikon III, Kaiserslautern: Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde 2005 (Beiträge zur pfälzischen Geschichte, Band IV.2), Seite 319; in Anlehnung an Lehmann 1857-1866, Bd. 3, 1861, S. 150 und Bd. 4, 1865, S. 151-161. Lehmann, Johann G.: Urkundliche Geschichte der Burgen und Bergschlösser in den ehemaligen Gauen, Grafschaften und Herrschaften der bayerischen Pfalz. Ein Beitrag zur gründlichen Vaterlands-Kunde, 5 Bände, Kaiserslautern o.J.</ref>.
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Im Jahre 1364 nahmen die Söhne von [[Johann von Oberstein]], nämlich [[Siegfried von Oberstein]] und [[Andreas II. von Oberstein]] eine Teilung des gesamten Familienbesitzes vor. [[Andreas II. von Oberstein]] erhielt den Anteil der Burg Wildenstein<ref>Keddigkeit, Jürgen, Burkhart, Ulrich, Übel, Rolf: Pfälzisches Burgenlexikon III, Kaiserslautern: Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde 2005 (Beiträge zur pfälzischen Geschichte, Band IV.2), Seite 314.</ref>. Eine Belehnung der gesamten Burg Wildenstein an die [[Oberstein (Familienname)|Oberstein]] ist für einen Zeitraum von 1428 bis 1589 nachgewiesen<ref>Keddigkeit, Jürgen, Burkhart, Ulrich, Übel, Rolf: Pfälzisches Burgenlexikon III, Kaiserslautern: Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde 2005 (Beiträge zur pfälzischen Geschichte, Band IV.2), Seite 319; in Anlehnung an Lehmann 1857-1866, Bd. 3, 1861, S. 150 und Bd. 4, 1865, S. 151-161. Lehmann, Johann G.: Urkundliche Geschichte der Burgen und Bergschlösser in den ehemaligen Gauen, Grafschaften und Herrschaften der bayerischen Pfalz. Ein Beitrag zur gründlichen Vaterlands-Kunde, 5 Bände, Kaiserslautern o.J.</ref>.
  
 
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Version vom 16. Oktober 2017, 09:51 Uhr

Burg Wildenstein
Liegt in:

Anwesen davor: In der freien Landschaft.
Anwesen danach: In der freien Landschaft.
Burg / hier zum Katasterplan: 1839 1821
Gebiet: Kurpfalz;Pfalz
Erbauung: Unbekannt
Baustil:
Geo: Die folgende Koordinate wurde nicht erkannt: Geocoding failed.Die folgende Koordinate wurde nicht erkannt: Geocoding failed.


/ Bildergalerie nicht möglich Bildeindrücke Burg Wildenstein / Bildergalerie nicht möglich

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Vollbild
Merkmal Eintrag
Erbauer Grafen von Leiningen-Hardenburg
Besitzer Johann von Oberstein
Anderer Name
Inschriften keine
Sigle Fehlt
Bauwerksart Haus
Eigentümer Gemeinde Dannenfels
Eigentümer (ehemalig) [[ist Eigentümer ehemalig::St. Alban;Oberstein]]
Ersterwähnung
Erwähnungen (Datum)
Erwähnungen (Belege) #Urkunden
Geschosse 00
Höhe 00
Breite 00
Liegt in
Material Fehlt
Dachart unbekannt
Ausrichtung unbekannt
Denkmalliste Nr. 000
Denkmalliste (Zusatz) Nr.
Nutzungen
Nutzungen ehemalig
Kataster Nr.
Kataster Nr. ehemalig
Hausnummer Immer zweistellig eingeben/01 etc. - NUR NR Fehlt
Zu Dorf Nummer mit Angabe der Zeit Immer mehrstellig eingeben/001 etc.- HIER RUE GRANDE Fehlt
Hausnummer mit Angabe der Zeit Immer zweistellig eingeben/01 etc. - JAHRESZAHL IN KLAMMER Fehlt
Anschrift 2017 Burg Wildenstein
Die Vorlage hat ausgefüllt: Matthias C.S. Dreyer / 2017-10-16


Burg Wildenstein liegt in der Gemeinde Dannenfels im Donnersbergkreis auf der Südostseite des Donnersbergs.[1]

Burg Wildenstein war ein Lehen der Grafen von Leiningen-Hardenburg. Teile der Burg waren im Besitz der Familie Oberstein.

Im Jahre 1338 ist Johann von Oberstein als Besitzer zumindest eines Burgteils bezeugt. Dieser Johann von Oberstein war mit Elisabeth von St. Alban, der Tochter des Siegfried von St. Alban verheiratet. Auf diesem Wege hatten die Obersteiner Rechte an der Burg erhalten.

Siegfried von St. Alban hatte einen Sohn, der ebenfalls Siegfried von St. Alban hieß, sich aber 1346 nach Wildenstein benannte. Siegfried von St. Alban (von Wildenstein) vereinbarte mit seinem Schwager Johann von Oberstein eine Hausordnung für Burg Wildenstein[2]. Dies geschah im März 1350[3].

Im Jahre 1364 nahmen die Söhne von Johann von Oberstein, nämlich Siegfried von Oberstein und Andreas II. von Oberstein eine Teilung des gesamten Familienbesitzes vor. Andreas II. von Oberstein erhielt den Anteil der Burg Wildenstein[4]. Eine Belehnung der gesamten Burg Wildenstein an die Oberstein ist für einen Zeitraum von 1428 bis 1589 nachgewiesen[5].

Burgen auf Alsterweiler: Burg, Burg Schönecken, Burg Wildenstein, Friedhofstraße Nr.101, Kredenburg, Kropsburg, Kästenburg, Madenburg

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Das zugehörige Attribut lautet: Burg.

Systematik:


Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

  1. Keddigkeit, Jürgen, Burkhart, Ulrich, Übel, Rolf: Pfälzisches Burgenlexikon III, Kaiserslautern: Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde 2005 (Beiträge zur pfälzischen Geschichte, Band IV.2), Seite 314.
  2. Keddigkeit, Jürgen, Burkhart, Ulrich, Übel, Rolf: Pfälzisches Burgenlexikon III, Kaiserslautern: Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde 2005 (Beiträge zur pfälzischen Geschichte, Band IV.2), Seite 314ff.
  3. Keddigkeit, Jürgen, Burkhart, Ulrich, Übel, Rolf: Pfälzisches Burgenlexikon III, Kaiserslautern: Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde 2005 (Beiträge zur pfälzischen Geschichte, Band IV.2), Seite 314ff.
  4. Keddigkeit, Jürgen, Burkhart, Ulrich, Übel, Rolf: Pfälzisches Burgenlexikon III, Kaiserslautern: Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde 2005 (Beiträge zur pfälzischen Geschichte, Band IV.2), Seite 314.
  5. Keddigkeit, Jürgen, Burkhart, Ulrich, Übel, Rolf: Pfälzisches Burgenlexikon III, Kaiserslautern: Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde 2005 (Beiträge zur pfälzischen Geschichte, Band IV.2), Seite 319; in Anlehnung an Lehmann 1857-1866, Bd. 3, 1861, S. 150 und Bd. 4, 1865, S. 151-161. Lehmann, Johann G.: Urkundliche Geschichte der Burgen und Bergschlösser in den ehemaligen Gauen, Grafschaften und Herrschaften der bayerischen Pfalz. Ein Beitrag zur gründlichen Vaterlands-Kunde, 5 Bände, Kaiserslautern o.J.

Anmerkungen

Zitate

Urkunden

Begriffe

Kategorien

Burg Wildenstein gehört den Kategorien an: Burg

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