Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.
Kloster Heilsbruck: Unterschied zwischen den Versionen
K |
K |
||
| Zeile 103: | Zeile 103: | ||
{{#set: | {{#set: | ||
|ist erbaut in=1262}} | |ist erbaut in=1262}} | ||
| − | |||
| − | |||
| − | |||
| − | |||
| − | |||
Version vom 8. Januar 2017, 20:17 Uhr
Das Kloster Heilsbruck wurde auf Betreiben von Magister Salomon, Kanoniker zu Würzburg (aus der Gegend um Landau in der Pfalz stammend) im Jahr 1230 bei Harthausen gegründet. Später wurde das Kloster als Zisterzienserinnenkloster nach Edenkoben, Wazzenhofen verlegt. Grund dafür waren Streitigkeiten mit den umliegenden kirchlichen Besitztümern[1].
Als Mutterkloster wird das Kloster Koenigsbruck (Königsbrück) im Elsaß benannt. Es handelte sich um eine Abtei der Zisterzienserinnen im sogenannten Heiligen Forst (Forêt d'Haguenau) bei Hagenau, jetzt Leutenheim. [2]
Zisterzienserinnenkloster Heilsbruck
Das Kloster lag westlich der Gemeinde Edenkoben, bei Wazzenhofen. Es wurde im Jahre 1262[3] errichtet. Das Kloster hatte Patronatsrechte in Maikammer[4]. "Das Patronatsrecht für St. Kosmas und Damian, der Pfarrkirche in Maikammer, lag 1265 bei den Äbtissinnen des Klosters Heilsbruck in Edenkoben."[5].
Reste der Anlage sind heute noch erhalten.
Urkunden des Klosters
| Datum | Schlagwort | |
|---|---|---|
| LA Sp F 2 Nr.35b | 1489 JL | Kloster Heilsbruck Kappenzins Schaffnerei Korngült Ölgült Hellergült Weingült Alsterweiler |
| LA Sp A 1 Nr.1267 | 1548 JL | Kloster Heilsbruck Oberstein Ohm Wein Wingert Maikammer |
Leitung des Klosters
Die Äbtissinnen des Klosters Heilsbruck (nach Remling)
Gebiet: Kloster Heilsbruck
Zeitraum: Jahre 1262 bis 1647
Grad: unvollständig
Reihenfolge der Äbtissinnen, welche dem Kloster Heilsbruck vorstanden [6]
|
|---|
Weblinks
Literatur
Einzelnachweise
- ↑ Rödel, Volker (1988) Palatia Sacra. Teil 1 Bistum Speyer, Band 4 Landdekanat Weyher. Mainz, Selbstverlag der Gesellschaft für Mittelrheinische Kirchengeschichte. Seite 84ff.
- ↑ Hürkey, Seite 34, nach: Remling, Franz Xaver, Urkundliche Geschichte der ehemaligen Abteien und Klöster im jetzigen Rheinbayern, Neustadt/Haardt 1836, 1. Theil, S. 259.
- ↑ Allerdings nicht in Wazzenhofen, sondern in Harthausen, siehe dazu: Kloster Heilsbruck
- ↑ Palatia sacra, Seite 87
- ↑ Ziegler-Schwaab, Judith (2015), ‹Kloster als Patron der Kirchengemeinde›, In: Die Rheinpfalz (Tageszeitung), Ausgabe: 2015 Februar 17, Seite Mittelhaardter Rundschau. (CMS 521).
- ↑ Remling, Franz Xaver (1832) Urkundliche Geschichte des Klosters Heilsbruck oberhalb Edenkoben. Mannheim, Schwan- und Götzsche Hofbuchhaltung, Seite 72 [literatur.matthias-dreyer.de/index.php?action=resourceView&id=322&access=1 •siehe: Remling (1832)]
- ↑ Stammte aus Dirmstein aus dem Niederadelsgeschlecht von der Hauben. Siehe dazu: wikipedia.de /abgerufen am 26. Dezember 2016
Anmerkungen
Zitate
Urkunden
Begriffe
Kategorien
Kloster Heilsbruck gehört den Kategorien an: Kloster
Matzinger sagt: "letzte Überarbeitung der Seite 08.01.2017". Alle Rechte der Seite bei ©Matthias C.S. Dreyer. Der Name dieser Seite lautet: Kloster Heilsbruck. Nutzen Sie zur Zitierung für Ihr Werk folgende vollständige Angabe: https://www.alsterweiler.net/wiki/Kloster Heilsbruck ©Matthias C.S. Dreyer /abgerufen am 20.04.2026 ↑... Seitenanfang