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Die Kalmitstraße: Unterschied zwischen den Versionen

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|title=Die Kalmitstraße. Ein Sozial- und Wirtschaftsproblem.
 
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"@(S.3) Bei der Waldgrenze trennt sich die neue Straßenlinie vom Steinbruchweg und zieht sich am äußeren Berghang entlang zur Kehrwende, die ca. 100 Meter hinter der Steinbruchwegkehre mit nur 2,8 Prozent Steigung und mit verbreiterter Fahrbahn von 6 m angelegt ist. Das für die Lichtkraftleitung auf dem Kalmit freizuhaltende Gelände ist möglichst benutzt. Gleich bei der Kehrwende soll mit kurzem Anschlußstück entlang der Lichtleitung der Sommerbergweg sich anschließen. Von der Kehrwende zieht sich der neue Weg zu den Abraumhalden des Steinbruchs, wobei auf kurzer Strecke der alte Steinbruchweg mit benutzt wird, zieht sich dann vorn am Wetterkreuzberg entlang zum rückliegenden Sattel, von da geht sie in gleichmäßiger Steigung auf dem Sommerberg zum Fuße des Kalmits beim Kastanienwäldchen, wo die Hälfte des Weges erstiegen ist, und wo auch die Brücke zu bauen ist. Vom Kastanienwäldschen steigt die Straße weiter am Breiten Berg an, wendet auf der Höhe mit der Kehrwende von 25 m Halbmesser, geht dann westlich zum Kalmitmassiv, zuerst an dessen Ostseite, dann an der Nordsteite weiter, wendet sich zum Sattel zwischen dem grßen und dem kleinen Kalmit und schließt sich dann in einer kurzen horizontalen Strecke an den Hambacher Weg an. Ursprünglich war geplant, unmittelbar vom Sattel des großen und kleinen Kalmits ohne Benutzung des Hambacher Weges emporzusteigen. Es wurde der längere Weg gewählt, weil gerade dieses obere Stück des Hambacher Weges landschaftlich reizend ist, auch weil vermieden werdne soll, daß den Berggipfel zu viele Wege durchziehen."
 
"@(S.3) Bei der Waldgrenze trennt sich die neue Straßenlinie vom Steinbruchweg und zieht sich am äußeren Berghang entlang zur Kehrwende, die ca. 100 Meter hinter der Steinbruchwegkehre mit nur 2,8 Prozent Steigung und mit verbreiterter Fahrbahn von 6 m angelegt ist. Das für die Lichtkraftleitung auf dem Kalmit freizuhaltende Gelände ist möglichst benutzt. Gleich bei der Kehrwende soll mit kurzem Anschlußstück entlang der Lichtleitung der Sommerbergweg sich anschließen. Von der Kehrwende zieht sich der neue Weg zu den Abraumhalden des Steinbruchs, wobei auf kurzer Strecke der alte Steinbruchweg mit benutzt wird, zieht sich dann vorn am Wetterkreuzberg entlang zum rückliegenden Sattel, von da geht sie in gleichmäßiger Steigung auf dem Sommerberg zum Fuße des Kalmits beim Kastanienwäldchen, wo die Hälfte des Weges erstiegen ist, und wo auch die Brücke zu bauen ist. Vom Kastanienwäldschen steigt die Straße weiter am Breiten Berg an, wendet auf der Höhe mit der Kehrwende von 25 m Halbmesser, geht dann westlich zum Kalmitmassiv, zuerst an dessen Ostseite, dann an der Nordsteite weiter, wendet sich zum Sattel zwischen dem grßen und dem kleinen Kalmit und schließt sich dann in einer kurzen horizontalen Strecke an den Hambacher Weg an. Ursprünglich war geplant, unmittelbar vom Sattel des großen und kleinen Kalmits ohne Benutzung des Hambacher Weges emporzusteigen. Es wurde der längere Weg gewählt, weil gerade dieses obere Stück des Hambacher Weges landschaftlich reizend ist, auch weil vermieden werdne soll, daß den Berggipfel zu viele Wege durchziehen."
 
"@(S.4) Mächtig und doch im Zauber der lieblichen und belebenden Eigenart der deutschen Mittelgebirge liegt der Kalmit am Rande des Ostabfalles des Haardtgebirges."
 
"@(S.4) Mächtig und doch im Zauber der lieblichen und belebenden Eigenart der deutschen Mittelgebirge liegt der Kalmit am Rande des Ostabfalles des Haardtgebirges."
"@(S.5) Wenn ich auf dem Kalmit stehe, will es mir erscheinen, daß hier Natur- und Menschenkräfte zusammengewirkt haben, ein Landschaftsbild zu schaffen, wie es wenig übertroffen werden kann."
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"@(S.5) Wenn ich auf dem Kalmit stehe, will es mir erscheinen, daß hier Natur- und Menschenkräfte zusammengewirkt haben, ein Landschaftsbild zu schaffen, wie es wenig übertroffen werden kann."}}
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Version vom 11. März 2018, 18:19 Uhr


Andere Textquellen sind: 100 Jahre Kirchenchor Maikammer, 100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Aus der Geschichte unserer Pfarrei, 100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Das Maikammerer Altarbild… weitere Ergebnisse

Diese Seite befasst sich mit einem Artikel aus einem Buch, einer Zeitschrift usw.

Artikel Die Kalmitstraße
Gebiet: Alsterweiler
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Die Gesamtzahl der Artikel auf alsterweiler.net beträgt: 22.
Die Kalmitstraße
Merkmal Eintrag
Autor Zum Autoreneintrag: Franz Gabriel Allmaras
Direkt zum Personeneintrag: Franz Gabriel Allmaras
Band 1931 - Nr.241/Nr.243/Nr.244/Nr.246 jeweils Seite 4.
CMS 97
ErschOrt Landau in der Pfalz
Hgb ??
HgbSerie ??
Inhalt Franz Allmaras beschreibt Planung und Bau der Kalmitstraße sowie den Zweck des Baus.
TextZitat Man begreift wirklich nicht, warum diese Höhenstraße noch nicht gebaut ist, warum nicht einmal eine Straße auf den Kalmit besteht.
Titel Die Kalmitstraße. Ein Sozial- und Wirtschaftsproblem.
TitelSerie
Verlag
Erscheinungsjahr Eine Jahresangabe (Erscheinungsjahr) fehlt.
Zitierung Allmaras (1931)1
Zusammenfassung Bau der Kalmitstraße.
Zitat Kalmitstraße · Bau · Planung
Schlagwort Kalmitstraße · Allmaras · Arbeitslose
Sammlung Artikel
KAT Wirtschaft
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Referenzierungen

  1. ^  Allmaras, Franz. (1931), Titel: Die Kalmitstraße. Ein Sozial- und Wirtschaftsproblem..
    In: Der Rheinpfälzer, Unbekannt (Hg.), Landau in der Pfalz, Band 1931 - Nr.241/Nr.243/Nr.244/Nr.246 jeweils Seite 4., Heft (Nr.241/Nr.243/Nr.244/Nr.246 jeweils Seite 4.),
    Seite: Seite_4
    Schlüssel: Die Kalmitstraße#Seite_4
    Zitat: "daß aber gerade die Not der Zeit mit all ihren drückenden Begleiterscheinungen den Plan, die Straße auszubauen, verwirklicht, ist das eigenartige." / "Wir haben dafür unzählige Ämter und Stellen; wir haben soviel, damit immer die eine den Unterstützungsbedürftigen auf die andere abschieben kann." / "Vor allem fällt aber der asoziale Zustand in der Gemeinde weg, daß auf der einen Seite sparsame Winzer schwer arbeiten und sagen können, sie müßten für 100 andere sorgen, die nicht arbeiten, und daß auf der anderen Seite Menschen feiern müssen, die arbeiten wollen. Und nicht zu vergessen, daß fast das [ganze] aufgewandte Geld nur innerhalb der Gemeinde weiter umgesetzt wird, an Geschäftsleute, Krämer, Bäcker, Metzger u. dergl.".
    Übertragung: nein
    Anmerkung: Liegt als PDF vor.
    Schlagwort: Kalmitstraße · Franz Gabriel Allmaras
    Quelle: Die Kalmitstraße
    Erscheinungsjahr: 1931
    Erscheinungstag: Ein Erscheinungstag fehlt.
    Stufe: 6
    Sammlung: Artikel
    LINK: Kalmitstraße · Der Rheinpfälzer · Franz Gabriel Allmaras · Wetterkreuz-Berg
    Eine urn fehlt.
    PDF: [Original als PDF]
    WIKI: Kalmitstraße