Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.

Dies ist ein Artikel zum Thema Person in Alsterweiler.

Karl Theodor Rieth: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Alsterweiler
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K
K
 
(6 dazwischenliegende Versionen desselben Benutzers werden nicht angezeigt)
Zeile 10: Zeile 10:
 
|Sterbejahr=
 
|Sterbejahr=
 
|Sterbedatum=
 
|Sterbedatum=
|Sterbedatum Hinwweis=
+
|Sterbedatum Hinweis=
 
|Sterbetag=
 
|Sterbetag=
 
|Sterbeort=Unbekannt, ausgewandert
 
|Sterbeort=Unbekannt, ausgewandert
Zeile 24: Zeile 24:
 
|ist von Ort=Maikammer
 
|ist von Ort=Maikammer
 
|ist von Ort2=
 
|ist von Ort2=
|AnzahlKinder=
+
|AnzahlKinder=2
 
|AnzahlKinder2=
 
|AnzahlKinder2=
 
|AnzahlKinder3=
 
|AnzahlKinder3=
Zeile 68: Zeile 68:
 
}}
 
}}
  
==Eigentum==
 
{{FunktionAbfName}}
 
 
{{PersonVORNACH
 
|Nachname=Rieth
 
}}
 
 
{{Nachweise}}
 
{{Nachweise}}
 
{{DEFAULTSORT:Rieth, Karl Theodor}}
 
{{DEFAULTSORT:Rieth, Karl Theodor}}
Zeile 81: Zeile 75:
 
|hat Wohnort=Alsterweiler,Hartmannstraße Nr.61, Weinstraße Nord Nr.37,|+sep=,
 
|hat Wohnort=Alsterweiler,Hartmannstraße Nr.61, Weinstraße Nord Nr.37,|+sep=,
 
|ist erwähnt=1818,1842|+sep=,
 
|ist erwähnt=1818,1842|+sep=,
|ist erwähnt in= Neustadter Wochenblatt/Alsterweiler#Seite_92/1|+sep=,
+
|ist erwähnt in=Neustadter Wochenblatt/Alsterweiler#Seite_92/1|+sep=,
 +
|Anmerkung=Am 4. März 1842 wurde in sein Anwesen, Hartmannstraße Nr.61 eingebrochen.
 
}}
 
}}
 
  
 
{{#subobject:Auswanderer
 
{{#subobject:Auswanderer
Zeile 103: Zeile 97:
 
|Quelle3=
 
|Quelle3=
 
|Anmerkung=Hatte Eigentum in Alsterweiler, war von Maikammer, Nordamerika.
 
|Anmerkung=Hatte Eigentum in Alsterweiler, war von Maikammer, Nordamerika.
 +
}}
 +
{{#subobject:Gutsbesitzer
 +
|Name={{PAGENAME}}
 +
|Funktion=Gutsbesitzer
 +
|Funktion Zusatz=Ökonom
 +
|hat die Funtkion Gutsbesitzer im Zeitraum=
 +
|hat die Funktion Gutsbesitzer im Jahr=1842
 +
|hat die Funktion Gutsbesitzer im Jahr sagt die Quelle=Neustadter Wochenblatt/Alsterweiler#Seite_92/1
 +
|hat die Funktion Gutsbesitzer Beginn der Amtszeit=1841
 +
|hat die Funktion Gutsbesitzer Beginn der Amtszeit sagt die Quelle=Leonhardt (1928)
 +
|hat die Funktion Gutsbesitzer Ende der Amtszeit=
 +
|hat die Funktion Gutsbesitzer Ende der Amtszeit sagt die Quelle=Leonhardt (1928)
 +
|DienstOrt=Hartmannstraße Nr. 61
 +
|Anmerkung=Wird auch als Ökonom bezeichnet.
 
}}
 
}}

Aktuelle Version vom 26. März 2026, 18:39 Uhr

Karl Theodor Rieth (*28. Februar 1818 in Maikammer, † in Unbekannt, ausgewandert[1][2]) war der Sohn von Franz Matthäus Rieth und Thekla Schmitt (5048). Karl Theodor Rieth war verheiratet mit Margaretha Franziska Reinig (Heirat: 1844-09-04, aus Maikammer) und lebte in Alsterweiler, Maikammer. Aus der Ehe gingen 2 [anm 1] Kinder hervor.

Nachkommen

Eigentum

Funktion

Fundstellen zu Karl Theodor Rieth

Die Anzahl der Einträge in der folgenden Tabelle beträgt: 2

 Sammlung_1Sammlung_2AnmerkungZitatSchlagwortFundstelleSeiteDieses Attribut ist ein Spezialattribut in diesem Wiki.Nutzen für AlsterweilerJahrTagDatumVorkommen
Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/51bis75Amerika
Haus
Karl Theodor Rieth
Alsterweiler
Karl Theodor Rieth in Alsterweiler verkaufte sein Haus mit 2 Gärten um 4000, fl. und ging nach Amerika. (1850)Amerika
Haus
Karl Theodor Rieth
Alsterweiler
Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/51bis75#Seite 58/1Seite 58/16
Neustadter Wochenblatt/AlsterweilerProzess
Rieth
Alsterweiler
Prozess Schöffler - Rieth; Karl Theodor Rieth wohnte zu dieser Zeit in der Hartmannstraße Nr. 61 / Sitzung vom 4. MärzSitzung vom 4. März. Nicolaus Schöffler, 25 Jahre alt, Metzger, geboren und wohnhaft zu Deidesheim. (Vertheidigt durch den Herrn Rechtskandidaten Medicus). Der Oekonom Karl Theodor Rieth von Alsterweiler besitzt in dieser Gemeinde ein zweistöckiges Wohnhaus, dessen oberer Stock von dem Revierförster Wolf, der untere aber von dem Eigenthümer bewohnt wird. Am 31. Okt. vor. Jahres gegen 5 Uhr des Abends, verließ Rieth seine Wohnung, um sich nach Edenkoben zu begeben, wo an jenem Abend Ball war. Da derselbe ledig ist und keine Dienstboten im Hause hat, auch der Revierförster mit seiner Familie vereist war, stand das wohlverschlossene Haus in jener Nacht leer. Den Schlüssel hatte die Haushälterin des Rieth, welche nicht in diesem Hause wohnt. Am Abend des folgenden Tages kehrte der Revierförster zurück und man entdeckte nun, da eine große Quantität dem Rieth zugehörender Effekten, bestehend in Bettung, Kleidungsstücken, Weißzeug, Zinn u. gestohlen worden war. Eine Stunde später kam auch Rieth von seiner Lustparthie zurück und überzeugte sich, daß der Diebstahl zur Nachtzeit mittelst Einsteigens und Einbruchs verübt wurde. Ein unbestimmter Verdacht fiel alsbald auf den Angeklagten, weil er einige Tage vorher in Alsterweiler gesehen wurde, und mit den Localitäten genau bekannt war. Dieser Verdacht hat sich dann auch durch die Untersuchung zur vollkommenen Gewißheit gestaltet. In der Nacht des Diebstahls kam Schöffler, mit einem großen Pack auf dem Rücken, zu dem Ackersmann Wilhelm Theobald in Lachen, und ersuchte denselben sehr dringend, ihn in seine Heimath nach Meckenheim zu fahren. Dabei gab er an, er sei ein Halstuchhändler und komme von Landau und Edesheim, wo er Geschäfte gemacht habe. Das ängstliche Benehmen dieses Menschen, kam dem Theobald verdächtig vor, und er wurde in seinem Verdachte noch besonders bestärkt, als er in jenem Pack eine zinnerne Platte bemerkte, und als ihn der Angeklagte, in Meckenheim angekommen, bat, nicht nur seinen Namen und Wohnort zu verschweigen, sondern ihn auch um das Dorf nach einem Judenhäuschen zu fahren. Dort legte er seinen Pack ab und begab sich mit Theobald in das Wirthshaus des Adjunkten Forschner, wo er dem Fuhrmann seinen Lohn geben wollte. Da er aber kein Geld hatte, lieh er von Forschner, gegen Versatz eines Ueberrocks, einiges Geld, zahlte den Fuhrmann und drängte diesen zur schnellen Heimkehr. Er gab bei mehreren Personen vor, er kommen von Philippsburg, wo er als Metzger gearbeitet habe und ließ seinen Pack durch einen Boten nach Worms tragen. In Worms angekommen, begab sich Schöffler zu dem Pfandhaustaxator Horch und versetzte demselben den größten Theil der in dem Pack befindlichen Gegenstände gegen eine Summe von 30 fl. Dem Wirth Conrad März von Mutterstadt gab er später ein kleines Päckchen zum Aufbewahren. Am 4. November erschien Schöffler nochmals in Lachen und trug einen zweiten Pack mit Effekten. Dießmal gab er sich für einen Tuchhändler aus Lambrecht aus. Er suchte den Fuhrmann Theobald nochmals zu einer Fahrt zu bewegen was diesen bewog, Anzeige bei dem Ortsvorstande zu machen. Der Bürgermeister von Lachen verhaftete hierauf den Angeklagten weil derselbe keine Legitimationspapiere hatte, und sich auch über den rechtlichen Erwerb der bei sich führenden Sachen nicht ausweisen konnte. Er wurde der Gendarmeriestation zu Neustadt zum Weitertransport vorgeführt, und hier wollte es der Zufalle, daß gerade der bestohlene Rieth zugegen war, welcher sogleich in den bei dem Angeklagten vorgefundenen Effekten einen Theil seines entkommenen Eigenthums entdeckte. Im Laufe der Untersuchung gestand Schöffler ein, den Diebstahl verübt zu haben. Derselbe wurde übrigens als ein höchst leichtsinniger Mensch geschildert, der in wenigen Jahren ein bedeutendes Vermögen durchgebracht und dabei noch so viele Schulden gemacht hat, daß er sich nach Frankreich flüchten mußte. Ja er bestahl sogar seinen Wohlthäter Rieth, der ihn nach seiner Rückkehr aus Frankreich gastfreundlich aufnahm, und mit Rath und That unterstützte. Die Geschworenen erklärten den Niklaus Schöffler des ihm zur Last gelegten Diebstahls mit allen erschwerenden Umständen schuldig, worauf ihn das Assisengericht zur Strafe der Zwangsarbeiten auf 5 Jahre verurtheilte.Karl Theodor Rieth
Assisenverhandlung
Nicolaus Schöffler
Rieth
Wilhelm Theobald
Forschner
Horch
Conrad März
Wolf
Revierförster
Alsterweiler
Neustadter Wochenblatt/Alsterweiler#Seite 92/1Seite 92/1618424. März



Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

  1. Die Daten stammen aus: Schäfer/Stöckl (2015).
  2. Schäfer/Stöckl (2015), Seite 658, Eintrag <5047>.

Anmerkungen

  1. Die Angabe 0 kann auch bedeuten, daß die Daten zu den Kindern den datenschutzrechtlichen Vorgaben unterliegen und nicht angezeigt werden dürfen.

Zitate

Urkunden

Begriffe

Kategorien

Karl Theodor Rieth gehört den Kategorien an: Person (Alsterweiler)

Matzinger sagt: "letzte Überarbeitung der Seite 26.03.2026". Alle Rechte der Seite bei ©Matthias C.S. Dreyer. Der Name dieser Seite lautet: Karl Theodor Rieth. Nutzen Sie zur Zitierung für Ihr Werk folgende vollständige Angabe: https://www.alsterweiler.net/wiki/Karl Theodor Rieth ©Matthias C.S. Dreyer /abgerufen am 18.04.2026 ↑... Seitenanfang



Karl Theodor Rieth wurde am Sat, 18 Apr 2026 18:41:41 +0000 in dieser Version in die Liste der Personenartikel aufgenommen.

Die Vorlage hat ausgefüllt: Matthias C.S. Dreyer/2026-03-26



Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

Anmerkungen

Zitate

Urkunden

Begriffe

Kategorien

Karl Theodor Rieth gehört den Kategorien an: Person (Alsterweiler)

Matzinger sagt: "letzte Überarbeitung der Seite 26.03.2026". Alle Rechte der Seite bei ©Matthias C.S. Dreyer. Der Name dieser Seite lautet: Karl Theodor Rieth. Nutzen Sie zur Zitierung für Ihr Werk folgende vollständige Angabe: https://www.alsterweiler.net/wiki/Karl Theodor Rieth ©Matthias C.S. Dreyer /abgerufen am 18.04.2026 ↑... Seitenanfang