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Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/51bis75: Unterschied zwischen den Versionen

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|zitat=In diesem Jahre wurden zum erstenmal Leichenträger angestellt, 5 für Maikammer und 5 für Alsterweiler. Die Gemeinde kaufte 5 schwarze Mäntel und Hüte. Die Trägergebühr betrug 20 Kreuzer. Am 15. Mai wurden die bisher üblichen Leichenschmause verboten. (1824)
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|zitat=In diesem Jahre wurden zum erstenmal Leichenträger angestellt, 5 für Maikammer und 5 für '''Alsterweiler'''. Die Gemeinde kaufte 5 schwarze Mäntel und Hüte. Die Trägergebühr betrug 20 Kreuzer. Am 15. Mai wurden die bisher üblichen Leichenschmause verboten. (1824)
 
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|zitat=1826 war ein Betrag für Pflaster durch Alsterweiler im Gemeinde-Voranschlag eingesetzt, 1828 sollte eine Strecke gemacht werden, aber erst 1832 und 1833 wurde es ausgeführt. Es kostete 1873 fl. 34 Kr.
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|zitat=1826 war ein Betrag für Pflaster durch '''Alsterweiler''' im Gemeinde-Voranschlag eingesetzt, 1828 sollte eine Strecke gemacht werden, aber erst 1832 und 1833 wurde es ausgeführt. Es kostete 1873 fl. 34 Kr.
 
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|zitat=1840 gab es in Maikammer 301, in Alsterweiler 104 Häuser.
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|zitat=1840 gab es in Maikammer 301, in '''Alsterweiler''' 104 Häuser.
 
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|zitat=Die übrigen 16 Gemeindräte von Maikammer waren gegen die Trennung:1. weil zwei getrennte Haushaltungen kostspieliger zu führen wären als eine einzelne, 2. weil die Wasserleitung doch gemeinsam bleiben müsse und durch Alsterweiler geleitet werde; Reibereien und Prozesse würden entstehen, 3. weil die Trennung sehr bedeutende Kosten verursachen würde, 4. weil sich in zehn Jahren die beiden Dörfer durch Neubauten doch berühren würden und eine Wiedervereinigung notwendig machte.
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|zitat=Die übrigen 16 Gemeindräte von Maikammer waren gegen die Trennung:1. weil zwei getrennte Haushaltungen kostspieliger zu führen wären als eine einzelne, 2. weil die Wasserleitung doch gemeinsam bleiben müsse und durch '''Alsterweiler''' geleitet werde; Reibereien und Prozesse würden entstehen, 3. weil die Trennung sehr bedeutende Kosten verursachen würde, 4. weil sich in zehn Jahren die beiden Dörfer durch Neubauten doch berühren würden und eine Wiedervereinigung notwendig machte.
 
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|zitat=* Seite 54: …ntrag, in Alsterweiler eine Abstimmung durch einen R2- gierungsbeamten v…
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|zitat=…ntrag, in '''Alsterweiler''' eine Abstimmung durch einen Regierungsbeamten v…
 
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|zitat=Als Pfarrer Weckesser im Pfarrhause belästigt wurde und er gar vom Altar weggeholt werden sollte, eilten die Bauern von Alsterweiler mit Sensen und Dreschflegeln zu Hilfe. Damals soll der Spruch entstanden sein: „Weg do newe, weg do newe, for unsern Parre lossen mer unser Lewe." (1848)
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|zitat=Als Pfarrer Weckesser im Pfarrhause belästigt wurde und er gar vom Altar weggeholt werden sollte, eilten die Bauern von '''Alsterweiler''' mit Sensen und Dreschflegeln zu Hilfe. Damals soll der Spruch entstanden sein: „Weg do newe, weg do newe, for unsern Parre lossen mer unser Lewe." (1848)
 
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|zitat=So erhielt am 7. Juni der Löwenwirt Michael Hauck in Alsterweiler vom Rentamt Edenkoben, wo derselbe Rentbeamte weiter wirkte, die Mahnung, binnen 3 Tagen beim Rentamt Edenkoben 200 f l . als Zwangsanlehen zu zahlen. Hauck wollte nicht. Am 13. Juni kam eine 2. Mahnung mit Androhung der Verhaftung. Am 14. Juni zahlte er 100 fl. auf Abschlag. Weil er nicht ganz zahlte, wurde er gefangen nach Kaiserslautern abgeführt. (1848) (Seite 57)
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|zitat=So erhielt am 7. Juni der Löwenwirt Michael Hauck in '''Alsterweiler''' vom Rentamt Edenkoben, wo derselbe Rentbeamte weiter wirkte, die Mahnung, binnen 3 Tagen beim Rentamt Edenkoben 200 fl. als Zwangsanlehen zu zahlen. Hauck wollte nicht. Am 13. Juni kam eine 2. Mahnung mit Androhung der Verhaftung. Am 14. Juni zahlte er 100 fl. auf Abschlag. Weil er nicht ganz zahlte, wurde er gefangen nach Kaiserslautern abgeführt. (1848)
 
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|zitat=Karl Theodor Rieth in Alsterweiler verkaufte sein Haus mit 2 Gärten um 4000, fl. und ging nach Amerika. (1850)
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|zitat=Karl Theodor Rieth in '''Alsterweiler''' verkaufte sein Haus mit 2 Gärten um 4000, fl. und ging nach Amerika. (1850)
 
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|zitat=Vom Jahre 1851 an wurde die Stelle des Eichers alljährlich besetzt, einer für Maikammer und einer für Alsterweiler.
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|zitat=Vom Jahre 1851 an wurde die Stelle des Eichers alljährlich besetzt, einer für Maikammer und einer für '''Alsterweiler'''.
 
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|zitat=Das Jahr 1857 war für Maikammer und Alsterweiler ein sonderbares Jahr. Im Juni wollte man verhungern und schenkte wegen Futtermangels das Vieh halb weg; im Herbst gab es noch genug Rüben und Kraut. Im November und Dezember war es noch warm. Der Wein kostete im November 140—147 fl., im Dezember 150—160 fl.
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|zitat=Das Jahr 1857 war für Maikammer und '''Alsterweiler''' ein sonderbares Jahr. Im Juni wollte man verhungern und schenkte wegen Futtermangels das Vieh halb weg; im Herbst gab es noch genug Rüben und Kraut. Im November und Dezember war es noch warm. Der Wein kostete im November 140—147 fl., im Dezember 150—160 fl.
 
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|zitat=Am 22. Oktober begann die Weinlese. Franken gab es viel, Gutedel und Traminer wenig. Der Ertrag war in Maikammer besser als in Alsterweiler. (1860)
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|zitat=Am 22. Oktober begann die Weinlese. Franken gab es viel, Gutedel und Traminer wenig. Der Ertrag war in Maikammer besser als in '''Alsterweiler'''. (1860)
 
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Version vom 26. April 2019, 17:59 Uhr

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