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LA Sp F 14 Nr.2798a: Unterschied zwischen den Versionen

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{{Urkunde|Nummer2=Actum Maikammer 16. Juni 1795|Archiv=Landesarchiv Speyer|Bestandsverzeichnis=Ausfauteiakten Edenkoben|Bestand=Ausfautei Edenkoben|Inhalt=Nachlass|Umfang=ca. 50 Seiten|Aussteller1=Ausfauteiamt Edenkoben|Aussteller2=Schreiber XXX|Ausstellung=1795 Juni 16|Ort=Alsterweiler|Regest=ja|Text-Original=ja|Text-Übertragung=in Bearbeitung|P1=Bernhardt Koch|P2=Maria Salome Hartlieb|P3=|P4=}}
  
 
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Version vom 31. Oktober 2015, 15:02 Uhr

Urkunde LA Sp F 14 Nr.2798a

Gebiet: Alsterweiler
Zeitraum: 1795 Juni 16
Grad: Grad ungeprüft
Kategorie:

Bild Lizenz /nicht verfügbar

PDF Lizenz /nicht verfügbar
Merkmal Eintrag
Nummer LA Sp F 14 Nr.2798a
Archiv Landesarchiv Speyer
Bestand Ausfautei Edenkoben
Best.Verz. Ausfauteiakten Edenkoben
Titel Fehlt
Inhalt Nachlass
Umfang ca. 50 Seiten
Aussteller Fehlt
Ausstellungsort Fehlt
Empfänger
Siegler Fehlt
Datum 1795 Juni 16
Ausstellungsjahr Unbekannt
Ausstellungstag Unbekannt
Regest ja
Text-Original ja
Text-Übertragung in Bearbeitung
Weitere Personen Bernhardt Koch · Maria Salome Hartlieb · Fehlt · Fehlt
Erwähnung in N/A
CMS Fehlt
Zitat Zitat fehlt
Schlagwort

Nicht verfügbar

Sammlung

Nicht verfügbar

Die Vorlage hat ausgefüllt: /2015-10-31


Regest

10 Tage nach dem Tod des Bernhardt Koch (seine Frau Maria Salome Hartlieb war bereits ein Jahr zuvor verstorben), am 16. Juni 1795 wurde der Nachlass des Ehepaares geregelt. Zuständig war das Ausfauteiamt Edenkoben, das darüber ein umfangreiches Protokoll verfasste. In der 50-seitigen Aufstellung werden alle Haushaltsgeräte (Fahrniß) sowie die Grundstücke und Häuser aufgerechnet. Die Ausstände wegen nicht beglichener Rechnungen für Schreinerarbeiten des Vaters sowie die Schulden des Ehepaares gegenüber anderen Bürger sowie die Verpflichtungen für Leistungen, z.B. am Seminar in Bruchsal werden gegenübergestellt. Die verbleibende Summe wird als Anteil auf die noch verbliebenen Kinder verteilt, darunter auch Heinrich Koch (1781). Er erhielt einige Handwerksgeräte ("Ein Hobell banck Gegen 50 Hobel Ein Hand seege und Diebell Bohrer Ein Meißell und ein klein Seege Leimpfännell und Grund Hobell") und Kleidung des Vaters ("vätterlich Kleidung dem Sohn Henrich"), ließ sich aber den größten Teil seines Erbes in bar auszahlen und zwar über drei Jahre (jeweils an Martini) verteilt[1].

Übertragung

Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

  1. Es kann angenommen werden, daß Heinrich Koch das Geld für sein Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Wien benötige sowie für seinen Lebensunterhalt in Wien.

Anmerkungen

Zitate

Urkunden

Begriffe

Kategorien

LA Sp F 14 Nr.2798a gehört den Kategorien an: Urkunde

Matzinger sagt: "letzte Überarbeitung der Seite 31.10.2015". Alle Rechte der Seite bei ©Matthias C.S. Dreyer. Der Name dieser Seite lautet: LA Sp F 14 Nr.2798a. Nutzen Sie zur Zitierung für Ihr Werk folgende vollständige Angabe: https://www.alsterweiler.net/wiki/LA Sp F 14 Nr.2798a ©Matthias C.S. Dreyer /abgerufen am 18.04.2026 ↑... Seitenanfang