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Pfaffenweg

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Siehe auch: Ackerbrückenweg, Dieterswiese, Dürkheimer, Eichelberg, Eizum, Held, Heldwiesen… weitere Ergebnisse

Pfaffenweg (auch: Am Pfaffenweg[lit 1],1Referenzfehler: Für ein <ref>-Tag fehlt ein schließendes </ref>-Tag.. An anderen Stelle in der Literatur werden auch andere Fangmethoden beschrieben.

Die genaueste Beschreibung resultiert aus einem Eintrag im XXX von 14... Dort heißt es:"Ewige Hellergült zu Maikammer und Alsterweiler Ewige hellergult zu Meyckemmer und Alschterweyler / fol.61r / Item III Ib. heller thut XVII schilling LX d ewig von zweyen morgen wießen in Meyckemmer marckh gelegen obwendig Hanns Spiessen und unden an dem pfaffenwege und stosst uf die mulgassen und herab uf die alt bach, gebent Christmans Henßel, Kleinpeters Henßel und Hanns Winggartner von Alsterweyler [...]. [unleserlich)]"

"Der PFaffenweg wurde vom Kloster Heilsbruck hergestellt und benutzt."[1] Er war ein Verbindungsweg von der Obermühle über den Langgraben nach dem Kloster.

Belege

Pfaffen

Fundstellen zu Pfaffenweg

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Weblinks

Literatur

  1. Wittmer, R. (2000) Die Flur von Maikammer-Alsterweiler: Ihre Namen und steinernen Zeugen in Geschichte und Geschichten Maikammer, Ortsgemeinde Maikammer, Seiten 82-83

Einzelnachweise

  1. Leonhard (1928), Seite 108
  2. Anmerkung Matzinger: Am Pfaffenweg - Pfaffewech.

Anmerkungen

Zitate

Urkunden

Begriffe

Kategorien

Pfaffenweg gehört den Kategorien an: Flurnamen (Alsterweiler), Artikel mit Karte

Matzinger sagt: "letzte Überarbeitung der Seite 11.08.2024". Alle Rechte der Seite bei ©Matthias C.S. Dreyer. Der Name dieser Seite lautet: Pfaffenweg. Nutzen Sie zur Zitierung für Ihr Werk folgende vollständige Angabe: https://www.alsterweiler.net/wiki/Pfaffenweg ©Matthias C.S. Dreyer /abgerufen am 19.04.2026 ↑... Seitenanfang


Referenzierungen

  1. ^  Titel: Pfälzisches Wörterbuch - Eintrag Pfaffe.
    Seite: Eintrag_Pfaffe
    Schlüssel: Pfälzisches Wörterbuch/(woerterbuchnetz.de)#Eintrag_Pfaffe
    Zitat: Pfaffe m.: 1. 'weltlicher Geistlicher'. a. ohne verächtliche Nebenbedeutung. α. RA.: Du hascht met'm Paff Griewe 'ausgelassene Fettwürfel' geß, do is e an deim Maul hänge blebb [PS-Saalstdt, verbr.]. (Für P. kann auch Parre stehen, vgl. PfWb Pfarrer.) Er is froh wie de P. am Oschderdag (da früher der Pfarrer zu Ostern mit Gaben bedacht wurde) [Hebel 17]. In neuerer Lesart dafür: Dem is so wohl wie 'me P. am Oschderdienschdag, weil der Pfarrer dann von den Anstrengungen der Ostertage ausruhen könne [LU-Muttstdt]. — β. der (bolisch) /Bd. 1, Sp. 782/ Paff, als wertfreie Bezeichnung des katholischen Pfarrers bei den evangelischen Pfälzern in Galizien (bis 1939). — γ. in historischen Belegen. a. 1311: alle selegerede 'letztwillige Schenkungen für Seelenmessen', die vor gesetzt sint oder hernach gesetzet werdent einem paffen [OttbgUrkb. 305]. a. 1325: er si wer er si, rietter, kneht, paffe oder orden [SpeyUrk. 290]. a. (15. Jh.): Kumpt ein man, er sy ritter oder knecht, pfaff oder leye [PfWeist. I 244 (LA-Diedf)]. a. 1621: von 1 strang wiesen, stoßt vff die Pfaffen (Grundstück, das den Pfaffen gehört) [WerschwSchR Bl. 10]. — δ. als Bestimmungswort in vielen FlN: Pfaffenacker, -baum, -berg, -born, -brunnen, -bühl, -busch, -deiche, -eck, -garten, -gasse, -grund, -halde, -hecke, -hof, -holz, -käs, -kopf, -kreuz, -lache, -loch, -pfad, -rod, -seite, -steige, -straße, -stück, -tal, -triesch, -wald, -weg, -wingert, -zipfel. — b. mit verächtlicher Nebenbedeutung. Des is e richdicher P.! von einem habsüchtigen Geistlichen [allg.]. So e P. (Päffche, Päffel)! [allg.]. Verstärkt in PfWb Pfaffensack, PfWb Saupfaffe. SprW.: Hit dich: bei de Gail hinne, bei de Weiwer vore, un bei de Paffe uf alle Seide [LA-Impfl]. — 2. a. 'Bläßhuhn', Päff [Germh]. — b. Grundw. in PfWb Dompfaff. — c. 'Beerenwanze', Paff [LU-Friesh GH-Kand]. — 3. 'Klatschmohn', Paff, gew. Paffe (Pl.) [KB-Zell Gauh allg. FR LA-Diedf Venn]; vgl. PfWb Pfaffenblume. Syn. s. PfWb Klapperrose. Wilde 129: »Möglicherweise Zusammenziehung des lat. Namens papaver, wahrscheinlicher aber Anspielung auf das ähnlich farbige Gewand der kath. Geistlichen, zumal man im Rechtsrheinischen aus den Blüten 'rotröckige Priester' macht«. — F.: paf [vorn. NPf nördl. VPf WPf einschl. westl. PS], pḁf [restl. Pf]; Pl. pafə, pḁfə. — RhWb Rhein. VI 645 ff.; Saarbr. 151; LothWb Lothr. 20; ElsWb Els. II 132; BadWb Bad. I 182/83; Hess.-Nass. II 574..
    Eine Übertragung fehlt.
    Anmerkung: Das Wort wird auch in der Form Paff benutzt.
    Schlagwort: Ein Schlagwort fehlt.
    Quelle: Pfälzisches Wörterbuch/(woerterbuchnetz.de)
    Einrichtungsdatum: Ein Einrichtungsdatum fehlt.
    Letzter Abruf: 2024-8-11
    Die Einstufung fehlt noch.
    Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
    Ein Link fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Pfaffenweg