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Heinrich von Oberstein

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Heinrich von Oberstein (*unbekannt in Unbekannt, †1518 (nach[1]) in Unbekannt (vielleicht in Börrstadt[2]) gehörte zu den edelfreien Rittern. Heinrich war verheiratet mit Walpurga von Schweinheim, Heiratsdatum 1497[3]. Aus der Ehe gingen die Kinder: Viax von Oberstein und Christoph von Oberstein hervor[4]. Heinrich von Oberstein war der Sohn von Friedrich von Oberstein und Gertraud von Düllingen[5].

Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

  1. ↑ siehe dazu GHA OAN 200. Dort siegelt Heinrich von Oberstein als Vater von Viax von Oberstein mit seinem eigenen Siegel, hat also noch gelebt.
  2. ↑ In Börrstadt lebte er mit seinem Sohn Viax von Oberstein. Siehe dazu: Mayerhofer, J. und F. Glasschröder (1892), ‹Die Weistümer der Rheinpfalz: Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz Band XVI›, (Hg. Pfalz, Historischer Verein der, (1 Hg., Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz, XVI(XVI); Speier: Gilardone’schen Buchdruckerei) 252 Seiten. (CMS 351), Seite 96 unter Jakobsweiler.
  3. ↑ Humbracht, Johann Maximilian (1707), ’Die höchste Zierde Teutsch-Landes, Und Vortrefflichkeit des Teutschen Adels, Vorgestellt in der Reichs-Freyen Rheinischen Ritterschafft, Auch auß derselben entsprossenen und angränzenden Geschlechten, so auff hohen Stifftern auffgeschworen, oder vor 150. Jahren Löblicher Ritterschafft einverleibt gewesen, Stamm-Taffeln und Wapen.’, Franckfurt am Main (Friedrich Knoch, Franckfurt am Main, Band/Ausgabe:) Seiten. (CMS 740), Tafel 60
  4. ↑ abweichend davon Humbracht, Seite 60. Dort ist nur ein Kind angegeben, nämlich Viax. Humbracht, Johann Maximilian (1707), ’Die höchste Zierde Teutsch-Landes, Und Vortrefflichkeit des Teutschen Adels, Vorgestellt in der Reichs-Freyen Rheinischen Ritterschafft, Auch auß derselben entsprossenen und angränzenden Geschlechten, so auff hohen Stifftern auffgeschworen, oder vor 150. Jahren Löblicher Ritterschafft einverleibt gewesen, Stamm-Taffeln und Wapen.’, Franckfurt am Main (Friedrich Knoch, Franckfurt am Main, Band/Ausgabe:) Seiten. (CMS 740).
  5. ↑ Humbracht, Johann Maximilian (1707), ’Die höchste Zierde Teutsch-Landes, Und Vortrefflichkeit des Teutschen Adels, Vorgestellt in der Reichs-Freyen Rheinischen Ritterschafft, Auch auß derselben entsprossenen und angränzenden Geschlechten, so auff hohen Stifftern auffgeschworen, oder vor 150. Jahren Löblicher Ritterschafft einverleibt gewesen, Stamm-Taffeln und Wapen.’, Franckfurt am Main (Friedrich Knoch, Franckfurt am Main, Band/Ausgabe:) Seiten. (CMS 740), Tafel 60

Anmerkungen

Zitate

  1. ↑ "vor mir meyn lieber vatter Heynrich vom Obersteyn das benant dorff Dudwyler ingehabt herbracht besessen und genossen hat" GHA OAN 200
  2. ↑ "Welche lehenstuckh, derselb Heinrich, mein vatter"... Lehnbuch Ludwig V., siehe dazu: [GLA Ka 67 Nr.1058 fol149]].

Urkunden

Begriffe

Kategorien

Heinrich von Oberstein gehört den Kategorien an: Oberstein, Kredenburger Zweig, Heinrich von Oberstein

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