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Gebäude (Alsterweiler)

Aus Alsterweiler
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Gebäude in Alsterweiler

 BauwerksartNutzungEhemalige N.  
Hauptstraße Nr.3HausHofOhne
Hauptstraße Nr.7HausParkplatzOhne
Hauptstraße Nr.9HausOhne

In Alsterweiler finden sich nur noch wenige Fachwerkhäuser. Die meisten Bauten sind heute aus Stein. Weit verbreitet ist roter Buntsandstein.

Kulturdenkmäler

Als besondere Bauten sind zu erwähnen (alle nach [1]):

  • Hauptstraße Nr. 10 *Hauptstraße Nr. 11 *Hauptstraße Nr. 18 *Hauptstraße Nr. 19 *Hauptstraße Nr. 26
  • Hauptstraße Nr. 27 * Hauptstraße Nr. 28 * Hauptstraße Nr. 34 * Hauptstraße Nr. 37 * Hauptstraße Nr. 38
  • Hauptstraße Nr. 40 * Hauptstraße Nr. 41 * Hauptstraße Nr. 57 * Hauptstraße Nr. 61
* Deckelgasse Nr. 1 * Deckelgasse Nr. 11/13 * Deckelgasse Nr. 15 * Deckelgasse Nr. 17
* Sandstraße Nr. 1/3/5

Des 18. und 19. Jahrhunderts:

* Hauptstraße Nr. 8 * Hauptstraße Nr. 9 * Hauptstraße Nr. 13/15 * Hauptstraße Nr. 16
* Hauptstraße Nr. 20 * Hauptstraße Nr. 21 * Hauptstraße Nr. 50 * Hauptstraße Nr. 65
* Mühlgasse Nr. 6
* Hauptstraße Nr. 4  * Hauptstraße Nr. 36 * Hauptstraße Nr. 43

* Sandstraße Nr. 7


Verwaltung und Justiz

Sogenanntes Gerichtsgebäude, Hauptstraße 25 (erste Erwähnung 1595[2]).

"Als Gemeindegebäude waren zu unterhalten, das Gemeindehaus und Schulhaus am Lindeneck, das Hirtenhaus an der Niedergasse mit 3 Fasseln, die Gemeindeherberge an der Heergasse, das Armenhaus beim Kirchhof und ein Haus mit Wachtstube in Alsterweiler[3].

Wohnen

Im Jahr 1619 gab es 90 Häuser. [4] Auf dem Katasterplan von 1821 lassen sich 16 Wohnhäuser in der Deckelgasse und 38 Wohnhäuser entlang der Hauptstraße, 10 an der Friedhofstraße und 9 in Richtung Mühlstraße erkennen.

Schulbauakten (1827 1828 1883 1930), LA Sp, H 3, 10772

Krummgäßchen in Maikammer Alsterweiler, 1884 LA Sp, H3, 14, 14.03. / 1403

Fremdbesitz

Niederlassung der Schwestern vom Göttlichen Erlöser von Oberbronn Niederbronner Schwestern Sachakte 6761 Maikammer Alsterweiler Laufzeit 1883 1898 / La Sp, H3, 05 Nr. 6761

Haus Hauptstraße 40

Das dem Allerheiligenstift in Speyer gehörende Haus zu Alsterweiler Aufriß Grundriß 1 OG (11. März 1798) LA Sp, D 2 (Hochstift Speyer, Akten), Karte 734

Niederlassung Kloster der Franziskanerinnen St. Klara / Turmstraße 9. Das Kloster S t . Klara (Franziskanerinnen) hatte ein Haus am Hübel (Nr. 24) und ein Doppelhaus in der Deckelgasse (Nr. 6 und 8) und 8 Morgen Wingert (Nonnenwingert (noch 1798))[5].


Schulen

Schulhaus in Alsterweiler

Eine Auswertung der sehr umfangreichen Schulakten ist bisher nicht möglich gewesen.[6]

Kredenburg
Grabmal der von Oberstein an der Kredenburg [7]

Die Kredenburg ist eine Wasserburg [web 1][8], die im Zentrum von Alsterweiler liegt. [web 2] "Der erste Stock des ehemaligen Wohntraktes bildet heute in stark veränderter Form die Häuserzeile Hartmannstraße 79-82, während sich die zugehörigen Wirtschaftsgebäude des Schlosses hinter den Mauern des Hofes Friedhofstraße 101 verbergen, von denen einige noch Wappensteine der Familie von Oberstein tragen."[9]

Es liegen zwei Standardwerke zur Kredenburg vor.

  • Ein Beitrag im pfälzischen Burgenlexikon (Band 3)[10] und die
  • Facharbeit von Markus Hener[11].

Kapellen

"Man war aber in Alsterweiler immer frommgläubig und hielt streng am Althergebrachten." [12] Deshalb wundert es nicht, dass auf der Gemarkung drei Kapellen entstanden. Eine, die Alsterweilerer Kapelle steht im "Ortszentrum", die andere im Wald oberhalb der Ortslage und die dritte war bis ins Jahr 1573 nachgwiesen im Klausental.

Mühlen
  • Alstermühle
  • Wiesenmühle

[13] [web 3]


Weblinks

  1. [de.wikipedia.org/wiki/Wasserburg_%28Gebäude%29 Der Begriff "Wasserburg" bei wikipedia].
  2. Weitere Wasserburgen in der Pfalz in wikipedia:de.wikipedia.org/wiki/Wasserburg_Reipoltskirchen Reipoltskirchen gilt als am besten erhaltene Wasserburg der Pfalz, de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Deidesheim Deidesheim.
  3. Ref, Eberhard (2011 Dezember 27), ‹Verzeichnis der pfälzischen Mühlen› ‹.genealogy.net/vereine/PRFK/›, (Version/Abruf:) Seite(n): (CMS 283).

Literatur

Einzelnachweise

  1. Mader, Felix (Hg.) (1974): Die Kunstdenkmäler der Pfalz II. Stadt und Bezirksamt Landau.München, Berlin: Deutscher Kunstverlag (Die Kunstdenkmäler von Bayern, Hg. im Auftrag dess Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, Regierungsbezird Pfalz, im Auftrag des Landesamtes für Denkmalpflege, unveränderter Nachdruck 1928, Druck und Kommissionsverlag von R. Oldenburg, München), Seite 95ff.
  2. Ziegler-Schwaab, Judith (1994): Historienpfad "Maikammerer Traube". Herausgegeben von Gemeinde Maikammer. Fremdenverkehrsbüro. Maikammer.
  3. Leonhardt, J. (Ed.), (1928) Geschichte von Maikammer=Alsterweiler Maikammer, Selbstverlag. pp.143–143
  4. Leonhardt, Johannes (1928): Geschichte von Maikammer-Alsterweiler. Chronik von Maikammer-Alsterweiler ab 1928 und Chronik der Verbände und Vereine 1986. Unter Mitarbeit von Damm, Johannes und Treptow, Hans, Maikammer, Seite 27
  5. Johannes Leonhardt (1928), Seite 111
  6. Schulakten Dienst und Besoldungsverhältnisse des Lehrpersonals Unterrichtsorganisation Schaffung und Besetzung von Dienststellen Schulverwaltung Sachakte 11496 Alsterweiler Laufzeit 1818 1941, LA Sp H 3 Nr.11496.
  7. Maikammer-Alsterweiler. Vergangenheit in Bildern. 1. Aufl. (2004). Horb am Neckar: Geiger.
  8. Burgenlexikon, Seite 222 unter dem Begriff "Topographie.
  9. , Seite 222.
  10. Pfälzisches Burgenlexikon III
  11. Hener, Markus (1994), ‹Die Kredenburg Im Wandel der Jahrhunderte›, (Maikammer: Selbstverlag) Seiten. (CMS 124)
  12. Leonhardt, Johannes (1928): Geschichte von Maikammer-Alsterweiler. Chronik von Maikammer-Alsterweiler ab 1928 und Chronik der Verbände und Vereine 1986. Unter Mitarbeit von Damm, Johannes und Treptow, Hans. Maikammer, Seite 210.
  13. Anmerkung user:Matzinger: Ein umfangreiches Verzeichnis der Mühlen, Wohnplätze und Kleinsiedlungen unter: evpfalz.de/archiv/dateien/arc_hoefe.pdf | Mühlen in der Pfalz

Anmerkungen

Zitate

Urkunden

Begriffe

Kategorien

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