Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.

Kloster Heilsbruck

Aus Alsterweiler
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Das Kloster wurde auf Betreiben von Magister Salomon, Kanoniker zu Würzburg (aus der Gegend um Landau in der Pfalz stammend) im Jahr 1230 bei Harthausen gegründet. Später wurde das Zisterzienserinnenkloster wegen Streitigkeiten mit den umliegenden kirchlichen Besitztümern nach Edenkoben, Wazzenhofen verlegt. [1]

Die Karte wird geladen …

Das Kloster Heilsbruck wurde westlich der Gemeinde Edenkoben bei Wazzenhofen errichtet. Reste der Anlage sind heute noch erhalten. H.W. Feuchtinger: Spire Heilsbrucken Etigkoven E. Hürkey: "Sorores (Schwestern) (de) Heilsbrucken Etigkoven"

Die Äbtissinnen des Kloster Heilsbruck (nach Remling):


Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

  1. Rödel, Volker (1988) Palatia Sacra. Teil 1 Bistum Speyer, Band 4 Landdekanat Weyher. Mainz, Selbstverlag der Gesellschaft für Mittelrheinische Kirchengeschichte. Seite 84ff. siehe dazu: [1]
  2. Remling, Franz Xaver (1832) Urkundliche Geschichte des Klosters Heilsbruck oberhalb Edenkoben. Mannheim, Schwan- und Götzsche Hofbuchhaltung, Seite 72 •siehe: Remling (1832)

Anmerkungen

Zitate

Urkunden

Begriffe

Kategorien

Kloster Heilsbruck gehört den Kategorien an: Kloster

Matzinger sagt: "letzte Überarbeitung der Seite 03.11.2012". Alle Rechte der Seite bei ©Matthias C.S. Dreyer. Der Name dieser Seite lautet: Kloster Heilsbruck. Nutzen Sie zur Zitierung für Ihr Werk folgende vollständige Angabe: https://www.alsterweiler.net/wiki/Kloster Heilsbruck ©Matthias C.S. Dreyer /abgerufen am 20.04.2026 ↑... Seitenanfang

Referenzierungen

  1. a b Rödel (1988)