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Version vom 18. März 2017, 17:46 Uhr
Andere Orte im Landkreis Kusel: Reipoltskirchen
Reipoltskirchen[1] (auch: Ripoldeskirchen, Rippelßkirchen[2]) ist eine Gemeinde im Landkreis Kusel.[web 1]. In der Gemeinde stehen die Reste der ehemaligen Tiefburg (Wasserburg) der Herren Hohenfels und Reipoltskirchen.
Im Jahre 1455 gibt Eberhard II. von Hohenfels und Reipoldskirchen die Mühle in Steinweiler (im Dorf gelegen) für 150 Rheinische Gulden an Hans von Talheim.
Dokumente zu Reipoltskirchen: DHM Do 90 1086, GHA OAN 202, StA Da C 1A Nr.63
Systematik:
Weblinks
- ↑ siehe dazu die Internetseite: reipoltskirchen.de /abgerufen am 16. März 2017
Literatur
Einzelnachweise
- ↑ Dolch, Martin, Greule, Albrecht (1991), ’Historisches Siedlungsnamenbuch der Pfalz’, Speyer (Pfälzische Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften, Speyer, Band/Ausgabe:) Seiten. (CMS 82), Seite 385.
- ↑ DHM Do 90 1086
Anmerkungen
Zitate
Urkunden
Begriffe
Kategorien
Reipoltskirchen gehört den Kategorien an: Verwaltungseinheit, Gemeinde
Matzinger sagt: "letzte Überarbeitung der Seite 18.03.2017". Alle Rechte der Seite bei ©Matthias C.S. Dreyer. Der Name dieser Seite lautet: Reipoltskirchen. Nutzen Sie zur Zitierung für Ihr Werk folgende vollständige Angabe: https://www.alsterweiler.net/wiki/Reipoltskirchen ©Matthias C.S. Dreyer /abgerufen am 22.04.2026 ↑... Seitenanfang
1297: Ersterwähnung der Burg. In Reipoltskirchen hat mit Heinrich von Hohenfels eine Seitenlinie der Herren von Bolanden ihren Sitz genommen, die sich nach ihren Stammburgen bald schon Herren von Hohenfels-Reipoltskirchen nennen. 1350: Die Hohenfelser kommen nach Reipoltskirchen, nachdem ihre Stammburg am Donnersberg zerstört wurde. Diese Burg durfte nicht mehr aufgebaut werden, nachdem sich Hohenfelser als Raubritter und Wegelagerer betätigt hatten. Sie bleiben in Reipoltskirchen bis zum Aussterben im Jahre 1608 (Amalia von Daun und Falkenstein, Ehefrau von Wolfgang Philipps von Hohenfels, ihr Epitaph mit 19 Geschlechterwappen steht heute in der Sakristei der katholischen Pfarrkirche - siehe Burgenlexikon, Seite 233).
Johann II. von Hohenfels soll 1518 als junger Ritter Hans bei Franz von Sickingens Fehde mit dem Landgrafen von Hessen Rottmeister und Hauptmann eines Fähnleins Reiter gewesen sein (Burgenlexikon, Seite 233).
1608 – 1628: Die Falkensteiner Grafen gelangen durch Erbschaft in den Besitz der Herrschaft.