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Maikammer Hofgut (Kloster St. Maria Magdalena Speyer): Unterschied zwischen den Versionen
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Pfälzische Stifte und Klöster verfügten in vielen Gemeinden über teils umfangreichen Besitz an Grundstücken und Gebäuden. Dies gilt auch für [[Alsterweiler]] und für [[Maikammer]].<ref>siehe dazu: Andere Stifte und Klöster mit Besitz in Maikammer und Alsterweiler unter: Debus, Karl Heinz (1984), ‹Studien zur Personalstruktur des Stiftes St. Guido in Speyer›, (Hg. Kirchengeschichte, Gesellschaft für mittelrheinische, (Quellen und Abhandlungen zur mittelrheinischen Kirchengeschichte, 51;) 197 Seiten (CMS 516); Rödel, Volker (1988), ‹Palatia Sacra. Teil 1 Bistum Speyer›, (Band 4 Landdekanat Weyher, Teil 1, Band 4; Mainz: Gesellschaft für Mittelrheinische Kirchengeschichte) Seiten. (CMS 96). Zum Stift St. German siehe Jung, Norbert (2002), ‹Der Speyerer Weihbischof Andreas Seelmann (1732-1789)›, (Hg. Kirchengeschichte, Gesellschaft für mittelrheinische, (Quellen und Abhandlungen zur mittelrheinischen Kirchengeschichte, 103;) 1037 Seiten. (CMS 519) Seite 180 zum sog. Fensterstreit mit dem Mainzer Hofgerichtsrat Johann Theodor von Linden und das Allerheiligenstift in Speyer.</ref> Die Erlöse aus diesen Wirtschaftsbetrieben<ref>siehe dazu: Steiner, Helmut (ohne Jahr), ‹Beiträge zur Wirtschaftsgeschichte des Klosters St. Klara in Speyer am Rhein›, Band Seite(n) 133-180.(CMS 577)</ref> dienten dazu, einen Teil der Kosten des weltlichen und religiösen Betriebs der Klöster und Stifte zu decken.{{Mehr zum Thema|X=Hofgut}} | Pfälzische Stifte und Klöster verfügten in vielen Gemeinden über teils umfangreichen Besitz an Grundstücken und Gebäuden. Dies gilt auch für [[Alsterweiler]] und für [[Maikammer]].<ref>siehe dazu: Andere Stifte und Klöster mit Besitz in Maikammer und Alsterweiler unter: Debus, Karl Heinz (1984), ‹Studien zur Personalstruktur des Stiftes St. Guido in Speyer›, (Hg. Kirchengeschichte, Gesellschaft für mittelrheinische, (Quellen und Abhandlungen zur mittelrheinischen Kirchengeschichte, 51;) 197 Seiten (CMS 516); Rödel, Volker (1988), ‹Palatia Sacra. Teil 1 Bistum Speyer›, (Band 4 Landdekanat Weyher, Teil 1, Band 4; Mainz: Gesellschaft für Mittelrheinische Kirchengeschichte) Seiten. (CMS 96). Zum Stift St. German siehe Jung, Norbert (2002), ‹Der Speyerer Weihbischof Andreas Seelmann (1732-1789)›, (Hg. Kirchengeschichte, Gesellschaft für mittelrheinische, (Quellen und Abhandlungen zur mittelrheinischen Kirchengeschichte, 103;) 1037 Seiten. (CMS 519) Seite 180 zum sog. Fensterstreit mit dem Mainzer Hofgerichtsrat Johann Theodor von Linden und das Allerheiligenstift in Speyer.</ref> Die Erlöse aus diesen Wirtschaftsbetrieben<ref>siehe dazu: Steiner, Helmut (ohne Jahr), ‹Beiträge zur Wirtschaftsgeschichte des Klosters St. Klara in Speyer am Rhein›, Band Seite(n) 133-180.(CMS 577)</ref> dienten dazu, einen Teil der Kosten des weltlichen und religiösen Betriebs der Klöster und Stifte zu decken.{{Mehr zum Thema|X=Hofgut}} | ||
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Aktuelle Version vom 9. Januar 2017, 10:45 Uhr
Maikammer Hofgut (Kloster St. Maria Magdalena Speyer) ist ein ehemaliges Hofgut, zugehörig zum Kloster Sankt Maria Magdalena überm Hasenpfuhl (Speyer)[1] lag in Maikammer in der Niedergasse.[2][lit 1] Geht Leonhardt[3] noch von einer Ersterwähnung von 1619 aus, kann das Entstehungsdatum des Hofguts deutlich früher festgelegt werden. Denn bereits im Jahre 1554 Juni 24 wird ein Hofmann erwähnt[4].
Pfälzische Stifte und Klöster verfügten in vielen Gemeinden über teils umfangreichen Besitz an Grundstücken und Gebäuden. Dies gilt auch für Alsterweiler und für Maikammer.[5] Die Erlöse aus diesen Wirtschaftsbetrieben[6] dienten dazu, einen Teil der Kosten des weltlichen und religiösen Betriebs der Klöster und Stifte zu decken.
Eigentum in Maikammer
Das Kloster hatte zahlreiche Grundstücke im Eigentum.
Hofgut
Das Hofgut stand in der Niedergasse[7] Auf dem Hofgut sind folgende Hofmänner urkundlich belegt: Hans Sturm, Peter Kirchen (auch: Kyrcher) Hans Gross[8] Stephan Becker, Martin Pfeiffer[9].
Weblinks
Literatur
- ↑ Armgart, Martin XXXXXX
Einzelnachweise
- ↑ Der Orden der XXXXXXXX
- ↑ "Das Kloster LEONHARDT / Remling Abteien und Klöster, IN: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler, Seite XXXXX
- ↑ Geschichte von Maikammer-Alsterweiler, Seite 110
- ↑ Reuerinnen- und Dominikanerinnen-Kloster Sankt Maria Magdalena überm Hasenpfuhl vor Speyer#Zitat (Teil I, Seite 555 Zeilen 01ff.)
- ↑ siehe dazu: Andere Stifte und Klöster mit Besitz in Maikammer und Alsterweiler unter: Debus, Karl Heinz (1984), ‹Studien zur Personalstruktur des Stiftes St. Guido in Speyer›, (Hg. Kirchengeschichte, Gesellschaft für mittelrheinische, (Quellen und Abhandlungen zur mittelrheinischen Kirchengeschichte, 51;) 197 Seiten (CMS 516); Rödel, Volker (1988), ‹Palatia Sacra. Teil 1 Bistum Speyer›, (Band 4 Landdekanat Weyher, Teil 1, Band 4; Mainz: Gesellschaft für Mittelrheinische Kirchengeschichte) Seiten. (CMS 96). Zum Stift St. German siehe Jung, Norbert (2002), ‹Der Speyerer Weihbischof Andreas Seelmann (1732-1789)›, (Hg. Kirchengeschichte, Gesellschaft für mittelrheinische, (Quellen und Abhandlungen zur mittelrheinischen Kirchengeschichte, 103;) 1037 Seiten. (CMS 519) Seite 180 zum sog. Fensterstreit mit dem Mainzer Hofgerichtsrat Johann Theodor von Linden und das Allerheiligenstift in Speyer.
- ↑ siehe dazu: Steiner, Helmut (ohne Jahr), ‹Beiträge zur Wirtschaftsgeschichte des Klosters St. Klara in Speyer am Rhein›, Band Seite(n) 133-180.(CMS 577)
- ↑ ⭐ Quelle unvollständig ⭐
- ↑ alle Ortsfamilien Maikammer-Alsterweiler, Seite XXX
- ↑ Becker und Pfeiffer IN:Armgart, Martin
Anmerkungen
Zitate
Urkunden
Begriffe
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