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| − | 1884 wurde dort in den [[Dieterswiese|Dieterwiese]] die [[Schloßstraße]] angelegt und 1888 eine [[Emaillefabrik]] in Betrieb genommen. Es waren dort 500 Arbeitsplätze geschaffen worden. 1928 wurde die Produktion eingestellt und die Fabrik abgerissen. | + | |1||Wiese||1545||[[Wittmer (2000)]]||Im Jahr 1545 schlossen [[Viax von Oberstein]] und die [[Gemeinde Maikammer]] einen Vertrag wegen der Teilung des Wassers aus dem [[Alsterweiler Tälchen|Alsterweilerer Tälchens]], durch seine dortige [[Wiese]].|| |
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Version vom 21. Januar 2017, 16:31 Uhr
Dieterswiese (auch Dieterwiese[1], Dieterwiesen[2], in de Diederwiße[3], In den Dieterwiesen[4]) ist ein Flurname in Alsterweiler, der heute im bebauten Teil der Gemeinde liegt. Es handelt sich ursprünglich um eine Wiese des Dyderich Scherer.
in den Dieterwiesen (mdal. in de Diederwiße)[5]
Wittmer (2000) schreibt:
"Die Lage ist: westlich die Gewanne im Eizum östlich die Friedhofstraße südlich die Neugasse nördlich die Hartmannstraße."
Die Dieterwiese war 28 Morgen groß. Zu ihrer Bewässerung zog sich der Dieterwiesenbach von der „Weed" in Alsterweiler, am „Schloß" vorbei, zu diesen Wiesen. Schon seit dem Mittelalter waren die Dieterwiesen vorhanden, heißt es in einem Originalpergament des bischöflichen Gerichts zu Speyer vom 6. Juni 1370, daß eine Kathrin Hergersheimer und ihre Tochter Ennel dem Contzelin, Contz Huges zwei Morgen Wingert zur rechten Handerbe gegeben habe.
Bei der Beschreibung der Grundstücklage heißt es schließlich, daß der Acker zur einen Seite an den Weg und zur anderen Seite an des Deyderich (Dietrich) Scherers Wiese stößt. "Man kann wohl annehmen, daß der Name auf diesen stellvertretenden Schultheiß zurückgeht, somit auch schon um 1370 vorhanden gewesen sein durfte."
Nachweise Dieterswiese[6] (unvollständig)
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Weblinks
Literatur
Einzelnachweise
Anmerkungen
Zitate
Urkunden
Begriffe
Kategorien
Dieterswiese gehört den Kategorien an: Flurnamen (Alsterweiler)
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