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Markward von Friesenheim: Unterschied zwischen den Versionen

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[[hat Nachname:Friesenheim| ]][[Markward von Friesenheim]] <ref group=lit>Ruf, Peter: Geschichte von Friesenheim Band 1. Ein pfälzisches Dorf von der ersten Besiedlung bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, Ludwigshafen am Rhein: LLUX 1995 (Herausgeber: Förderverein Museum Friesenheim)</ref><ref group=web>de.wikipedia.org/wiki/Markward_von_Annweiler</ref> (auch: Merkel<ref>Anmerkung [[user:Matzinger|Matzinger]]: Zum Namen Markward bzw. Merkel gibt es eine interessante Theorie bei Ruf, Peter (in: Geschichte von Friesenheim Band 1. Ein pfälzisches Dorf von der ersten Besiedlung bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, Ludwigshafen am Rhein: LLUX 1995, Seite 63. ). Demnach soll bei allen Merkel/Markwards des vorderpfälzischen Raums ein Verwandtschaftsverhältnis zu dem bekanntesten aller Reichsministerialien,  [de.wikipedia.org/wiki/Markward_von_Annweiler Markward von Annweiler],  vorliegen.</ref>) ist urkundlich für die Jahre 1281<ref>siehe dazu: Ruf, Peter: Geschichte von Friesenheim Band 1. Ein pfälzisches Dorf von der ersten Besiedlung bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, Ludwigshafen am Rhein: LLUX 1995 (Herausgeber: Förderverein Museum Friesenheim), Seite 61. Dieses Datum ordne ich [[Matzinger]] dem Vater von Markward, ebenfalls mit Namen Markward - auch als [[Markwart von Kropsburg]] bezeichnet, zu.</ref> bis 1323 und 1344<ref>[[Matzinger]]: In [[LA Sp X 55 Nr.1022 fol.849]] wird Merkel von Friesenheim erwähnt. Das hätte mit der Annahme von 1281 zu einem doch biblichen Alter geführt.</ref> nachgewiesen<ref>Ruf, Peter: Geschichte von Friesenheim Band 1. Ein pfälzisches Dorf von der ersten Besiedlung bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, Ludwigshafen am Rhein: LLUX 1995 (Herausgeber: Förderverein Museum Friesenheim), Seite 47 ff. </ref>. Er gehörte zu dem Geschlecht der [[Ritter von Friesenheim]] und deren sog. [[Kropsburger Linie]]. Er war in [[Alsterweiler]] und an der [[Kredenburg]] begütert. Markward war verheiratet mit [[Mathilde Kämmerer]]. Sie hatten drei Kinder, Dietrich, Agnes und Lukardis. <ref> Ruf, Peter: Geschichte von Friesenheim Band 1. Ein pfälzisches Dorf von der ersten Besiedlung bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, Ludwigshafen am Rhein: LLUX 1995 (Herausgeber: Förderverein Museum Friesenheim), Seite 61.</ref> Da die männliche Linie mit Markward ausstirbt (sein Sohn Dietrich war bereits 1307 verstorben), gehen die Besitztümer über an seine Ehefrau Mathilde bzw. die Kämmerer von Worms<ref>Ruf, Peter (1995), ‹Geschichte von Friesenheim Band 1: Ein pfälzisches Dorf von der ersten Besiedlung bis zum Ende des 17. Jahrhunderts›, (Herausgeber: Förderverein Museum Friesenheim Hg., Ludwigshafen am Rhein: LLUX) Seiten. (CMS 119), Seite 164.</ref>.
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[[hat Nachname:Friesenheim| ]][[Markward von Friesenheim]] <ref group=lit>Ruf, Peter: Geschichte von Friesenheim Band 1. Ein pfälzisches Dorf von der ersten Besiedlung bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, Ludwigshafen am Rhein: LLUX 1995 (Herausgeber: Förderverein Museum Friesenheim)</ref><ref group=web>de.wikipedia.org/wiki/Markward_von_Annweiler</ref> (auch: Merkel<ref>Anmerkung [[user:Matzinger|Matzinger]]: Zum Namen Markward bzw. Merkel gibt es eine interessante Theorie bei Ruf, Peter (in: Geschichte von Friesenheim Band 1. Ein pfälzisches Dorf von der ersten Besiedlung bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, Ludwigshafen am Rhein: LLUX 1995, Seite 63. ). Demnach soll bei allen Merkel/Markwards des vorderpfälzischen Raums ein Verwandtschaftsverhältnis zu dem bekanntesten aller Reichsministerialien,  [de.wikipedia.org/wiki/Markward_von_Annweiler Markward von Annweiler],  vorliegen.</ref>) ist urkundlich für die Jahre 1281<ref>siehe dazu: Ruf, Peter: Geschichte von Friesenheim Band 1. Ein pfälzisches Dorf von der ersten Besiedlung bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, Ludwigshafen am Rhein: LLUX 1995 (Herausgeber: Förderverein Museum Friesenheim), Seite 61. Dieses Datum ordne ich [[Matzinger]] dem Vater von Markward, ebenfalls mit Namen Markward - auch als [[Markwart von Kropsburg]] bezeichnet, zu.</ref> bis 1323 und 1344<ref>[[Matzinger]]: In [[LA Sp X 55 Nr.1022 fol.849]] wird Merkel von Friesenheim erwähnt. Das hätte mit der Annahme von 1281 zu einem doch biblichen Alter geführt.</ref> nachgewiesen<ref>Ruf, Peter: Geschichte von Friesenheim Band 1. Ein pfälzisches Dorf von der ersten Besiedlung bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, Ludwigshafen am Rhein: LLUX 1995 (Herausgeber: Förderverein Museum Friesenheim), Seite 47 ff. </ref>. Er gehörte zu dem Geschlecht der [[Ritter von Friesenheim]] und deren sog. [[Kropsburger Linie]]. Er war in [[Alsterweiler]] und an der [[Kredenburg]] begütert. Markward war verheiratet mit [[Mathilde Kämmerer]]. Sie hatten drei Kinder, Dietrich, Agnes und Lukardis.<ref> Ruf, Peter: Geschichte von Friesenheim Band 1. Ein pfälzisches Dorf von der ersten Besiedlung bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, Ludwigshafen am Rhein: LLUX 1995 (Herausgeber: Förderverein Museum Friesenheim), Seite 61.</ref> Da die männliche Linie mit Markward ausstirbt (sein Sohn Dietrich war bereits 1307 verstorben), gehen die Besitztümer über an seine Ehefrau Mathilde bzw. die Kämmerer von Worms<ref>Ruf, Peter (1995), ‹Geschichte von Friesenheim Band 1: Ein pfälzisches Dorf von der ersten Besiedlung bis zum Ende des 17. Jahrhunderts›, (Herausgeber: Förderverein Museum Friesenheim Hg., Ludwigshafen am Rhein: LLUX) Seiten. (CMS 119), Seite 164.</ref>.
  
  

Version vom 11. September 2016, 11:29 Uhr

Markward von Friesenheim [lit 1][web 1] (auch: Merkel[1]) ist urkundlich für die Jahre 1281[2] bis 1323 und 1344[3] nachgewiesen[4]. Er gehörte zu dem Geschlecht der Ritter von Friesenheim und deren sog. Kropsburger Linie. Er war in Alsterweiler und an der Kredenburg begütert. Markward war verheiratet mit Mathilde Kämmerer. Sie hatten drei Kinder, Dietrich, Agnes und Lukardis.[5] Da die männliche Linie mit Markward ausstirbt (sein Sohn Dietrich war bereits 1307 verstorben), gehen die Besitztümer über an seine Ehefrau Mathilde bzw. die Kämmerer von Worms[6].

Weblinks

  1. de.wikipedia.org/wiki/Markward_von_Annweiler

Literatur

  1. Ruf, Peter: Geschichte von Friesenheim Band 1. Ein pfälzisches Dorf von der ersten Besiedlung bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, Ludwigshafen am Rhein: LLUX 1995 (Herausgeber: Förderverein Museum Friesenheim)

Einzelnachweise

  1. Anmerkung Matzinger: Zum Namen Markward bzw. Merkel gibt es eine interessante Theorie bei Ruf, Peter (in: Geschichte von Friesenheim Band 1. Ein pfälzisches Dorf von der ersten Besiedlung bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, Ludwigshafen am Rhein: LLUX 1995, Seite 63. ). Demnach soll bei allen Merkel/Markwards des vorderpfälzischen Raums ein Verwandtschaftsverhältnis zu dem bekanntesten aller Reichsministerialien, [de.wikipedia.org/wiki/Markward_von_Annweiler Markward von Annweiler], vorliegen.
  2. siehe dazu: Ruf, Peter: Geschichte von Friesenheim Band 1. Ein pfälzisches Dorf von der ersten Besiedlung bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, Ludwigshafen am Rhein: LLUX 1995 (Herausgeber: Förderverein Museum Friesenheim), Seite 61. Dieses Datum ordne ich Matzinger dem Vater von Markward, ebenfalls mit Namen Markward - auch als Markwart von Kropsburg bezeichnet, zu.
  3. Matzinger: In LA Sp X 55 Nr.1022 fol.849 wird Merkel von Friesenheim erwähnt. Das hätte mit der Annahme von 1281 zu einem doch biblichen Alter geführt.
  4. Ruf, Peter: Geschichte von Friesenheim Band 1. Ein pfälzisches Dorf von der ersten Besiedlung bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, Ludwigshafen am Rhein: LLUX 1995 (Herausgeber: Förderverein Museum Friesenheim), Seite 47 ff.
  5. Ruf, Peter: Geschichte von Friesenheim Band 1. Ein pfälzisches Dorf von der ersten Besiedlung bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, Ludwigshafen am Rhein: LLUX 1995 (Herausgeber: Förderverein Museum Friesenheim), Seite 61.
  6. Ruf, Peter (1995), ‹Geschichte von Friesenheim Band 1: Ein pfälzisches Dorf von der ersten Besiedlung bis zum Ende des 17. Jahrhunderts›, (Herausgeber: Förderverein Museum Friesenheim Hg., Ludwigshafen am Rhein: LLUX) Seiten. (CMS 119), Seite 164.

Anmerkungen

Zitate

Urkunden

Begriffe

Kategorien

Markward von Friesenheim gehört den Kategorien an: Person, Friesenheim, Kropsburger Linie

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