Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.
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Liste der Ergebnisse
- Datei:Grenzstein maikammer alsterweiler 127 kirrweiler 27 2.jpg + (Der Stein trägt die laufende Nummer 127 für Maikammer-Alsterweiler und die Nummer 27 für Kirrweiler.)
- Datei:Grenzstein maikammer 128 Ansicht.jpg + (Der Stein trägt die laufende Nummer 128 für Maikammer-Alsterweiler und die Nummer 26 für Kirrweiler.)
- Datei:Grenzstein maikammer 129 Ansicht.jpg + (Der Stein trägt die laufende Nummer 129 für Maikammer-Alsterweiler und die Nummer 25 für Kirrweiler.)
- Datei:Grenzstein maikammer 130 kirrweiler 24 ansicht.jpg + (Der Stein trägt die laufende Nummer 130 für Maikammer-Alsterweiler und die Nummer 24 für Kirrweiler.)
- Datei:Grenzstein maikammer 131 kirrweiler 23 ansicht.jpg + (Der Stein trägt die laufende Nummer 131 für Maikammer, Kirrweiler 23.)
- Datei:Grenzstein maikammer 135 ansicht.jpg + (Der Stein trägt die laufende Nummer 135 für Maikammer (Ansicht von Seite Maikammer).)
- Datei:Grenzstein maikammer 137 diedesfeld 84 1 Ansicht Maikammer.JPG + (Der Stein trägt die laufende Nummer 137 für Maikammer-Alsterweiler und die Nummer 84 für Diedesfeld, Ansicht von Maikammerer Seite auf den Stein.)
- Datei:Grenzstein maikammer 155 diedesfeld 66 2.JPG + (Der Stein trägt die laufende Nummer 155 für Maikammer-Alsterweiler und die Nummer 55 für Diedesfeld, Ansicht von Diedesfelder Seite auf den Stein.)
- Datei:Grenzstein maikammer 155 diedesfeld 66 1.JPG + (Der Stein trägt die laufende Nummer 155 für Maikammer-Alsterweiler und die Nummer 66 für Diedesfeld, Ansicht von Maikammerer Seite auf den Stein.)
- Datei:Grenzstein 165 maikammer diedesfeld 56 7.jpg + (Der Stein trägt die laufende Nummer 165 für Maikammer-Alsterweiler und die Nummer 56 für Diedesfeld, Blick auf den Überrest des Steins.)
- Datei:Grenzstein 166 1 2 maikammer 54 1 diedesfeld diedesfeld.jpg + (Der Stein trägt die laufende Nummer 166 1/2 für Maikammer-Alsterweiler und die Nummer 54 1/2 für Diedesfeld, Ansicht von Diedesfelder Seite auf den Stein.)
- Datei:Grenzstein 166 1 2 maikammer 54 1 diedesfeld weisung.jpg + (Der Stein trägt die laufende Nummer 166 1/2 für Maikammer-Alsterweiler und die Nummer 54 1/2 für Diedesfeld, Kopf mit Weisung.)
- Datei:Grenzstein 166 1 2 maikammer 54 1 diedesfeldansicht.jpg + (Der Stein trägt die laufende Nummer 166 1/2 für Maikammer-Alsterweiler und die Nummer 54 1/2 für Diedesfeld, Ansicht von Maikammerer Seite auf den Stein.)
- Datei:Grenzstein 174 maikammer ansicht.jpg + (Der Stein trägt die laufende Nummer 174 für Maikammer und die Nummer 47 für Diedesfeld.)
- Datei:Grenzstein maikammer 177 diedesfeld 44 4.jpg + (Der Stein trägt die laufende Nummer 177 für Maikammer-Alsterweiler und die Nummer 44 für Diedesfeld, Ansicht von Maikammerer Seite auf den Stein.)
- Datei:Grenzstein maikammer 177 neu diedesfeld 44 basalt.jpg + (Der Stein trägt die laufende Nummer 177 für Maikammer-Alsterweiler und die Nummer 44 für Diedesfeld, Ansicht von Maikammerer Seite auf den Stein.)
- Datei:Grenzstein maikammer 196 diedesfeld 25 1 felsplatte.JPG + (Der Stein trägt die laufende Nummer 196 für Maikammer-Alsterweiler und die Nummer 25 für Diedesfeld, Ansicht von Maikammerer Seite auf den Stein.)
- Datei:Grenzstein maikammer 196 diedesfeld 25 1 weisung.jpg + (Der Stein trägt die laufende Nummer 196 für Maikammer-Alsterweiler und die Nummer 25 für Diedesfeld, Ansicht von Maikammerer Seite auf den Stein.)
- Datei:Grenzstein maikammer 206 diedesfeld 15 weisung.jpg + (Der Stein trägt die laufende Nummer 206 für Maikammer-Alsterweiler und die Nummer 15 für Diedesfeld, Ansicht von Maikammerer Seite auf den Stein mit Weisung.)
- Datei:Grenzsteine maikammer 206 diedesfeld 15 2.jpg + (Der Stein trägt die laufende Nummer 206 für Maikammer-Alsterweiler und die Nummer 15 für Diedesfeld, Ansicht von Diedesfelder Seite auf den Stein.)
- Datei:Grenzstein 1830 3 20230811 ansicht.jpg + (Der Stein trägt die laufende Nummer 3 / 1830.)
- Datei:Grenzstein 1830 3 20230811 weisung.jpg + (Der Stein trägt die laufende Nummer 3 / 1830.)
- Datei:Grenzstein 1830 3 20230811 umfeld.jpg + (Der Stein trägt die laufende Nummer 3 / 1830.)
- Datei:Grenzstein 1830 4 20230811 2 weisung.jpg + (Der Stein trägt die laufende Nummer 4 / 1830.)
- Datei:Grenzstein 1830 4 20230811 1.jpg + (Der Stein trägt die laufende Nummer 4 / 1830.)
- Datei:Grenzstein 1830 4 20230811 Ansicht.jpg + (Der Stein trägt die laufende Nummer 4 / 1830.)
- Datei:Grenzstein 1830 5 kanzel ansicht.jpg + (Der Stein trägt die laufende Nummer 5 / 1830.)
- Datei:Grenzstein 1830 5 kanzel weisung.jpg + (Der Stein trägt die laufende Nummer 5 / 1830.)
- Datei:Grenzstein maikammer alsterweiler 84 103 1.jpg + (Der Stein trägt die laufende Nummer 84 für Maikammer-Alsterweiler und die Nummer 103 für Sankt Martin.)
- Datei:Grenzstein maikammer alsterweiler 84 sankt martin 103 3.jpg + (Der Stein trägt die laufende Nummer 84 für Maikammer-Alsterweiler und die Nummer 103 für Sankt Martin.)
- Datei:Grenzstein maikammer alsterweiler 89 sankt martin 98 2.JPG + (Der Stein trägt die laufende Nummer 89 für Maikammer-Alsterweiler und die laufende Nummer 98, das Wappen und die Siglen SM für Sankt Martin.)
- Datei:Wegweisterstein felsenmeer hahnenschritt E78-1.jpg + (Der Stein trägt die laufende Nummer E78-1.)
- Datei:Alsterweiler Schlussstein Platz.jpg + (Der Stein wurde über das Ortsfamilienbuch Schäfer/Stöckl 2015 identifiziert. Die geographische Verortung entspricht nicht der tatsächlichen Lage des Steines.)
- Datei:Grenzstein maikammer 135 weisung.jpg + (Der Stein zeigt den Grenzstein mit der Nummer 135 für Maikammer (Weisung, Kopf des Steines).)
- Datei:Alter prozessionsweg wegweiserstein 20230417.jpg + (Der Wegweiserstein am "Alten Prozessionsweg" in Alsterweiler mit der Inschrift: "Wetterkreuz 950 Schritte". Aufgestellt im April 2023.)
- Datei:Wegweiserstein kalmit schöntal kalmiststrassse.png + (Der Wegweiserstein steht in Alsterweiler oberhalb der Kalmitstraße.)
- Datei:Kalmit weg.jpg + (Der Wegweiserstein steht in Alsterweiler am Hinkelpfad, etwas unterhalb des Taubenkopfes.)
- Pfälzisches Wörterbuch/(woerterbuchnetz.de) + (Der Name "Heckerer" diente als Uzname in Alsterweiler bzw. in Maikammer für die Maikammerer Bevölkerung.)
- Pfälzisch-Rheinische Familienkunde/Beiträge + (Der erste urkundlich erwähnte Bader in Alsterweiler.)
- Datei:Kalmit turm.jpg + (Der im Jahre 1929 errichtete Kalmit-Turm auf dem Kalmitgipfel.)
- Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/151bis180 + (Der kleine Zehnt war eine Abgabe.)
- Ortsfamilienbuch Maikammer-Alsterweiler + (Der vollständige Titel lautet: Ortsfamilienbuch Maikammer-Alsterweiler / Band I Einwohner 1587 - 1918/1937; Ortsfamilienbuch Maikammer-Alsterweiler / Band 2 Einwohner, Häuser und Schlusssteine 16.-20. Jh.)
- Datei:Alsterweiler Hauptstraße 44 Tor Detail.JPG + (Detail (Blumenornament) an der zeitgenössischen Toreinfahrt zur Hauptstraße Nr.44 in Alsterweiler.)
- Datei:Kreuzweg I Blutgeschwitzt Nische.jpg + (Detailansicht des Bildstocks - Nische mit Inschrift)
- Datei:Kreuzweg II Gegeiselt Nische.jpg + (Detailansicht des Bildstocks - Nische mit Inschrift)
- Datei:Hauptstr 41 st german hofgut.jpg + (Detailbild, Ansicht von Nordosten)
- Aus heimatlichen Gauen + (Detaillierte Beschreibung des Einsturzszenarios.)
- Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/126bis150 + (Die Angabe ist ohne Quelle, wohl aus einer Gemeinderrechnung 1750 oder danach.)
- Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/126bis150 + (Die Angabe ist ohne Quelle, wohl aus einer Gemeinderrechnung.)
- Datei:Grenzstein 204 Rückseite Diedesfeld 17 Kanzel.jpg + (Die Eintragungen auf dem Stein sind sehr "unbeholfen".)
- Datei:Alsterweiler Turmstraße 13.jpg + (Die Fassade des Anwesens wurde im Zeitraum der Nachkriegsmoderne umgebaut.)
- Franz Gabriel Allmaras/Veröffentlichungen + (Die Geschichte der TUM ist in dem zweibänd … Die Geschichte der TUM ist in dem zweibändigen Werk des Historikers Dr. Martin Pabst ausführlich dargstellt: Technische Universität München – Geschichte eines Wissenschaftsunternehmens, Berlin 2006 </br>1868 Gründung einer als Hochschule reorganisierten „Polytechnischen Schule“ durch König Ludwig II.</br>1877 Verleihung der Bezeichnung „Technische Hochschule“</br>1901 Verleihung des Promotionsrechtes</br>1902 Einführung der Rektoratsverfassung</br>1930 Integration der Hochschule für Landwirtschaft und Brauerei Weihenstephan</br>1957 Inbetriebnahme des Forschungsreaktors München (FRM) in Garching</br>1967 Gründung der Fakultät für Medizin mit dem Klinikum rechts der Isar</br>1970 Umbenennung in „Technische Universität München“</br>2000 Gründung des Wissenschaftszentrums Weihenstephan für Ernährung, Landnutzung und Umwelt (WZW)</br>2002 Gründung des German Institute of Science and Technology (GIST) in Singapur, heute TUM ASIA Pte. Ltd.</br>2002 Gründung der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften</br>2002 Gründung der Fakultät für Sportwissenschaft</br>2004 Inbetriebnahme der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II)</br>2006 TUM eine von drei prämierten Exzellenz-Universitäten</br>2009 Gründung der Fakultät TUM School of Education (Lehrerbildung und Bildungsforschung)</br>2009 Gründung der TUM Graduate School</br>2010 Gründung der TUM Universitätsstiftung</br>2011 Die TUM präsentiert das von ihr entwickelte Elektroauto MUTE auf der IAA</br>2012 Gründung des Munich Center for Technology in Society (MCTS)</br>Direktoren, Rektoren, Präsidenten, Vizepräsidenten seit Gründung der Universität 1868</br>Vom Agrarland zum Industriestaat</br>Walther von Dyck</br>(1856-1934), der</br>erste gewählte Rektor</br>Als Mittelpunkt der technisch-wissenschaftlichen Ausbildung hat die Technische Universität München (TUM) wichtige Beiträge zum Wandel Bayerns vom Agrarland zum Industriestaat und Hochtechnologiestandort geleistet. Bis heute ist sie die einzige technische Landesuniversität. Viele hervorragende Hochschullehrer der TUM haben sich einen Platz in der Technikgeschichte gesichert, viele bedeutende Wissenschaftler, Architekten, Ingenieure und Unternehmer sind aus ihr hervorgegangen. Namen wie Karl Max von Bauernfeind, Rudolf Diesel, Claude Dornier, Walther von Dyck, Hans Fischer (Nobelpreis für Chemie 1930), Ernst Otto Fischer (Nobelpreis für Chemie 1973), August Föppl, Robert Huber (Nobelpreis für Chemie 1988), Carl von Linde, Heinz Maier-Leibnitz, Walther Meissner, Rudolf Mößbauer (1961 Nobelpreis für Physik), Willy Messerschmitt, Wilhelm Nusselt, Hans Piloty, Friedrich von Thiersch, Franz von Soxhlet sind auf das Engste mit der TUM verbunden.</br>Die Voraussetzungen für eine akademische Ingenieurausbildung wurden zu Beginn des 19. Jahrhunderts geschaffen, als die Weiterentwicklung der Technik auf der Grundlage exakter Naturwissenschaften einsetzte. Auch in Bayern wurde die Forderung nach einer „Hochschule aller technischen Studien“ erhoben. Ein erster Ansatz waren die 1833 in Augsburg, München und Nürnberg eingerichteten „Polytechnischen Schulen“, die als „Lyzeen“ zwischen Mittel- und Hochschule eingruppiert waren. Zur Weiterqualifizierung wurde 1833 an der sieben Jahre zuvor von Landshut nach München verlegten Ludwig-Maximilians-Universität eine „Technische Hochschule“ als Bestandteil der Staatswirtschaftlichen Fakultät eröffnet. Das Experiment war nicht erfolgreich. Ersatzweise wurde 1840 an der Polytechnischen Schule München ein weiterführender „Ingenieurkurs“ eingerichtet, der zur Keimzelle der späteren Technischen Hochschule München“ wurde.</br>Gründung der «Polytechnischen Schule München»</br>Hochschulgebäude in der Arcistraße</br>Im Jahre 1868 gründete König Ludwig II. in München die neu strukturierte „Polytechnische Schule München“ mit Hochschulstatus. Die Bezeichnung „Technische Hochschule“ durfte sie ab dem Studienjahr 1877/78 führen. Erster Direktor war der Vermessungsingenieur Karl Max von Bauernfeind, ein Absolvent der ETH Zürich. Im Gründungsjahr wurde der nach den Plänen von Gottfried v. Neureuther errichtete Neubau an der Arcisstraße bezogen. Damals wurden gut 350 Studenten von 24 Professoren und 21 Dozenten betreut. Die Hochschule war in fünf Abteilungen gegliedert: I. Allgemeine Abteilung (Mathematik, Natur-, Geistes-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften), II. Ingenieurabteilung (Bauingenieur- und Vermessungswesen), III. Hochbauabteilung (Architektur), IV. Mechanisch-technische Abteilung, V. Chemisch-technische Abteilung. 1872 kam die VI. Landwirtschaftliche Abteilung hinzu.e VI. Landwirtschaftliche Abteilung hinzu.)