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Klausentaler Mühle

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Klausentaler Mühle (auch: Clausendahler Mühle[1][zit 1]) war ein Mühlenkomplex im gleichnamigen Klausental. Er soll im Jahre 1621 beim Durchzug der Mansfeldschen Truppen zerstört worden sein. Dies geht aus einem Schaffnerei Brief des Amtes Kirrweiler aus dem Jahre 1631 hervor. Dieser Brief wird im Verzeichnis, der Beschreibung aller im Hochstift Speyer sich befindenden Mühlen und Ziegelhütten 1721, aus dem Jahre 1721 erwähnt. Leonhardt (1928) datiert die Zerstörung auf das Jahr 1621[2] "Die Mühle wurde im Jahre 1621 von den Mansfeldschen Truppen "ganz und gar verderbt" und abgebrochen und nicht mehr aufgebaut." .

Die Mühle wird auch in einer Anekdote erwähnt. Demnach soll der Hitschbach, der das Mühlwasser lieferte, generell wenig Wasser geführt haben. Damit war ein Mahlen nur in gemütlichem Tempo möglich. Daraus erklärt sich auch die Einschätzung des Camerals des Hochstifts im Jahre 1721, daß es sich nicht lohne, die Mühle wieder aufzubauen. Sie habe ohnehin nur einen Ertrag von 2 Malter Korn erbracht.


Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

  1. ochstift Speyer (1721), ‹Beschreibung aller im fürstlichen Hochstift Speyer sich befindenden Mühlen= und Ziegelhütten›. Generallandesarchiv Karlsruhe (Bruchsal Generalia (Hochstift Speyer)), Bestand: 78, Nr(n): Nr.1072, Karlsruhe, (CMS 790).
  2. Leonhardt (1928), Seite 111

Anmerkungen

Zitate

Urkunden

Begriffe

Kategorien

Klausentaler Mühle gehört den Kategorien an: Wirtschaftshof, Wüstung

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