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Oberamt Kirrweiler

Aus Pfalz
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Oberamt Kirrweiler[lit 1] (auch: bischöfliches Amt Kirrweiler oder einfach Amt Kirrweiler[1]) war eine Verwaltungseinheit. Das Oberamt lag im Hochstift Speyer. Die Bezeichnung Oberamt wurde im Jahre 1623 eingeführt[2]. Zuvor lautete die Bezeichnung Amt Kirrweiler.

Orte im Oberamt Kirrweiler: Alsterweiler, Altenkirrweiler, Kirrweiler (Pfalz), Kloster Sankt Lambrecht, Maikammer, Maikammer-Alsterweiler, Weinsweiler

Amt Kirrweiler

Das Amt Kirrweiler wurde In der Salierzeit um die Abtei St. Lambrecht[3] erweitert. Zum Amt Kirrweiler zählten auch die Wolfsburg und die Burg Spangenberg. Auch das Amt Marientraut war eine zeitlang dem Oberamt Kirrweiler zugehörig.

Benannt wurde es ab 1460 nach dem Sitz in der Gemeinde Kirrweiler (Pfalz). Das Amt Kirrweiler durchlief seit seiner Ersterrichtung zahlreiche Änderungen des Gebietszuschnitts und seiner Zuständigkeiten[zit 1]. Das Amt des Hochstifts Speyer lag bis etwa zum Jahre 1460 auf der Kestenburg. Jedenfalls zog der Oberamtmann in diesem Jahre von dort ins Schloß nach Kirrweiler[4].

Während der Regierungszeit von Bischof Mathias Ramung (1464 bis 1478[5]) wird das Amt Kirrweiler "In ampt Kyrwiler." Liber secretorum Matthiae, fol. 64v als hochstiftische Verwaltungseinheit geführt[6].

Weitere Oberämter und Systematik: Ausfautei Kirrweiler, Oberamt Kirrweiler, Oberamt Neustadt an der Haardt, Oberschultheißerei Edenkoben,

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Oberamt Kirrweiler:
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Alsterweiler unterstand dem Amt Kirrweiler. Der Amtmann/Oberamtmann wohnte bis 1460 auf der Kestenburg, dann nahm er seinen Sitz im Ort Kirrweiler selbst, im bischöflichen Schloß[7].

Zum Oberamt Kirrweiler gehörten neben Alsterweiler und Maikammer mit Weinsweiler, Diedesfeld, St. Martin, Venningen, Gräfenhausen, Großfischlingen, Freimersheim, Geinsheim, Weyher, Hambach, die Rietburg, die Kestenburg und die Spangenberg. Es unterstanden ihm zudem die Ämter Edesheim, Deidesheim und Marientraut bei Hanhofen. Der Bischof von Speyer hatte über seine Untertanen die Rechte eines "Königs". Er besaß die hohe und peinliche Gerichtsbarkeit, das Recht der Steuer und das Kriegsrecht. Seine Verordnungen über Kirche und Schule galten für das ganze Hochstift Speyer.[8][lit 2] Das Oberamt Kirrweiler war für die u.g. Ort zuständig, soweit es sich um speyerische Leibeigene handelte. Gleichzeitig übte auch das kurpfälzische Gegenstück zu Kirrweiler, nämlich das Oberamt Neustadt an der Haardt Ansprüche auf die pfälzischen Leibeigenen in diesen Orten aus.

Oberamt Kirrweiler war für die Leibeigenen in Fragen des Rechts, der Erbschaft, insbesondere für vertragliche Angelegenheiten, sozusagen als Vorläufer eines Notariats, zu­ständig. Die Ausfautei­akten umfassen vor allem Nachlässe, Eheverträge einschließlich der jeweiligen Vermögensinventarien, Auswanderungshinweise sowie Unterlagen zur Versorgung von Hinterbliebenen[9][10].


"Am 27. Januar 1798 wurden die Beamten des Oberamts Kirrweiler entlassen."[11] Ein Kantonsrichter wurde eingesetzt. Damit endet die Zeit des Amtes bzw. des Oberamtes Kirrweiler.

Anordnungen des Amtes Kirrweiler

Trinken in Wirtschaften

Eine oberamtliche Verordnung um das Jahr 1600[12] bestimmt wegen des vielen Trinkens in den Wirtschaften, daß zu Sommerszeiten abends um 8 Uhr und zur Winterszeit um 7 Uhr geläutet werde und daß dann alle Wirtshausbesucher heimzugehen hätten. "Es soll auch kein Wirt über gemelde Zeit ihnen Wein geben. Wo aber ein Wirt solches übertritt und nach der Zeit Wein oder anderes geben wird, der soll ein Pfund Pfennig und ein jeder, so in der Zech ist, 10 Schilling Pfennig, so oft es geschieht, zu der Tätung unnachläßlich geben. Doch sollen fremde Gäste, so bei der Nachtzeit sich züchtig und gebührlich halten, hierein nit gemeint sein." [13]

Anordnungen des Oberamts Kirrweiler

Behandlung von Bettlern

Am 17. Februar 1741 erging die Verordnung, jede Gemeinde im Oberamt möge ihre Armen selbst erhalten, da die Armen von Haus zu Haus ziehen und zudringlich werden. Ein Bettelvogt soll die fremden Armen ausweisen. Bestimmte Tage in der Woche sollten festgelegt werden, an denen die Armen von Haus zu Haus betteln dürften.[14]

Feldbebauung

Durch oberamtlichen Befehl vom 29. Januar 1765 wurde beanstandet, daß Leute im Oberamt ihre Felder und besonders die Weinberge schlecht und nachlässig, nicht zu rechter Zeit oder gar nicht baueten. Darum sollten vertraute und verständige Männer bei den Arbeiten Aufsicht führen und Bericht erstatten. Die Lässigen sollten mit Geldstrafen beleqt werden, wovon die Aufpasser die Hälfte bekamen.[15]

Ertragssicherung

Die fürstbischöfliche Regierung suchte stets den Ertraq der Weinberge zu heben zum Vorteil der Untertanen und damit auch zum eigenen Gewinn. So wurde durch oberamtlichen Erlaß vom 6. Oktober 1768 verboten, Erbsen und Bohnen in die Wingertspfade zu setzen, weil das den Reben schade.[16]

Schießverbot

Im Jahre 1771 wurde durch eine oberamtliche Verordnung das Schießen bei Hochzeiten, Kindtaufen und an der Kirchweihe verboten[17].

Kleeanbau

Durch oberamtliche Anfrage vom 31. Juli 1784 mußte von der Gemeinde berichtet werden, ob von dem Ewigen Klee, welcher unter Korn, Spelz oder Gerste gesät, dann aber im folgenden Jahre als förmlicher Kleeacker benutzt wird, der Zehnte errichtet werde und an wen, wenn der Zehnte in Geld gegeben werde, wieviel pro Morgen bezahlt werde.[18]

Hundehaltung

Nach einem oberamtlichen "Befehl" vom 26. Juli 1797 durften nur Metzger und Müller und der Viehhirte Hunde halten und diese mußten angebunden bleiben. Alle anderen Hunde mußten abgeschafft werden, weil sie krankes Fleisch von in der Kriegszeit verscharrten Menschen- und Tierleichen aus der Erde gruben, in die Häuser schleppten und Viehkrankheiten verursachten.[19]

Orte im Amt Kirrweiler

Orte und ihre Zugehörigkeit[20] (vollständig)
Nr.[21] Ort_1 Ort_2 Bes.1 Bes.2 Bes.3 Anm 1 Anm 2 Anm 3 Liber...[22]
1 Kirrweiler ./. alter Besitz im 12. Jh. Speyerer Ministerialenburg später 2 Burgen Ende 14. Jh. die eine vorübergehend Residenz und auf Dauer Verwaltungssitz die zweite erst 1602 dem Deutschorden abgekauft ./.
2 St.Lambrecht ./. die von den Saliern gestiftete Benediktinerabtei 1065 an das Bistum die Regelung der Herrschaftsverhältnisse ebenso wie der zugehörigen Besitze bisher nicht erforscht ./. ./. ./. ./.
3 Wolfsburg mit Neustadt seit Ende des 12. Jh. als Speyerer Lehen für die Pfalzgrafschaft nachweisbar vermutlich alte bischöfliche Rechte ./. ./. ./. ./.
4 Mußbach ./. seit Ende des 12. Jh. als Speyerer Lehen für die Pfalzgrafschaft nachweisbar vermutlich alte bischöfliche Rechte ./. ./. ./. ./.
5 Spangenberg mit Wald wohl im 12. Jh. vom Bischof im mit Deidesheim erworbenen Waldgebiet angelegt seit 1317 in der Hand von Lehnsadel nachweisbar der Wald bleibt unter speyerischer Landeshoheit ./. ./. ./.
6 Hambach 865 Königsgut an Speyer die über dem Ort erbaute Kestenburg aus salischem Besitz über Bischof Johann 1100 an das Hochstift Verwaltungssitz im 14. Jh. durch Kirrweiler abgelöst ./. ./. ./.
7 Diedesfeld ./. (wohl wie 6) 865 Königsgut an Speyer ./. ./. ./. ./. ./.
8 Lachen-Speyerdorf ./. 960 Besitz in Lachen erwähnt die von Lachen im 13. Jh. Speyerer Ministerialen Mitte des 14. Jh. der Ort bei der Pfalz behält aber Anteil am Deidesheim-Spangenberger Wald ./. ./.
9 Geinsheim ./. wohl alter Besitz im 13. Jh. zum Teil an Adel verlehnt diese Teile nach Aussterben der Hirschhorn und Westfälischem Frieden heimgefallen im 16. Jh. Amtszugehörigkeit zwischen Kirrweiler und Marientraut schwankend ./. ./.
10 Sankt Martin ./. wohl früher Besitz die Kropsburg als Speyerer Ministerialenburg im 12. Jh. entstanden Domkapitelsbesitz 1336 vom Bischof wieder ausgelöst ab 1400 Ortsherrschaft beim Adel es bleibt eine lockere bischöfliche Landeshoheit über die vom 14. Jh. an weitgehend selbständige Adelsherrschaft
11 Maikammer mit Alsterweiler und Wüstung Weinsweiler alter Besitz ohne Unterbrechung ins Territorium überführt ./. ./. ./. ./.
12 Edenkoben mit Wüstung Wazenhofen alter Besitz dorthin 1262 das bei Harthausen gegründete Zisterzienserinnenkloster Heilsbruck verlegt und mit der Ortsherrschaft ausgestattet über die Landvogtei im Speyergau wurde der Pfalzgraf im 14. Jh. Schirmherr des Klosters und schließlich auch Landesherr dem Bischof verblieb ohne sonstige Rechte die Blutgerichtsbarkeit bis 1709 ./. ./.
13 Venningen ./. 960 Besitz der Speyerer Kirche bezeugt die von Henningen, ursprünglich Speyerer Ministerialen bald aus dem Ort ausgeschieden ./. ./. ./.
14 Böbingen ./. Zubehör zur Grafschaft Lutramsforst ./. ./. ./. ./. ./.
15 Rietburg ./. Speyerer Lehnsburg für edelfreies Geschlecht vor 1200 nach 1255 Reichsburg vor 1330 wieder an Speyer noch mehrfach verpfändet, aber immer wieder ausgelöst ./. ./.
16 Rhodt unter Rietburg ./. wohl alter Besitz ab Ende 12. Jh. mehrfach mit der Rietburg verlehnt so auch 1330 an die Grafen von Veldenz und damit dem Speyerer Territorium entfremdet ./. ./. ./.
17 Weiher ./. wohl alter Besitz mit der Rietburg zeitweilig verlehnt im 14. Jh. zurückerworbent ./. ./. ./.
18 Großfischlingen ./. 960 Besitz ./. ./. ./. ./. ./.
19 Kleinfischlingen ./. wohl alter Besitz seit 15. Jh. stärker unter pfälzischem Einfluß vor 1550 verloren ./. ./. ./.
20 Freimersheim ./. vielleicht alter Besitz Lehen für den Adel, lockere bischöfliche Landeshoheit ./. ./. ./. ./.
21 Roschbach ./. vielleicht alter Besitz Lehen für den Adel, lockere bischöfliche Landeshoheit ./. ./. ./. ./.

Urkunden Oberamt (Amt) Kirrweiler

 Ausstellung
LA Sp U 103 Nr.230 Juli 1580 JL

Bedienstete im Oberamt Kirrweiler

Zu den Bediensteten des Oberamtes Kirrweiler gehörten[23]: Oberamtmann, Oberamtsrat, Ausfaut, Oberamtsschaffner und Assessor, Oberamtsschreiber, Oberamtsphysikus, Schaffnerei-Gegegnschreiber, Schloßwachtmeister, Amtsbote, Büttel, Oberschultheiß, Anwalt[anm 1].

Bedienstete[24]
Gebiet: Fürstbistum Speyer, Oberamt und Amt Kirrweiler
Zeitraum: Jahre 1600 bis 1789
Grad: unvollständig

Bedienstete im Oberamt Kirrweiler
'Nr Name Funktion Zeitraum Nachweise Sekundärquellen Anmerkungen_1 Anmerkungen_2 Verbindung Alsterweiler
1 Jakob Zeis Amtmann 1610 ./. Orth, Richard (25.04.1959), ‹Aus der Geschichte des Oberamtes Kirrweiler›, In: Edenkobener Rundschau, Ausgabe: 45, Nr. 16, Seite 36u. (CMS 782). ./.
2 Johann Blesinger Schaffner 1637 ./. Orth, Richard (25.04.1959), ‹Aus der Geschichte des Oberamtes Kirrweiler›, In: Edenkobener Rundschau, Ausgabe: 45, Nr. 16, Seite 36u. (CMS 782). ./.
3 Heinrich Schroht Oberschultheiß 1637 ./. Orth, Richard (25.04.1959), ‹Aus der Geschichte des Oberamtes Kirrweiler›, In: Edenkobener Rundschau, Ausgabe: 45, Nr. 16, Seite 36u. (CMS 782). ./.
4 Weingarten von ./. 1663 ./. Dienerbuch Eintrag Nr.1904 ./.
5 Jakob Kalt Schloßeinnehmer 1671 ./. Orth, Richard (25.04.1959), ‹Aus der Geschichte des Oberamtes Kirrweiler›, In: Edenkobener Rundschau, Ausgabe: 45, Nr. 16, Seite 36u. (CMS 782). ./.
6 Quirinus Ducherer Archivschreiber 1677 ./. Orth, Richard (25.04.1959), ‹Aus der Geschichte des Oberamtes Kirrweiler›, In: Edenkobener Rundschau, Ausgabe: 45, Nr. 16, Seite 36u. (CMS 782). ./.
7 Johann Anton von Dalberg Oberamtmann 1678 ./. Orth, Richard (25.04.1959), ‹Aus der Geschichte des Oberamtes Kirrweiler›, In: Edenkobener Rundschau, Ausgabe: 45, Nr. 16, Seite 36u. (CMS 782). ./.
8 Kämmerer von Worms ./. 1680 ./. Dienerbuch, Eintrag Nr.852 ./.
9 Dincker Ausfaut und Renovator 1683 ./. Dienerbuch Eintrag Nr.291 ./.
10 Eckenbert von Dalberg Oberamtmann 1699 ./. Orth, Richard (25.04.1959), ‹Aus der Geschichte des Oberamtes Kirrweiler›, In: Edenkobener Rundschau, Ausgabe: 45, Nr. 16, Seite 36u. (CMS 782). ./.
11 Knebel von Katzenelnbogen ./. 1715 ./. Dienerbuch, Eintrag Nr.931 ./.
12 Neubeck ./. 1715 ./. Dienerbuch, Eintrag Nr.1238 ./.
13 Johann Ludwig Ivon Dorsonville Amtsschaffner 1743-17XX Ausfauteiakten XXX Dienerbuch, Eintrag Nr.308 Aus dem Kirchenbuch Edesheim geht (Taufbücher) hervor, daß die Familie über einen hochstehenden Bekanntenkreis verfügte. Aus Edesheim mit Verbindung zu Maikammer. keine
14 Gordiné ./. 1743 ./. Dienerbuch Eintrag Nr.308 ./.
15 Radenhausen von ./. 1746 ./. Dienerbuch Eintrag Nr.1324 ./.
16 Obermann ./. 1751 ./. Dienerbuch, Eintrag Nr.1260 ./.
17 Franz Burkhard Nekkermann Amts- und Gerichtsschreiber 1758 ./. Orth, Richard (25.04.1959), ‹Aus der Geschichte des Oberamtes Kirrweiler›, In: Edenkobener Rundschau, Ausgabe: 45, Nr. 16, Seite 36u. (CMS 782). Grabstein steht vor der Totenkapelle bei der Pfarrkirche.
18 Johann Michael Dorsonville Kammerkanzlist und Rechnungsrevisor 1761-1766 Ausfauteiakten XXX Dienerbuch, Eintrag Nr.309 Aus dem Kirchenbuch Edesheim geht (Taufbücher) hervor, daß die Familie über einen hochstehenden Bekanntenkreis verfügte. Keine dirkete Amtsfunktion im Oberamt, aber wohl Kontrollaufgaben gegenüber den Oberämtern im Hochstift Speyer. Aus Edesheim mit Verbindung zu Maikammer. keine
19 Johann Fidelis von Thurn und Vallsasina Oberamtmann 1766 ./. Orth, Richard (25.04.1959), ‹Aus der Geschichte des Oberamtes Kirrweiler›, In: Edenkobener Rundschau, Ausgabe: 45, Nr. 16, Seite 36u. (CMS 782). Verheiratet mit einer von Gemmingen


Und hier diejenigen, die bereits auf der Seite Alsterweiler belegt sind:

 Hat ArbeitsortIst erwähntIst erwähnt inHat die Funktion
Adolf Adam CörverOberamt Kirrweiler
Landschreibereiamt Kirrweiler
Amt Madenburg
1683Stuck (1988)
LA Sp D 1 Nr.72
Beständer
Keller
Schaffner
Dietrich Friedrich DinckerAmt Marientraut
Oberamt Kirrweiler
Amt Kirrweiler
1683
1687
1717
1734
LA Sp D 1 Nr.72
LA Sp D 2 Nr.192neu
LA Sp E6 Nr.20
LA Sp E6 Nr.22
Ausfaut
Amtsverwalter
Beständer
Renovator
Schatzungskommissar
Anastasius SpielOberamt KirrweilerLA Sp F 2 Nr.51Schaffner



Weblinks

Literatur

  1. Orth, Richard (25.04.1959), ‹Aus der Geschichte des Oberamtes Kirrweiler›, In: Edenkobener Rundschau, Ausgabe: 45, Nr. 16, Seite 36u. (CMS 782).
  2. Leonhardt, Johannes (1928), ‹Geschichte von Maikammer=Alsterweiler›, (1 Hg., 1; Maikammer:) 216 Seiten (CMS 125).

Einzelnachweise

  1. siehe dazu: Liste zum Gemeinen Pfennig
  2. Lurz, Meinhold (1996), ’Die Ritter von Venningen: Verwaltung im Amt Kirrweiler’, Sinsheim (Sonderveröffentlichung Nr. 15 Heimatverein Kraichgau e.V. (Hg.) Hg., Druckerei Odenwälder, Buchen-Walldürn, Sinsheim, Band/Ausgabe:) Seite 21
  3. Schaab, Meinrad (1963), ‹Territoriale Entwicklung der Hochstifte Speyer und Worms Pfalzatlas (Band I bis IV und zwei Kartenbände)› In: Alter, Willi (Hg.), 2 (Band Pfalzatlas), Speyer. Pfälzische Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften), Seite(n): 760-780) (CMS 305).
  4. Leonhardt (1928), Seite 14,15.
  5. siehe dazu: saarland-biografien.de/Rammung-Matthias-von
  6. siehe dazu: Dreyer, Matthias C.S. und Johannes Weingart (2015) ‹Einwohner von Maikammer und Alsterweiler im Liber secretorum des Bischofs Matthias Ramung von 1469/70› In: Pfälzische Familien- und Wappenkunde. Pfälzisch-rheinische Familienkunde e.V. Hgg.), (Band Band XVIII, Heft 5), Seite(n): 238-242 (CMS 637).
  7. Leonhardt (1928), Seite 15
  8. Leonhardt, Johannes (1928), ‹Geschichte von Maikammer=Alsterweiler›, (1 Hg., 1; Maikammer:) 216 Seiten. (CMS 125), Seite 14ff.
  9. Anmerkung Matzinger: Dabei handelt es sich zum Beispiel um sogenannte "Verpflegungscontrakte" für Waisenkinder: LA Sp F 14 Nr.2912.
  10. Miebach, Christa und Peter (2013) ‹Die Ausfauteiakte des Kilian Sepp.› In: Pfälzisch-rheinische Familienkunde. Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e.V. (Hg.), Band/Ausgabe: 62. Jahrgang, Band 17, Heft 11, Seite(n): 634-648, LluX, Ludwigshafen am Rhein, (CMS 749).
  11. Leonhardt, Johannes (1928), ‹Geschichte von Maikammer=Alsterweiler›, (1 Hg., 1; Maikammer:) 216 Seiten (CMS 125), Seite 40.
  12. ⭐ Quelle unvollständig ⭐
  13. Leonhardt (1928), Seite 167
  14. Orth, Richard (25.04.1959), ‹Aus der Geschichte des Oberamtes Kirrweiler›, In: Edenkobener Rundschau, Ausgabe: 45, Nr. 16, Seite 36u. (CMS 782).
  15. Leonhardt (1928), Seite 136
  16. Leonhardt (1928), Seite 136
  17. Leonhardt (1928), Seite 32
  18. Leonhardt (1928), Seite 136
  19. Leonhardt (1928), Seite 39
  20. Anmerkung Matzinger: Die Orte sind verlinkt (blau) bzw. rot, wenn noch keine Seite angelegt ist.
  21. Entspricht der Numerierung im Pfalzatlas sowohl was den Text betrifft: Schaab, Meinrad (1963), ‹Territoriale Entwicklung der Hochstifte Speyer und Worms Pfalzatlas (Band I bis IV und zwei Kartenbände)› In: Alter, Willi (Hg.), 2 (Band Pfalzatlas), Speyer. Pfälzische Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften), Seite(n): 760-780) (CMS 305) als auch die Karten. Siehe dazu: Schaab, Meinrad (1963), ‹Territoriale Entwicklung der Hochstifte Speyer und Worms Pfalzatlas (Band I bis IV und zwei Kartenbände)› In: Alter, Willi (Hg.), 2 (Band Pfalzatlas), Speyer. Pfälzische Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften), Seite(n): 760-780) (CMS 305).
  22. Aufstellung gemäß Liber secretorum Matthiae
  23. Orth, Richard (25.04.1959), ‹Aus der Geschichte des Oberamtes Kirrweiler›, In: Edenkobener Rundschau, Ausgabe: 45, Nr. 16, Seite 36u. (CMS 782).
  24. Anmerkung Matzinger: Die Personen sind verlinkt (blau) bzw. rot, wenn noch keine Seite angelegt ist.

Anmerkungen

  1. Anmerkung user:matzinger: Diese umfangreiche Benennung von Amtspersonal dürfte wohl eher eine summarische Zusammenstellung sein, denn eine Auflistung der tatsächlich gleichzeitig beschäftigten Personen.

Zitate

  1. Leonhardt, Johannes (1928), ‹Geschichte von Maikammer=Alsterweiler›, (1 Hg., 1; Maikammer:) 216 Seiten (CMS 125):
    • Seite 24: …einde dem Oberamt Kirrweiler, „sie wolle nichts mehr mit ihm zu tun…
    • Seite 24: …1647 vom Oberamt Kirrweiler 60 Taler. Nach längerem Zu- warten sch…
    • Seite 32: …eine vom Oberamt veranlaßte Untersuchung hinreichenden V o r r a t…
    • Seite 34: …durch das Oberamt unter Strafandrohung genötigt das Quartier zu kün…
    • Seite 35: …t und dem Oberamt mit- geteilt wurden. Entschädigung dafür erhielt…
    • Seite 37: …das ganze Oberamt verjagt." Gegen Ende des Jahres bemühten sich die…
    • Seite 103: …d auf dem Oberamt Kirrweiler statt. Der Speyerer Fürstbischof Marqu…
    • Seite 105: …de an das Oberamt, „daß in allhiesiger Gemarkung das mehrste sich a…
    • Seite 112: …echt. Das Oberamt Kirrweiler nahm aber an, daß die Witwe von oem Ve…
    • Seite 113: …m das N3 Oberamt sein Gesuch befürwortete, wurde es am 19. J u n i…
    • Seite 113: …en. D a s Oberamt unterstützte das Gesuch. A m 9. Juni wurde es gen…
    • Seite 117: …eiler, im Oberamt Neustadt gelegen, glaubten aber, daß ihre Gemeind…
    • Seite 130: …de an das Oberamt Klage, worauf durch die Illetzgermeister im Beise…
    • Seite 130: …durch das Oberamt Kirrweiler festgesetzt wurden: 1764 65 66 68 71 7…
    • Seite 136: …Leute im Oberamt ihre Felder und besonders die Weinberge schlecht…
    • Seite 139: …e war das Oberamt. Seine Hilfe mußte besonders dann von der Gemeind…
    • Seite 174: …nion. Das Oberamt strafte darum den Jakob um einen halben Taler. A…
    • Seite 198: …hule; das Oberamt Kirrweiler mußte da- gegen einschreiten. 1719 ste…

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Oberamt Kirrweiler gehört den Kategorien an: Hochstift Speyer, Oberamt

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