Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.

Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Alsterweiler
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K
K
Zeile 1: Zeile 1:
Alles [[CiteRef::Leonhardt (1928)/Seite1]] [[CiteRef::Leonhardt (1928)/Seite3]][[CiteRef::Leonhardt (1928)/Seite3/1]][[CiteRef::Leonhardt (1928)/Seite4]][[CiteRef::Leonhardt (1928)/Seite9]][[CiteRef::Leonhardt (1928)/Seite43/1]]
+
Alles [[CiteRef::Leonhardt (1928)/Seite1]] [[CiteRef::Leonhardt (1928)/Seite3]][[CiteRef::Leonhardt (1928)/Seite3/1]][[CiteRef::Leonhardt (1928)/Seite4]][[CiteRef::Leonhardt (1928)/Seite9]][[CiteRef::Leonhardt (1928)/Seite43/1]][[CiteRef::Leonhardt (1928)/Seite185]]
  
  
Zeile 21: Zeile 21:
 
Leonhardt (1928)/Seite43/1;
 
Leonhardt (1928)/Seite43/1;
 
Leonhardt (1928)/Seite149/1;
 
Leonhardt (1928)/Seite149/1;
 +
Leonhardt (1928)/Seite 185;
 
|+sep=;
 
|+sep=;
 
  |toc=yes
 
  |toc=yes
Zeile 88: Zeile 89:
 
|template=Scite-Inhalt-Formatter
 
|template=Scite-Inhalt-Formatter
 
|notes={(pp.7-7) Aufzeichnung eines Alsterweiler Bürgers über die Erbauung der Kapelle zu Alsterweiler. (Erben von Michael Groß). [Quellenangabe Nr. 66]
 
|notes={(pp.7-7) Aufzeichnung eines Alsterweiler Bürgers über die Erbauung der Kapelle zu Alsterweiler. (Erben von Michael Groß). [Quellenangabe Nr. 66]
 +
}}
 +
 +
{{#scite:Leonhardt (1928)/Seite185
 +
|type=inhalt
 +
|keywords=Lehrer;Beschel;Glöckner;
 +
|link=Leonhardt (1928)/Seite_185
 +
|page=Seite 185
 +
|template=Scite-Inhalt-Formatter
 +
|notes=Leonhardt Seite 185 Dann kam Johann Bien 6), der 1742 mit Sebastian Meining zu Maisch tauschte. Meining war zu Impfingen, Bistum Würzburg, geboren. Er meldete sich 1752 nach Hagenbach. In dieser und in der folgenden Zeit, wohl auch schon früher hatte die Gemeinde das Recht, einen Schulmeister anzunehmen und dem General- vikariat für die Approbation und Konfirmation zu präsentieren. Auf die erledigte Schulstelle meldete sich 1752 Johann Adam Beschell, Glöckner an der Allerheiligen- und Dreifaltigkeitskirche zu Speyer. Er machte „seine Probe nicht ohne Applaus" und wurde darum als Schulmeister und Kirchendiener angestellt. Er nahm sich, nachdem ein neues Schulhaus erbaut war, Friedrich Rode als Präzeptor. (Quelle Nr.63 = Gemeindearchiv Maikammer).
 +
 +
Beschell hatte viel Streit mit dem Pfarrer. So 1766 wegen des Kirchhofgrases, das beide beanspruchten. Alle möglichen Zeugenverhöre und Gutachten wurden abgegeben. Ein dicker Bündel Akten liegt im Staatsarchiv Speyer. Das Gemeindegericht war gegen Beschell; der Pfarrer bekam 1768 recht. 1769 starb Beschell, 76 Jahre alt. Sein Nachfolger wurde der seitherige Gehilfe Friedrich Rode.
 +
 +
Nachlass Beschell: LA Sp F 14 Nr.2646
 
}}
 
}}

Version vom 17. November 2017, 17:36 Uhr

Alles 1 234567


Geschichte von Maikammer