Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.
Grabmal Dincker (1788): Unterschied zwischen den Versionen
K |
K |
||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
| − | {{TOCright}}Das [[Grabmal Dincker (1788)]] ist heute in die Südwand der katholischen Kirche von [[Maikammer]] (Schulstraße) eingebaut. Es ist [[Christian Friedrich Dincker|Friedrich Christian Dincker]] gewidmet. Das Grabmal besteht aus einer rechteckigen leicht profilierten Platte mit einem dreieckigen Aufbau. In diesem Aufbau steht eine Schale. Der Aufbau wird von einem Sockel getragen, der mittig angeordnet ein Wappen zeigt. | + | {{TOCright}}Das [[Grabmal Dincker (1788)]] ist heute in die Südwand der katholischen Kirche von [[Maikammer]] (Schulstraße) eingebaut. Es ist dem [[Hofrat]] und [[Bürgermeister]] von Bruchsal [[Christian Friedrich Dincker|Friedrich Christian Dincker]] gewidmet. Das Grabmal besteht aus einer rechteckigen leicht profilierten Platte mit einem dreieckigen Aufbau. In diesem Aufbau steht eine Schale. Der Aufbau wird von einem Sockel getragen, der mittig angeordnet ein Wappen zeigt. |
{{Infobox Karte | {{Infobox Karte | ||
|Wert=49°18'19.7" 8°7'54.6" | |Wert=49°18'19.7" 8°7'54.6" | ||
Version vom 5. Juni 2016, 19:53 Uhr
Das Grabmal Dincker (1788) ist heute in die Südwand der katholischen Kirche von Maikammer (Schulstraße) eingebaut. Es ist dem Hofrat und Bürgermeister von Bruchsal Friedrich Christian Dincker gewidmet. Das Grabmal besteht aus einer rechteckigen leicht profilierten Platte mit einem dreieckigen Aufbau. In diesem Aufbau steht eine Schale. Der Aufbau wird von einem Sockel getragen, der mittig angeordnet ein Wappen zeigt.
Aufsatz
Aus dem dreieckigen Aufsatz ist eine Schale herausgearbeitet. Sie symbolisiert
Abakus
Der Abakus ist relifiert und trägt in der Mitte ein Wappen.
Inschrift
Das Grabmal ist wie folgt beschriftet:
Denkmahl
Für die Asche
Frieder= Christian Dincker
weyl. hochfü=spe=Hofrathen.
Er war im Leben bey einer
mer als 30 Jährigen harten kranck=
heit ein muster christlicher gedult,
und starb den 19ten Merz 1788
Im 66ten Jahr seines alters mit der
Großmuth eines Christen in=
sicherer Hofnung ewiger Beloh=
nung seiner seltenen Tugend und
Frömigkeit
Gott hab ihn seelig
Wappen
Es handelt sich vermutlich um ein Wappen der Dincker oder der Familie Hoen. Die Mutter von Friedrich Christian Dincker war Maria Sophia de Hoen.
Totenkopf
Weblinks
Literatur
Einzelnachweise
Anmerkungen
Zitate
Urkunden
Begriffe
Kategorien
Grabmal Dincker (1788) gehört den Kategorien an: Grabmal
Matzinger sagt: "letzte Überarbeitung der Seite 05.06.2016". Alle Rechte der Seite bei ©Matthias C.S. Dreyer. Der Name dieser Seite lautet: Grabmal Dincker (1788). Nutzen Sie zur Zitierung für Ihr Werk folgende vollständige Angabe: https://www.alsterweiler.net/wiki/Grabmal Dincker (1788) ©Matthias C.S. Dreyer /abgerufen am 19.04.2026 ↑... Seitenanfang
