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Grabmal Dincker (1788) 49.305523749°, 8.13179588°:
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Grabmal Dincker (1788)

Aus Pfalz
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Das Grabmal Dincker (1788) ist heute in die Südwand der katholischen Kirche von Maikammer (Schulstraße) eingebaut. Es ist dem Hofrat und Bürgermeister von Bruchsal Friedrich Christian Dincker gewidmet. Das Grabmal besteht aus einer rechteckigen leicht profilierten Platte mit einem dreieckigen Aufbau. In diesem Aufbau steht eine Schale. Der Aufbau wird von einem Sockel getragen, der mittig angeordnet ein Wappen zeigt.

Grabmal Dincker (1788): 49° 18' 20", 8° 7' 55"
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AufsatzAbakusSchrifttafelWappenTotenkopfGrabmal des Friedrich Christian Dincker
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Aufsatz

Aus dem dreieckigen Aufsatz ist eine Schale herausgearbeitet. Sie symbolisiert

Abakus

Der Abakus ist relifiert und trägt in der Mitte ein Wappen.

Inschrift

Das Grabmal ist wie folgt beschriftet:

Denkmahl
Für die Asche
Frieder= Christian Dincker
weyl. hochfü=spe=Hofrathen.
Er war im Leben bey einer
mer als 30 Jährigen harten kranck=
heit ein muster christlicher gedult,
und starb den 19ten Merz 1788
Im 66ten Jahr seines alters mit der
Großmuth eines Christen in=
sicherer Hofnung ewiger Beloh=
nung seiner seltenen Tugend und
Frömigkeit
Gott hab ihn seelig


Wappen

Es handelt sich vermutlich um ein Wappen der Dincker oder der Familie Hoen. Die Mutter von Friedrich Christian Dincker war Maria Sophia de Hoen.

Totenkopf

Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

Anmerkungen

Zitate

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Begriffe

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Grabmal Dincker (1788) gehört den Kategorien an: Grabmal

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Fakten zu „Grabmal Dincker (1788)
Art:BauwerkGrabmal +
Koordinaten49° 18' 20", 8° 7' 55"Breitengrad: 49.305472222222
Längengrad: 8.1318333333333
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