Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.
Phänologisches Beobachtungsfeld (Kalmit): Unterschied zwischen den Versionen
K |
K |
||
| (25 dazwischenliegende Versionen desselben Benutzers werden nicht angezeigt) | |||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
| − | '''{{PAGENAME}}''' (auch: pflanzenklimatischer Versuchsgarten[[CiteRef::Pfälzischer Kurier/1935-Juni-15-Sa]], pflanzenklimatisches Versuchsfeld) war ein [[Pflanzgarten]] mit Weinberg[[CiteRef::Pfälzischer Kurier/1935-Juni-15-Sa]] auf dem [[Kalmit|Kalmitgipfel]] zur Beobachtung klimatischer Effekte auf Pflanzen. Das Feld wurde im Jahre 1932 von [[Karl Sonntag]]<ref group=lit>Burckhardt, Hans (1934): Das Kalmit-Observatorium (673m). Mit 3 Abbildungen. In: Sonderabdruck aus dem XLIII. Jahresbericht des Sonnenblick-Vereins (Sonderabdruck), S. 7–11.</ref>, dem damaligen [[Meteorologe (Kalmit-Wetterwarte)|Wetterwart der Kalmit]], angelegt. | + | '''{{PAGENAME}}''' (auch: pflanzenklimatischer Versuchsgarten[[CiteRef::Pfälzischer Kurier/1935-Juni-15-Sa]], pflanzenklimatisches Versuchsfeld) war ein [[Pflanzgarten]] mit Weinberg[[CiteRef::Pfälzischer Kurier/1935-Juni-15-Sa]] auf dem [[Kalmit|Kalmitgipfel]] zur Beobachtung klimatischer Effekte auf Pflanzen. Das Feld wurde im Jahre 1932 von [[Karl Sonntag]]<ref group=lit>Burckhardt, Hans (1934): Das Kalmit-Observatorium (673m). Mit 3 Abbildungen. In: Sonderabdruck aus dem XLIII. Jahresbericht des Sonnenblick-Vereins (Sonderabdruck), S. 7–11.</ref>, dem damaligen [[Meteorologe (Kalmit-Wetterwarte)|Wetterwart der Kalmit]] und dem Pfälzerwald-Verein e.V., angelegt. Betreut wurde der Versuchsgarten von den jeweils auf der Wetterwarte tätigen Meteorologen. |
| − | [[Datei:Sonntag Karl 1932 Das Kalmitobservatorium Abb 6.jpg|350px|thumb|<small>© Sonntag, Karl, 1932. Das Kalmitobservatorium, Abbildung Nummer 6. Siehe dazu: [https://sellemols.bernhard-wingerter.de/photos/_data/i/upload/2022/11/29/20221129202204-f7c06f6e-me.jpg Club Sellemols (Historienfreunde Maikammer-Alsterweiler]</small>]] | + | [[Datei:Sonntag Karl 1932 Das Kalmitobservatorium Abb 6.jpg|350px|thumb|<small>© Sonntag, Karl, 1932. Das Kalmitobservatorium, Abbildung Nummer 6. Siehe dazu: [https://sellemols.bernhard-wingerter.de/photos/_data/i/upload/2022/11/29/20221129202204-f7c06f6e-me.jpg Club Sellemols (Historienfreunde Maikammer-Alsterweiler]</small>]] [[Datei:Kalmit untersuchungsfeld 1932.jpg|350px|thumb|<small>Phänologisches Beobachtungsfeld auf der Kalmit, 1932. © Club Sellemols (Historienfreunde Maikammer-Alsterweiler).</small>]] |
==Vorlauf== | ==Vorlauf== | ||
| − | Bereits im Jahre 1921 bestand die Absicht, ein Versuchsfeld in der Pfalz anzulegen. "...für den erweiterten Pflanzenschutz notwendigen meteorlogischen Versuchsfeldes, das zunächst auf etwa zehn | + | Bereits im Jahre 1921 bestand die Absicht (der bayerischen Landeswetterwarte), ein Versuchsfeld in der Pfalz anzulegen. "...für den erweiterten Pflanzenschutz notwendigen meteorlogischen Versuchsfeldes, das zunächst auf etwa zehn Jahre in die Pfalz verlegt werden soll, hat der bayer. Landtag durch die Gewährung der Mittel für Anstellung eines Meteorologen auf Dienstvertrag seine Zustimmung gegeben."<ref group=zit>Bayerisches Hauptstaatsarchiv, BayHSTA, MK 11806 1905-1922, S. 339 (Digitalisat), vom 3.12.1921 (Nr. 5206/1).</ref> Zudem wurden Haushaltsmittel für das Jahr 1922 veranschlagt. Unter anderem sollten aus der Forstverwaltung 23.000 Mark eingestellt werden<ref>ebenda</ref>. |
==Lage== | ==Lage== | ||
Das Feld lag etwa 200 Meter nordwestlich von [[Kalmitturm (1929)]] und [[Kalmithaus]]. | Das Feld lag etwa 200 Meter nordwestlich von [[Kalmitturm (1929)]] und [[Kalmithaus]]. | ||
"Bei der Auswahl des Meßortes wurde Rücksicht darauf genommen, daß Rauch und Kamingase keine Fälschung der Ergebnisse bewirken konnten. Aus diesem Grunde wurden die meisten Messungen im phänologischen Beobachtungsfeld des Observatoriums durchgeführt, das 200 m nordwestlich vom Turm und Hüttenwirtschaft entfernt liegt und in der Mehrzahl der Fälle wegen der vorherrschenden westlichen Luftströmungen unbeeinflußt bleibt. Die dort vorhandene Blockhütte bot gegen Witterungsunbilden einigen Schutz und für das Instrument eine zweckmäßige Aufstellung. Nur bei östlicher Luftzufuhr konnten dort keine Messungen ausgeführt werden…"<ref>Burckhardt, Hans, 1938. Messungen der Kernzahl auf der Kalmit.</ref>. | "Bei der Auswahl des Meßortes wurde Rücksicht darauf genommen, daß Rauch und Kamingase keine Fälschung der Ergebnisse bewirken konnten. Aus diesem Grunde wurden die meisten Messungen im phänologischen Beobachtungsfeld des Observatoriums durchgeführt, das 200 m nordwestlich vom Turm und Hüttenwirtschaft entfernt liegt und in der Mehrzahl der Fälle wegen der vorherrschenden westlichen Luftströmungen unbeeinflußt bleibt. Die dort vorhandene Blockhütte bot gegen Witterungsunbilden einigen Schutz und für das Instrument eine zweckmäßige Aufstellung. Nur bei östlicher Luftzufuhr konnten dort keine Messungen ausgeführt werden…"<ref>Burckhardt, Hans, 1938. Messungen der Kernzahl auf der Kalmit.</ref>. | ||
| + | |||
| + | ==Personaleinsatz== | ||
| + | Der Pfälzerwald-Verein und die Meteorologen auf der Kalmit, [[Karl Sonntag]] und [[Ilse Sonntag]] haben den Garten im Jahre 1932 angelegt[[CiteRef::Pfälzischer Kurier/1935-Juni-15-Sa]]. Nach dem Personalwechsel auf der Wetterstation übernahm [[Hans Burckhardt]] den Garten. Nachdem er im "[...] Zuge der Verreichlichung [...]"<ref>Burkhardt, Hans (1935): Grußkarte. Kalmit / Braunschweig, 21. Juli 1935. Ansichtskarte von der Kalmitwetterwarte (innen) an Fr. Brotfeld. Ansichtskarte.</ref> zum Leiter der Dienststelle auf der Kalmit aufgestiegen war, beabsichtige er, einen Gärtner mit der Aufgabe des Gartens zu betrauen, "- [[Bäcker]] will im Oktober auf einige Tage als Garten-Volontär bei mir eintreten." (21. Juli 1935)<ref>Burkhardt, Hans (1935): Grußkarte. Kalmit / Braunschweig, 21. Juli 1935. Ansichtskarte von der Kalmitwetterwarte (innen) an Fr. Brotfeld. Ansichtskarte.</ref>. | ||
| + | |||
==Zielstellung== | ==Zielstellung== | ||
| − | "Als wissenschaftliche Sonderaufgabe werden durch das Observatorium phänologische Beobachtungen durchgeführt, zu denen sich ja insofern genügend Gelegenheit bietet, als die Kalmit im Gegensatz zur Zugspitze noch innerhalb der Zone pflanzlichen und tierischen Lebens liegt Um nicht nur auf die vorhandenen | + | "Als wissenschaftliche Sonderaufgabe werden durch das Observatorium phänologische Beobachtungen durchgeführt, zu denen sich ja insofern genügend Gelegenheit bietet, als die Kalmit im Gegensatz zur Zugspitze noch innerhalb der Zone pflanzlichen und tierischen Lebens liegt. Um nicht nur auf die vorhandenen Pflanzen angewiesen zu sein und auch selbständige Experimente durchführen zu können, wurde von dem mehrjährigen Beobachter Dr. K. Sonntag ein pflanzenklimatisches Versuchsfeld angelegt |
| − | Es werden hier Wachstumsversuche gemacht, die Einwirkung der meteorologischen Elemente auf das Wachstum studiert und schließlich auch Zooklimatologie getrieben. Um auch Vergleichsmöglichkeiten mit den Verhältnissen der Rheinebene, Deutschlands dieses phänologisch am meisten begünstigten Landstriches findet eine Zusammenarbeit mit den verschiedenen Rebveredlungsanstalten, der Weinbauschule in Neustadt und dem Versuchsfeld der I. G. Farbenindustrie auf dem Limburgerhof statt. | + | Es werden hier Wachstumsversuche gemacht, die Einwirkung der meteorologischen Elemente auf das Wachstum studiert und schließlich auch Zooklimatologie getrieben. Um auch Vergleichsmöglichkeiten mit den Verhältnissen der Rheinebene, Deutschlands dieses phänologisch am meisten begünstigten Landstriches [...] findet eine Zusammenarbeit mit den verschiedenen Rebveredlungsanstalten, der Weinbauschule in Neustadt und dem Versuchsfeld der I. G. Farbenindustrie auf dem Limburgerhof statt. |
Zum speziellen Studium des Weinbergklimas war es durch Unterstützung verschiedener Kreise möglich, in der Gemarkung von Diedesfeld vier verschiedene meteorologische Stationen einzurichten. Wegen ihrer Wichtigkeit für das Pflanzenwachstum ist nun eine genauere Untersuchung der Tauspendung geplant. (Über nähere Einzelheiten der bisher erlangten Ergebnisse vergleiche man den schon zitierten Bericht von K. Sonntag über die Arbeiten des Kalmit-Observatoriums im Deutschen Meteorologischen Jahrbuch für Bayern 1933.) So bietet sich dem Beschauer das Betätigungsteld des Kalmit-Observatoriums als ein buntes und vielgestaltiges Bild dar, dessen Einzelteile aber doch alle dem einen beherrschenden Gedanken untergeordnet sind: Dienst an der Allgemeinheit und Dienst an unserer Wissenschaft. Dem Pfälzerwald-Verein aber, der aus idealer Einstellung heraus dieses einzigartige Observatorium in schwerer Zeit geschaffen hat und es nun auch weiter unterhält gebührt bewundernde Anerkennung und höchster Dank!"[[CiteRef::Burckhardt (1934)]]. | Zum speziellen Studium des Weinbergklimas war es durch Unterstützung verschiedener Kreise möglich, in der Gemarkung von Diedesfeld vier verschiedene meteorologische Stationen einzurichten. Wegen ihrer Wichtigkeit für das Pflanzenwachstum ist nun eine genauere Untersuchung der Tauspendung geplant. (Über nähere Einzelheiten der bisher erlangten Ergebnisse vergleiche man den schon zitierten Bericht von K. Sonntag über die Arbeiten des Kalmit-Observatoriums im Deutschen Meteorologischen Jahrbuch für Bayern 1933.) So bietet sich dem Beschauer das Betätigungsteld des Kalmit-Observatoriums als ein buntes und vielgestaltiges Bild dar, dessen Einzelteile aber doch alle dem einen beherrschenden Gedanken untergeordnet sind: Dienst an der Allgemeinheit und Dienst an unserer Wissenschaft. Dem Pfälzerwald-Verein aber, der aus idealer Einstellung heraus dieses einzigartige Observatorium in schwerer Zeit geschaffen hat und es nun auch weiter unterhält gebührt bewundernde Anerkennung und höchster Dank!"[[CiteRef::Burckhardt (1934)]]. | ||
| + | |||
| + | ==Ausstattung== | ||
| + | ===Versuchsfeld=== | ||
| + | Beobachtungswiese, Apfelbaum, Alpinarium, Weinberg, Getreide, Gladiolen, Fliederstrauch (steht noch heute); denkbar ist auch, daß das weit um das Gelände verbereitete "Vinca minor" (Kleines Immergrün)<ref group=anm>Die Fernausbreitung von Vinca minor erfolgt fast ausschließlich über den Menschen. Standorte im Wald zeigen meist die Lage ehemaliger Burgen und Siedlungen an. Das Immergrün gehört zu den Stinsenpflanzen bzw. Burggartenflüchtlingen.</ref> noch aus dem Garten stammt. | ||
| + | |||
| + | ===Technik=== | ||
| + | Englische Hütte (2 in der Zahl), Aufzeichnungstisch, Meßstäbe, Pflanztröge, Blockhütte, schwarze/weiße "Wand", "Sandsteinbeete", Alpinarium... | ||
{{Nachweise}} | {{Nachweise}} | ||
Aktuelle Version vom 1. Oktober 2025, 12:40 Uhr
Phänologisches Beobachtungsfeld (Kalmit) (auch: pflanzenklimatischer Versuchsgarten1, pflanzenklimatisches Versuchsfeld) war ein Pflanzgarten mit Weinberg1 auf dem Kalmitgipfel zur Beobachtung klimatischer Effekte auf Pflanzen. Das Feld wurde im Jahre 1932 von Karl Sonntag[lit 1], dem damaligen Wetterwart der Kalmit und dem Pfälzerwald-Verein e.V., angelegt. Betreut wurde der Versuchsgarten von den jeweils auf der Wetterwarte tätigen Meteorologen.
Vorlauf
Bereits im Jahre 1921 bestand die Absicht (der bayerischen Landeswetterwarte), ein Versuchsfeld in der Pfalz anzulegen. "...für den erweiterten Pflanzenschutz notwendigen meteorlogischen Versuchsfeldes, das zunächst auf etwa zehn Jahre in die Pfalz verlegt werden soll, hat der bayer. Landtag durch die Gewährung der Mittel für Anstellung eines Meteorologen auf Dienstvertrag seine Zustimmung gegeben."[zit 1] Zudem wurden Haushaltsmittel für das Jahr 1922 veranschlagt. Unter anderem sollten aus der Forstverwaltung 23.000 Mark eingestellt werden[1].
Lage
Das Feld lag etwa 200 Meter nordwestlich von Kalmitturm (1929) und Kalmithaus. "Bei der Auswahl des Meßortes wurde Rücksicht darauf genommen, daß Rauch und Kamingase keine Fälschung der Ergebnisse bewirken konnten. Aus diesem Grunde wurden die meisten Messungen im phänologischen Beobachtungsfeld des Observatoriums durchgeführt, das 200 m nordwestlich vom Turm und Hüttenwirtschaft entfernt liegt und in der Mehrzahl der Fälle wegen der vorherrschenden westlichen Luftströmungen unbeeinflußt bleibt. Die dort vorhandene Blockhütte bot gegen Witterungsunbilden einigen Schutz und für das Instrument eine zweckmäßige Aufstellung. Nur bei östlicher Luftzufuhr konnten dort keine Messungen ausgeführt werden…"[2].
Personaleinsatz
Der Pfälzerwald-Verein und die Meteorologen auf der Kalmit, Karl Sonntag und Ilse Sonntag haben den Garten im Jahre 1932 angelegt1. Nach dem Personalwechsel auf der Wetterstation übernahm Hans Burckhardt den Garten. Nachdem er im "[...] Zuge der Verreichlichung [...]"[3] zum Leiter der Dienststelle auf der Kalmit aufgestiegen war, beabsichtige er, einen Gärtner mit der Aufgabe des Gartens zu betrauen, "- Bäcker will im Oktober auf einige Tage als Garten-Volontär bei mir eintreten." (21. Juli 1935)[4].
Zielstellung
"Als wissenschaftliche Sonderaufgabe werden durch das Observatorium phänologische Beobachtungen durchgeführt, zu denen sich ja insofern genügend Gelegenheit bietet, als die Kalmit im Gegensatz zur Zugspitze noch innerhalb der Zone pflanzlichen und tierischen Lebens liegt. Um nicht nur auf die vorhandenen Pflanzen angewiesen zu sein und auch selbständige Experimente durchführen zu können, wurde von dem mehrjährigen Beobachter Dr. K. Sonntag ein pflanzenklimatisches Versuchsfeld angelegt Es werden hier Wachstumsversuche gemacht, die Einwirkung der meteorologischen Elemente auf das Wachstum studiert und schließlich auch Zooklimatologie getrieben. Um auch Vergleichsmöglichkeiten mit den Verhältnissen der Rheinebene, Deutschlands dieses phänologisch am meisten begünstigten Landstriches [...] findet eine Zusammenarbeit mit den verschiedenen Rebveredlungsanstalten, der Weinbauschule in Neustadt und dem Versuchsfeld der I. G. Farbenindustrie auf dem Limburgerhof statt. Zum speziellen Studium des Weinbergklimas war es durch Unterstützung verschiedener Kreise möglich, in der Gemarkung von Diedesfeld vier verschiedene meteorologische Stationen einzurichten. Wegen ihrer Wichtigkeit für das Pflanzenwachstum ist nun eine genauere Untersuchung der Tauspendung geplant. (Über nähere Einzelheiten der bisher erlangten Ergebnisse vergleiche man den schon zitierten Bericht von K. Sonntag über die Arbeiten des Kalmit-Observatoriums im Deutschen Meteorologischen Jahrbuch für Bayern 1933.) So bietet sich dem Beschauer das Betätigungsteld des Kalmit-Observatoriums als ein buntes und vielgestaltiges Bild dar, dessen Einzelteile aber doch alle dem einen beherrschenden Gedanken untergeordnet sind: Dienst an der Allgemeinheit und Dienst an unserer Wissenschaft. Dem Pfälzerwald-Verein aber, der aus idealer Einstellung heraus dieses einzigartige Observatorium in schwerer Zeit geschaffen hat und es nun auch weiter unterhält gebührt bewundernde Anerkennung und höchster Dank!"2.
Ausstattung
Versuchsfeld
Beobachtungswiese, Apfelbaum, Alpinarium, Weinberg, Getreide, Gladiolen, Fliederstrauch (steht noch heute); denkbar ist auch, daß das weit um das Gelände verbereitete "Vinca minor" (Kleines Immergrün)[anm 1] noch aus dem Garten stammt.
Technik
Englische Hütte (2 in der Zahl), Aufzeichnungstisch, Meßstäbe, Pflanztröge, Blockhütte, schwarze/weiße "Wand", "Sandsteinbeete", Alpinarium...
Weblinks
Literatur
- ↑ Burckhardt, Hans (1934): Das Kalmit-Observatorium (673m). Mit 3 Abbildungen. In: Sonderabdruck aus dem XLIII. Jahresbericht des Sonnenblick-Vereins (Sonderabdruck), S. 7–11.
Einzelnachweise
- ↑ ebenda
- ↑ Burckhardt, Hans, 1938. Messungen der Kernzahl auf der Kalmit.
- ↑ Burkhardt, Hans (1935): Grußkarte. Kalmit / Braunschweig, 21. Juli 1935. Ansichtskarte von der Kalmitwetterwarte (innen) an Fr. Brotfeld. Ansichtskarte.
- ↑ Burkhardt, Hans (1935): Grußkarte. Kalmit / Braunschweig, 21. Juli 1935. Ansichtskarte von der Kalmitwetterwarte (innen) an Fr. Brotfeld. Ansichtskarte.
Anmerkungen
- ↑ Die Fernausbreitung von Vinca minor erfolgt fast ausschließlich über den Menschen. Standorte im Wald zeigen meist die Lage ehemaliger Burgen und Siedlungen an. Das Immergrün gehört zu den Stinsenpflanzen bzw. Burggartenflüchtlingen.
Zitate
- ↑ Bayerisches Hauptstaatsarchiv, BayHSTA, MK 11806 1905-1922, S. 339 (Digitalisat), vom 3.12.1921 (Nr. 5206/1).
Urkunden
Begriffe
Kategorien
Phänologisches Beobachtungsfeld (Kalmit) gehört den Kategorien an: Kalmit
Matzinger sagt: "letzte Überarbeitung der Seite 01.10.2025". Alle Rechte der Seite bei ©Matthias C.S. Dreyer. Der Name dieser Seite lautet: Phänologisches Beobachtungsfeld (Kalmit). Nutzen Sie zur Zitierung für Ihr Werk folgende vollständige Angabe: https://www.alsterweiler.net/wiki/Phänologisches Beobachtungsfeld (Kalmit) ©Matthias C.S. Dreyer /abgerufen am 25.05.2026 ↑... Seitenanfang
Referenzierungen
- ^ Tschirner (1935)