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Kloster Koenigsbruck: Unterschied zwischen den Versionen

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Das [[Kloster Koenigsbruck]] wurde zwischen 1105 und 1141 von Herzog Friedrich dem Einäugigen von Schwaben gestiftet. Friedrich I. Barbarossa beschenkte das Zisterzienserinnenkloster im Jahr 1187. Es gehörte zu den reichsten Klöstern des Landes und betrieb eine mustergültige Bewirtschaftung der Güter. Mehrfachen Zerstörungen folgte die Auflösung während der französischen Revolution. Die Nonnen flohen in das Tochterkloster Lichtenthal bei Baden-Baden.
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Aktuelle Version vom 30. Dezember 2024, 19:57 Uhr

Siehe auch: Alsterweiler Kapelle, Entweihung der Kapelle, Johanneskirche (Maikammer), Kapelle im Klausenthal, Kloster Eußerthal, Kloster Heilsbruck, Kloster Koenigsbruck… weitere Ergebnisse
Kloster Koenigsbruck{{#if: 48.84264,8.01928 |: 48° 50' 33.50" N, 8° 1' 9.41" E
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Das Kloster Koenigsbruck wurde zwischen den Jahren 1105 und 1141 von Herzog Friedrich dem Einäugigen von Schwaben gestiftet. Friedrich I. Barbarossa beschenkte das Zisterzienserinnenkloster im Jahr 1187. Es gehörte zu den reichsten Klöstern des Landes und betrieb eine mustergültige Bewirtschaftung der Güter. Koenigsbruck richtete mehrere Tochtergründungen ein, darunter auch das Kloster Heilsbruck.

Das Kloster wurde mehrfach zerstört. Die Auflösung erfolgte während der französischen Revolution. Die Nonnen flohen in das Tochterkloster Lichtenthal[web 1] bei Baden-Baden. [1][lit 1][lit 2].


Weblinks

  1. www.abtei-lichtenthal.de/

Literatur

  1. Leutenheim, Koenigsbruck, Kauffenheim : trois lieux chargés d'histoire. - Strasbourg : Ed. Coprur, 1995
  2. Koenigsbruck : l'histoire d'une abbaye cistercienne / Francis Rapp, Claude Muller. - Drusenheim : Société d'Histoire et d'Archéologie du Ried-Nord, 1998

Einzelnachweise

  1. Hotz, Walter (1976) Handbuch der Kunstdenkmäler im Elsass und Lothringen. Darmstadt, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Seite 106

Anmerkungen

Zitate

Urkunden

Begriffe

Kategorien

Kloster Koenigsbruck gehört den Kategorien an: Kloster

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