Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.

Kalmithütte (1936): Unterschied zwischen den Versionen

Aus Alsterweiler
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K
K
Zeile 1: Zeile 1:
'''{{PAGENAME}}'''<ref group=urk>Landesarchiv Speyer, [[LA Sp H 39 Nr.2633]].</ref> (erstmals auch Ludwigshafener Hütte, später auch [[Kalmithaus]]<ref group=web>[https://www.kalmithaus.de Internetseite zum Kalmithaus (externe Seite)]</ref><ref group=beg>[[Ludwigshafener Hütte]] ist ein Begriff, der im Zusammenhang mit der ursprünglich "Kalmithütte" genannten Einrichtung verwendet wird.</ref>) ist die zweite urkundlich nachweisbare Hütte auf dem Kalmitgipfel (die erste [[Kalmithütte (1908)|Hütte]] stammte aus dem Jahre 1908). Die Ortsgruppe Ludwigshafen - Mannheim E.V. des Pfälzerwald-Vereins E.V. hat im März 1936 (Eingang beim Bürgermeisteramt Maikammer-Alsterweiler am 8. Juni 1936) einen Antrag auf baupolizeiliche Genehmigung eingereicht. "Ich bitte um Erteilung der baupolizeilichen Genehmigung zum Umbau unserer Kalmithütte auf der Kalmit" bei Maikammer.<ref group=zit>LA Sp H 39 Nr.2633, Fol.1).</ref>. Auf der ersten Seite ist handschriftlich vermerkt: "Konzessionsgesuch ist bereits in Behandlung". Dem Antrag waren 2 Pläne beigefügt (nur einer ist noch erhalten<ref group=anm>Der nicht mehr vorhandene zweite Plan dürfte ein Lageplan gewesen sein.</ref>), die vom Architekten BDA [[Karl Heine]] aus [[Maikammer/Pfalz]] stammen. Als Nachbar wird "Der Verwalter des Aussichtsturmes" angegeben (Unterschrift J. Kederer, der Vorsitzende der Ortsgruppe Ludwigshafen). Auf dem Plan im M 1:100 taucht erstmals der Name "Ludwigshafener Hütte" auf. Die Skizze enthält einen Grundriss, zwei Ansichten (Westen und Süden), einen Schnitt und eine Tragwerkszeichnung.
+
'''{{PAGENAME}}'''<ref group=urk>Landesarchiv Speyer, [[LA Sp H 39 Nr.2633]].</ref> (erstmals auch Ludwigshafener Hütte, später auch [[Kalmithaus]]<ref group=web>[https://www.kalmithaus.de Internetseite zum Kalmithaus (externe Seite)]</ref><ref group=beg>[[Ludwigshafener Hütte]] ist ein Begriff, der im Zusammenhang mit der ursprünglich "Kalmithütte" genannten Einrichtung verwendet wird.</ref>) ist die zweite urkundlich nachweisbare Hütte auf dem Kalmitgipfel (die erste [[Kalmithütte (1908)|Hütte]] stammte aus dem Jahre 1908). Die Ortsgruppe Ludwigshafen - Mannheim E.V. des Pfälzerwald-Vereins E.V. hat im März 1936 (Eingang beim Bürgermeisteramt Maikammer-Alsterweiler am 8. Juni 1936) einen Antrag auf baupolizeiliche Genehmigung eingereicht. "Ich bitte um Erteilung der baupolizeilichen Genehmigung zum Umbau unserer Kalmithütte auf der Kalmit bei Maikammer"<ref group=zit>LA Sp H 39 Nr.2633, Fol.1).</ref>. Auf der ersten Seite ist handschriftlich vermerkt: "Konzessionsgesuch ist bereits in Behandlung"<ref group=zit>LA Sp H 39 Nr.2633, Fol.1)</ref>. Dem Antrag waren 2 Pläne beigefügt (ein Plan ist noch erhalten<ref group=anm>Der nicht mehr vorhandene zweite Plan dürfte ein Lageplan gewesen sein.</ref>), die vom Architekten BDA [[Karl Heine]] aus [[Maikammer/Pfalz]] stammen. Als Nachbar wird "Der Verwalter des Aussichtsturmes" angegeben (Unterschrift J. Kederer, der Vorsitzende der Ortsgruppe Ludwigshafen). Auf dem Plan im M 1:100 taucht erstmals der Name "Ludwigshafener Hütte" auf. Die Skizze enthält einen Grundriss, zwei Ansichten (Westen und Süden), einen Schnitt und eine Tragwerkszeichnung.
 
[[Kategorie:Kalmit]]
 
[[Kategorie:Kalmit]]
 
{{Nachweise}}
 
{{Nachweise}}

Version vom 7. Dezember 2023, 09:54 Uhr

Kalmithütte (1936)[urk 1] (erstmals auch Ludwigshafener Hütte, später auch Kalmithaus[web 1][beg 1]) ist die zweite urkundlich nachweisbare Hütte auf dem Kalmitgipfel (die erste Hütte stammte aus dem Jahre 1908). Die Ortsgruppe Ludwigshafen - Mannheim E.V. des Pfälzerwald-Vereins E.V. hat im März 1936 (Eingang beim Bürgermeisteramt Maikammer-Alsterweiler am 8. Juni 1936) einen Antrag auf baupolizeiliche Genehmigung eingereicht. "Ich bitte um Erteilung der baupolizeilichen Genehmigung zum Umbau unserer Kalmithütte auf der Kalmit bei Maikammer"[zit 1]. Auf der ersten Seite ist handschriftlich vermerkt: "Konzessionsgesuch ist bereits in Behandlung"[zit 2]. Dem Antrag waren 2 Pläne beigefügt (ein Plan ist noch erhalten[anm 1]), die vom Architekten BDA Karl Heine aus Maikammer/Pfalz stammen. Als Nachbar wird "Der Verwalter des Aussichtsturmes" angegeben (Unterschrift J. Kederer, der Vorsitzende der Ortsgruppe Ludwigshafen). Auf dem Plan im M 1:100 taucht erstmals der Name "Ludwigshafener Hütte" auf. Die Skizze enthält einen Grundriss, zwei Ansichten (Westen und Süden), einen Schnitt und eine Tragwerkszeichnung.

Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

Anmerkungen

  1. Der nicht mehr vorhandene zweite Plan dürfte ein Lageplan gewesen sein.

Zitate

  1. LA Sp H 39 Nr.2633, Fol.1).
  2. LA Sp H 39 Nr.2633, Fol.1)

Urkunden

  1. Landesarchiv Speyer, LA Sp H 39 Nr.2633.

Begriffe

  1. Ludwigshafener Hütte ist ein Begriff, der im Zusammenhang mit der ursprünglich "Kalmithütte" genannten Einrichtung verwendet wird.

Kategorien

Kalmithütte (1936) gehört den Kategorien an: Kalmit

Matzinger sagt: "letzte Überarbeitung der Seite 07.12.2023". Alle Rechte der Seite bei ©Matthias C.S. Dreyer. Der Name dieser Seite lautet: Kalmithütte (1936). Nutzen Sie zur Zitierung für Ihr Werk folgende vollständige Angabe: https://www.alsterweiler.net/wiki/Kalmithütte (1936) ©Matthias C.S. Dreyer /abgerufen am 22.04.2026 ↑... Seitenanfang