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Kalmithütte (1936)

Aus Alsterweiler
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Kalmithütte (1936)[urk 1] (erstmals auch Ludwigshafener Hütte, später auch Kalmithaus[web 1][beg 1]) ist die zweite urkundlich nachweisbare Hütte auf dem Kalmitgipfel (die erste Hütte stammte aus dem Jahre 1908). Die Ortsgruppe Ludwigshafen - Mannheim E.V. des Pfälzerwald-Vereins E.V. hat im März 1936 (Eingang beim Bürgermeisteramt Maikammer-Alsterweiler am 8. Juni 1936) einen Antrag auf baupolizeiliche Genehmigung eingereicht. "Ich bitte um Erteilung der baupolizeilichen Genehmigung zum Umbau unserer Kalmithütte auf der Kalmit bei Maikammer"[zit 1]. Auf der ersten Seite ist handschriftlich vermerkt: "Konzessionsgesuch ist bereits in Behandlung"[zit 2]. Dem Antrag waren 2 Pläne beigefügt (ein Plan ist noch erhalten[anm 1]), die vom Architekten BDA Karl Heine aus Maikammer/Pfalz stammen. Als Nachbar wird "Der Verwalter des Aussichtsturmes" angegeben (Unterschrift J. Kederer, der Vorsitzende der Ortsgruppe Ludwigshafen). Auf dem Plan im M 1:100 taucht erstmals der Name "Ludwigshafener Hütte" auf. Die Skizze enthält einen Grundriss, zwei Ansichten (Westen und Süden), einen Schnitt und eine Tragwerkszeichnung.

Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

Anmerkungen

  1. Der nicht mehr vorhandene zweite Plan dürfte ein Lageplan gewesen sein.

Zitate

Urkunden

  1. Landesarchiv Speyer, LA Sp H 39 Nr.2633.

Begriffe

  1. Ludwigshafener Hütte ist ein Begriff, der im Zusammenhang mit der ursprünglich "Kalmithütte" genannten Einrichtung verwendet wird.

Kategorien

Kalmithütte (1936) gehört den Kategorien an: Kalmit

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