Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.

Wegweiserstein Kalmit Schöntal (Taubenkopf): Unterschied zwischen den Versionen

Aus Alsterweiler
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K
K
Zeile 3: Zeile 3:
 
Der Stein ist insofern kurios, als der Standort in keinerlei Beziehung zum Schöntal (Ortsteil von Neustadt a.d.W.) steht. Viel näher läge es, das Klausental, die Hohe Loog oder andere Ziele auszuweisen. [[Datei:Kalmit wegweiser.jpg|thumb|250px|<small>© [[Matthias C.S. Dreyer]] und [[Club Sellemols]] 2017</small>]]
 
Der Stein ist insofern kurios, als der Standort in keinerlei Beziehung zum Schöntal (Ortsteil von Neustadt a.d.W.) steht. Viel näher läge es, das Klausental, die Hohe Loog oder andere Ziele auszuweisen. [[Datei:Kalmit wegweiser.jpg|thumb|250px|<small>© [[Matthias C.S. Dreyer]] und [[Club Sellemols]] 2017</small>]]
  
Der Stein trägt neben der Sigle V.V.M. (Verschönerungsverein Maikammer) auch die Sigle B.B.
+
Der Stein trägt neben der Sigle V.V.M. (Verschönerungsverein Maikammer) auch die Sigle B.B. E shandelt sich dabei wahrscheinlich um das Schriftzeichen des Steinmetzes (verm. B. Baumann).
 +
 
 +
Dieser Stein hat eine interessante Geschichte. Zunächst aufgestellt als Stein des Verschönerungsvereins Maikammer trug er im Original die Inschrift V.V.M.. Diese Inschrift wurde übermeißelt durch die Buchstaben P W.M.. Das P wurde ergänzt und das V. mit weiteren Strichen zu einem W ergänzt[anm 1].
  
 
[[Kategorie:Wegweiserstein]]
 
[[Kategorie:Wegweiserstein]]

Version vom 5. Januar 2020, 09:57 Uhr

Wegweiserstein Kalmit Schöntal (Taubenkopf) ist ein Stein, der die Wanderrichtung zur Kalmit und zum Schöntal angibt. Die Inschrift lautet "Kalmit Felsenmeer" darunter ist ein Pfeil in Richtung Taubenkopf angebracht.

Der Stein ist insofern kurios, als der Standort in keinerlei Beziehung zum Schöntal (Ortsteil von Neustadt a.d.W.) steht. Viel näher läge es, das Klausental, die Hohe Loog oder andere Ziele auszuweisen.

Der Stein trägt neben der Sigle V.V.M. (Verschönerungsverein Maikammer) auch die Sigle B.B. E shandelt sich dabei wahrscheinlich um das Schriftzeichen des Steinmetzes (verm. B. Baumann).

Dieser Stein hat eine interessante Geschichte. Zunächst aufgestellt als Stein des Verschönerungsvereins Maikammer trug er im Original die Inschrift V.V.M.. Diese Inschrift wurde übermeißelt durch die Buchstaben P W.M.. Das P wurde ergänzt und das V. mit weiteren Strichen zu einem W ergänzt[anm 1].