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800 Jahre Kirrweiler: Unterschied zwischen den Versionen

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|abstract=Zitat Seite 158. Die Burg Spangenberg - Im Jahre 1392 wird ein Gerhart von Dalheim als Schaffner zu Kirrweiler und Spangenberg genannt. 1431 vertraute Bischof Raban die Burg dem Edelknecht Eberhart von Sickingen an. Anfang des 16. Jahrhunderts ließ der Bischof im Tal einen Stutengarten anlegen. Einer der Stutenmeister war ein Eberhart von Hattstein. Zitat Seite 16 Anastasius Spiel siegelt im Jahre 1550 eine Urkunde des Ritter Hans von Altdorf genannt von Kropsburg. Zitat Seite 15 Die Siedlung Altenkirrweiler (um bei dieser Bezeichnung zu bleiben), heute Wüstung, lag südöstlich der zu ihr gehörenden Hammelmühle. Die örtliche Lage verzeichnet eine um das Jahr 1800 verfertigte Militärkarte (Quelle Stadtarchiv Kaiserslautern, Kartensammlung (Revol. Kriege). Die Verkaufsurkunde aus dem Jahre 1602 sagt etwa folgendes: Ein freies Schlößlein und Burg, gelegen im Hochstift Speyer. Das Schlößlein nebst Burg umzog ein Wassergraben. In dieser Anlage waren Nebengebäude und die Ägidiuskapelle zu finden. Ein gewisser Bereich um Altenkirrweiler umschloß den Burgfrieden. Zur Anlage gehörten folgender Besitz - sodann die Kaplaneigüter und das Patronatsrecht zur Ägidienkaplanei (Quelle Remling, neuere Urkunden). Altenkirrweiler war ein frei adeliger Sitz und Gut, keinem Herrn mit Mittel unterworfen (Quelle LA Sp Abteilung Hochstift Speyer D 1). Es war ein Freigut. Flüchtete sich ein Missetäter, so Leib und Leben verbrochen, in den Burgfrieden, so sollte er sechs Wochen und drei Tage frei sein (Quelle LA Sp Abteilung Hochstift Speyer D 1). In Altenkirrweiler stand eine Sankt Gilgenkapelle. Zitat Seite 33 Ausfautheidirektor, Hofrat Kraus
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Zitat Seite 158. Die Burg Spangenberg - Im Jahre 1392 wird ein Gerhart von Dalheim als Schaffner zu Kirrweiler und Spangenberg genannt. 1431 vertraute Bischof Raban die Burg dem Edelknecht Eberhart von Sickingen an. Anfang des 16. Jahrhunderts ließ der Bischof im Tal einen Stutengarten anlegen. Einer der Stutenmeister war ein Eberhart von Hattstein. Zitat Seite 16 Anastasius Spiel siegelt im Jahre 1550 eine Urkunde des Ritter Hans von Altdorf genannt von Kropsburg. Zitat Seite 15 Die Siedlung Altenkirrweiler (um bei dieser Bezeichnung zu bleiben), heute Wüstung, lag südöstlich der zu ihr gehörenden Hammelmühle. Die örtliche Lage verzeichnet eine um das Jahr 1800 verfertigte Militärkarte (Quelle Stadtarchiv Kaiserslautern, Kartensammlung (Revol. Kriege). Die Verkaufsurkunde aus dem Jahre 1602 sagt etwa folgendes: Ein freies Schlößlein und Burg, gelegen im Hochstift Speyer. Das Schlößlein nebst Burg umzog ein Wassgraben. In dieser Anlage waren Nebengebäude und die Ägidiuskapelle zu finden. Ein gewisser Bereich um Altenkirrweiler umschloß den Burgfrieden. Zur Anlage gehörten folgender Besitz: sodann die Kaplaneigüter und das Patronatsrecht zur Ägidienkaplanei (Quelle Remling, neuere Urkunden). Altenkirrweiler war ein frei adeliger Sitz und Gut, keinem Herrn mit Mittel unterworfen (Quelle LA Sp Abteilung Hochstift Speyer D 1). Es war ein Freigut. Flüchtete sich ein Missetäter, so Leib und Leben verbrochen, in den Burgfrieden, so sollte er sechs Wochen und drei Tage frei sein (Quelle LA Sp Abteilung Hochstift Speyer D 1). In Altenkirrweiler stand eine Sankt Gilgenkapelle. Zitat Seite 33 Ausfautheidirektor, Hofrat Kraus.
 
Zitat Seite 158. Die Burg Spangenberg - Im Jahre 1392 wird ein Gerhart von Dalheim als Schaffner zu Kirrweiler und Spangenberg genannt. 1431 vertraute Bischof Raban die Burg dem Edelknecht Eberhart von Sickingen an. Anfang des 16. Jahrhunderts ließ der Bischof im Tal einen Stutengarten anlegen. Einer der Stutenmeister war ein Eberhart von Hattstein. Zitat Seite 16 Anastasius Spiel siegelt im Jahre 1550 eine Urkunde des Ritter Hans von Altdorf genannt von Kropsburg. Zitat Seite 15 Die Siedlung Altenkirrweiler (um bei dieser Bezeichnung zu bleiben), heute Wüstung, lag südöstlich der zu ihr gehörenden Hammelmühle. Die örtliche Lage verzeichnet eine um das Jahr 1800 verfertigte Militärkarte (Quelle Stadtarchiv Kaiserslautern, Kartensammlung (Revol. Kriege). Die Verkaufsurkunde aus dem Jahre 1602 sagt etwa folgendes: Ein freies Schlößlein und Burg, gelegen im Hochstift Speyer. Das Schlößlein nebst Burg umzog ein Wassgraben. In dieser Anlage waren Nebengebäude und die Ägidiuskapelle zu finden. Ein gewisser Bereich um Altenkirrweiler umschloß den Burgfrieden. Zur Anlage gehörten folgender Besitz: sodann die Kaplaneigüter und das Patronatsrecht zur Ägidienkaplanei (Quelle Remling, neuere Urkunden). Altenkirrweiler war ein frei adeliger Sitz und Gut, keinem Herrn mit Mittel unterworfen (Quelle LA Sp Abteilung Hochstift Speyer D 1). Es war ein Freigut. Flüchtete sich ein Missetäter, so Leib und Leben verbrochen, in den Burgfrieden, so sollte er sechs Wochen und drei Tage frei sein (Quelle LA Sp Abteilung Hochstift Speyer D 1). In Altenkirrweiler stand eine Sankt Gilgenkapelle. Zitat Seite 33 Ausfautheidirektor, Hofrat Kraus.

Version vom 3. November 2018, 12:02 Uhr

800 Jahre Kirrweiler - Die Geschichte eines pfälzischen Weindorfes von Heinz Friedel ist das Standardwerk zur Ortsgeschichte von Kirrweiler. Zusammengestellt sind für diese Internetseite alle Einträge die Alsterweiler betreffen[zit 1].

Buch 800 Jahre Kirrweiler
Gebiet: Kirrweiler (Pfalz)
Erscheinungsjahr: {{{Erscheinungsjahr}}}Der für das Attribut „Erscheinungsjahr“ des Datentyps Seite angegebene Wert „{{{Erscheinungsjahr}}}“ enthält ungültige Zeichen oder ist unvollständig. Er kann deshalb während einer Abfrage oder bei einer Annotation unerwartete Ergebnisse verursachen.
Grad: vollständig

Die Angabe CMS bezieht sich auf eine interne Verabeitungsnummer im Datenbestand von Matthias C.S. Dreyer 800 Jahre Kirrweiler.


Inhaltsverzeichnis

Die Landschaft
Die Ortsgeschichte
Die Einwohnerschaft
Kirche und Schule
Rechtswesen
Die Verwaltungsgeschichte
Der Bürger im Alltag
Die Wirtschaftsgeschichte
Die Dorfflur
Der Wald und seine Geschichte
Kultur und Sport
Volkskunde
Sagen und Anekdoten
Persönlichkeiten aus Kirrweiler
Literaturproben
Anhang
Register


Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

Anmerkungen

Zitate

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Urkunden

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800 Jahre Kirrweiler gehört den Kategorien an: Buch

Matzinger sagt: "letzte Überarbeitung der Seite 03.11.2018". Alle Rechte der Seite bei ©Matthias C.S. Dreyer. Der Name dieser Seite lautet: 800 Jahre Kirrweiler. Nutzen Sie zur Zitierung für Ihr Werk folgende vollständige Angabe: https://www.alsterweiler.net/wiki/800 Jahre Kirrweiler ©Matthias C.S. Dreyer /abgerufen am 21.04.2026 ↑... Seitenanfang


Zitat Seite 158. Die Burg Spangenberg - Im Jahre 1392 wird ein Gerhart von Dalheim als Schaffner zu Kirrweiler und Spangenberg genannt. 1431 vertraute Bischof Raban die Burg dem Edelknecht Eberhart von Sickingen an. Anfang des 16. Jahrhunderts ließ der Bischof im Tal einen Stutengarten anlegen. Einer der Stutenmeister war ein Eberhart von Hattstein. Zitat Seite 16 Anastasius Spiel siegelt im Jahre 1550 eine Urkunde des Ritter Hans von Altdorf genannt von Kropsburg. Zitat Seite 15 Die Siedlung Altenkirrweiler (um bei dieser Bezeichnung zu bleiben), heute Wüstung, lag südöstlich der zu ihr gehörenden Hammelmühle. Die örtliche Lage verzeichnet eine um das Jahr 1800 verfertigte Militärkarte (Quelle Stadtarchiv Kaiserslautern, Kartensammlung (Revol. Kriege). Die Verkaufsurkunde aus dem Jahre 1602 sagt etwa folgendes: Ein freies Schlößlein und Burg, gelegen im Hochstift Speyer. Das Schlößlein nebst Burg umzog ein Wassgraben. In dieser Anlage waren Nebengebäude und die Ägidiuskapelle zu finden. Ein gewisser Bereich um Altenkirrweiler umschloß den Burgfrieden. Zur Anlage gehörten folgender Besitz: sodann die Kaplaneigüter und das Patronatsrecht zur Ägidienkaplanei (Quelle Remling, neuere Urkunden). Altenkirrweiler war ein frei adeliger Sitz und Gut, keinem Herrn mit Mittel unterworfen (Quelle LA Sp Abteilung Hochstift Speyer D 1). Es war ein Freigut. Flüchtete sich ein Missetäter, so Leib und Leben verbrochen, in den Burgfrieden, so sollte er sechs Wochen und drei Tage frei sein (Quelle LA Sp Abteilung Hochstift Speyer D 1). In Altenkirrweiler stand eine Sankt Gilgenkapelle. Zitat Seite 33 Ausfautheidirektor, Hofrat Kraus.

Referenzierungen

  1. ^  Friedel, Heinz (1978)
    Autoren sind Pflichtangabe, ggf. N.N.
    Titel: 800 Jahre Kirrweiler - Die Geschichte eines pfälzischen Weindorfes.
    Kein Schlüssel angegeben.
    Seite: 312 312
    Kein Zitat angegeben.
    Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Schlagwort: Altenkirrweiler · Gerhart von Dalheim · Hofrat Kraus · Kapelle · Kirrweiler · Schaffner · Spangenberg
    Quelle: 800 Jahre Kirrweiler
    Erscheinungsjahr: 1978
    Stufe: 2
    Sammlung: Altenkirrweiler;Dalheim;Hofrat;Kraus;
    LINK: Schaffner
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Altenkirrweiler