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Dies ist Alsterweiler virtuell.Verloss Alschderweiler nedd!Karte Grabmal Dincker (1788) 49.305523749°, 8.13179588°:<div id="map_leaflet_2" style="width: 50px; height: 350px; background-color: #eeeeee; overflow: hidden;" class="maps-map maps-leaflet"><div class="maps-loading-message">Die Karte wird geladen …</div><div style="display:none" class="mapdata">{"minzoom":false,"maxzoom":false,"mappingservice":"leaflet","width":"50px","height":"350px","centre":false,"title":"","label":"","icon":"","lines":[],"polygons":[],"circles":[],"rectangles":[],"copycoords":false,"static":false,"zoom":6,"defzoom":14,"layers":["OpenStreetMap"],"image layers":[],"overlays":[],"resizable":true,"fullscreen":false,"scrollwheelzoom":true,"cluster":false,"clustermaxzoom":20,"clusterzoomonclick":true,"clustermaxradius":80,"clusterspiderfy":true,"geojson":"","clicktarget":"","imageLayers":[],"locations":[{"text":"","title":"","link":"","lat":49.305523749,"lon":8.13179588,"icon":""}],"imageoverlays":null}</div></div>Inhalt {{#info: persistent like behaviour allowing interactions with... see Matthias Clemens Sigmund Dreyer OR Alsterweiler/Inhalt}

Grabmal Dincker (1788): Unterschied zwischen den Versionen

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Das Grabmal besteht aus einer rechteckigen leicht profilierten Platte mit einem fast dreieckigen Aufbau. In diesem Aufbau steht eine Schale. Der Aufbau wird von einem Sockel getragen, der mittig angeordnet ein Wappen zeigt. Vermutlich der Familie Dincker oder der Familie von Hoen, aus der die Mutter des Verstorbenen stammt.
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Aktuelle Version vom 5. Juni 2016, 20:00 Uhr

Das Grabmal Dincker (1788) ist heute in die Südwand der katholischen Kirche von Maikammer (Schulstraße) eingebaut. Es ist dem Hofrat und Bürgermeister von Bruchsal Friedrich Christian Dincker gewidmet. Das Grabmal besteht aus einer rechteckigen leicht profilierten Platte mit einem dreieckigen Aufbau. In diesem Aufbau steht eine Schale. Der Aufbau wird von einem Sockel getragen, der mittig angeordnet ein Wappen zeigt.

Grabmal Dincker (1788){{#if: 49°18'19.7" 8°7'54.6" |: 49° 18' 19.70" N, 8° 7' 54.60" E
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AufsatzAbakusSchrifttafelWappenTotenkopfGrabmal des Friedrich Christian Dincker
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Aufsatz

Aus dem dreieckigen Aufsatz ist eine Schale herausgearbeitet. Sie symbolisiert

Abakus

Der Abakus ist relifiert und trägt in der Mitte ein Wappen.

Inschrift

Das Grabmal ist wie folgt beschriftet:

Denkmahl
Für die Asche
Frieder= Christian Dincker
weyl. hochfü=spe=Hofrathen.
Er war im Leben bey einer
mer als 30 Jährigen harten kranck=
heit ein muster christlicher gedult,
und starb den 19ten Merz 1788
Im 66ten Jahr seines alters mit der
Großmuth eines Christen in=
sicherer Hofnung ewiger Beloh=
nung seiner seltenen Tugend und
Frömigkeit
Gott hab ihn seelig


Wappen

Es handelt sich vermutlich um ein Wappen der Dincker oder der Familie Hoen. Die Mutter von Friedrich Christian Dincker war Maria Sophia de Hoen.

Totenkopf

Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

Anmerkungen

Zitate

Urkunden

Begriffe

Kategorien

Grabmal Dincker (1788) gehört den Kategorien an: Grabmal

Matzinger sagt: "letzte Überarbeitung der Seite 05.06.2016". Alle Rechte der Seite bei ©Matthias C.S. Dreyer. Der Name dieser Seite lautet: Grabmal Dincker (1788). Nutzen Sie zur Zitierung für Ihr Werk folgende vollständige Angabe: https://www.alsterweiler.net/wiki/Grabmal Dincker (1788) ©Matthias C.S. Dreyer /abgerufen am 18.04.2026 ↑... Seitenanfang