Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.

Canton Edenkoben (1814-1816)

Aus Alsterweiler
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Siehe dazu zusammenfassend: Edenkoben (Kanton)
Canton Edenkoben (1814-1816) (auch: Kanton Edenkoben) war eine Verwaltungseinheit.

Im Februar 1814 wurde das Département Mont-Tonnerre (Donnersberg) und damit auch der Kanton Edenkoben (1814-1816) Teil des provisorischen Generalgouvernements Mittelrhein. Nach dem Pariser Frieden vom Mai 1814 wurde dieses Generalgouvernement im Juni 1814 aufgeteilt, das Département Donnersberg wurde der neu gebildeten Gemeinschaftlichen Landes-Administrations-Kommission zugeordnet, die unter der Verwaltung von Österreich und Bayern stand. In der Folge wurde der Canton Edenkoben, auch Kanton Edenkoben geschrieben, als Verwaltungseinheit für Alsterweiler bzw. Maikammer-Alsterweiler zuständig. Canton Edenkoben war zunächst der Kreisdirektion Speyer zugeschlagen.

Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

Anmerkungen

Zitate

Urkunden

Begriffe

Kategorien

Canton Edenkoben (1814-1816) gehört den Kategorien an: Verwaltungseinheit

Matzinger sagt: "letzte Überarbeitung der Seite 03.05.2018". Alle Rechte der Seite bei ©Matthias C.S. Dreyer. Der Name dieser Seite lautet: Canton Edenkoben (1814-1816). Nutzen Sie zur Zitierung für Ihr Werk folgende vollständige Angabe: https://www.alsterweiler.net/wiki/Canton Edenkoben (1814-1816) ©Matthias C.S. Dreyer /abgerufen am 19.04.2026 ↑... Seitenanfang



<ul><li>Der für das Attribut „Lag in“ des Datentyps Seite angegebene Wert „Département Mont-Tonnerre]][[Generalgouvernement Mittelrhein“ enthält ungültige Zeichen oder ist unvollständig. Er kann deshalb während einer Abfrage oder bei einer Annotation unerwartete Ergebnisse verursachen.</li> <!--br--><li>Der für das Attribut „Lag in“ des Datentyps Seite angegebene Wert „Gemeinschaftliche Landes-Administrations-Kommission|Gemeinschaftlichen Landes-Administrations-Kommission“ enthält ungültige Zeichen oder ist unvollständig. Er kann deshalb während einer Abfrage oder bei einer Annotation unerwartete Ergebnisse verursachen.</li></ul>