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Andreas III. von Oberstein

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Andreas III. von Oberstein (*... Alsterweiler? +... Würzburg?) war der Sohn von Johann Friedrich von Oberstein und Margarethe von Franckenstein. Er war fürstbischöflicher Untermarschall in Würzburg (LA Sp U 103 Nr.302 und StA Wü Standbücher 796[1]

Urkunden

Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

  1. Die Überprüfung verschiedener Repertorien des Staatsarchivs Würzburg ergab lediglich Hinweise auf einen Eintrag in Würzburger Standbücher 796, einem "Soldbuch" aus der Regierungszeit des Würzburger Fürstbischofs Julius Echter von Mespelbrunn. Die einschlägige Seite ist in Kopie beigefügt (fol. 5v). Im Bestand der Würzburger Urkunden, in den Würzburger Kartons 70-72, fol. 97v ff. (Lehenhof, hier Marschallamt) und den Würzburger Kartons 83-87 (Adel A-Z; dort keine Einträge zur Familie von Oberstein) und in der hier deponierten Archivaliensammlung des Historischen Vereins von Unterfranken und Aschaffenburg konnte nichts ermittelt werden. Auf die Veröffentlichung von Reuschling (Hansjürgen N.) über die Regierung des Hochstifts Würzburg hat Sie bereits das Archiv des Bistums Würzburg hingewiesen.
  2. Bestätigung der Vormundschaft über die Kinder Hans, Philipp und Margaretha des Engelhard von Rodenstein. Zu Vormündern werden ernannt Andreas von Oberstein, Domscholaster in Speyer und Propst zu Odenheim, Hans zu Rodenstein und Philipp Ulner zu Dieburg.

Anmerkungen

Zitate

Urkunden

Begriffe

Kategorien

Andreas III. von Oberstein gehört den Kategorien an: Oberstein, Person (Alsterweiler), Kredenburger Zweig

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