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Dietrich Friedrich Dincker
Dietrich Friedrich Dincker (*unbekannt[1] in unbekannt, †unbekannt in unbekannt[2]) war Ausfaut und Renovator im Oberamt Kirrweiler und im Amt Marientraut, wohl im Zeitraum um 1683[3]. Aus diesem "Stammvater" ging eine ganze Reihe von Verwaltungsbeamten hervor[4].
Die Familie Dincker hatte Grundbesitz in Alsterweiler. Dieser stammt wohl zum großen Teil aus der Amtszeit des Ausfauts Dietrich Friedrich Dincker oder aus der Zeit seiner Anwesenheit auf der Kredenburg. Denn der Bischof von Speyer verlieh zu Beginn des Jahres 1687 dem Dietrich und seiner Frau auf vier Jahre die Kredenburg.[5][6][7]
DINKER dienberbuch 291. Dincker, Dietrich Friedrich. 1683 III 29 Auslaut und Renovator im ;. Oberamt Kyrweiller und Amt Marientrauth (328, 79 v). 292. Dincker, Friedrich Christian, Regierungsadvokat. 1752 VII 25 Ober amtsassessor beim Vitztumamt Bruchsal (335, 336). 1758 II 12 Stadt- sehultheiß zu Bruchsal (335, 477). • 293. Dincker, Johann Franz. 1715 XII28 Kammersekretär (329, 52).
Kredenburg
1687
Nachdem dem Bischof Johannes Hugo von Orsbeck auch der Ankauf der anderen Hälfte gelungen war,
"verlieh er die Kredenburg mit allem Zubehör sowie sämtlichen Erträgen von den Wiesen, Äckern, Gärten
und Wingerten zu Beginn des Jahres 1687 dem Ausfaut des Oberamtes Kirrweiler,
Dietrich Friedrich Dincker, ehedem Amtmann auf Marientraut, und seiner Ehefrau auf vier Jahre"
Reichskammergerichtsakten Dincker, Dietrich Friedrich, Amtsverwalter 20, 22
Der Datenwert „unbekannt“ enthält einen Gedankenstrich oder andere für die Interpretation der Datumsangabe ungültige Zeichen.
Weblinks
Literatur
Einzelnachweise
- ↑ Schäfer... geschätzt auf 1685 in unbekannt
- ↑ Schäfer gibt an 1734 in unbekannt, wahrscheinlich in Maikammer, dort wurde auch seine Frau begraben. Nach: Schäfer...
- ↑ Krebs, Manfred (1948) ‹Die Dienerbücher des Bistums Speyer 1464-1768› In: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins (ZGO). Badisches General-Landesarchiv (Hg.), (Band 96. (Der neuen Folge 57. Band)), Seite(n): 55-195 (CMS 513), unter dem Buchstaben D, die Nummern 291, 292 und 293.
- ↑ Krebs, Manfred (1948) ‹Die Dienerbücher des Bistums Speyer 1464-1768› In: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins (ZGO). Badisches General-Landesarchiv (Hg.), (Band 96. (Der neuen Folge 57. Band)), Seite(n): 55-195 (CMS 513), unter dem Buchstaben D, die Nummern 291, 292 und 293.
- ↑ LA Sp D 2 Nr.192neu, Bl. 6ff
- ↑ siehe dazu: Keddigkeit, Jürgen und Ulrich Burkhart, übel (2005), ‹Pfälzisches Burgenlexikon›, (Beiträge zur pfälzischen Geschichte, Band 12.3 Hg., I-IV; Kaiserslautern: Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde) Seiten. (CMS 85), Seite 226.
- ↑ Dazu auch: Hener, Markus (1994), ‹Die Kredenburg Im Wandel der Jahrhunderte›, (Maikammer: Selbstverlag) Seiten. (CMS 124).
Anmerkungen
Zitate
Urkunden
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