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Reichskammergerichtsprozess 2219: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 30. Oktober 2015, 08:54 Uhr
Der Reichskammergerichtsprozess 2219[urk 1] fand im Zeitraum von 1550 bis 1555 vor dem Reichskammergericht[lit 1] in Speyer statt.
- als Kläger:
- als Beklagte:
Margarethe geboren von Altdorf, genannt Margarethe von Kropsburg
- Gegenstand der Klage:
Herausgabe von 66 Goldgulden und 60 fl. Batzen.
Der Kläger Viax von Oberstein fordert von der Beklagten Margarethe geboren von Altdorf, genannt Margarethe von Kropsburg die Herausgabe von 66 Goldgulden und 60 fl. Batzen. Diese Summe habe er ihr und ihrem früheren Ehemann Jörg Haller von Hallstein zum Kauf des Hauses Rohrburg in Durmersheim Markgrafschaft Baden und des alten und oberen Schlosses in Kirrweiler geliehen.
Die Beklagte erhebt Widerklage wegen Injurien [beg 1] derart, dass Viax von Oberstein sie im Jahr 1546 in der Gaststätte "Zum Hecht" (Hecht) [web 1] in Heidelberg beschimpft habe.
Urteil
Weblinks
- ↑ http://www.goldener-hecht-heidelberg.eu heutige Gaststätte in Heidelberg mit dem Namen "Goldener Hecht". Es gab eine zweite "Zum Hecht", die am Marktplatz lag, am oberen Eck der Fischergasse.
Literatur
Einzelnachweise
Anmerkungen
Zitate
Urkunden
- ↑ Kläger Viax von Oberstein 1550 in: Nachweise Nr.235
Begriffe
Kategorien
Reichskammergerichtsprozess 2219 gehört den Kategorien an: Urkunde, Prozess
Matzinger sagt: "letzte Überarbeitung der Seite 30.10.2015". Alle Rechte der Seite bei ©Matthias C.S. Dreyer. Der Name dieser Seite lautet: Reichskammergerichtsprozess 2219. Nutzen Sie zur Zitierung für Ihr Werk folgende vollständige Angabe: https://www.alsterweiler.net/wiki/Reichskammergerichtsprozess 2219 ©Matthias C.S. Dreyer /abgerufen am 19.04.2026 ↑... Seitenanfang