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Maximiliano Josepho Regi Bavariae Primo in annum XXV gloriosissimi eius regiminis hocce monumentum fides pietas et gratitudo civium pagi Maikammer et Alsterweiler erexerunt vivo anno MDCCC XXIV. | Maximiliano Josepho Regi Bavariae Primo in annum XXV gloriosissimi eius regiminis hocce monumentum fides pietas et gratitudo civium pagi Maikammer et Alsterweiler erexerunt vivo anno MDCCC XXIV. | ||
Version vom 5. Februar 2018, 15:32 Uhr
Kalmit ist ein Berg im Pfälzerwald.
Der oder die Kalmit[lit 1] (auch Kallmitt[2] und Calmit[3]) ist der Hausberg von Alsterweiler. Er liegt 673 Meter hoch über dem Meeresspiegel (NN). "Mächtig und doch im Zauber der lieblichen und belebenden Eigenart der deutschen Mittelgebirge liegt der Kalmit am Rande des Ostabfalles des Haardtgebirges."[4] Zur Abgrenzung gegenüber der "Kleinen Kalmit" (bei Ilbesheim)[5][6] wird die Kalmit auch als "Große Kalmit" bezeichnet[7].
Auf den Namen geht Karl Geib ein: "Man glaubt, daß die Benennung jenes Berges von dem römischen Worte calamitas (Schade, hier namentlich Wetterschade) hergeleitet sey."[8][9] Eine andere Ableitung stammt ebenfalls aus dem Lateinischen calvus mons[10] (Übersetzung: kahler Berg) oder calvus meta (Übersetzung: kahle Miete).
| "Wenn ich auf dem Kalmit stehe, will es mir er-
scheinen, daß hier Natur- und Menschenkräfte zu- |
"Oh, moi Kalmid, wo ich dich so see,
ich so klä, du Nadur, |
| Franz Gabriel Allmaras im Jahre 1931 in seiner Veröffentlichung zur Kalmitstraße.[11] |
Unbekannter Verfasser.[12] |
Die Kalmit ist über die Kalmitstraße zu erreichen. Die Kalmit ist auch für Sportler zu einer Herausforderung geworden[web 1].
Die Höhe des Kalmit und die freie Sicht gaben Anlass bereits zu früheren Zeiten den Berg als "Anlaufpunkt" zu nutzen. Im Jahre 1720 erfolgte die Anlage der Straße Schwetzingen-Heidelberg auf der geomantischen Achse Kalmit-Königstuhl ("Maulbeerallee") durch Kurfürst Karl Philipp.[13]
[lit 2]
Geologie
Bisher völlig unterschätzt wird die geologische Bedeutung des Gebietes der Kalmit. Darauf verweist Häberle bereits 1932[14], als er schrieb: "die Wanderung bietet dem Naturfreund einen außergewöhnlichen Genuß (...)". Er spricht von wechselvollen Landschaftsbildern und dem Kennenlernen von Gebirgsbau und Schichtenfolge der Gesteine.
Im Tertiär ist der Rheingraben zentral eingesunken. Das westliche Randgebirge ist durch Tangentialdruck um 150-200 Meter nach oben gepresst worden. Dies erklärt die glazialen Erscheinungen auf dem Kesselberg und dem Querenberg. Auch die stark erhöhte Lage der Kalmit gegenüber der Höhe des westlich sich anschließenden Plateaus. Besonders deutlich wird diese Sichtweise bei einer Betrachtung von Westen, etwa vom Taubensuhl aus. Vom Queichtal bis zum Speyerbachtal zeigt sich über 16 Kilometer ein scharf nach oben aufragender Ostrand[15].
Kugelhorizont
Die Kugelbildungen sind Ergebnis von "chemischen-mechanischen Absonderungsprozessen"[16]. Die Kugeln entstehen unter Einwirkung von unfiltrierter Kieselsäure oder thermalem Kaltwasser. Der Horizont dieser vorderpfälzischen Kugelfelsregion reicht vom Kalmitgipfel auf 500 Meter Länge nach Osten, Südosten und Nordosten hinab und steigt von 550 Metern bis 673 Metern an.
Rippelmarken=Stein
Westlich vom (alten) Kalmithaus fand sich bei der "Steingewinnung eine braunrote Sandsteinplatte (Trippstadter Typ)"[17]. Die Ausmaße betragen 20x19x2 Zentimeter. Auf dem Rücken der Platte sind 8 Rippen von je 2 Zentimeter Durchmesser und 0,5 Zentimeter Höhe sichtbar. Derartige Platten werden Rippelmarken genannt oder auch Wellenfurchenstein. Weitere Fundstellen sind beim Hahnenschritt im oberen Kaltenbrunner Tal.[18]
Turm, Telegraph und Sendemast
Auf der Kalmit sind drei Türme nachgewiesen.
Holzturm
Im Jahre 1866 wurde "auf Initiative von Gastwirt F.K. Lederle aus Maikammer, ein Holzturm errichtet[zit 1]. Zur Finanzierung wurde in der Gemeinde Maikammer-Alsterweiler gesammelt. Diese Sammlung war durch das Landcommissariat Landau genehmigt worden. Bereits im Jahre 1867 (am 28. März) wurde der Holzturm an die Gemeinde verkauft.
Steinerner Turm 1
Der Gemeinderat von Maikammer-Alsterweiler beschloß auf der Grundlage eines Kostenvoranschlags die Errichtung eines steinernen Turms (August 1867). Er sollte 90 Gulden kosten. Im Jahre 1868 (30. August) wurde der Turm eingeweiht[zit 2]. Schnell geriet dieser Turm durch Witterungseinflüsse in einen schlechten Zustand. Die königlich-bayerische Verwaltung ordnete deshalb an, den Turm abzureißen (im Jahr 1926). Zwei Jahre später, nämlich am 29. März 1928 ist der Turm dann tatsächlich eingestürzt.
Steinerner Turm 2
Im Jahre 1929 wurde der jetzige Turm errichtet. Er ist im typischen historisierenden wuchtigen Stil der Dreißiger Jahre erbaut. Bereits im Jahre 1930 wurde ein Polizeisender auf dem Turm errichtet.
Sendeanlage
© Matthias C.S. Dreyer 2015
[21] © Matthias C.S. Dreyer 2015
Es darf davon ausgegangen werden, dass der Turm bereits in der französischen Zeit, vermutlich 1801 errichtet worden war. Vielleicht handelte es sich damals aber auch nur um eine Restaurierung. Der steinerne Turm ist ein Signal (Telegraph) im Sinne eines Trigonometrischen Punktes.[22]
Am Sendemast auf der Kalmit sind mehrere Sender und Empfangsanlagen untergebracht.[23]
Denkmal
Der Gemeinderat von Maikammer-Alsterweiler beschloß im Jahre 1824 ein Denkmal auf der Kalmit für König Max I. aufzustellen. Das Werk wurde von dem Bildhauer Baumann gefertigt1.
Das Denkmal wurde anlässlich des 25. Kronjubiläums des bayerischen Königs Maximilian I. Joseph errichtet. Darauf weist der folgende Text hin, der auf der Vorderseite eingemeißelt ist:
Maximiliano Josepho Regi Bavariae Primo in annum XXV gloriosissimi eius regiminis hocce monumentum fides pietas et gratitudo civium pagi Maikammer et Alsterweiler erexerunt vivo anno MDCCC XXIV. "Die Treue, die Frömmigkeit und Dankbarkeit der Bürger des Dorfes Maikammer und Alsterweiler haben 1824 dieses Denkmal hier Maximilian Josef I., König von Bayern, im Jahre 25 seiner glorreichen Herrschaft errichtet."[24]. Oder etwas freier übersetzt: "Im Jahre 1824 haben die Bürger des Dorfes Maikammer und Alsterweiler in Treue, Frömmigkeit und Dankbarkeit dieses Denkmal hier für Maximilian Josef I., König von Bayern, im Jahre 25 seiner glorreichen Herrschaft errichtet." [25]
Das Denkmal steht auf einem Sockel, der mit Quadern aus Sandstein aufgebaut ist. Auf der Vorderseite, nach Osten ausgerichtet, ist die Inschrift zu Ehren von König Max I. eingelassen. Auf diesem Grundquader steht ein zweiter Sockel mit Inschriften an vier Seiten, die in stilisierten Schildern aufgebracht sind. Darauf sind wohl die Namen der Stifter aufgebracht, unter anderen Valentin Steyerer, Franz Ries. Abgeschlossen wird das Denkmal nach oben mit einer Säule aus vier Zylindern, auf denen eine Kugel gelagert ist.
Gedenkstätte
Der Eintrag auf der Plakettte lautet: "Schutzhaus und Anlage erstellt aus der reichen Spende des Herrn Hilgard-Villard in New-York hergestellt vom pfälz. Verschönerungs-Verein 1882". Sie ist unterhalb des Kalmithauses an einer künstlich errichteten Mauer angebracht.
Gasthaus
Franz Gabriel Allmaras hatte sich bereits in den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts dafür eingesetzt, ein Gasthaus auf der Kalmit zu errichten. Es sollte dort entstehen, wo heute der Parkplatz unterhalb des Gipfels liegt. Sein Argument gegen eine Behausung auf dem Gipfel lautete: Zu windig.
Bereits im Jahr 1908 bestand eine Schützhütte[26] auf der Kalmit. Auf dem Bild aus dem Jahr 1921 sind auch der Kalmitturm und das Denkmal zu erkennen.
Seit 1908 (mit Unterbrechungen) wird eine bewirtschaftete Hütte betrieben. Seit 1957 liegt die Bewirtung in den Händen des Pfälzerwaldvereins, Ortsgruppe Ludwigshafen-Mannheim.
Wege
Es führen viele Wege zum Kalmit; zu Fuß oder mit dem Fahrzeug über die Kalmitstraße. Der Wanderer kann den Kalmitgipfel "durch das Alsterweiler Tal auf gutem Fußpfad, allerdings streckenweise mit starker Steigung, dem blauen Strich folgend, erreichen."[27] Erfreut wird er nach dieser Mühsal mit einem "unserer lohnendsten Aussichtspunkte".[28] Ein Wanderpfad (Markierung weiß-grüner Balken) führt von Alsterweiler aus in etwa 45 Minuten bergauf und überwindet dabei bis zum Gipfel der Kalmit etwa 500 Höhenmeter.
Weblinks
- ↑ tvm-neu.tv-maikammer.de/ Traditioneller Kalmitberglauf
pace-makers.de/ Kalmithöhenmeterjagd per Rad
kalmit-klapprad-cup.de/ Klappradcup
Literatur
- ↑ literatur.matthias-dreyer.de/index.php?action=listKeywordProcess&id=104 Bibliographie Alsterweiler: Schlagwort Kalmit
- ↑ Weiterführende Literatur zur Kalmit ohne unmittelbaren Bezug zu Alsterweiler:
Häberle, Daniel (1933), Von der Kalmit und ihrem Namen, Neustadt an der Haardt (Pfalz), Meininger, 1933, 20 S. : Ill., Kt. (LBZ Sp Signatur: G 33.790/Signatur: K 73 403)
Hartmann, J. (1915), Eine Kalmit-Wanderung, Ludwigshafen am Rhein, Pfälzerwald-Verein, 1915, 8 S. (LBZ Sp Signatur: Pf 2/324/Signatur: 27.878)
Sonntag, Karl (1931), Das Kalmitobservatorium bei Neustadt an der Haardt in der Pfalz, Speyer, Pfälz. Ges. zur Förderung der Wissenschaften, 1932, [8] Bl. : Ill. (LBZ Sp Signatur:G 32.491/Signatur: K 64 121)
Burckhardt, Hans (1934), Das Kalmit-Observatorium (673 m), s.l., 1934, IN: Jahresbericht des Sonnenblick-Vereines ; 43 (LBZ Sp Signatur: 1a 1779)
Burckhardt, Hans (1937), Auftreten ungewöhnlich tiefer Feuchtigkeitsgrade, IN: Mitteilung aus dem Observatorium Kalmit des Reichsamts für Wetterdienst, s.l., 1937, IN: Meteorologische Zeitschrift ; 54 (LBZ Sp Signatur: 1a 4867)
Burckhardt, Hans (1938), Messungen der Kernzahl auf der Kalmit, s.l., 1938, S. 190 - 198, IN: Beiträge zur Physik der freien Atmosphäre ; 24 (LBZ Sp Signatur: K 4542)
Einzelnachweise
- ↑ Ob es sich dabei um einen Ritterstein handelt, ist unklar.
- ↑ Katasterkarte ca. aus dem Jahr 1850 mit der Bezeichnung "Karte des Gemeinde Wald und Feldgewannes von Maikammer". Katasterverwaltung (1850(?)) ‹Karte des Gemeinde Wald und Feldbannes von Maikammer.: ca. 1:25.000› In: (Hg.), (CMS 372).
- ↑ Intelligenzblatt des königlich baierischen Rheinkreises: : 10. Jahrgang 1827, 11. Jahrgang 1828, 12. Jahrgang 1829., Seite 16/1829, 12. Jahrgang
- ↑ Die Kalmitstraße. Ein Sozial= und Wirtschaftsproblem. In: Der Rheinpfälzer vol. October 16 1931, 4.
- ↑ Die Kleine Kalmit. de.wikipedia.org/wiki/Kleine_Kalmit Kleine Kalmit auf wikipedia
- ↑ Franz Allmaras spricht aber auch von der Kleinen Kalmit, die der Kalmit vorgelagert ist. Bibliographie Alsterweiler: Allmaras, Franz (1931) ‹Die Kalmitstraße. Ein Sozial- und Wirtschaftsproblem.› In: Der Rheinpfälzer. (Hg.), (CMS 97), Absatz 9
- ↑ Mehlis, C. Geologisches von der Großen Kalmit. In: Pfälzische Rundschau, Ausgabe: 29 (1928)/ Nr. 267, 28. September 1928.
- ↑ Die Kalmitstraße. Ein Sozial= und Wirtschaftsproblem. In: Der Rheinpfälzer vol. October 16 1931, 4.
- ↑ Ausführlicher dazu bei Karl Geib unter dem Ort Edenkoben: alsterweiler.matthias-dreyer.de/index.php?title=Edenkoben_(Kanton)#Immer_noch_auf_Weg_1_-_entlang_der_Höhen
- ↑ Anmerkung Matzinger: Mehlis geht von einer urkundlichen Erwähnung dieser Deutung aus. siehe dazu: Mehlis, Christian: Geologisches von der Großen Kalmit. In: Pfälzische Rundschau, Ausgabe: 29 (1928)/ Nr. 267, 28. September 1928, Fußnotet 1.
- ↑ Allmaras, Franz (1931): Die Kalmitstraße. Ein Sozial= und Wirtschaftsproblem. In: Der Rheinpfälzer (1931) Jahrgang 42, Nr. 241, Seite 4
- ↑ Unkannter Dichter (ohne Jahr): mündliche Überlieferung.
- ↑ Anmerkung Matzinger: siehe dazu: im Web: .s197410804.online.de/Zeiten/1700.htm Heidelberger Geschichtsverein auch der in den 1740er Jahren angelegt Schlossplatz, er befindet sich in der Verlängerung der Achse des Schlossgartens, orientiert sich an der Linie, die sich deutlich sichtbar vom Königsstuhl bei Heidelberg zur Kalmit in der Pfalz zieht.
- ↑ Häberle, Daniel (1932) ‹Die neue Kalmitstraße: In ihrer geologischen und verkehrsgeographischen Bedeutung.› In: Der Trifels. Heimatbeilage der Pfälzischen Rundschau (Hg.), (Band 4), Seite(n): 1 (CMS 105).
- ↑ Mehlis, Christian: Geologisches von der Großen Kalmit. In: Pfälzische Rundschau, Ausgabe: 29 (1928)/ Nr. 267, 28. September 1928.
- ↑ Mehlis, Christian: Geologisches von der Großen Kalmit. In: Pfälzische Rundschau, Ausgabe: 29 (1928)/ Nr. 267, 28. September 1928.
- ↑ Mehlis, Christian: Geologisches von der Großen Kalmit. In: Pfälzische Rundschau, Ausgabe: 29 (1928)/ Nr. 267, 28. September 1928.
- ↑ Mehlis, Christian: Geologisches von der Großen Kalmit. In: Pfälzische Rundschau, Ausgabe: 29 (1928)/ Nr. 267, 28. September 1928.
- ↑ Anmerkung Matzinger: de.wikipedia.org/wiki/Sender_Kalmit Aufstellung zu den Sendeanlagen am Sendemast Kalmit
- ↑ Landesvermessungsamt Koblenz: Akte vom 8. September 1851 zu den Kosten für die Hauptsignale im Rheinkreis.
- ↑ Angabe des Datums in Chronik (Teil 2), Seite 370
- ↑ Lang, Winfried (Hg.) (unbekannt): Der optische Telegraph im Pfälzerwald - ein kollektiver Irrtum? ohne Verlag, ohne Datum
- ↑ Anmerkung Matzinger: de.wikipedia.org/wiki/Sender_Kalmit Aufstellung zu den Sendeanlagen am Sendemast Kalmit
- ↑ Die Übersetzung lieferte freundlicherweise Herr Dr. Bernhard Kissler am 12. November 2014. Er schreibt in einer Email dazu: Wegen der Verwitterung ist der Text stellenweise nicht ganz einfach zu entziffern. Ich habe zuerst auch "paci" (Dativ on pax, Frieden) gelesen, aber es muß wohl "Page" (Genetiv von Paus, Dorf, Gau) heißen. Dann heißt es auch nicht "eium", sondern "civium" (Genetiv Plural von cives, Bürger) und "fies Pietas et gratitudo", das "j" statt "i" ist eine nachklassische Variante.
- ↑ Die Übersetzung lieferte freundlicherweise Herr Dr. Bernhard Kissler am 12. November 2014
- ↑ Anmerkung Matzinger: weitere Angaben zur Entstehung unter .pwv-luma.de/wordpress/?page_id=166 Pfälzerwaldverein Ludwigshafen Mannheim - Kalmithaus
- ↑ Häberle, Daniel (1932): Die neue Kalmitstraße. In: Der Trifels 4: 1
- ↑ Häberle, Daniel (1932): Die neue Kalmitstraße. In: Der Trifels 4: 1
Anmerkungen
Zitate
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Referenzierungen
- ^ Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_51
Seite: Seite_51
Zitat: Am 16. Februar 1824 beschloß der Gemeinderat zur Erinnerung an das 25jährige Regierungsjubiläum des Königs Max I. der Kalmit den Namen „Maxhöhe" zu geben und daselbst ein Denkmal aufzustellen. Steinhauer Johann Martin Baumann schuf dasselbe um 1666 fl.
Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
Anmerkung: Gemeinderatsbeschluss vom 16. Februar 1824
Es gibt keine Notes.
Schlagwort: Alsterweiler · König · Max I. · Gemeinderat · Johann Martin Baumann · Bildhauer
Quelle:
Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
Die Einstufung fehlt noch.
Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
LINK: Kalmit
Eine urn fehlt.
PDF: https://alsterweiler.matthiasdreyer.de/images/7/7d/Geschichte_von_Maikammer%3DAlsterweiler_Seite_151.pdf
WIKI: [[1]]