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Heuwurm: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Heuwurm]] ist die Bezeichnung für die ... Sie treten in der Regel Ende ... auf<ref group=lit>Romanze vom Sauerwurm bei: Schmitt, Oskar (1905) Von dem Lande der Reben: Eine bunte Folge heimischer Lieder und Gedichte von Oskar Schmitt, Maikammer. Mit Buschschmuck von Heinrich Strieffler, Landau. Neustadt a. H. Daniel Meininger, {{Urlbibliographie|ID=352}} Seite 118 bis 120</ref> und greifen die Beeren an<ref group=beg>siehe auch: [[Springwurm]], [[Süßwurm]],[[Heuwurm]]</ref>. "Der Sauerwurm fraß noch, was der Heuwurm übrig gelassen hatte."<ref>Leonhardt, Seite 92</ref>
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[[Bild:Eupoecilia ambiguella einb traubenwickler.jpeg|thumb|200x250px|Einbindiger Traubenwickler (Eupoecilia ambiguella).<ref>Bild zur Verfügung gestellt von Martin Semisch.</ref><ref>Der bekreuzte Traubenwickler gehört zu der Familie der Wickler (Tortricidae) und der Ordnung der Schmetterlinge (Lepidoptera). Siehe dazu: Pleisch, Eugen Krebs, Albert (1971) Unsere Schmetterlinge, Polydruck Diedikon, Seite 8ff.</ref><ref group=web> Bestimmungsseite für Schmetterlinge siehe: [www.lepiforum.de Lepiforum]</ref>]][[Bild:Traubenwickler.jpg|thumb|200x250px|Traubenwickler<ref>Das Bild enstammt einem Werk von Schwangart, F. Der Traubenwickler (Heu- und Sauerwurm) und seine Bekämpfung. In: Kaiserlich Biologische Anstalt für Land= und Forstwirtschaft (Dahlem bei Steglitz), Nr. 49/1911. Demnach sind die Bilder wie folgt beschrieben: 1.Teil eines Gescheins mit Perldrüsen. Stark vergrößert. 2.Desgl. mit Eiern des Traubenwicklers. 3.Einbindiger Traubenwickler, bei 3a fliegend, in natürlicher Größe, bei 3b sitzend, vergrößert. 4.Bekreuzter Traubenwickler, bei 4a fliegend, in natürlicher Größe, bei 4b sitzend, vergrößert. 5.Schwarzköpfige Raupe (des einbindigen Wicklers), vergrößert. 6.Gelbköpfige Raupe (des einbindigen Wicklers) vergrößert. 7.Geschein mit beiderlei Raupen, in natürlicher Größe (Heuwürmern). 8.Stück aus einer Traube, desgl. (Sauerwürmer) 9.Puppe des einbindigen Wicklers (bzw. des schwarzköpfigen Wurmes). Vergrößert 10.Desgl. vom "bekreutzten" Wickler (gelbköpfigen Wurm). Vergrößert. 11.Winterpuppen im Kokon, unter abgestoßener Rebrinde. Natürliche Größe. 12.Eine Winterpuppe in einer hohlen Markröhre. Natürliche Größe.</ref>]]
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[[Heuwurm]][[CiteRef::Geschichte von Maikammer/Seite91/1]] ist die Bezeichnung für die Raupen der ersten Generation des Einbindigen und des Bekreuzten Traubenwicklers<ref group=beg>Anmerkung [[user:matzinger|Matzinger]]: Raupe ist die Bezeichnung für die Larven der Schmetterlinge.</ref><ref group=beg>Anmerkung [[user:matzinger|Matzinger]]: Heuwurm= 1. Raupen-Generation des Bekreuzten und des Einbindigen Traubenwicklers / Sauerwurm= 2. Raupen-Generation des Bekreuzten und Einbindigen Traubenwicklers / Süßwurm= 3. Raupen-Generation des Bekreuzten Traubenwicklers, vom Einbindigen Traubenwickler gibt es keine 3. Raupen-Generation. Der Springwurm ist ein anderer Schmetterling.</ref><sup><small>(&rarr;[[Sauerwurm]], [[Springwurm]])</small></sup>.
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Er tritt in der Regel Ende Mai bis Ende Juni auf und befällt die Blütenknospen<ref group=lit>Pfälzische Kommission zur Bekämpfung der Rebschädlinge (Hrsg.), (1910) Der Heu- und Sauerwurm: Sammlung von Vorträgen. Neustadt a.d. Haardt, D. Meininger. <br />Schwangart, F. Der Traubenwickler (Heu- und Sauerwurm) und seine Bekämpfung. In: Kaiserlich Biologische Anstalt für Land= und Forstwirtschaft (Dahlem bei Steglitz), Nr. 49/1911.</ref><ref group=lit>Romanze vom Sauerwurm bei: Schmitt, Oskar (1905) Von dem Lande der Reben: Eine bunte Folge heimischer Lieder und Gedichte von Oskar Schmitt, Maikammer. Mit Buschschmuck von Heinrich Strieffler, Landau. Neustadt a. H. Daniel Meininger, Seite 118 bis 120</ref><ref group=beg>siehe auch: [[Springwurm]], [[Süßwurm]],[[Sauerwurm]]</ref>.{{Zitattext|Text=Der Sauerwurm fraß noch, was der Heuwurm übrig gelassen hatte.|Zitierung=Leonhardt (1928)/Seite 92}}
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Die beiden Raupen unterscheiden sich. Beim Einbindigen Traubenwickler sind sie 10 bis 12 Millimeter groß mit einem schwarzen Kopf. Beim Bekreuzten Traubenwickler sind die Raupen nur acht bis zehn Millimeter groß, mit gelbem Kopf und graugrün bis grünbraun gefärbt.
  
 
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!Nachweise Heuwumr in Maikammer und Alsterweiler
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!Nachweise Heuwurm in Maikammer und Alsterweiler
 
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|1||1618||Leonhardt||19||"erschien der Sauerwurm"||./.||./.||./.
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|1||1870||Leonhardt||67||Der Heuwurm trat stark auf. Anfangs Juli war es sehr heiß.
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|2||1889||Leonhardt||85||Der Heuwurm fraß fast alles. Während der Blütezeit gab es viele Gewitter.
 
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|2||1886||Leonhardt||84||"es gab viel Sauerwurm"||./.||./.||
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|3||1899||Leonhardt||89||Überall gab es aber wieder Heuwurm.
 
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|3||1896||Leonhardt||88||"es gab viel Heu- und Sauerwurm"||./.||./.||
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|4||1902||Leonhardt||91||In den unteren Lagen gab es viel Spring- und Heuwurm, in Alsterweiler wenig.  
 
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|4||1897||Leonhardt||88||"das Blütenmeer war gut, aber in den Wurmlagen fraß der Wurm schon drei Viertel, später der Sauerwurm den Rest."||./.||./.||
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|5||1904|| Leonhadt||91||Der Sommer war sehr gut; der Heuwurm trat in manchen Lagen stark auf, der Sauerwurm weniger.
 
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|5||1899||Leonhardt||89||"Der Sauerwurm trat besonders im Diebsweg sehr stark auf."||./.||./.||
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|6||1906||Leonhardt||92||Ausgangs Juli blühten die Trauben, es gab viel Heuwurm..
 
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|6||1904||Leonhardt||91||"der Heuwurm trat in manchen Lagen stark auf, der Sauerwurm weniger."||./.||./.||
+
|7||1906||Leonhardt||92||Der Sauerwurm fraß, was der Heuwurm übriggelassen hatte.  
 
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|7||1906||Leonhardt||92||"Der Sauerwurm fraß noch, was der Heuwurm übrig gelassen hatte."||./.||./.||
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|8||1907||Leonhardt||92||Es trat die Peronospera und der Heuwurm stark auf, der Sauerwurm etwas geringer.
 
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|8||1910||Leonhardt||93||"In den Reben war viel Heuwurm und noch mehr Sauerwurm."||./.||./.||
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|9||1910||Leonhardt||93||In den Reben war viel Heuwurm und noch mehr Sauerwurm.||In dieser Wurmperiode, die seit 1897 unterunterbrochen andauert. (bis 1910)<ref>Pfälzische Kommission zur Bekämpfung der Rebschädlinge (Hrsg.), (1910) Der Heu- und Sauerwurm: Sammlung von Vorträgen. Neustadt a.d. Haardt, D. Meininger, Seite 1</ref>||Diese Periode führte dazu, dass am 9. Oktober 1910 eine Verordnung in Kraft trat, die von der kgl. Bayer. Regierung der Pfalz, Kammer des Innern, Speyer erlassen worden war (v. Neuffer, kgl. Regierungs-Präsident).<ref> "Oberpolizeiliche Vorschrift betr. Bekämpfung von Rebenschädlingen. In: Pfälzische Kommission zur Bekämpfung der Rebschädlinge (Hrsg.), (1910) Der Heu- und Sauerwurm: Sammlung von Vorträgen. Neustadt a.d. Haardt, D. Meininger, Seite 157ff.</ref>||Die nebenstehende Verordnung folgte einer Vorschrift aus dem Jahre 1909, die offensichtlich nicht die erwünschte Wirkung gezeigt hatte (Oberpolizeiliche Vorschrift zur Bekämpfung von Rebschädlingen vom 1. Februar 1909.)<ref>K. B. Regierung der Pfalz, Kammer des Innern: v. Neuffer, K. Regierungs-Präsident. 1. Februar 1909. Oberpolizeiliche Verordnung betr. Bekämpfung von Rebenschädlingen:: Oberpolizeiliche Vorschrift. 1. 1. Ausgabe [Oberpolizeiliche Vorschrift] ohne–ohne, Seite 165ff.</ref>
 
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|9||1913||Leonhardt||93||"Es gab viel Heu- und Sauerwurm."||./.||./.||
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|10||1925||Leonhardt||98||Nach einem milden Winter - es gab nur am 27. Januar 1925 ein wenig Schnee, der gleich verging - war es kühl bis zum Mai, dann heiß; trotzdem gab es sehr viel Heuwurm.
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Der Heuwurm trat stark auf.
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[[Kategorie:Rebschädling]]
 
 
Der Heuwurm fraß fast alles.
 
 
 
Überall gab es aber wieder Heuwurm.
 
 
 
I n den unteren Lagen gab es viel Spring- und Heuwurm, in Alsterweiler wenig.
 
 
 
In den unteren Lagen gab es viel Spring- und Heuwurm, in Alsterweiler wenig. (1902)
 
 
 
Der Sommer war sehr gut: der Heuwurm trat in manchen Lagen stark auf, der Sauerwurm weniger.
 
 
 
Ausgangs J u l i blühten die Trauben, es gab viel Heuwurm.
 
 
 
Der Sauerwurm fraß noch, was der Heuwurm übriggelassen hatte.
 
 
 
Es trat die Peronospora und der Heuwurm stark auf, der Sauerwurm etwas geringer.
 
 
 
I n den Neben war viel Heuwurm und noch mehr Sauerwurm.
 
 
 
I^ach einem milden Winter — es gab nur am 27. Januar 1925 ein wenig Schnee, der gleich verging — war es kühl bis zum M a i , dann heiß; trotzdem gab es sehr viel Heuwurm.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Aktuelle Version vom 22. September 2024, 14:40 Uhr

Einbindiger Traubenwickler (Eupoecilia ambiguella).[1][2][web 1]
Traubenwickler[3]

Heuwurm1 ist die Bezeichnung für die Raupen der ersten Generation des Einbindigen und des Bekreuzten Traubenwicklers[beg 1][beg 2](→Sauerwurm, Springwurm). Er tritt in der Regel Ende Mai bis Ende Juni auf und befällt die Blütenknospen[lit 1][lit 2][beg 3]."Der Sauerwurm fraß noch, was der Heuwurm übrig gelassen hatte." Leonhardt (1928)/Seite 92

Die beiden Raupen unterscheiden sich. Beim Einbindigen Traubenwickler sind sie 10 bis 12 Millimeter groß mit einem schwarzen Kopf. Beim Bekreuzten Traubenwickler sind die Raupen nur acht bis zehn Millimeter groß, mit gelbem Kopf und graugrün bis grünbraun gefärbt.

Weblinks

  1. Bestimmungsseite für Schmetterlinge siehe: [www.lepiforum.de Lepiforum]

Literatur

  1. Pfälzische Kommission zur Bekämpfung der Rebschädlinge (Hrsg.), (1910) Der Heu- und Sauerwurm: Sammlung von Vorträgen. Neustadt a.d. Haardt, D. Meininger.
    Schwangart, F. Der Traubenwickler (Heu- und Sauerwurm) und seine Bekämpfung. In: Kaiserlich Biologische Anstalt für Land= und Forstwirtschaft (Dahlem bei Steglitz), Nr. 49/1911.
  2. Romanze vom Sauerwurm bei: Schmitt, Oskar (1905) Von dem Lande der Reben: Eine bunte Folge heimischer Lieder und Gedichte von Oskar Schmitt, Maikammer. Mit Buschschmuck von Heinrich Strieffler, Landau. Neustadt a. H. Daniel Meininger, Seite 118 bis 120

Einzelnachweise

  1. Bild zur Verfügung gestellt von Martin Semisch.
  2. Der bekreuzte Traubenwickler gehört zu der Familie der Wickler (Tortricidae) und der Ordnung der Schmetterlinge (Lepidoptera). Siehe dazu: Pleisch, Eugen Krebs, Albert (1971) Unsere Schmetterlinge, Polydruck Diedikon, Seite 8ff.
  3. Das Bild enstammt einem Werk von Schwangart, F. Der Traubenwickler (Heu- und Sauerwurm) und seine Bekämpfung. In: Kaiserlich Biologische Anstalt für Land= und Forstwirtschaft (Dahlem bei Steglitz), Nr. 49/1911. Demnach sind die Bilder wie folgt beschrieben: 1.Teil eines Gescheins mit Perldrüsen. Stark vergrößert. 2.Desgl. mit Eiern des Traubenwicklers. 3.Einbindiger Traubenwickler, bei 3a fliegend, in natürlicher Größe, bei 3b sitzend, vergrößert. 4.Bekreuzter Traubenwickler, bei 4a fliegend, in natürlicher Größe, bei 4b sitzend, vergrößert. 5.Schwarzköpfige Raupe (des einbindigen Wicklers), vergrößert. 6.Gelbköpfige Raupe (des einbindigen Wicklers) vergrößert. 7.Geschein mit beiderlei Raupen, in natürlicher Größe (Heuwürmern). 8.Stück aus einer Traube, desgl. (Sauerwürmer) 9.Puppe des einbindigen Wicklers (bzw. des schwarzköpfigen Wurmes). Vergrößert 10.Desgl. vom "bekreutzten" Wickler (gelbköpfigen Wurm). Vergrößert. 11.Winterpuppen im Kokon, unter abgestoßener Rebrinde. Natürliche Größe. 12.Eine Winterpuppe in einer hohlen Markröhre. Natürliche Größe.
  4. Pfälzische Kommission zur Bekämpfung der Rebschädlinge (Hrsg.), (1910) Der Heu- und Sauerwurm: Sammlung von Vorträgen. Neustadt a.d. Haardt, D. Meininger, Seite 1
  5. "Oberpolizeiliche Vorschrift betr. Bekämpfung von Rebenschädlingen. In: Pfälzische Kommission zur Bekämpfung der Rebschädlinge (Hrsg.), (1910) Der Heu- und Sauerwurm: Sammlung von Vorträgen. Neustadt a.d. Haardt, D. Meininger, Seite 157ff.
  6. K. B. Regierung der Pfalz, Kammer des Innern: v. Neuffer, K. Regierungs-Präsident. 1. Februar 1909. Oberpolizeiliche Verordnung betr. Bekämpfung von Rebenschädlingen:: Oberpolizeiliche Vorschrift. 1. 1. Ausgabe [Oberpolizeiliche Vorschrift] ohne–ohne, Seite 165ff.

Anmerkungen

Zitate

Urkunden

Begriffe

  1. Anmerkung Matzinger: Raupe ist die Bezeichnung für die Larven der Schmetterlinge.
  2. Anmerkung Matzinger: Heuwurm= 1. Raupen-Generation des Bekreuzten und des Einbindigen Traubenwicklers / Sauerwurm= 2. Raupen-Generation des Bekreuzten und Einbindigen Traubenwicklers / Süßwurm= 3. Raupen-Generation des Bekreuzten Traubenwicklers, vom Einbindigen Traubenwickler gibt es keine 3. Raupen-Generation. Der Springwurm ist ein anderer Schmetterling.
  3. siehe auch: Springwurm, Süßwurm,Sauerwurm

Kategorien

Heuwurm gehört den Kategorien an: Rebschädling

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Referenzierungen

  1. ^ Leonhardt (1928)/Seite91/1