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Karl Sonntag: Unterschied zwischen den Versionen

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{{PAGENAME}} war verheiratet mit Ilse Weis (*4. Februar 1906 in Zwickau, †unbekannt, in Unbekannt)<ref>Meldekartei der Gemeinde Maikammer</ref>.
 
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Seine Tätigkeit auf der Kalmit beschreibt Sonntag in seiner Veröffentlichung mit dem Titel "XXX"[[CiteRef::]].
 
Seine Tätigkeit auf der Kalmit beschreibt Sonntag in seiner Veröffentlichung mit dem Titel "XXX"[[CiteRef::]].
  
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Version vom 12. November 2023, 13:54 Uhr

Karl Sonntag ·Karl Sonntag/Schriftgut ·Karl Sonntag/Veröffentlichungen

Karl Sonntag (*7. Februar 1900 in München[1], †unbekannt, in Unbekannt[2]) leitete ab dem 29. Juni 1930 die Wetterwarte auf der Kalmit. Sein Wohnort wird am 29. Juni 1930 mit "Kalmithaus" angegeben. Zugezogen war Karl Sonntag von München.

Die Eltern von Karl Sonntag waren Eduard Sonntag, Oberstleutnant a. D. und Oberpostdirektor in München, verheiratet mit Erna Vierling.

Karl Sonntag war verheiratet mit Ilse Weis (*4. Februar 1906 in Zwickau, †unbekannt, in Unbekannt)[3].

Die Eheleute Sonntag waren beide promoviert, Dr. phil.

Tätigkeit

Mit dem 29. Juni 1930 wird Karl Sonntag offiziell mit Wohnsitz "auf der Kalmit (Wetterwarte)"[zit 1] geführt. ein offiziell gemeldeter Wegzug ist nicht eingetragen. Als Beruf wurde "Assistent an der B.(Bayerischen) Landeswetterwarte - Beobachter d. Kalmit Wetterwarte" angegeben. Im Jahre 1939 war Karl Sonntag Flugmeteorologe bei der Wetterwarte in München-Oberwiesenfeld[zit 2][4].

Seine Tätigkeit auf der Kalmit beschreibt Sonntag in seiner Veröffentlichung mit dem Titel "XXX".


Funktion


Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

  1. Meldekartei der Gemeinde Maikammer.
  2. Vermutlich in Gräfelfing oder München, dem Aufenthaltsort in den Jahren bis 1946 Gräfelfing, danach Gründwald bei München.
  3. Meldekartei der Gemeinde Maikammer
  4. "Die verschiedenen Kommandeure waren voll und ganz überzeugt, daß in allernächster Zukunft nicht mit einem Angriff gerechnet werden mußte. Ihre Überlegungen fußten auf sorgfältig ausgewerteten Darstellungen der Wetterlage während der alliierten Landungen in Nordafrika, Italien und Sizilien. Von Fall zu Fall waren die Bedingungen un-terschiedlich gewesen, aber den Meteorologen, z.B. Stöbe und seinem Chef in Berlin, Dr.Karl Sonntag, war aufge-fallen, daß die Alliierten noch nie eine Landung versucht hatten, wenn nicht fast sichere Aussicht auf günstiges Wetter – besonders für die Unterstützung aus der Luft – bestand. Für den methodischen deutschen Verstand war ein Abweichen von der Regel undenkbar; das Wetter mußte genau richtig sein, oder die Alliierten würden nicht angreifen. Und das Wetter war nicht genau richtig." (Der längste Tag, Normandie 6. Juni 44 / Seite 115, https://epdf.tips/der-langste-tag-normandie-6-juni-1944.html)

Anmerkungen

Zitate

  1. Meldekartei Gemeinde Maikammer.
  2. Ich kenne Herrn Dr. Karl Sonntag, Meteorologe, Gründwald, Hugo-Junkers-Straße 15, seit 1939, wo er Flugmeteorologe an der Wetterwarte München-Oberwiesenfeld war." MOdel, Ernst. In: Dokumentationsbuch für Generalfeldmarschall Sperrle. Im Fall XII Vereinigte Staaten gegen von Leeb und andere. "Ein Leben für die Pflicht!", Band II, Seite 821

Urkunden

Begriffe

Kategorien

Karl Sonntag gehört den Kategorien an: Person (Alsterweiler), Meteorologe

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