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Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten: Unterschied zwischen den Versionen

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|anmerkung=Erläuterung von Johannes Leonhardt und Dank an Archivmitarbeiter in Bruchsal, München, Speyer, Kaiserslautern.
 
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|notes=Begleitwort. Als Lehrer an der unteren Schule zu Alsterweiler sammelte ich vom Jahre 1905 alles, was in Büchern, Schriften und Hausbüchern zu finden war, um Stoff für den geschichtlichen Teil der Heimatkunde zu erhalten. Auf die in den oberen Räumen des Spritzenhauses lagernden Archivalen der Gemeinde Maikammer aufmerksam gemacht, ging ich bald daran sie mit immer mehr steigendem Interesse auszubeuten. Nun ging es weiter in die Archive zu Speyer und Bruchsal. Mit herzlichem Entgegenkommen wurde alles zur Verfügung gestellt und mit Rat und Tat geholfen, wo es nötig war. Das bayerische Hauptstaatsarchiv München stellte mit lobenswerter Zuvorkommenheit Abschriften der wenigen dort befindlichen Urkunden zur Verfügung. Herr Staatsoberarchivar Dr. Albert Pfeiffer-Speyer und Herr Konservator Theodor Zink-Kaiserslautern gaben in liebenswürdiger Weise Auskunft, wann und wie sie verlangt wurde, Ihnen und allen hiesigen Herren Geistlichen und Gemeindebeamten für ihre Mithilfe am Gelingen dieses kleinen Werkes sage ich meinen herzlichsten Dank. In Vorträgen und Zeitungsartikeln gab ich Abschnitte der Geschichte von Maikammer-Alsterweiler bekannt. Mit großem Interesse hörte und las man aus der Vergangenheit unseres Dorfes, sodaß ich wohl annehmen darf, daß anch diese Zusammenstellung, wenn sie auch nicht vollkommen ist und sein kann, Wohlgefallen und Anerkennung findet. Maikammer im Januar 1928. J. Leonhardt.
 
|notes=Begleitwort. Als Lehrer an der unteren Schule zu Alsterweiler sammelte ich vom Jahre 1905 alles, was in Büchern, Schriften und Hausbüchern zu finden war, um Stoff für den geschichtlichen Teil der Heimatkunde zu erhalten. Auf die in den oberen Räumen des Spritzenhauses lagernden Archivalen der Gemeinde Maikammer aufmerksam gemacht, ging ich bald daran sie mit immer mehr steigendem Interesse auszubeuten. Nun ging es weiter in die Archive zu Speyer und Bruchsal. Mit herzlichem Entgegenkommen wurde alles zur Verfügung gestellt und mit Rat und Tat geholfen, wo es nötig war. Das bayerische Hauptstaatsarchiv München stellte mit lobenswerter Zuvorkommenheit Abschriften der wenigen dort befindlichen Urkunden zur Verfügung. Herr Staatsoberarchivar Dr. Albert Pfeiffer-Speyer und Herr Konservator Theodor Zink-Kaiserslautern gaben in liebenswürdiger Weise Auskunft, wann und wie sie verlangt wurde, Ihnen und allen hiesigen Herren Geistlichen und Gemeindebeamten für ihre Mithilfe am Gelingen dieses kleinen Werkes sage ich meinen herzlichsten Dank. In Vorträgen und Zeitungsartikeln gab ich Abschnitte der Geschichte von Maikammer-Alsterweiler bekannt. Mit großem Interesse hörte und las man aus der Vergangenheit unseres Dorfes, sodaß ich wohl annehmen darf, daß anch diese Zusammenstellung, wenn sie auch nicht vollkommen ist und sein kann, Wohlgefallen und Anerkennung findet. Maikammer im Januar 1928. J. Leonhardt.
 
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|notes= Mitteilung der geschichtlichen Merkwürdigkeiten Maikammer-Alsterweilers an den geschichtlichen Verein des Rheinkreises 1831, von Pfarrer Weckesser. [Quellenangabe Nr. 65]
 
|notes= Mitteilung der geschichtlichen Merkwürdigkeiten Maikammer-Alsterweilers an den geschichtlichen Verein des Rheinkreises 1831, von Pfarrer Weckesser. [Quellenangabe Nr. 65]
 
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Version vom 6. November 2017, 11:35 Uhr

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Geschichte von Maikammer