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Dietrich Friedrich Dincker: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Dietrich Friedrich Dincker]] (*unbekannt<ref>Schäfer... geschätzt auf 1685 in unbekannt</ref> in unbekannt, †unbekannt in unbekannt<ref>Schäfer gibt an 1734 in unbekannt, wahrscheinlich in Maikammer, dort wurde auch seine Frau begraben. Nach: Schäfer...</ref>) war [[Ausfaut]] und [[Renovator]] im [[Oberamt Kirrweiler]] und im [[Amt Marientraut]], wohl im Zeitraum um 1683<ref>Krebs, Manfred (1948) ‹Die Dienerbücher des Bistums Speyer 1464-1768› In: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins (ZGO). Badisches General-Landesarchiv (Hg.), (Band 96. (Der neuen Folge 57. Band)), Seite(n): 55-195 (CMS 513), unter dem Buchstaben D, die Nummern 291, 292 und 293.</ref>. Aus diesem "Stammvater" ging eine ganze Reihe von Verwaltungsbeamten hervor<ref>Krebs, Manfred (1948) ‹Die Dienerbücher des Bistums Speyer 1464-1768› In: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins (ZGO). Badisches General-Landesarchiv (Hg.), (Band 96. (Der neuen Folge 57. Band)), Seite(n): 55-195 (CMS 513), unter dem Buchstaben D, die Nummern 291, 292 und 293.</ref>.
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[[Dietrich Friedrich Dincker]] (*unbekannt<ref>Schäfer, Günter, Stöckl Martina (2015), ‹Ortsfamilienbuch Maikammer-Alsterweiler Band 1 und Band 2›, (2; Selbstverlag) 1086 Seiten. (CMS 647), Seite 212, Eintrag Nr. 1198: geschätzt auf 1685 in unbekannt</ref> in unbekannt, †unbekannt in unbekannt<ref>Schäfer gibt an 1734 in unbekannt, wahrscheinlich in Maikammer, dort wurde auch seine Frau begraben. Nach: Schäfer...</ref>) war [[Ausfaut]] und [[Renovator]] im [[Oberamt Kirrweiler]] und im [[Amt Marientraut]], wohl im Zeitraum um 1683<ref>Krebs, Manfred (1948) ‹Die Dienerbücher des Bistums Speyer 1464-1768› In: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins (ZGO). Badisches General-Landesarchiv (Hg.), (Band 96. (Der neuen Folge 57. Band)), Seite(n): 55-195 (CMS 513), unter dem Buchstaben D, die Nummern 291, 292 und 293.</ref>. Aus diesem "Stammvater" ging eine ganze Reihe von Verwaltungsbeamten hervor<ref>Krebs, Manfred (1948) ‹Die Dienerbücher des Bistums Speyer 1464-1768› In: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins (ZGO). Badisches General-Landesarchiv (Hg.), (Band 96. (Der neuen Folge 57. Band)), Seite(n): 55-195 (CMS 513), unter dem Buchstaben D, die Nummern 291, 292 und 293.</ref>.
  
 
Die Familie Dincker hatte Grundbesitz in [[Alsterweiler]]. Dieser stammt wohl zum großen Teil aus der Amtszeit des Ausfauts Dietrich Friedrich Dincker oder aus der Zeit seiner Anwesenheit auf der [[Kredenburg]], [[Alsterweiler]]. Denn der Bischof von Speyer verlieh zu Beginn des Jahres 1687 dem Dietrich und seiner Frau auf vier Jahre die [[Kredenburg#1651_bis_1700|Kredenburg]].<ref>[[LA Sp D 2 Nr.192neu]], Bl. 6ff</ref><ref>siehe dazu: Keddigkeit, Jürgen und Ulrich Burkhart, übel (2005), ‹Pfälzisches Burgenlexikon›, (Beiträge zur pfälzischen Geschichte, Band 12.3 Hg., I-IV; Kaiserslautern: Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde) Seiten. (CMS 85), Seite 226.</ref><ref>Dazu auch: Hener, Markus (1994), ‹Die Kredenburg Im Wandel der Jahrhunderte›, (Maikammer: Selbstverlag) Seiten. (CMS 124).</ref>
 
Die Familie Dincker hatte Grundbesitz in [[Alsterweiler]]. Dieser stammt wohl zum großen Teil aus der Amtszeit des Ausfauts Dietrich Friedrich Dincker oder aus der Zeit seiner Anwesenheit auf der [[Kredenburg]], [[Alsterweiler]]. Denn der Bischof von Speyer verlieh zu Beginn des Jahres 1687 dem Dietrich und seiner Frau auf vier Jahre die [[Kredenburg#1651_bis_1700|Kredenburg]].<ref>[[LA Sp D 2 Nr.192neu]], Bl. 6ff</ref><ref>siehe dazu: Keddigkeit, Jürgen und Ulrich Burkhart, übel (2005), ‹Pfälzisches Burgenlexikon›, (Beiträge zur pfälzischen Geschichte, Band 12.3 Hg., I-IV; Kaiserslautern: Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde) Seiten. (CMS 85), Seite 226.</ref><ref>Dazu auch: Hener, Markus (1994), ‹Die Kredenburg Im Wandel der Jahrhunderte›, (Maikammer: Selbstverlag) Seiten. (CMS 124).</ref>
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Version vom 5. März 2016, 16:27 Uhr

Dietrich Friedrich Dincker (*unbekannt[1] in unbekannt, †unbekannt in unbekannt[2]) war Ausfaut und Renovator im Oberamt Kirrweiler und im Amt Marientraut, wohl im Zeitraum um 1683[3]. Aus diesem "Stammvater" ging eine ganze Reihe von Verwaltungsbeamten hervor[4].

Die Familie Dincker hatte Grundbesitz in Alsterweiler. Dieser stammt wohl zum großen Teil aus der Amtszeit des Ausfauts Dietrich Friedrich Dincker oder aus der Zeit seiner Anwesenheit auf der Kredenburg, Alsterweiler. Denn der Bischof von Speyer verlieh zu Beginn des Jahres 1687 dem Dietrich und seiner Frau auf vier Jahre die Kredenburg.[5][6][7]

________________________ DINKER dienberbuch 291. Dincker, Dietrich Friedrich. 1683 III 29 Auslaut und Renovator im ;. Oberamt Kyrweiller und Amt Marientrauth (328, 79 v). 292. Dincker, Friedrich Christian, Regierungsadvokat. 1752 VII 25 Ober amtsassessor beim Vitztumamt Bruchsal (335, 336). 1758 II 12 Stadt- sehultheiß zu Bruchsal (335, 477). • 293. Dincker, Johann Franz. 1715 XII28 Kammersekretär (329, 52).


Kredenburg 1687 Nachdem dem Bischof Johannes Hugo von Orsbeck auch der Ankauf der anderen Hälfte gelungen war, "verlieh er die Kredenburg mit allem Zubehör sowie sämtlichen Erträgen von den Wiesen, Äckern, Gärten und Wingerten zu Beginn des Jahres 1687 dem Ausfaut des Oberamtes Kirrweiler, Dietrich Friedrich Dincker, ehedem Amtmann auf Marientraut, und seiner Ehefrau auf vier Jahre"

Reichskammergerichtsakten Dincker, Dietrich Friedrich, Amtsverwalter 20, 22 - 2 Klagen der Bürgermeister und Rat der Stadt Speyer wg. Nutzungsrechten in Dudenhofen. Dincker vertritt das Amt Marientraut als Amtsverwalter. Bestand E6 Nr. 20 und 22 LA Sp.[8]


Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

  1. Schäfer, Günter, Stöckl Martina (2015), ‹Ortsfamilienbuch Maikammer-Alsterweiler Band 1 und Band 2›, (2; Selbstverlag) 1086 Seiten. (CMS 647), Seite 212, Eintrag Nr. 1198: geschätzt auf 1685 in unbekannt
  2. Schäfer gibt an 1734 in unbekannt, wahrscheinlich in Maikammer, dort wurde auch seine Frau begraben. Nach: Schäfer...
  3. Krebs, Manfred (1948) ‹Die Dienerbücher des Bistums Speyer 1464-1768› In: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins (ZGO). Badisches General-Landesarchiv (Hg.), (Band 96. (Der neuen Folge 57. Band)), Seite(n): 55-195 (CMS 513), unter dem Buchstaben D, die Nummern 291, 292 und 293.
  4. Krebs, Manfred (1948) ‹Die Dienerbücher des Bistums Speyer 1464-1768› In: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins (ZGO). Badisches General-Landesarchiv (Hg.), (Band 96. (Der neuen Folge 57. Band)), Seite(n): 55-195 (CMS 513), unter dem Buchstaben D, die Nummern 291, 292 und 293.
  5. LA Sp D 2 Nr.192neu, Bl. 6ff
  6. siehe dazu: Keddigkeit, Jürgen und Ulrich Burkhart, übel (2005), ‹Pfälzisches Burgenlexikon›, (Beiträge zur pfälzischen Geschichte, Band 12.3 Hg., I-IV; Kaiserslautern: Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde) Seiten. (CMS 85), Seite 226.
  7. Dazu auch: Hener, Markus (1994), ‹Die Kredenburg Im Wandel der Jahrhunderte›, (Maikammer: Selbstverlag) Seiten. (CMS 124).
  8. siehe dazu: archivdatenbank.lha-rlp.de/speyer/a/a.6/e6/fb/akten/20/

Anmerkungen

Zitate

Urkunden

Begriffe

Kategorien

Dietrich Friedrich Dincker gehört den Kategorien an: Person (Alsterweiler)

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