Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.
Reinhard von Sickingen
Reinhard von Sickingen wird als Name gleich von mehreren Sickingern geführt. Der Vorname wurde, wie in vielen Geschlechtern übllich, auf den Sohn oder Enkel übertragen.
Von Bedeutung im Zusammenhang mit der Kredenburg und damit mit Alsterweiler ist der Bischof von Worms[1], Reinhard von Sickingen. Er, vermutlich aber sein Vater, hatte die Kredenburg erworben, etwa ab 1417[2]. Spätestens 1482 (dann taucht der nächste Beständer Johannes von Heideck auf)), wurde die Burg weiter veräußert.
Ein weiterer Reinhard von Sickingen war ein Enkel des Franz von Sickingen[3]. Dieser Reinhard vollendete 1595 den Wiederaufbau der Burg Nanstein. Dort war sein Großvater, Franz von Sickingen, im Jahr 1523 umgekommen[4].
Weblinks
Literatur
Einzelnachweise
- ↑ siehe dazu: catholic-hierarchy.org/bishop/bsickr.html / Matzinger 1. November 2008
- ↑ Zu diesem Zeitpunkt wäre Reinhard von Sickingen gerade mal geboren. Insofern muss es sich um einen Vorfahren handeln, oder um eine Schenkung zur Geburt.
- ↑ Anmerkung Matzinger: umfangreiche Darstellung unter de.wikipedia.org/wiki/Franz_von_Sickingen
- ↑ Anmerkung Matzinger: siehe dazu: burg-lemberg.de/ger/burgreg/nanstein/index.htm unter der Rubrik Nanstein
Anmerkungen
Zitate
Urkunden
Begriffe
Kategorien
Reinhard von Sickingen gehört den Kategorien an: Person, Alsterweiler, Sickingen
Matzinger sagt: "letzte Überarbeitung der Seite 07.09.2016". Alle Rechte der Seite bei ©Matthias C.S. Dreyer. Der Name dieser Seite lautet: Reinhard von Sickingen. Nutzen Sie zur Zitierung für Ihr Werk folgende vollständige Angabe: https://www.alsterweiler.net/wiki/Reinhard von Sickingen ©Matthias C.S. Dreyer /abgerufen am 20.04.2026 ↑... Seitenanfang